 | Jackie Chan ist Nobody (1998) | | (NEU) Kommentar von KeyzerSoze 05.02.2012 11:25 Uhr | | Es ist meiner Meinung nach schon überraschend, dass dieser Film meist unterschlagen wird, wenn es darum geht die besten Filme von Jackie Chan aufzuzählen. Dabei hat Who am I nicht nur ein paar der spektakulärsten Fights in Chans Karriere zu bieten, auch die Geschichte hebt sich von den Standartwerken von Asiens Superstar ab. Der Humor wird dabei durchweg hochgehalten und die Internationalität gibt dem Ganzen, auch mit einer komplett anderen Thematik, fast schon einen gewissen Agentenflair. Wer ihn also noch nicht kennt und mit Chans Filmen etwas anzufangen weiß, der sollte sich dieses Werk nicht entgehen lassen und sich vor allen Dingen nicht vor dem bescheuerten deutschen Titel abschrecken lassen. | |
|  | |  | Die Muppets (2011) | | (NEU) Kommentar von KeyzerSoze 05.02.2012 10:49 Uhr | | Die Muppets sind wieder da und versprühen gute Laune im Minutentakt. Jim Henson wäre sicherlich stolz auf die Macher gewesen, denn was hier an Herzblut in den Film gesteckt wurde, ist von der ersten bis zur letzten Sekunde des Filmes ersichtlich und die hohe Spielfreude aller Beteiligten springt auch schnell auf den Zuschauer und vor allen Dingen die Fans über. Wunderbar nostalgisch dürfen die Figuren ein weiteres Mal zbeweisen warum die Serie damals absoluter Kult war. Dass das Ganze dann auch noch in einer wunderbar selbstreflektierenden Geschichte eingebaut wurde ist natürlich die Krönung. Ein paar kleine Kritikpunkte gibt es dennoch, denn man hatte das Gefühl, als würden sich die Macher nicht trauen so richtig die Sau rauszulassen, denn die Anarchie der Serie and nur selten einen Platz in dem Film. Sieht man davon ab ist die Wiederbelebung des Muppetmusicals wunderbar gelungen und ist für Fans sicherlich ein absolutes Muss! | |
|  | |  | Hugo Cabret (2012) | | (NEU) Kommentar von SofieWalden 04.02.2012 16:52 Uhr | Hugo ist einfach ein mit Liebe gemachter wunderschöner Film mit vielen bekannten Schauspielern und einer echten Neuentdeckung, Asa Butterfield (Hugo). Dazu erhält der Zuschauer im zweiten Teil einen Einblick in die Anfänge der Kinogeschichte, mit Originalausschnitten der Filme eines der ersten Pioniere (Méliès) des Filmemachens.
Und die 3D-Technik ist hier wirklich ein visuelles Erlebnis, das viel Spaß macht. | |
|  | |  | Une vie de chat (2010) | | (NEU) Kommentar von KeyzerSoze 04.02.2012 14:17 Uhr | | Nachdem ich den Film letztes Jahr auf der Berlinale verschlafen hatte, wurde er nun rechtzeitig zur Oscar verleihung nachgeholt. Bei der Katze aus Paris handelt es sich um einen netten kleinen Film für die ganz Kleinen, der dennoch einige düstere Elemente zu bieten hat. Spielerisch wird eine Kriminalgeschichte über Verlust und deren Verarbeitung an die Zuschauer gebracht. Diese ist dabei weniger amüsant, sondern bietet wüber weite Strecken eine relativ ernste Grundstimmung. Animiert ist das Ganze wunderbar schlicht, die Musik kriegt man so schnell nicht mehr aus dem Ohr und mit Ausnahme von einigen kleinen Logikfehlern (denen ich einem Animationsfilm für die ganz Kleinen jetzt aber nicht unbedingt vorwerfen möchte) ist A Cat in Paris ein sehr ordentlicher kleiner Katzenanimationsfilm bei dem ironischerweise ausgerechnet ein Hund der Scene Stealer schlechthin ist. | |
|  | |  | Geschenkt ist noch zu teuer (1986) | | (NEU) Kommentar von KeyzerSoze 04.02.2012 13:55 Uhr | | Nach langer Zeit mal wieder gesehen und es macht noch immer Spaß Tom Hanks und Shelley Long beim missglückten Hauskauf zuzusehen und wie ihr Traumhaus so nach und nach in sich zusammenfällt. Der Film hat dabei ein richtig gutes Timing und würde man auch bei der Grundidee bleiben, dann wäre eine wohl durchweg überzeugende Komödie drin gewesen. So stören die Beziehungsspielereien mit dem Exfreund und der Affäre den lockeren Spaß gewaltig, mag das ernste Szenario doch nicht so recht zum restlichen Film passen. Dennoch eine kurzweilige Komödie, die auch heute noch gut unterhalten kann. | |
|  | |  | Verblendung (2012) | | (NEU) Kommentar von KeyzerSoze 04.02.2012 13:51 Uhr | Ja mit dem nur OmU hat uns Amerika leider etwas voraus ...
