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Paycheck (US 2004)

Paycheck - Die Abrechnung (DE 2004)


Genre      Sci-Fi
Regie    John Woo ... 
Buch    Dean Georgaris ... 
Philip K. Dick ... Short Story
Darsteller    Ben Affleck ... Michael Jennings
Uma Thurman ... Dr. Rachel Porter
Aaron Eckhardt ... James Rethrick
Colm Feore ... John Wolfe
[noch 8 weitere Einträge]
 
Agent wonderwalt
 
Wertungen438
Durchschnitt
6.77 
     Meine Wertung
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DVD-Erscheinungstermin:
09.06.2004

Start in den deutschen Kinos:
22.01.2004



29 Meinungen   [Ihre Meinung zu diesem Film]

Gnislew
01.02.2011 13:19 Uhr / Wertung: 6
John Woo’s neuster Film reicht leider nicht an seine vorherigen heran. Revolutionierte Woo mit Filmen wie “The Killer”, “Die Unfassbaren” oder “Face/Off” das Actiongenre quasi im Alleingang liefert er mit “Paycheck” nur eine solide Handwerksarbeit ab. Zwar ist die Story clever konstruiert, die Idee mit den persönlichen Gegenstände als Puzzleteile eine gute Idee und die schauspielerische Leistung akzeptabel, allerdings wirkt das Gesamtwerk halt nicht wie ein typischer Woo. Von Beginn an hat der Film mit Längen zu kämpfen und kommt nicht wirklich in Fahrt. Die Story verlangt zwar nicht unbedingt nach einer Actionszene nach der anderen, allerdings sollten die eingebauten Actionszenen dann wenigstens grandios umgesetzt sein und von einer Qualität wie man es von John Woo gewöhnt ist. In “Paycheck” kommen die Actionszenen allerdings so ganz und gar nicht “Woo-Like” daher, sondern wirken allesamt sehr schwach. Woo hat sich hier leider nicht auf eine seiner Stärken verlassen und diese Szenen besonders gut inszeniert. Anstelle hochklassiger Action gibt es dadurch leider nur Mittelmaß zu sehen.

Ein weiteres Merkmal, das “Paycheck” nur zu einem mittelmäßigen Film verkommen lässt ist die Story an sich. In einigen Punkten, wie die Idee mit den 20 Gegenständen als des Puzzlelösung oder der Idee mit der Gedächtnislöschung, ist “Paycheck” oben auf, dem Gegenüber stehen allerdings unlogische Punkte wie Jennings letzter Blick in seine Maschine. Hier wird viel Potenzial verschenkt, denn hätte man sich bei Ausarbeitung der Story einige Gedanken mehr gemacht, wäre “Paycheck” sicherlich eine Klasse besser.

Auch die schauspielerischen Leistungen sind in “Paycheck” leider nur Mittelmaß oder das Potenzial bestimmter Rollen wurde einfach nicht aufgebraucht. So bin ich der Meinung das die Rolle des Michael Jennings mit Ben Affleck vollkommen fehlbesetzt ist und diese Rolle in keinster Weise zu Affleck passt. Wer Affleck in Filmen “Chasing Amy”, “Good Will Hunting”, “Shakespeare in Love” oder “Dogma” gesehen hat, weiß dass Affleck eher der Typ für Komödien oder ernstere Filme ist, keinesfalls aber ein Actionheld. Bereits in “Daredevil” konnte mich Affleck in dieser Rolle nicht überzeugen und von daher wäre es vielleicht besser gewesen den Part des Michael Jennings eher mit Leuten wie zum Beispiel Colin Farrell zu besetzen.

