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Mindhunters (US 2004)

Jede Sekunde zählt (DE 2004)
Jede Sekunde zählt - Mindhunters (DE 2004)
Mindhunters (DE 2004)


Genre      Crime / Thriller / Action / Mystery
Regie    Renny Harlin ... 
Buch    Kevin Brodbin ... 
Wayne Kramer ... 
Produktion    Akiva Goldsman ... 
Cary Brokaw ... 
Jeffrey Silver ... 
Rebecca Spikings ... 
[noch 15 weitere Einträge]
 
Agent Alice Harford
 
Wertungen432
Durchschnitt
7.12 
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DVD-Erscheinungstermin:
14.03.2005

Start in den deutschen Kinos:
24.06.2004



15 Meinungen   [Ihre Meinung zu diesem Film]

Wrzlprmft
22.07.2012 16:03 Uhr / Wertung: 2
Auch wenn es redundant sein mag:
Schon in normalen Horrorfilmen gehen mir dumme Charaktere auf den Geist, aber hier begehen (angehende) Profis Dummheiten im Minutentakt. Nebenbei ist die Physik völlig kaputt. So ging für mich ein paar Minuten, nachdem es richtig losging, sämtliche Spannung flöten, da die Ereignisse und Handlungen der Charaktere genausogut völlig willkürlich hätten sein können. Puzzlespaß konnte so natürlich auch nicht aufkommen.
blabla189
24.05.2010 18:51 Uhr
Der Film wird heute nicht auf Pro7 ausgestrahlt, sondern The Guardian.
FreuleinUrst
03.02.2009 21:27 Uhr / Wertung: 8
Ein Film mit vielen Stärken und Schwächen.
Man möge ihm seine zweitklassigen Hauptdarsteller verzeihen, ist doch Val Kilmer inklusive 80er-Jahre-Bon-Jovi-Frisur das eigentliche Highlight.
Von der Ideen der Ermordungsarten leuchten so manche "Saw"-Momente auf.
Am Ende wirkt alles sehr verschwommen und unglaubwürdig, schon allein wegen zweimaligem Auftauchen von längst totgeglaubten Charakteren, aber sehr gute Musik hebt vieles wieder in den Himmel.
Zum Schluss: Der Typ im Rollstuhl nervt. Aber das macht alles auch nur so Sinn.
juka
01.04.2007 05:09 Uhr / Wertung: 5
Wie ich gerade gesehen habe, ist "Ein Unbekannter rechnet ab" bereits ein Remake von "Das Letzte Wochenende" (DE 1945).
juka
01.04.2007 05:06 Uhr / Wertung: 5
Mittelprächtiges Remake von "Ein Unbekannter rechnet ab" mit Oliver Reed, Gerd Fröbe und Elke Sommer. In Mindhunters wird etwas splattermässiger Gemordet, allerdings überzeugen mich die Charaktere bei weitem mehr im Original.
becks81
18.12.2005 17:28 Uhr
Recht guter und spannender Film mit einigen Logik Fehlern (warum stand Christian Slater ausgerechnet an dem Platz, wo die Helium Flasche umgefallen ist??) und einem etwas doofen Ende. Das Ende ist nämlich so ein typisches "Jetzt-kommt-die-große-Mega-Auflösung-vom-Film" Ende à la Vanuilla Sky, wo dem Zuschauer auf ziemlich langweilige und schulmäßige Weise erklärt wird um was es in dem Film eigentlich geht. Aber sonst recht spannend. 7 Punkte
Thanatos
29.05.2005 02:16 Uhr / Wertung: 8
Ja... es war sehr Unterhaltsam... auch wenn einige Szenen total unrealistisch waren... bsp: Kopfschuss... die Person kippt jedoch ned um bzw sackt zusammen sondern richtet sich erst noch auch und fällt dann ins Wasser... zudem war er beim Kopfschuss auf Knien und als er ins Wasser fiel stand er... naja aber trotzdem nett. Zudem war es interessant zu sehen wie sich die Rolle des Mörders auf jeden projezieren ließ. Letztendlich werde ich dem Film 8 POINTZZZ geben da er sein Geld wert war, mich jedoch nicht umgehauen hat...
Nexos
27.04.2005 19:33 Uhr
SPOILER: Welche Ironie doch mein Vorgänger in seinen "Christian-Slater-und-Val-Kilmer-leben-noch" Bonus eingebaut hat. SPOILER ENDE
Also der Film sprach mich sehr an, durchweg spannend und gut insziniert, keines der bei Score11 angegebenen Gernes kam im Film zu kurz. Der Thriller ist zwar mit kleineren Logikfehler bestückt, doch auch diesen Film verzeihe ich dies, da ich durchgehend unterhalten werden konnte, ich mein warum sonst geht es in solche Art von Filmen als unterhalten zu werden?!
bhorny
14.02.2005 12:00 Uhr
Überraschender Weise ein richtig guter Thriller mit dem "Christian-Slater-und-Val-Kilmer-leben-noch" Bonus. Atmosphärisch top inszeniert und spannend von der ersten bis zur letzten Minute. Jedoch sind auch mir die ein oder anderen Genre-typische Ungereimtheiten aufgefallen. Das Ende überspannt den Bogen dann auch ein wenig und schadet dem Film auch eher als das es ihn zu einem Spitzenfilm macht. Dennoch ein Top-Film!
Kazushi
10.02.2005 17:29 Uhr / Wertung: 7
Wie bei leider so vielen Filmen dieser Machart ist auch „Mindhunters“ nicht frei von logischen Schwächen und kleineren Ungereimtheiten und wenn man sich die Zeit nimmt, findet man sicher auch einige größere. Aber nichtsdestotrotz ist der Film eine spannende Variation des Zehn-kleine-Negerlein-Prinzip (auch wenn es hier nur 7 bzw. 8 sind), bei der man das ein ums andere Mal überrascht wird und die durchweg spannend ist. Die letzte große Wendung ist unnötig, dazu einige Schwächen bei der Inszenierung (ist ja auch von Harlin) und eins bis zwei missratene Special Effects sorgen noch für kleine Punktabzüge, was aber nicht dran ändert, dass mir der Film deutlich besser gefallen hat als erwartet.
Christian
31.01.2005 13:25 Uhr
wieder mal hat mich einer drangekriegt... (und wieder mal ist mir einer zuvorgekommen). Aber ich finde, daß Du ("vertexzüchter") noch ein bisschen zu sanft mit diesem Schrott umgegangen bist. Klar, Schockermomente gibt's ein paar -- aber ich kann mich über die (meisstens auch noch absolut vorhersehbaren) schwachsinnigen Entscheidungen der Personen so dermassen aufregen, daß ich am liebsten sofort aus dem Kino gehen würde. Aber wie man an den Bewertungen und auch (teilweise) den Kommentaren hier sieht: Der Zielgeneration/dem Zielpublikum hat's ja scheinbar gefallen. :((
vertexzüchter
26.06.2004 13:34 Uhr
Mal wieder ein Hollywood streifen bei dem die zuschaer für dumm gehalten werden.
Der Film hat durchaus gute Momente die sich aber ständig mit Szenen abwechseln die einfach unfreiwillig komisch sind. Ich denke da an Aktionen der Marke lass uns mal nebenher ein Gentest machen usw..
Die Darsteller lassen einem kalt, und man wartet nur auf die nächste effektvolle Tötungsszene. Die durchaus phantasievoll in Szene gesetzt wurden.
Zudem verhalten sich die Protagonisten manchmal ausgesprochen dumm.
Was mir noch negativ aufgefallen ist, der manchmal amateurhafte schnitte und nervige Musik.
Alles im allem kein wirklich grottenschlechter Film, aber ein Kinobesuch ist er nicht wert.
Ehe was für den Video Abend...
flechette
15.06.2004 18:56 Uhr
Yippie! Endlich mal wieder ein Actionfilm in der sneak und keine RomCom. Ein sehr spannender Film, der einen wirlich an den Kinositz fesselt. Wie auch meinem Vorredner ist mir die Gekeife und Getue der FBI-Leute ein wenig aufgestossen, weil ich bei einem solchen Beruf von etwas größerer Gelassenheit ausgehe. Aber ansonsten richtig nett und spannend. Man rätselt bis zum Ende die ganze Zeit mit und wird ständig wieder in eine Sackgasse geführt. Zur Story: Acht angehende FBI-Profiler werden für eine Übung auf eine abgelegene Insel gebracht. Dort sollen sie bei einem fiktiven Mord ein Profil des Täters erstellen. Bald fallen aber viele Leute einem wahren Mörder in die Hand. Die Verbliebenen müssen jetzt herausfinden, wer der Täter ist, während der Kreis der Lebenden durch Fallen und Attentate langsam kleiner wird.
Tar Zahn
14.06.2004 23:51 Uhr
Och jo, alles in allem ganz nett. Soundtrack war gut, die Story an sich auch. An vielen Ecken sah es halt, wie ein normaler Film aus, in den ganz ordenlich Geld reingesteckt wurde.
Von der Story her ists gut gemacht, ich hab mich bis zur Auflösung gefragt, wer der Böse ist. Special Effekts waren ganz gut, besonders intensiv hat man versucht die Morde toll aussehen zu lassen, das hat auch geklappt.