Das beantwortet aber nicht die Frage ob es gebraucht wird ;) | | (NEU) Kommentar von janssen 04.02.12 13:36 Uhr | | @keyzer: naja, warum ein amerikanisches remakr gemacht wird ist doch eigentlich klar. geld? immerhin gibt es doch meines wissens in den usa keine synchronisation. und da das einheimische publikum keine OmU filme sehen will.... | | (NEU) Kommentar von KeyzerSoze 04.02.12 13:25 Uhr | | Hui, was für grandiose Opening Credits! Stilistisch nahezu perfekt, aber im Grunde waren diese fast schon das Highlight des Filmes. Nicht dass David Finchers Interpretation der Stieg Larson Romane schlecht wäre, aber irgendwie hat mir da doch ein eigener Stil gefehlt. So nehmen sich das schwedische Original und die Hollywoodversion im Grunde wenig bis gar nichts und es stellt sich einmal mehr die Frage ob es denn ein Remake wirklich gebraucht hätte. Die einzige wirkliche Neuerung ist die Tatsache dass Lisbeth Salander hier ein ganzes Stück zerbrechlicher angelegt wurde, was der Glaubwürdigkeit ihrer Figur sicherlich nicht abträglich ist. Wollen wir mal auf einige Änderungen in den folgenden Teilen hoffen, denn sonst wird es auch schnell mit der Glaubwürdigkeit wieder dahin sein. Darstellerisch ist das Ganze weitestgehend solide, einzig die oscarnominierte Rooney Mara sticht in ihrer herausfordernden Rolle heraus. Letzten Endes ist die amerikanische Version sicherlich sehenswert für alle, die das Vorbild nicht gesehen haben. Das restliche Publikum wird sich eher langweiligen, fügt mit Ausnahme der tollen Musikuntermalung noch nicht einmal Finchers biedere Inszenierung dem Ganzen etwas Neues hinzu. Nach The Curious Case of Benjamin Button sicherlich sein schwächster Film, aber das ist Jammern auf hohem Niveau. | |
|  | |  | Die Nackte Kanone 2 1/2 (1991) | | (NEU) Kommentar von KeyzerSoze 04.02.2012 12:50 Uhr | | Leider kann die Fortsetzung nicht ganz das Niveau des Vorgängers halten. Hauptgrund war meiner Meinung nach, dass das Gagrecycling aus der Serie dieses Mal deutlich verstärkt wurde und man wirklich schon 60 - 70 % der Gags in Police Squad gesehen hat. Sieht man davon ab, macht der Film aber aufgrund seiner köstlichen Dialoge und der wohl witzigsten Szene der gesamten Reihe (Sam, spiel unser Lied) noch immer viel Spaß. Allerdings sei erwähnt, dass die Synchro einige herrliche und politisch unkorrekte Gags erst gar nicht übersetzt hat und ich persönlich daher eher zur OV raten würde. Schluss endlich gibts noch immer viel zu Lachen, auch wenn Kenner der Serie nur wenig Neues geboten bekommen. | |
|  | |  | Cowboys & Aliens (2011) | | (NEU) Kommentar von Knille 04.02.2012 12:47 Uhr | | Vielleicht sind in den zusätzlichen 20 Minuten ja all die Witze drin, die in der Kinofassung ganz offensichtlich fehlen ;-). Wie kann man so eine abstruse Story nur ohne jeden Sinn für Humor und Selbstironie verfilmen? Was eine trashige Spaßgranate hätte werden können, ist so nur ein öder, seelen- und vor allem liebloser Genremix geworden. Schade. | |