Auch die Rolle der Rachel Porter finde ich unglücklich in den Film eingebracht. Mit der Besetzung von Uma Thurman in dieser Rolle bin ich zwar sehr zufrieden, da Thurman bereits in “Kill Bill Vol. 1″ bewiesen hat, dass sie in Actionszenen gut aussehen kann, allerdings finde ich, dass Ihre Rolle in “Paycheck” zu wenig zur Geltung kommt. Zu Unwichtig erscheint die Person Rachel Porter zur Lösung des Puzzles und es scheint, als ob diese Rolle nur eingebaut wurde, damit Michael Jennings nicht stundenlang Monologe führen muss.

Als Fazit zu “Paycheck” bleibt festzuhalten, das der Film meiner Meinung nach John Woo’s schwächster Hollywoodfilm ist. Die Story hat wie geschrieben einige Längen, bei der Wahl der Schauspieler wurde nicht immer ein glückliches Händchen bewiesen, einige Rollen würden nicht genug ausgearbeitet und die Actionszenen sind nichts besonderes und weit unter John Woo’s Standard.

Aus diesem Grund erhält “Paycheck” von mir auch nur 6 von 10 Möglichen Punkten. Ich hab mich in Kino während der gesamten 119 Filmminuten nicht wirklich gelangweilt, ging damals aber doch ein wenig enttäuscht aus dem Kino, da ich mir von der spannenden Grundidee und dem gut inszenierten Trailer einiges mehr von “Paycheck” versprochen habe.

