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The Possession (US 2012)

Dibbuk Box (US 2010)
Possession - Das Dunkle in dir (DE 2012)


Genre      Horror / Thriller
Regie    Ole Bornedal ... 
Buch    Juliet Snowden ... 
Leslie Gornstein ... (Artikel)
Stephen Susco ... 
Stiles White ... 
Produktion    Sam Raimi u.a. ... 
Darsteller    Jeffrey Dean Morgan ... 
Kyra Sedgwick ... 
Studio    Ghost House Pictures ... 
 
Agent Muckl
 
Wertungen71
Durchschnitt
5.13 
     Meine Wertung



DVD-Erscheinungstermin:
04.04.2013

Start in den deutschen Kinos:
08.11.2012



2 Meinungen   [Ihre Meinung zu diesem Film]

mountie
14.03.2014 20:00 Uhr - Letzte Änderung: 14.03.2014 um 20:00
The Possession tritt an in einem Genre bei dem die Konkurrenz nicht unbedingt in geringer Anzahl existiert. Denn gerade auch im Independent- bzw. Billigfilmer-Bereich, erfreut sich der Horrorfilm größter Beliebtheit. Also muß man, um aus dieser beachtlichen Masse irgendwie herauszustechen, dem Zuschauer das gewisse Etwas bieten, damit man nicht im Einheitsbrei verschwindet, bzw. man nicht schon wenige Tage nach Sichtung bereits wieder vergessen ist.
Und gerade dies hat The Possession in keiner Sekunde geschafft. Dabei sind Storytelling, Effekte und Atmosphäre durchaus dazu geeignet, um einen netten Gruselabend zu haben. Wenn aber alle üblichen Register eines 0815-Exorzismus-Thrillers gezogen werden, kann ja beim Zuschauer nur wenig bis nix hängenbleiben.
Filmtechnisch hatte ich eigentlich nur die etwas lange Einführung zum Hauptakt, und die nicht ganz so gut ausgearbeiteten Motivationen der einzelnen Figuren zu bemängeln. Wenn jetzt eben noch das besagte, gewisse Etwas hinzugekommen wäre, würde The Possession mehr als nur ein nettes Grusel-Thrillerchen für zwischendurch sein.
Ausführung gut, Story ideenlos. Horrorthrill light zum Totschlagen von 90 Minuten...
KeyzerSoze
29.10.2012 11:28 Uhr / Wertung: 4 - Letzte Änderung: 29.10.2012 um 11:31
Ole Bornedal könnte fast schon als Genreveteran durchgehen und seine Werke wussten im Grunde fast immer zu gefallen. Sein zweiter Ausflug nach Hollywood hat zwar einen atmosphärisch dichten Trailer hervorgebracht, doch der Film selbst ist leider alles andere als gelungen. Über weite Strecken muss sich der Zuschauer mit einem 08/15-Exorzismusstreifen begnügen, der zumindest durch eine gute Inszenierung zu punkten vermag. Doch mit andauernder Spielzeit verkommt der Film zu einem unfreiwillig komischen Event, der in einem finalen Exorzismus gipfelt und anstatt Entsetzen für Gelächter beim Publikum sorgt. Letzten Endes handelt es sich trotz ordentlicher Inszenierung bei The Possession um einen äußerst schwachen Horrorfilm und den bislang wohl auch schlechtesten Film von Ole Bornedal.

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