|  | |  | The Descendants - Familie und andere Angelegenheiten (2011) | | Kommentar von Caenalor 04.02.2012 10:58 Uhr | Ein sauber konstruiertes Drama, das vor allem von Clooneys starker Leistung getragen wird, der seine Hauptfigur äußerst nachvollziehbar agieren lässt. Die Handlung gibt auf den ersten Blick nicht irre viel her, wird aber geschickt mit interessanten Nebenaspekten verknüpft, und auch die weiteren Charaktere sind interessant ausgestaltet, vor allem die ältere Tochter (Woodley) spielt sich in den Vordergrund. Hawaii als Schauplatz wird erst dekonstruiert, trägt am Ende dann aber doch nochmal viel Gutes zur Entwicklung bei. Da wird der Film dann ein einziges Mal etwas sprunghaft und nicht ganz nachvollziehbar, rettet sich aber noch in ein starkes Finale, das keine zu einfachen Antworten liefert.
Insgesamt ein sehr gut anzusehender und inhaltlich überzeugender Film. Gute 8 Punkte. | |
|  | |  | The Artist (2011) | | Kommentar von Caenalor 04.02.2012 10:44 Uhr | Hier wurde sich wirklich größte Mühe gegeben, die Stummfilmästhetik wiederauferstehen zu lassen. Und das beschränkt sich nicht nur auf Stummheit, Schwarz-Weiß und Texttafeln, also auf Beschränkungen, sondern auch die Stärken dieses Stils kommen zum Tragen: Hazanavicius schafft es an vielen Stellen wie ein echter Genreklassiker, die Bilder für sich sprechen zu lassen. Stummfilmdialoge sind immer dann am besten, wenn man die Schauspieler reden sieht und ohne Texttafel genau weiß, was sie sagen. Das funktioniert hier ziemlich oft. Und auch die Macht der ganz dialogfreien Bilder wird genutzt, man denke an den Tanz hinter der Kulisse oder an den Mantel.
Dazu kommt noch eine interessante Arbeit mit Stilwechseln - die Anfangsszenen sind noch slapstick-artig aufgemacht, mit Hektik und viel "Gefuchtel", die späteren, dramatischeren Szenen dann deutlich ruhiger und moderner gezeigt und gespielt. Und auch die gezielten Konventionsbrüche wirken wie beabsichtigt.
Dazu die kongenialen Schauspieler - Dujardin gibt einen hervorragenden Fairbanks ab und auch Bejo weiß zu begeistern. Nur der allseits bejubelte Hund nervt ein bisschen.
Dass die Handlung wenig Überraschendes zu bieten hat, verzeihe ich da gerne. 9 Punkte für einen hochverdienten Oscarfavoriten. | |
|  | |  | Ghostbusters II (1989) | | Kommentar von mountie 03.02.2012 21:59 Uhr | Der Fortsetzung eines meiner Lieblings-Franchises fehlt es zwar ein bißchen an Tempo, und auch der Bösewicht in Teil 2 ist lange nicht so charismatisch wie Gozer der Gozarianer, aber trotzdem machen die Abenteuer der Geisterjäger einfach Spaß. Hauptgrund dafür ist für mich die Zusammenstellung des Casts. Murray, Aykroyd, Ramis, Weaver, Hudson, Moranis, usw. usw. agieren wie aus einem Guß, und besitzen ein exzellentes Timing in ihren Szenen. Ob man nun Venkman beim Übertreiben, Stantz bei seiner kindlichen Überbegeisterung, oder Spengler bei seinem wissenschaftlich nüchternen Analysen zuhört, all diese Charaktere sind sympathisch und glaubwürdig dargestellt.