Ich würde jedem “John Woo”-Fan von diesem Film abraten. Wer allerdings einen soliden Thriller sehen möchte und keinen absoluten Blockbuster erwartet, für den ist “Paycheck” durchaus interessant und es wert einmal angesehen zu werden.
Czech
15.02.2009 20:16 Uhr
Der Film allein ist gar nicht schlecht, bloß was mir überhaupt nicht gefällt, wenn es ein bisschen zur Sache geht, oder es anfängt spannend zu werden, kommt gleich irgendwas dazwischen!! Es weicht total vom Thema ab!! Dann ist dort wieder die Frau oder es wird etwas erklärt!! Also kam der Film nie richtig in Fahrt!! Was ich eher schade finde, denn es wäre dann ein sehr guter Film für mich gewesen!!
Ansonsten war der Film recht gut! Das ende fand ich auch cool!! Wenn in jedem Käfig soviel Stecken würd xD, würd ich mir glei 5 kaufen, obwohl einer reichen würd ^^! Naja es war ein Film den man sich anschauen kann!! Und wenn nicht, verpasst man nicht viel!! Daher von mir 6 Punkte....!!
namecaps1
14.02.2007 15:30 Uhr / Wertung: 3
Von John Woo gibt es in einem Interview die Aussage, dass der Unterschied zwischen seinen amerikanischen und den früheren HK-Produktionen vor allem der ist, dass er jetzt die Drehbücher anderer ohne große Möglichkeit der Einflussnahme schlicht verfilmen muss.Das ist leider wahr. Und Philip K. Dick rotiert zusammen mit seinen berühmtem Kollegen im Grab umd die Wette.Affleck spielt wie immer im Rahmen seiner Möglichkeiten (hier spielen ihn auch die kleinsten Nebendarsteller an die Wand).Empfehlung: Kurzgeschichtensammlung von Dick anschaffen, darunter z.B. auch die zu Blade Runner und Minority Report. Da sieht man erst, wie seicht die Filme nach seinen Stoffen geraten sind. Paycheck selbst kann man getrost versäumen - ein sogenannter guter Popcornfilm ohne Nährwert.
ZordanBodiak
12.02.2007 17:56 Uhr / Wertung: 4
John Woo hatte in Hollywood kurzzeitig Aufwind. Da hat er mit "face/off" die Latte in Sachen Actionkino mal wieder ein Stückchen weiter nach oben gelegt. Aber danach kam leider überhaupt nichts mehr. "Paycheck" hat einen grauseligen Hauptdarsteller [Ben Affleck], eine eher gelangweilte Uma Thurman und eine Geschichte, die überwiegend emotionslos erzählt wird. Erschreckend schwach fallen dann sogar die Actionmomente aus. Keine Spur von "heroic bloodshed", einfach nur glattgeleckte Gewöhnlichkeit. Dass "paycheck" schlussendlich nicht zum kompletten Rohrkrepierer mutiert, liegt an der von Philip K. Dick verfassten Geschichte - diese hätte man aber unzweifelhaft in ein besseres und vor allem spannenderes Drehbuch verpacken müssen... 4 gelöschte Punkte
miss lala
12.02.2007 12:57 Uhr
hab den film auch gestern im tv gesehen, nachdem ich sozusagen gezwungen wurde. alleine hätte ich den film nicht geguckt, weil allein ben affleck für mich schon abschreckung genug war. ich war dann aber doch positiv überrascht. mag solche science-fiction getränkten filme und das konzept des films war wirklich nicht schlecht. die umsetzung war halt hier und da etwas hakelig und unrealistisch aber sonst ganz ok. ich fand es nur etwas komisch, dass er immer genau wusste welchen gegenstand er wann für was einsetzen muss. das erinnerte doch mehr an ein adventuregame, wo man die sachen im inventory kombinieren muss. uma thurmann, die zu meinen persönlichen lieblingsschauspielerinnen zählt, hat mich oft an kill bill erinnert in ihrer spielweise, war aber sonst ok, halt nicht herausragend. ben affleck, naja, der hat irgendwie keine ausstrahlung und wenig schauspielerisches talent, ging aber auch, wenn man sich dran gewöhnt hatte. ein anderer schauspieler wäre besser gewesen, mir fällt aber grad auch keiner ein. alles in allem gute abendunterhaltung.
gerle
12.02.2007 09:51 Uhr / Wertung: 5
Ach, das sollte ein Actionfilm sein? ich hätte paycheck jetzt glatt für einen zweitklassigen thriller gehalten. die story ist sowas von durchschnittlich. und uma thurman dreht wirklich jeden mist, wie schade (eine art weiblicher robin williams?). eigentlich hätte sie das zeug zum kultstar gehabt, und mit pulp fiction den passenden start. warum ben affleck immer noch in blockbustern spielen darf ist allerdings fraglich. hier ist er noch ausrucksloser als tom cruise, und das will was heißen.
Caenalor
11.02.2007 22:57 Uhr / Wertung: 7
In keinster Weise herausragend, aber auch in allen Punkten ganz nett. Gute Unterhaltung. "Die Maschine" ist schwachsinnig wie erwartet, passt hier aber deutlich besser ins Konzept als etwa in "Déjà vu" - die Erwähnung des Funktionsprinzipes ist so kurz, dass man sie nicht als ernstgemeint auffassen muss. Ansonsten ordentliche Schauspieler (ich habe nichts gegen Affleck), ein paar ganz nette Ideen bei den Actionszenen, eine gut durchgehaltene Spannungskurve.
