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Elizabethtown (US 2005)


Genre      Drama
Regie    Cameron Crowe ... 
Buch    Cameron Crowe ... 
Produktion    Cameron Crowe ... 
Tom Cruise ... 
Darsteller    Alec Baldwin ... Phil Devoss
Bruce McGill ... Bill Banyon
Jessica Biel ... Ellen Kishmore
[noch 11 weitere Einträge]
 
Agent KeyzerSoze
 
Wertungen319
Durchschnitt
7.09 
     Meine Wertung
[Prognose] [Werten]


DVD-Erscheinungstermin:
02.03.2006

Start in den deutschen Kinos:
03.11.2005



24 Meinungen   [Ihre Meinung zu diesem Film]

lizzykay
02.05.2012 11:45 Uhr / Wertung: 11
Es lebe dieser Film!
Eine so liebevoll inszenierte Geschichte ohne viel Action und Specialeffect findet man nicht oft.
Beginnend mit der herrlich ironischen Fast-Selbstmord-Szene mit dem überragenden Klingelton des Handys, über das Video, was die schrecklichen Kinder endlich ruhig stellt, bis hin zu der großartigen Road Trip Karte von Claire ist einfach alles Perfekt.
Untermalt mit diesem extrem - entschuldigt das Wort - geilen Soundtrack, hat er es auf Platz 1 meiner Filmhighlights geschafft. Und es tut mir leid, aber da kommt auch kein Forrest Gump oder ähnlich viel zu sehr gehypte Filme dran.
MrCookie79
24.12.2010 07:28 Uhr / Wertung: 10
Schon eine gefühlte Ewigkeit ist es her, dass ich eine 10 vergeben habe... Der Film selbst verdient bei mir ne glatte 9 und nur dieser absolut geniale und herausstechende Score pusht den Film auf ne perfekte 10.

Einfach Klasse!

:-)
FreuleinUrst
20.05.2009 22:11 Uhr / Wertung: 11
Ich bin höchst erfreut, euch allen meine 11 zu präsentieren!

Elizabethtown ist die Erfüllung meiner cineastischen Träume. Man möge mir jetzt höchste Übertreibung zusprechen, aber so sei es. Vielleicht mag es auch sein, dass ich hier nicht objektiv bleiben kann, aber… so sei es.

Fangen wir mit dem Hintergrund an. Ein perfekt platzierter Soundtrack, der auch separat im CD-Player stimmt. Das haben wir auch schon anders erlebt (siehe Dirty Dancing…). Den Gipfel meines Erstaunens bildet Elton Johns „Father’s Gun“. Herrliches Lied, prima Szene.

Kirsten Dunst. Immer wunderschön gewesen. Schon als zwölfjähriges Vampirmädchen. Diese Rolle scheint ihr maßgeschneidert, denn hier erlebt man ein kleines Mädchen, dass in realer Form Anwärterin für die Frau meiner Kinder wäre. Pole Position.
Orlando Bloom, spielt trotz Schönlingsrolle über sein Schönlingsimage hinaus. Man erfährt seine Depression am eigenen Leibe. Die absolute Verzweiflung ist dann spätestens an seiner imposant wirkenden, aber schon beim bloßen Anblick witzlosen Selbstmordmaschine zu erkennen. Orlando spielt wie er aussieht: sehr gut.
Einen imposanten Einstieg in die Riege der Großschauspieler gibt Paul Schneider, der in seiner Rolle scheinbar gänzlich aufgeht. Lederhosen-Paul.
Dass Alec Baldwin perfekt besetzt ist, beweist er mit einem einzigen „Phhhh…“.
Über Susan Sarandon mag ich kein Wort verlieren. Durch bloße Unsicherheit zeigt sie mir ein weiteres Mal, warum gerade diese Frau meine Lieblingsschauspielerin ist.

Cameron Crowe beweist nach einem wundervollen „Vanilla Sky“ ein zweites Mal seine Sicherheit im Drehbuchschreiben. Ein Mensch, dem man den Stift an die Finger tackern sollte. Von der Inszenesetzung ganz abgesehen.