Ghostbusters 2 mag zwar storytechnisch nicht unbedingt der große Wurf gelungen sein, aber solche Spaßmacher-Action-Komödien findet man selten genug. Deswegen für Teil 2 ein ganz starkes "Gut".
PS: Und falls es doch jemals eine Fortsetzung geben sollte, kann ich nur inständig hoffen, das eine annähernd gute Cast-Chemie erreicht wird. Ansonsten laßt die Geisterjäger in Frieden ruhen, liebe Filmstudios... | |
|  | |  | Khadak - Die Farbe des Himmels (2006) | | Kommentar von Gnislew 03.02.2012 13:44 Uhr | “Khadak” ist in Ansätzen ein guter Film, überzeugt er doch mit einer schönen Geschichte und guten Darstellern. Doch leider verliert sich der Film sehr in seiner Symbolik und konfrontiert den westlichen Zuschauer mit mongolischer Mystik, die leider nicht erklärt wird und so viele Fragen aufwirft. Zum Glück versteht man die Story auch ohne jedes Symbol deuten zu können und so macht es auch als westlicher Zuschauer Spaß sich “Khadak” anzuschauen.
In seiner Hauptthematik beschreibt der Film dabei ein Thema, welches in jeder Kultur vorkommt: die Ausbeutung des Menschen und dessen Profitgier. Im Fall von “Khadak” ist das einfache Nomadenleben den Machthabern ein Dorn im Auge und soll ausgerottet werden und so erlebt man als Zuschauer das beklemmende Gefühl von Machtmissbrauch und Heimatlosigkeit. | |
|  | |  | Der lange Weg ans Licht (2007) | | Kommentar von Gnislew 03.02.2012 13:43 Uhr | | Ob es daran liegt, dass ich selbst noch keine Kinder habe, dass mir “Der lange Weg ans Licht” nicht wirklich gefallen hat? Ich glaube nicht! Das Grundthema dieser Dokumentation finde ich nämlich durchaus interessant, doch leider gelingt es Regisseur Douglas Wolfsperger (Die Blutritter, Kies) nicht dieses Thema auch packend einzufangen. Wolfsperger beschränkt sich leider in weiten Teilen seiner Dokumentation darauf die Arbeit der Hebammen in den Himmel zu loben und die moderne Krankenhausarbeit nieder zu machen. Zudem lässt er viele seiner Thesen unreflektiert im Raum stehen. Wo bitte besteht der Sinn darin Behauptungen aufzustellen ohne diese auch zu belegen? Sowas kann vielleicht in einer schlecht recherchierten TV-Dokumentation passieren, in einem Kinofilm sollte und darf so etwas nicht vorkommen. | |
|  | |  | Liebe auf Neuseeländisch - Eagle vs Shark (2007) | | Kommentar von Gnislew 03.02.2012 13:07 Uhr | Mit “Eagle vs. Shark” hat Taika Waititi mit seinem bisher einzigem Langfilm eine nette und schräge Liebesgeschichte erschaffen. Seine beiden Außenseiterhauptfiguren schließt man dabei schnell ins Herz und auch wenn vieles deutlich überspitzt ist, wirken die Aktionen von Lily und Jarrod nie lächerlich. Alleine der erste Kuss zwischen Lily und Jarrod in Hai- und Adlerkostüm unterstreicht diese Skurrilität.
Auf Grund des Settings ist “Eagle vs. Shark” allerdings ein Film, der nicht für jeden geeignet ist. Man muss schon ein Faible für schrägen Humor haben um diesen Film zu lieben, doch bringt man dieses mit, wird man richtig gut unterhalten. Und dabei überzeugt nicht nur die Liebesgeschichte, sondern auch Jarrods Rachebemühungen sorgen für so manchen Lacher.