Wie gesagt, kein Meisterwerk, aber nett anzusehen.
Ach ja, den einen Typen habe ich auch kurz für Damon gehalten.
ZordanBodiak
11.02.2007 21:23 Uhr / Wertung: 4
Ach, Matt Damon ist geklärt. Schon bei "six feet under" fand ich die Ähnlichkeit Michael C. Hall zu Damon erstaunlich...
ZordanBodiak
11.02.2007 21:03 Uhr / Wertung: 4
Gucke den Film gerade in der Glotze. Zwischenfrage. Ist der eine FBI-Agent nicht Matt Damon??? Und taucht Cuba Gooding Jr. nicht kurz als Wachmann in der U-Bahn auf??? War gerade erstaunt, dass noch zwei weitere große Namen in der Besetzungliste auftauchen. In der imdb sind aber beide nicht genannt. Nicht mal als "uncredited". Habe ich mich daher gerade total verguckt?!?!?
Al Gore
16.07.2005 19:12 Uhr
Ich fand den Film im Kino und auch jetzt auf Premiere total enttäuschend: Ben Affleck ist sowieso ein grauenhafter Darsteller, immer der gleiche Gesichtsausdruck. Uma Thurman hat vergessen, dass sie nicht mehr die Braut ist und John Woo hat seine einst so toll eingesetzten Stilmittel zu dumm eingesetzt. Viel zu mainstream und einfach schlecht, wo seine Tauben herkommen, die Shot-Outs, alles wirkt so aufgesetzt und zu allem Übel ist der Scheck am Ende SPOILER im Vogelkäfig SPOILER ENDE, muss er auch noch auf sein großartiges Hardboiled anspielen. Dummer Film!
Nexos
16.07.2005 17:18 Uhr
Sehr gut, einfach klasse Film meiner Meinung nach! Paycheck beweist sich durch eine gute Story und solide Action. John Woo hat in Zusammenarbeit mit seinen Darstellern, wie Ben Affleck, Uma Thurman, Aaron Eckhardt und Paul Giamatti einen guten und spannenden Actionthriller auf die Beine gestellt dem es eigentlich an nichts fehlt, jede paar Minuten ist eine Wende im Film zu erkennen, so dass der Zuschauer wenig abschätzen kann was ihn als nächstes erwartet. Schauspielerisch konnte sich der Film alle mal überzeugen, alleine die nichtsahnenden und schockierenden Gesichtsausdrücke von Ben Affleck, nachdem ihn seine Erinnerung gelöscht wurde, untermalen die jeweilige Szene wirklich sensationall. Insgesamt ein packender Film, der all seinen Genres gerecht wird.
Mr.Blond
14.06.2004 17:37 Uhr / Wertung: 8
Wenn man den Namen John Woo hört denkt man sofort an drei Filme. Hard Boiled, The Killer und A better Tomorrow.Ich war am anfeng skeptisch das mich ein Woo-Film ab12 fesseln könnte aber ich wurde eines besseren belehrt.Paycheck setzt weniger auf Action als auf eine sehr gut inszinierte Story.Wie Afleck die ein oder andere Situation gemeistert hatt war doch sehr gelungen.Guter Woo-Film mit weniger Action aber packender Handlung
Knille
09.06.2004 16:46 Uhr / Wertung: 1
Hab mir den Film auf einem 22-Stunden-Flug mangels Alternativen angesehen. Wenn ich allerdings gewusst hätte, WIE schlecht er ist, hätte ich lieber der alten Schraube neben mir beim Schnarrchen zugehört. Mann, Mann, Mann, dieser Film geht ja gar nicht. Wieso kann jemand, der mit Face/Off Massstäbe im Action-Bereich setzte, dermassen ins Bodelose abrutschen? Und wieso kommt in jedem Woo-Film mindestens eine weiße Taube vor? Wieso darf Affleck immer noch Filme drehen, obwohl er seine schauspielerische Unterklasse schon dutzendfach unter Beweis gestellt hat? Fragen über Fragen. Ich weiß, die Antworten liegen irgendwo dort draußen...
Guhl
08.02.2004 00:36 Uhr
Falls abgelaufene AOL-CD's wiederbeschreibbar wären, dann könnte man in Erwähnung ziehen, "Paycheck" zu archivieren, um arme wesen, welche dem hype aufsassen, zu beweisen, dass für diesen film 12 cent Rohlingkosten einfach verschwendung wären.
Tolle Story?
Schlecht geklaute McGyver Gimmicks und "tolle" Pläne mit hohem Bullshit-Charakter gaukeln eine Weile eine anspruchsvolle Handlung vor. Die Kombinationen erinnern an Nick Knatterton bzw. die frühen Batman Folgen.
Gute Action?
Keinesfalls. Ziemlich ernüchternd, wie John Woo sein Gütesiegel für spektakuläre Aktschän derartig nachhaltig durch billige Stunts und lahme Action ohne Spannung oder originelle Ideen in Verruf bringen läßt.
Schauspielerische leistungen?
Afflick sollte lieber bei seinem Möglichkeiten bleiben, und sich in Unterwäsche-spots oder mit VIP-Ludern filmen lassen.
Uma Thurman: künftig meiden. (hatte ich sowieso schon bei Kill Bill1 beschlossen)
"Paycheck", zu schlecht, um einfach nur in Vergessenheit zu geraten...