Den perfekten Score verdankt er seiner Frau. Man könnte glatt meinen, hier arbeitet ein Geist in zwei Körpern. Wahrscheinlich eine wundervolle Ehe…

Dieser Film ist das größte Glück, dass man mir jemals zugesprochen hat. Danke an die Filmwelt.
Nessie
27.12.2007 01:19 Uhr
Nettes kleines Filmchen, gesehen und wieder vergessen. Starke Kirsten Dunst und eine süße Idee mit der vorbereiteten Tour per Auto. Ansonsten belanglos.
Horatio
11.07.2007 20:29 Uhr / Wertung: 10
Elizabethtown hat etwas. Aber was ist es? Ist es der schon überall gelobte Soundtrack auf dem sich die amerikanischen Songwritergrößen von heute und gestern die Klinke in die Hand geben und der es schaft diesen Film perfekt in jeglicher Hinsicht zu untermalen? Sind es aber auch vielleicht die vielen kleinen skurilen Dinge(Trimmrad, "Rockus spielen mit Skynyrd",
"Rusty lehrt zuhören" oder ein merkwürdiger Schuh) die Elizabethtown aus der Menge hervorheben und immer wieder zu schmunzeln anregen? Oder sind es die Charaktere, die so zahlreich und auch verschieden sind, so dass das einzige was sie gemein haben doch ein Haufen Probleme ist? Vielleicht sind es aber auch die schönen Aufnahmen des typischen amerikanischen Way of Life in den Staaten abseits von Hollywood oder New York? Es könnte natürlich auch das letzte Abenteuer von Orlando Bloom und seinem Mitch sein?
Auf jeden Fall muss ich hier sagen, dass dieser Film, welcher sicher nicht ein Bombenerfolg wurde, weil er nicht wirklich neues zeigt oder ein Effektgewitter präsentiert, etwas hat, dass ihn für mich einzigartig macht: Er ist absolut schön! Von vorne bis hinten und als Musik- und Kinofan ist der einzige Grund, dass hier nicht die 11 steht ein großer Fisch!
burtonesque
15.06.2007 18:02 Uhr
Hmmm, ich hab mir ständig überlegt, ob Kirsten 'keinen blassen' Dunst wirklich so schlecht spielt, oder ob die Rolle so schlecht geschrieben war. Kann die auch andere Gesichtsmimik auflegen? Nach PotC3 sind meine Ansprüche am Orlando Bloom gesunken, obwohl er hier gar nicht so schlecht ist. Es ist eben kein 0-8-15 Hollywood Film. Das macht's schon wieder fast sehenswert.
ZordanBodiak
12.02.2007 18:10 Uhr / Wertung: 7
"Elizabethtown" sind die bewegten Bilder zu einer grandiosen CD-Compilation. Dieser Eindruck besteht zumindest über einen Großteil des Cameron Crowe-Kassengifts. Die Sympathie zu den Charakteren wird erst spät geweckt - vor allem Kirsten Dunst wirkt zunächst eher wie eine psychopathische Annie Wilkes als eine liebreizende Holly Golightly. Daneben wirkt ein Großteil der Szenen befremdlich oder schlichtweg überflüssig. Gerade Susan Sarandons Rolle hätte man auf wenige Sekunden herunterkürzen können.


Und dennoch ist "Elizabethtown" über weite Strecken gelungen. Crowe hat einige Einfälle, die einfach schön sind und den Charme des Filmes ausmachen. Zwar nicht "almost famous" - aber wenigstens auch kein zweiter "vanilla sky"... 7 beerdigende Punkte

Nexos
09.01.2006 12:08 Uhr
Nette Gags, stimmige Musik, zwei Darsteller die zueinander passen. Fazit: 8 Punkte für einen netten Abend
Forceflow
08.01.2006 16:38 Uhr / Wertung: 8
Insgesamt ist der Film recht gelungen. Viel gute Musik die die Stimmung des Films unterlegt. Die Bilder sind auch gut gelungen und die Menschen erscheinen irgendwie 'echt'. Das ganze lebt von den kleinen Details. Der Film ist eine Kombination von Drama, Komödie und Romanze, kombiniert aber alle drei Elemente gekonnt.
Der Film hat zwar nicht sonderlich viel Tiefgang, lässt sich aber gut ansehen und macht Spaß.
e-sTy
07.01.2006 03:43 Uhr / Wertung: 2
Es kommt bei diesem Film wirklich sehr stark darauf an, was man erwartet...ich hatte eher einen simplen, witzigen Liebesfilm (wurde in einem TV-Bericht als eine solche beschrieben) erwartet, aber das war es eindeutig nicht! Man bekommt sehr viele Dialoge zu hören, wenige bis gar keine lustigen Szenen und dadurch wirkte Elizabethtown auf mich eher einschläfernd. Es ist also ein eher ruhiger Film mit teils kitischigen, teils tiefsinnigen Dialogen...wer eine typische, leichte Liebeskomödie erwartet ist hier definitiv falsch! Das einzige positive, dass ich dem Film abgewinnen konnte war der klasse Soundtrack, aber das allein kann einen Film nicht so stark nach oben ziehen, deßhalb gebe ich ihm auch nur ein paar Punkte...
messina
23.11.2005 14:30 Uhr / Wertung: 8
Dieser Film wirft bei mir wieder mal die Frage auf mit welchen Erwartungen manch einer ins Kino geht. Ist es einfach dieses ... oh, toll, Orlando Bloom, muss ich sehen ... oder steckt da auch mehr dahinter. Gestern hatte ich wieder Zugehörige der ersten Fraktion um mich sitzen. Kaum überschreitet ein Dialog die magische Grenze von 30 Sekunden wird es unruhig. Man fingert mit seinem Handy rum, beginnt eigene Dialoge mit dem Sitznachbarn, schaut noch mal gründlich in der Popcorntüte nach ob nicht doch noch irgend ein kleiner Rest da drin ist ... Ich hätte die Mädels neben mir gerne gefragt was sie denn genau von dem Film mitgenommen haben, da ich aber nicht mit dem Erscheinen des Satzes „Starring in alphabetical order“ aus dem Saal renne, musste ich auf das zweifelhafte Vergnügen verzichten.

