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Casino Royale (UK 2006)

James Bond 007 - Casino Royale (DE 2006)


Genre      Action / Adventure / Thriller
Regie    Martin Campbell ... 
Buch    Ian Fleming ... (novel)
Neal Purvis ... 
Paul Haggis ... 
Robert Wade ... 
Produktion    Barbara Broccoli ... 
Michael G. Wilson ... 
[noch 26 weitere Einträge]
 
Agent wonderwalt
 
Wertungen1818
Durchschnitt
7.78 
     Meine Wertung
[Prognose] [Werten]


DVD-Erscheinungstermin:
23.03.2007

Start in den deutschen Kinos:
23.11.2006



90 Meinungen   [Ihre Meinung zu diesem Film]

ZordanBodiak
05.04.2013 17:36 Uhr / Wertung: 9 - Letzte Änderung: 05.04.2013 um 17:39
Der indische Kinomarkt ist meiner Meinung nach ziemlich autark. An deren Kinokassen dominieren Bollywood/Kollywood und die Produktionsstätten der anderen Bevölkerungsgruppen. Aufgrund seiner generationsübergreifenden Bekanntheit (= Bond) waren die Craig-Bonds natürlich auch dort erfolgreich (um die 10 Millionen US-Dollar gab's an den indischen Kinokassen im Schnitt). Das ist aber kein Vergleich zu den Zahlen (z.B.) in Europa.

Dass die USA (inklusive Kanada) letztlich einen beträchtlichen Teil des Einspielergebnisses ausmachen, sollte nicht übermäßig verwundern (bei den Craig-Bonds sind's mittlerweile gut 1/4 des weltweiten Einspielergebnisses, bei Brosnan waren es noch über 1/3). Die Bevölkerungszahlen machen's. Ob die Amis aber alles schlucken, weiß ich nicht. Viele Krach-Bumm-Filme haben meistens ein sehr ordentliches Startwochenende - brechen dann aber ein. Bei den Craig-Bonds ist es allerdings anders. Die haben erstaunlich starke legs. Meiner Meinung nach sind die amerikanischen Kinogänger nicht weniger anspruchsvoll als die deutschen.
Fox
05.04.2013 09:25 Uhr / Wertung: 2
@ZordanBodiak: Die Erfahrung hatte ich nur in Britannien gemacht, kann mir aber gut vorstellen, dass es in Australien oder den ehemaligen britischen Kolonien (Indien!) teilweise ähnlich aussehen kann. Über absolute Zahlen weiß ich natürlich nichts, auch nicht, wie gut die Filme in welchen Ländern liefen. Den Löwenanteil wird ohnehin mal wieder die USA ausmachen, und erfahrungsgemäß ist dort die Qualität egal, solange es bummt und kracht.
ZordanBodiak
04.04.2013 17:53 Uhr / Wertung: 9
Verstehe ich das jetzt richtig: Deine These ist, dass Bond-Film nur so erfolgreich sind, weil in Großbritannien die Zuschauer so ihrem Patriotismus frönen können? Wie ist dann aber der enorme Erfolg der Filme außerhalb des britischen Königreichs zu verstehen? Gehen die auch nur ins Kino, um dort ihre versteckten Gefühl für die Queen auszuleben?

Gerade die letzten 3 Bonds haben m.E. zwei Dinge sehr gut gezeigt. Das Publikum lässt sich einerseits vom Namen der Titelfigur verleiten. Das machten sie aber schon immer. Selbst die immer schwächer werdenden Brosnan-Bonds konnten das Box-Office erneuerten Herangehensweise hat sich aber auch das Feedback des breiten Publikums zum Positiven verändert. Und deswegen funktioniert jetzt auch noch die Mund-zu-Mund-Propaganda bestens (die Box-Office-Zahlen für zweite und dritte Kinowochenenden sind für Actionfilme beachtlich). Diese Phänomene lassen sich aber nicht nur in Großbritannien beobachten - sondern in fast allen Teilen der Kinowelt. Daher fällt Anteil der britischen Kinogänger mit knapp 160 Millionen US-Dollar auch noch verhältnisgemäß normal aus. Vielmehr verwundert es beim Kleinreden des "Skyfall"-Erfolges dieser auch unter Berücksichtigung der Inflation knapp vor "Thunderball" der einspielstärkste Bond-Film aller Zeiten ist (ja, ich weiß, dass der Kinomarkt 2012/13 wesentlich größer ist. Alleine China und Russland machen große Unterschiede aus. Dafür hat das Kino zu Connery-Bond-Zeiten keine Konkurrenz durch Download und schnelle Heimkino-Auswertung.).