Und nun zu den cons:
Die Schauspieler waren keinesfalls überzeugend. Dieses ständige gegenseitige beschuldigen kam nie gut rüber und wirkte ziemlich aus der Luft gegriffen.
Die Charaktere fand ich extrem unpassend. Die Leute sollten doch tolle FBIler sein, oder? Das hätte hier genausogut 15-jährigen Kinder sein können! Die haben wirklich gar nix, von ihren Fähigkeiten, die sie als herausragende FBI-Agenten haben sollten gezeigt. Buh! Das war schlecht!


Ausserdem sind mir hier immer wieder Filmfehler aufgefallen, oder Schnitte, die nicht passten.
KeyzerSoze
02.03.2004 16:29 Uhr / Wertung: 7
Spannender Thriller; vor allem Puzzlefans kommen hier richtig auf ihre Kosten, aber auch die Story von Wayne Kramer, der schon mit seinem The cooler überzeugte, ist gar nicht mal schlecht. Man kann zwar einige Dinge vorhersehen, aber nicht alles ist eben so wie es scheint. Die Darsteller machen ihre Sache auch nicht schlecht. Ein kleines Manko ist vielleicht Renny Harlins Regiearbeit: Er macht seine Sache zwar alles andere nicht schlecht, aber in Sachen Inszenierung ist mir das Ganze ein wenig zu sehr auf Standartniveau gewesen. Trotzdem: Guter Thriller

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