Ich kann Kazushi nur zustimmen. Ein wundervoller Film. Man muss nur gut zuhören und genau hinschauen.
Kazushi
23.11.2005 13:43 Uhr / Wertung: 9
Man verzeihe mir, dass ich den Filmtitel durchweg falsch geschrieben habe ;)
Kazushi
23.11.2005 13:37 Uhr / Wertung: 9
Cameron Crowe liebt Musik und veehrt Billy Wilder, das ist kein Geheimnis und auch nicht neu. Gerade bei "Elisabethtown" wurde ihm das komischerweise in mehreren Kritiken zum Vorwurf gemacht. Da wurde von einem "Soundtrack" statt einem Film gesprochen und das er in lustigen Szenen lediglich Billy Wilder kopiert. Imho ganz großer Schwachsinn. Natürlich spielt die Musik in Elisabethtown eine große Rolle, aber das spielt sie in allen Cameron Crowe-Filmen und die Musik wird nicht selbstzweckhaft eingesetzt, sondern Crowe versteht es einfach wie kaum ein anderer Regisseur der Neunziger und des derzeitigen Jahrzehnts (vielleicht sonst nur noch Tarantino) der Musik eine wichtige Erzählfunktion beizugeben. Das ist in "Elisabethtown" vielleicht sogar noch stärker der Fall als in "Almost Famous". Die lustigen Szenen des Films (die dieser übrigens zuhauf hat, manche nur nicht gleich ersichtlich) sind natürlich inspieriert von Billy Wilder, sie sind aber keine Kopien. Es sind Huldigungen an das große Vorbild und es sind Beweise, dass da jemand in den unzähligen Gesprächen zwischen Starregisseur und Fan aufgepasst hat und nun nicht mehr nur ein Fan ist, sondern dabei das Niveau des Starregisseurs zu erreichen. Das trägt alles dazu bei, dass Elisabethtown so ein großartiger Film geworden ist. Extrem lebensbejahend, voller Romantik, Witz und Charme, dazu ein gelungener Film über Vater-Sohn-Beziehungen, was natürlich im Plot um die Hauptfigur sichtbar wird, aber noch stärker steht dafür dessen Vetter ein, mit seinen Beziehung zum eigenen Sohn und zum Vater. Bei den Darstellern hat Crowe mal wieder ein gutes Händchen bewiesen und nachdem er schon aus Tom Cruise mehr als dessen gewöhnliches Spiel herausgeholt hat, sowie Kate Hudson zu - zur damaligen Zeit unerahnbaren - Leistungen gebracht hat, überzeugen auch hier beide Hauptdarsteller, ja beide. Sogar Orlando Bloom, der mir zugegeben in den ersten zwanzig Minuten eher auf die Nerven ging, gefiel mir über die Fortdauer des Films immer besser. Wundervoller Film!
janssen
18.11.2005 06:40 Uhr / Wertung: 5
tja, das wars nu. schade. ich hatte mit mehr gerechnet. was man an bloom finden kann ist mir ein rätsel - er hatte den ganzen film über den selben debilen ausdruck. leider kam er auch in nich einer szene an "i am the enemy!" ran. da half auch kein hampeln. nicht einmal die hervorragend musik konnte den eindruck übertünchen, daß hier irgendwie die geschichte fehlte. die dialoge sind mau. die szenen zu wahllos in auswahl und reihenfolge. in sofern nur 6 punkte. schade.
mr_gm
07.11.2005 07:25 Uhr
Also ich mag den Bloom nicht. Auch Dunst ist nicht mein Favourite. Aber in diesem Film sind beide wirklich klasse, vor allem Dunst hat es einem angetan, so wunderbar ist sie in dem Film. Auch die Optik des Films ist sehr gelungen, finde ich, schöne Bilder und Kameraeinstellungen und auch wirklich schöne Szenen. Die Handlung ist ganz solide, aber wenn sich Bloom-Dunst ihr "Duell" liefern, ist diese eh nur Nebensache. Und der Soundtrack ist einfach ausgedrückt genial. Eindeutige 9 Punkte
Killer2002
05.11.2005 20:43 Uhr
Ich habe den Film am Montag in der SneakPreview gesehen und frage mich immer noch warum ich nicht den Saal verlassen habe...
Wahrscheinlich weil der Film so einschläfernd wirkt das man sich nicht einmal aufraffen kann um zu gehen.
Der liebe Orlando Bloom wirkt keinesfalls wie ein erfolgreicher Designer/Schuhentwickler/was-auch-immer und Kirsten Dunst erinnert mich immer noch an die Teenie-Filem in denen sie mit gespielt hat.
Nebenbei muss der Tourismusverein Kenntucky den Film gesponsert haben, häufig tauchen zu offensichtliche Werbeschildchen auf.

