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Abgeschnitten (DE 2018)


Genre      Action / Crime / Horror
Regie    Christian Alvart ... 
Buch    Christian Alvart ... 
Michael Tsokos ... 
Sebastian Fitzek ... 
Produktion    Regina Ziegler ... 
Darsteller    Barbara Prakopenka ... Hannah Herzfeld
Enno Hesse ... Ingolf von Appen
[noch 7 weitere Einträge]
 
Agent KarlOtto
 
Wertungen25
Durchschnitt
7.20 
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DVD-Erscheinungstermin:
29.05.2019

Start in den deutschen Kinos:
11.10.2018



2 Meinungen   [Ihre Meinung zu diesem Film]

mountie
04.04.2021 01:46 Uhr
"Abgeschnitten" ist ein solider Thriller aus deutschen Landen. Er erzählt eine unterhaltsam spannende Geschichte, und hält den Zuschauer interessiert bei der Stange, wie die Geschichte um Rechtsmediziner Herzfeld, und dessen Jagd gegen die Zeit, um seine entführte Tochter zu retten, denn letztlich aufgelöst wird.
Dabei nimmt sich die Story leider ein bißchen zu viel Zeit, wenn sie unseren Helden, auf seiner Schnitzeljagd nach dem Entführer, immer nur von einem Hinweis zum nächsten hetzen läßt, ohne die Geschichte wirklich voranzutreiben. Auch die letztendliche Auflösung war ein bißchen enttäuschend. Nicht weil sie nicht spannend präsentiert war, sondern weil ich zu diesem Zeitpunkt einfach ein besser erdachtes, originelleres Ende erwartet hatte, da der Film über seine gesamte Lauflänge ja immer so getan hat, als ob noch eine richtig dicke Enthüllung am Ende bereit stehen könnte.
Abgesehen aber von diesen erzählerischen Mängeln, präsentiert uns Regisseur Alvart ein richtig ordentliches Stück Thriller-Kino, das ungewöhnlich für Deutschland, nicht nur wie eine aufgeplusterte Tatort-Folge anzusehen war. Mehr als einmal würde ich ihn zwar nicht sehen wollen, dafür war er einfach zu lang und kam dafür zu wenig voran, doch für 2 nette Stunden Thriller-Unterhaltung abseits der bekannteren Konkurrenz ist "Abgeschnitten" durchaus zu gebrauchen...
Vielseher
17.10.2018 13:54 Uhr / Wertung: 4 - Letzte Änderung: 17.10.2018 um 13:55
Nichts gegen die Schauspieler, aber mehr war wohl vom Drehbuch oder der Regie her nicht herauszuholen. Die Handlung an sich wies richtig gravierende Krater auf. Für mich war so einiges unlogisch, und das betrifft nicht nur die angedeuteten Ortswechsel über den gesamten Verlauf. Ferner waren auch die zeitlichen Ebenen schwer auseinander zu halten. Bei einigen Figuren konnte ich nicht feststellen, worin ihr eigentlicher Zweck bestand, oder sollte dieses bereits zum Aufbau einer Fortsetzung dienen? (Welches war die eigentliche Funktion des „Praktikanten“ - vgl. dazu auch das Ende -, welche Rolle hatte der „Stalker“? …). Der Rollenwechsel einiger Personen („Gut“/ „Böse“) blieb recht unverständlich. Die Geschichte wirkte insgesamt sehr konstruiert (siehe nur: Hubschrauber und Sturm) und kaum nachvollziehbar. Mir sind die bisher ziemlich guten Bewertungen schleierhaft.

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