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Ad Astra (US 2019)

Ad Astra - Zu den Sternen (DE 2019)


Genre      Adventure / Drama / Mystery / Sci-Fi
Regie    James Gray ... 
Buch    Ethan Gross ... 
James Gray ... 
Darsteller    Brad Pitt ... Roy McBride
Tommy Lee Jones ... Clifford McBride
Liv Tyler ... Eve McBride
Donald Sutherland ... Colonel Pruitt
[noch 3 weitere Einträge]
 
Agent KarlOtto
 
Wertungen45
Durchschnitt
6.13 
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DVD-Erscheinungstermin:
31.01.2020

Start in den deutschen Kinos:
19.09.2019



4 Meinungen   [Ihre Meinung zu diesem Film]

Achim
10.10.2019 15:46 Uhr
Der Film war eher eine Enttäuschung und Brad Pitt ist nicht für Sci-Fi geeignet. Da war seine Rolle beim letzten Tarantino-Film viel besser.
In einem Sci-Fi muss es gute Aktion oder besondere Scenen geben, die im Gedächtnis bleiben. Das war hier nicht der Fall. Kann man sich anschauen, muss aber nicht.
latschenraser
06.10.2019 23:21 Uhr / Wertung: 8
Spannend und stimmige Atmosphäre
Die Längen des Filmes passen gut zu seiner Erzählweise und sind nicht langatmig
Definitiv kein Action Film und eher mit Arrival, Gravity und Interstellar zu vergleichen
Wer diese Filme mag, wird den wahrscheinlich auch gut finden, auch wenn die Story nicht ganz so gut erzählt ist und die eine oder andere unlogische Entwicklung enthält.
Meterfünf
27.09.2019 10:24 Uhr / Wertung: 6 - Letzte Änderung: 27.09.2019 um 10:26
Ich kann meinem Vorredner nur beisplichten. Die Wandlungen werden nicht klar, obwohl Zeit genug wäre. Einiges ist absurd, darüber könnte man ggf. hinwegsehen, wenn der Rest überzeugen könnte. Auserdem ist er zu lang/-atmig. Es wirkt, als ob man zu Anfang nicht wusste, wohin der Film letztendlich gehen wird, wofür Gruselelemente?
Mein Sitznachbar schlief schon nach kurzer Zeit ein!
Rubrik: "Filme, die die Welt nicht braucht."
Hatsepsut
24.09.2019 23:36 Uhr / Wertung: 5 - Letzte Änderung: 24.09.2019 um 23:39
Dieser Film erfüllt nicht die Erwartungen, sondern enttäuscht.
Er beginnt als SF-Action-Film und wandelt sich nach der Hälfte in ein Vater-Sohn-Drama - leider leistet der erste Teil des Films keinen inhallichen Beitrag zum Drama im zweiten Teil.
Einzelelemente der Geschichte und einzelne Bildeistellungen sind offensichtlich von Vorbildern abgeschaut - und schlecht kopiert. Die Verfolgungsjagd auf dem Mond mit Schiesserei ist unglaubwürdig und lächerlich ('Cowboys im Weltall'). Den Austronauten sieht man nicht die Anstrengung ihrer Aktivitäten in der Schwerelosigkeit an. Vater, Sohn, Freund des Vaters, die Leiterin der Mars-Station, die (Ex)Frau des Sohns - ihre Charaktere bleiben allesamt oberflächlich und eindimensional. Der Vater bleibt ebenso unbeschrieben wie letztlich der Sohn - weder wird der wahre Grund der Entfremdung sichtbar noch ist die Auflösung des Konflikts plausibel. Das mangelhafte Drehbuch lässt die Darsteller zu viel verbal verlautbaren, als dass es tatsächlich eine Geschichte erzählen würde. So bleibt das Psychologische oberflächlich und auf die Figur fixiert - es fehlt der Sprung auf die Meta-Ebene, die Überwindung der Einzelschicksal-Perspektive, um zu einer philosopshischen allgemeingültigen Aussage zu kommen.
Der Film lebt ausschliesslich von Brad Pitt - und das ist letztlich zu wenig, um zu überzeugen.

Bessere Alternative: "Gravity".


4 Meinungen   [Ihre Meinung zu diesem Film]