Trotz der obengennanten Dinge muss ich auch etwas positives erwähnen. Da wäre der super Soundtrack, perfekte "on-the-road" Musikauswahl als eine gute Untermalung der Szenen sowie viele schöne Kameraeinstellungen.

Mein Fazit: Wer Orlando Bloom und/oder Kirsten Dunst sehen will, sollt ihn sich anschauen, der Rest wird sowieso von den Freundinnen reinschleppt ;)
Homerwells
05.11.2005 14:19 Uhr
Ich bin leider absolut nicht fähig diesen Film objektiv zu bewerten...Ich liebe Cameron Crowe und ergo auch Elizabethtown, und das einzige was mir die 10 Punkte versaut hat war die deutsche Synchro ("You've never taken a road trip?" mit "Du bist noch nie über Land gefahren?" zu übersetzen...aua); tolle Bilder, tolle Musik, tolle Schauspieler (allerdings: Susan war zwar sehr gut, aber Oscar? Dream on Keyzer...ich schätze das wird nicht mal 'ne Nominierung)...kurzum: Die DVD mit der extended version muss her!
Ecki
01.11.2005 23:01 Uhr
Das einzigst gute an dem Film war das die so typisch amerikanische Familie gezeigt wurde aber ansonsten war der Film nur langweilig. Wie einer sagte der im Kino neben mir gesessen ist "ist das der Film >nicht auflegen II
KeyzerSoze
28.10.2005 09:13 Uhr / Wertung: 8
Der Film beginnt sehr behäbig und ist vor allem in der ersten Hälfte schon ein wenig langweilig, jedoch ist die 2. Hälfte zum Glück das genaue Gegenteil und hat alles zu bieten was ein solcher Film braucht: Eine schöne Geschichte, viel Charme und Szenen die einem lange in Erinnerung bleiben werden. Dies wird noch garniert durch einen großartigen Soundtrack und tollen Darstellerleistungen (And the Oscar for best supporting actress goes to Susan Sarandon), auch wenn Orlando Bloom nicht ganz mit den anderen mithalten kann. Ein schöner Film, der nur das große Problem hat, dass er in der ersten Hälfte zu lange geraten ist. (die Vergleiche zu meinem diesjährigen Favourite „Garden State” spar ich mir jetzt lieber mal ;) )
Homerwells
18.10.2005 21:44 Uhr
Leute, wer Cameron Crowe liebt, liebt E-town....hab übrigens schon den Soundtrack...sehr toll!
Bast
14.10.2005 14:57 Uhr
Also der Trailer ist wirklich genial! Ich hoffe das der Film hält was er verspricht !
Avilian
14.10.2005 14:36 Uhr / Wertung: 8
Ein Film auf den es sich zu warten lohnt, wenn man den Trailer gesehen hat. Vielleicht sind durch die Schauspieler die Erwartungen der Kritikler zu hoch, sieht aber nach ansprechender Unterhaltung aus.
KeyzerSoze
14.10.2005 08:57 Uhr / Wertung: 8
Nach den durchweg schlechten Kritiken und bescheidenen Reaktionen auf diversen Festivals hat sich Cameron Crowe kurz vor dem US-Start entschlossen, seinen Film um knapp 20 Minuten zu kürzen und kompakter in die Kinos zu bringen!
Homerwells
08.07.2005 14:21 Uhr
Trailer ist online!!! Und er ist wundervoll,wie die Trailer von praktisch allen Cameron Crowe Filmen...Fast noch besser als der Trailer ist aber die Internet-Vorschau(auf derselben Seite)! Hat mir persönlich den Mund wässrig gemacht wegen toller Schauspieler(Susan Sarandon! Alec Baldwin! Orlando und Kirsten!), klasse Soundtrack und der sehr schönen Kamera!! Also checkt die Seite www.elizabethtown.com aus, ich will eure Meinungen hören...

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