Wahrscheinlich war für diesen enormen Aufschwung des Bond-Franchises auch verantwortlich, dass man sich von z.B. den Bourne-Filmen hat beeinflussen lassen. Dass Bond sich aber von anderen erfolgreichen Filmen hat beeinflussen lassen, ist ja keine Neuigkeit. Wir erinnern uns beispielsweise an die Ankündigung "James Bond will return in For Your Eyes Only" am Ende von "The Spy Who Loved Me". Dank des "Star Wars"-Hypes gab es dann aber erst mal den (unnötigen) "Moonraker".

Dass mit den Craig-Bonds schlussendlich zuviel vom eigentlichen Bond-Feeling abhanden gekommen sein soll, kann ich nicht nachvollziehen. Abgesehen von der Haarfarbe entspricht Craig eher dem Bond, den sich Fleming vorgestellt / wie er ihn beschrieben hat. Eine härtere Gangart gab es auch schon unter Dalton. Veränderungen wie die neue Hintergrundgeschichte von Moneypenny oder die "Emotionalisierung" Bonds sehe ich nicht als tragisch an. Sie sind einfach der Zeit geschuldet. Bond war ein Relikt vergangener Tage, das unbedingt frisches Blut brauchte. Ansonsten hätte man ihn nur noch so behandeln können, wie es französische Oscar-Gewinner machen: Als Parodie seiner selbst.
Fox
04.04.2013 01:05 Uhr / Wertung: 2
Ich habe nicht gesagt, dass ich Octopussy nicht mag - ist wie die meisten Moore/Connery m.E. einer der guten Bond-Filme. Nur muss man sich eben klar sein, dass der kommerzielle Erfolg von allem mit "Bond" im Titel eben andere Gründe hat als den eigentlichen Film. Damit zu argumentieren, ist also mehr als unfair. Ich glaube auch nicht, dass Dein Filmgeschmack der der alten Briten gleicht, wonderwalt: Mein Eindruck war, es ging da eher um das Aufstehen beim Abspielen der Nationalhymne u.ä. statt um das Ansehen des Films; für mich hatte das schon einen unangenehm-nationalistischen Beigeschmack einer begeisterten Veteranen-Versammlung.
Marjan
03.04.2013 15:07 Uhr / Wertung: 9
@lizzykay:
ich verstehe auch deinen standpunkt. von Casino Royale erhoffte ich mir einen nach Brosnan unbedingt notwendigen reboot der serie. der anfang ist dreckig, direkt, gar nicht mehr gentlemanlike. dabei finde ich es weniger gewagt, dass Bond keinen vodka-martini trinkt, sondern dass er eine frau an sich heran lässt. ich hoffe und erwarte mir, dass in einigen filmen der weg zum aalglatten gentleman gezeigt wird, als welcher Bond bekannt ist. er wird ja nun nicht im smoking geboren worden sein. das ende von Skyfall deutet auch darauf hin.
lizzykay
03.04.2013 06:55 Uhr / Wertung: 7
Ich kann borttonic's Einwand nachvollziehen, mit ging es genauso. Casinio Royale (und alle anderen Bonds mit Craig) sind ohne Zweifel großartige Actionfilme, die mitreißen und überzeugen... aber eben nur als Actionfilm.
Die Klasse, der Britische Charme und der Gentleman gehen bei ihm verloren. Riesige Explosionen und fette Gewehre lassen den noblen Helden an Stil verlieren und an Jason Statham Style gewinnen... vielleicht kann ich mich aber auch einfach nicht an neues gewöhnen ;)
wonderwalt
03.04.2013 00:43 Uhr / Wertung: 9
@Fox und borttronic:

Vielleicht sollten wir ein Mißverständnis ausräumen.
Ich kann gut damit leben, daß Ihr "Casino Royale" oder "Octopussy" nicht mögt.
Ich kann es sogar nachvollziehen.
Und sollte mein Filmgeschmack tatsächlich dem alter Briten gleichen, fühle ich mich pudelwohl dabei.
Ich werde lediglich an dem Punkt ungeduldig, an dem versucht wird, eine Serie totzureden, die nun wirklich unmißverständlich recht vital ist seit 50 Jahren.
Man kann ja von mir aus alles in die Diskussion werfen. Dass die Filme scheisse sind, dass ihr Erfolg unredlich erworben und billigem Kino-Kommerz geschuldet ist, dass seit Connery alles schlecht ist und diese Figur überhaupt ein aufgeblasenes Fantasieprodukt westlicher Hybris ist. Und weiß der Teufel was.
Kann man munter drüber streiten.

Aber heute zu sagen, dass Bond tot ist, klingt ein wenig so wie das Gerede von Weltuntergangsfanatikern. Die einen wundern sich darüber, dass die Sonne am nächsten Tag doch wieder aufgeht, die anderen darüber, dass diese verdammten Broccolis jetzt wieder einen Bond-Film machen. Verflixt noch eins.