Neuseeland ist vielleicht nicht Hollywood, doch “Eagle vs. Shark” zeigt, dass auch aus solch relativ kleinen Ländern große Filme kommen können. | |
|  | |  | Dragon Storm - Die Drachenjäger (V) | | Kommentar von Gnislew 03.02.2012 13:05 Uhr | | Ach du meine Güte! Es gibt schon schlechte Filme und manche Filme sind so schlecht, dass man sich hinterher fragt, warum man nicht einfach mittendrin abgeschaltet hat. “Dragon Storm – Die Drachenjäger” ist so ein Film und die Antwort warum ich nicht abgeschaltet habe ist auch ganz einfach. Damit ich hinterher die Leser warnen kann, diesen Film nicht in den eigenen DVD-Player zu werfen. Selbst mit einem einigermaßen bekannten Schauspieler wie John Rhys-Davies (Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs, High Crusade – Frikassee im Weltraum) schafft es der Film nicht halbwegs unterhaltsam zu sein und belästigt den Zuschauer nicht nur mit miesen Dialogen und schlechten Kameraeinstellungen, hinzu kommen auch noch billig wirkende Requisiten und Spezialeffekte, die das Wort Spezial kaum wert sind. | |
|  | |  | Penelope (2006) | | Kommentar von Gnislew 03.02.2012 13:02 Uhr | “Penelope” ist schon ein Film, der ein wenig vorhersehbar ist, doch ist “Penelope” auch ein Film, wo das völlig egal ist. In erster Linie ist “Penelope” nämlich ein wundervolles Märchen darüber, dass es egal ist wie du aussiehst und es in der Liebe vor allem auf die inneren Werte und Persönlichkeit ankommt. Ja, das klingt kitschig und in der Tat gelingt es Mark Palansky in seinem Langfilmdebut nicht jedes Klischee zu umschiffen, doch ändert dies nichts daran, dass es Spaß macht sich den Film anzusehen.
Vor allem das Hauptdarstellerduo Christina Ricci (Sleepy Hollow, The Addams Family) und James McAvoy (Der letze König von Schottland, Wanted) schließt man schnell ins Herz und wünscht sich das Happy End. Und auch Catherine O’Hara (Wyatt Earp, Dick Tracey) schaut man in ihrer Rolle als Penelopes Mutter gerne zu. Ebenfalls genial: Peter Dinklage (Sterben für Anfänger, Ascension Day). Der nur 1,35 Meter große Schauspieler spielt den zwielichtigen Max schlichtweg genial. Mit Dinklage hat Palansky einen perfekten Bösewicht gefunden, was natürlich kräftig dazu beiträgt, dass man sich “Penelope” trotz der durchschaubaren Story gerne ansieht. | |
|  | |  | Black Gold (2011) | | Kommentar von Jumo 03.02.2012 11:30 Uhr | | Film ist ganz okay - teilweise etwas schleppend und zäh. Einen regulären Kinobesuch würde ich dem Film nicht abstatten, aber für die Sneak wars genau richtig. | |
|  | |  | Ghostbusters - Die Geisterjäger (1984) | | Kommentar von mountie 03.02.2012 02:36 Uhr | Wenn dieser Film nicht die "Absolutes Meisterwertk"-Wertung von mir bekommt, welcher denn dann?
Kaum etwas hat mich in meinen Jugendtagen so begeistert wie die Abenteuer der Geisterjäger. Sei es nun in der Zeichentrickserie oder in ihren Kinofilmen. Den Stein hat aber nunmal dieser Film hier ins Rollen gebracht, und er hat bis heute nichts von seiner Großartigkeit verloren. Selten bis nie mehr habe ich Action, Humor UND Grusel so gut miteinander verbunden gesehen. Die Sprüche sitzen, die Darsteller sind schlichtweg genial einfach bzw. einfach genial, die Effekte sind auch heute noch absolut ausreichend, und die gesamte Story ist ein anführbares Zitat nach dem anderen.
Klar spricht hier der Fan-Boy in mir, und jeder der nun, ob der lobenden Superlative meinerseits, einen Mega-Film erwartet, soll sich doch bitte keine extreme Erwartungshaltung aufbauen. Was Ghostbusters aber auch ohne rosarote Fanbrille ist, das ist ein sehr unterhaltsamer Genremix, der gleichermaßen mit klasse Humor und spannender Geschichte aufwarten kann. Für mich: Kult! | |
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