G~
huibuh
31.01.2004 13:59 Uhr
Nette Abendunterhaltung, aber wer hat Ben Affleck eigentlich vor die Kamera gelassen? Der Typ ist ja so unsagbar schlecht. Seine Mutter könnte erschossen werden, er würde wahrscheinlich auch nicht die Miene verziehen.
lurchi
31.01.2004 11:38 Uhr
Die Grundidee von Philip K. Dick ist wirklich genial, aber das Drehbuch hat leider zu viele logische Lücken und banale Erklärungen auf Lager. Auch schauspielerisch ist der Film nicht erste Sahne: Uma Thurman bleibt erstaunlich blass, Ben Affleck gibt sich bestimmt Mühe, was ihm jedoch nicht viel hilft. Der einzige Lichtblick bleibt Aaron Eckhart. Ausserdem überzeugt die Regie von John Woo einmal mehr nicht - hätte er nach [i]Face/Off[/i] in die Zukunft sehen können, hätte er wahrscheinlich seine Karriere dort beendet…
ScoreMaster
28.01.2004 23:23 Uhr
@trendsetter: Ich glaube, ich muss mal mit meinem Kino reden. Die zeigen bei mir des öfteren brutal schlechte Filme unter dem gleichen Titel, wie bei euch. Kann mir denn niemand eine Spritze geben, damit ich diesen Film vergesse! ;-)
trendsetter
28.01.2004 23:01 Uhr
Spannender Thriller, der leider bei den Actionsequenzen versagt. Bis zum Einsetzen der Action liefert Regisseur John Woo eine spannende Inszenierung ab. Leider versucht er dann die Story mit Verfolgungsjagden und ähnlichem noch zu würzen, was leider völlig daneben geht und der Spannung eher abträglich ist. Von Logikfehlern will ich jetzt gar nicht sprechen, die gab es zu Hauf, was mich allerdings nicht sonderlich gestört hat. Oder gibt es eine rationale Erklärung dafür, wie Michael Jennings sich die 19 Gegenstände im Couvert besorgen konnte, obwohl er die Anlage ja nicht verlassen konnte?
Als Fazit bleibt über 2/3 des Films spannungsgeladene Unterhaltung, die leider zum Ende hin immer mehr abflaut.
Das Bonbon war natürlich wieder die Taube...
heisenberg
28.01.2004 12:01 Uhr
Ich bin noch nicht ganz entschieden, was ich von dem Film halten soll. Die Story ist schon spannend, aber irgendwie wird man mit den Charakteren nicht so richtig warm. Und ganz glaubwürdig sind sie auch nicht, insbesondere Affleck, der eigentlich Ingenieur/Programmierer ist, dann aber urplötztlich zum Superhelden mutiert, jedenfalls, was eine Kampfeskünste angeht. Außerdem war die Erklärung der maschine ja nun total hanbüchen, was mich persönlich immer sehr stört. Dann lieber nichts erklären, als zu behaupten, mit einer Linse könnte man um die Krümmung des Universums herumsehen.
Handwerklich war der Film sehr gut gemacht, aber wahrscheinlich ist er doch nur mittelmäßig...
Hiram ben Tyros
28.01.2004 11:27 Uhr
Ja, es handelt sich um eine Kurzgeschicht, wie inzwischen ja schon üblich bei Phillip K. Dick Verfilmungen. Und Hollywoodüblich gibt es auch schon das Buch zum Film. Ebenfalls bei Heyne erschienen und mit elf weiteren Kurzgeschichten.
Marcel
28.01.2004 10:32 Uhr