;-)
Marjan
02.04.2013 21:42 Uhr / Wertung: 9
Wer definiert denn einen Bond-Film?
ZordanBodiak
02.04.2013 11:30 Uhr / Wertung: 9
Was definiert denn einen Bond-Film?
borttronic
02.04.2013 11:25 Uhr
Ein kommerziell erfolgreicher Film ist nicht zwangsläufig ein guter Film. Es tut mir einfach leid, aber Casino Royale ist für mich einfach KEIN Bond-Film. Der hat bis auf Judy Dench nichts, was ihn ansatzweise an den Rest der Serie bindet. Es ist ein guter Actionfilm. Nicht mehr, nicht weniger. Aber es ist einfach kein Bond. "Stirb an einem anderen Tag" war für mich der absolute Todesstoß der Bond-Serie. Casino Royale hat noch mal spatenweise Erde auf die Kiste draufgepackt. Ein Quantum Trost war auch ein netter Actionfilm, aber eben auch kein Bond...
Fox
01.04.2013 18:52 Uhr / Wertung: 2
@wonderwalt: Wenn Du Dich bei Bond auf kommerziellen Erfolg beziehst, brauchst Du aber etwas Hintergrundwissen:Ich war bei Octopussy seinerzeit in England, und das Kino war gerammelt voll. Aber nicht die jungen Zuschauer, die man erwarten sollte, sondern die klassischen älteren traditionsbewussten Briten, die wohl einfach ins Kino müssen, wenn im Titel steht "ihrer Majestät". Das mag man als spleenig abtun, aber die Masse dieser Zuschauer hat mich wirklich extrem überrascht. Und ich fürchte, die (bzw. ihre nächste Generation) füllt dort auch heutzutage noch bei jedem Bond die Kinokassen, vollkommen unabhängig von der Qualität: Es scheint dort eine Art gesellschaftliche Verpflichtung zu sein.
wonderwalt
26.03.2013 20:09 Uhr / Wertung: 9 - Letzte Änderung: 26.03.2013 um 20:14
@borttronic:
Ich weiß nicht, wie oft diese Serie in den letzten 50 Jahren schon tot gesagt wurde. Ich überblicke die letzten 30 Jahre und da kann ich mich zumindest an folgende Grabreden erinnern:

- Nach "Octopussy": Moore zu alt, Serie kann mit "Star Wars" nicht mithalten, Bond tot?
- Nach "A View to a Kill": Moore uralt, Film scheisse, Serie am Ende
- Nach Dalton fünf Jahre Pause: Digitale Kino-Revolution und Ende des kalten Krieges - Wird der alte Agent ausgemustert, hat die Figur keine Substanz mehr in einer Welt ohne böse Kommunisten?
- Nach dem letzten Brosnan: Film scheisse, kein Konzept mehr. Serie tot?

Im übrigen gab es schon nach "You only live twice" 1967 erste Todesmeldungen für Bond - und das nicht nur im Plot des Films.

Und heute:
Die letzten drei Bond-Filme haben weltweit über 2 Milliarden Dollar eingespielt, "Skyfall" ist derzeit - vor Inflation - der siebterfolgreichste Kinofilm der Geschichte und hat im Jubiläumsjahr eine Bondmania ausgelöst wie es sie seit den 60ern nicht mehr gab.
Ich finde, Sargdeckel sehen anders aus!

Fazit:
Bond ist angesagter denn je und ich bin mir sicher, dass Babs Broccoli und Mike Wilson auch in den nächsten Jahren genug Ideen haben, um die Serie neu zu erfinden und die Figur gleichzeitig wieder zu ihren Wurzeln zu führen. Denn eines ist klar:
JAMES BOND WILL RETURN! Mehr denn je!
borttronic
25.03.2013 11:10 Uhr
Am Wochenende den Film noch mal mit Sinn und Verstand angeschaut. Es ist ein netter, solider Actionfilm, hat aber mit Bond-Filmen nichts zu tun. Seit "Stirb an einem anderen Tag" versucht man krampfhaft, die Bond-Serie am Leben zu erhalten. Pierce Brosnan hat James Bond ins Grab gebracht, Daniel Craig zieht jetzt den Sargdecken drauf und schüppt sich selber Erde auf die Box. Ian Fleming würde im Grab rotieren, wenn er eine so stillose Verkörperung von Bond sehen würde...
Lenny der Lemur
07.07.2012 17:53 Uhr
Der Neustart der Serie war ein Fehler. Der Darsteller passt gut in die Rolle, aber trotzdem: Statt die bisherige Serie fortzusetzen entschieden sich die Macher, noch mal auf Null zurück zu gehen und neu zu starten. Und hier ist der Fehler: Der neue Bond ist völlig anders charackterisiert und es fehlt alles, was die Fans an der Figur so liebten
severus
08.09.2011 23:14 Uhr / Wertung: 7
Und aus einem Mann mit Stil ist ein actionsüchtiger, unsympathischer Bum-Bum-Explosionen!!-Kerl geworden.