Man muss John Woo aber auch zugute halten dass Ben Affleck gar nicht geht und zwar in keinem Film. Weiss ja nicht inwiefern Woo für die Besetzung verantwortlich war, aber aus Affleck kann man ja gar nix rausholen. So wie ich den Gang der Dinge kenne wird der irgendwann ne halbwegs anspruchsvolle Rolle bekommen und alle werden aufschreien wie toll Aflleck auf einmal spielen kann. Das wird mich dann umbringen. Bitte tut das nie!
Marcel
28.01.2004 10:24 Uhr
Und ausserdem werde ich die Geschichten von Dick jetzt lieber lesen als schaunen. Vor kurzem ist ja 'Ubik' neu erschienen bei Heyne. Weiss jemand was die Vorlage zu Paycheck war, eventuell wieder eine Kurzgeschichte?
Marcel
28.01.2004 10:22 Uhr
Ja, ich fands zwar nicht wirklich beschissen, aber doch haarscharf an einer Videothekenpremiere vorbei. Und Uma Thurman ist die unsagbar hässlichste Frau der Welt.
ScoreMaster
28.01.2004 02:05 Uhr
Face Off war für mich zu seiner Zeit die neue Referenz was die Inszenierung von Action anging. Nach Paycheck sind nun aber leider meine letzten Illusionen zu John Woo verflogen. Er ist ein Handwerker, aber kein Regisseur. Payback ist völlig steril und gefühllos. Woo weiß nichts mit seinen Schauspieler anzufangen, selbst die Actionszenen sind einfaltslos. Heisst es nicht: Ein gutes Drehbuch kann ein schlechter Regisseur nicht versauen? John Woo hat's geschafft.
KeyzerSoze
27.01.2004 18:14 Uhr / Wertung: 6
Ops, dummer Fehler, aber die macht ja jeder mal.
Michael
27.01.2004 15:22 Uhr
@KeyzerSoze: So ein großer John Woo Fan kannst Du ja eigentlich gar nicht sein, wenn Du nicht einmal zwischen Japan und Hongkong/China unterscheiden kannst. Peinlich!
KeyzerSoze
25.01.2004 11:04 Uhr / Wertung: 6
Obwohl ich solche Stories eigentlich sehr gerne sehe, obwohl ich ein großer John Woo Fan bin (vor allem von den alten japanischen): So richtig warm konnte man mit dem Film nicht werden. Die Story an sich ist ja ok, jedoch wird das Ganze ein wenig zu sehr ausgereizt wie ich finde und so gibts leider auch viele, viele Logiklöcher. Ben Affleck bleibt in seiner Rolle leider relativ blass, dafür überzeugen Uma Thurman (die ich ja normal nicht so sehr mag) und Aaron Eckhart. Die Charaktere sind zwar alle ein wenig sterotyp und teilweise unnötig (Giamatti), was gerade bei einem John Woo Film sehr bedauerlich ist. Die Action ist auch nur standard und kann keine Höhepunkte aufweisen, wie im Grunde genommen der ganze Film. Dass netteste war, dass während der Vorstellung wohl jemand mächtig viel Obst gegessen hatte und der ganze Saal nach Mandarinen, Orangen oder Ähnlichem duftete ;) War eine nette Ablenkung zum ansonsten eher durchschnittlichen Film.
Tanja
15.01.2004 15:39 Uhr
Eigentlich mag ich ja weder Actionfilme noch Ben Affleck besonders gerne.
Aber wegen der interessanten und fesselnden Story war das sogar für mich ein wirklich guter und sehenswerter Film. 9 Punkte.
wonderwalt
02.12.2003 12:02 Uhr / Wertung: 4
Vielversprechender Trailer. Klingt nach einer Variante von "Total Recall" bzw. "Bourne Identity".

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