Wie traurig.
Fox
26.09.2010 23:28 Uhr / Wertung: 2
Aus unerklärlichen Gründen war dies der Bond, der am längsten gebraucht hat, bis er mal im Fernsehen lief. Zum Glück hatte ich ihn mir seinerzeit nicht im Kino angesehen, da hätte ich mir sonst wohl in den Hintern gebissen. Zwar war Intro und Eröffnungssequenz so erstaunlich stark, dass ich eine positive Einstellung zum Film hatte. Aber dann ging es ebenso steil bergab, was wohl vor allem am Drehbuch lag. Eine Enttäuschung folgte der nächsten: Billigste Action, die nicht einmal den Namen "Spektakel" verdient, unpassende Härte, die dem Film auch noch den letzten Bond-Flair nahm, und dann wiederholt man auch noch den Fehler der Dalton-Bonds, die Geschichte mit Gefühlsduselei aufblasen zu wollen. Letzteres ncoh so ungeschickt, dass ich auf die Uhr sah und geschlagene 30 Minuten auf die vorhersehbare "Überraschung" und den ebenso vorhersehbaren Ausgang dieser Aktion warten musste.
Gnislew
21.01.2010 14:36 Uhr / Wertung: 8
James Bond ist wieder da und das Einspielergebnis gibt den Machern Recht. Weg von den übertriebenen High-Tech-Spielereien hin zu einem Bodenständigeren Bond war das Motto und es hat funktioniert. Daniel Craig als 007 ist sehenswert.
Dr.Nibbles
29.10.2009 00:25 Uhr
Nachdem mir Quantum of Solace relativ gut gefallen hat, mußte ich doch diesen hier auch noch sehen. Lange Zeit hatte ich an Bonds vorbeigeblickt, da sie mich nicht mehr wirklich reizten (mit 12 war das noch so, aber seitdem ist viel Wasser unter den Brücken durch).

Im allgemeinen finde ich es eine wahnsinnig interessante Sache, dass bei einem Prequel auf sämtliche historischen Zusammenhänge gelinde gesagt gesch... wird. Technologisch noch immer in der Zukunft, modisch und designtechnisch, sowie im historischen Kontext von heute, aber eine Story, die vor allem bisherigen spielt.

Dazu kommt, dass sich ein Bond mit viel mehr menschlicher Tiefe entwickelt, egal ob man ihn mag oder nicht, er hat auf einmal Charakter. Bleibt also einzig und allein die Frage, wie (und ob) man es jemals schaffen will, den Bogen so zu spannen, dass aus Bond tatsächlich wieder der alte, langweilige, aalglatte Typ wird. Denn in beiden Filmen wird dies zwar ansatzweise am Ende versucht, aber nach der vorherigen Geschichte wirkt das einfach nur platt.
DerHannig
17.10.2009 13:17 Uhr / Wertung: 6
Ich werd auch mit Craig nicht mehr zum Bond-Fan. Sicherlich bringt er neuen Wind im Vergleich zu dem aalglatten Brosnan, aber das liegt eher daran dass die Drehbücher vorher so grottenschlecht waren, als Darsteller kann Craig mich jedenfalls nicht überzeugen. Ständig flitzt er mit so ner stählernen Oberlippe durchs Bild, dass ich mir irgendwann das Schmunzeln nicht mehr verkneifen konnte. Ja ok, ich bin vielleicht ein bisschen kleinlich, trotzdem halte ich von Brosnan als Bond an sich mehr. Vielleicht hätte man ihm mal die Chance geben sollen, sich in einer ähnlich gut geschriebenen Rolle zu zeigen, aber dafür war das Brosnan-Image wohl schon zu festgefahren. Na ja, dennoch hat sich vor allem storytechnisch einiges verbessert, das Poker-Duell war genial, aber für mich ist und bleibt Bond eben immer noch ein auf Zelluloid gebannter Männlichkeitswahn. Ich muss mich doch nicht dafür schämen, oder??? Egal! Ich geh jetzt die Schlümpfe kucken...
sammy
04.12.2008 20:22 Uhr
Über die Suchfunktion findest Du ihn dann erst ab morgen, weil die Datenbank nachts geupdatet wird.
Sebästschn
04.12.2008 20:17 Uhr / Wertung: 6
Komischerweise wird der Film immer noch nicht angezeigt, wenn ich nach "James Bond" suche. Es ist halt einfach kein Bond ;-)
Sebästschn
04.12.2008 17:11 Uhr / Wertung: 6
Des ganze war auch eher augenzwinkernd gemeint und es ist mir halt aufgefallen als ich mir die Wertungen aller meiner Bondfilme anschauen wollte.
Also: Vielen Dank fürs Eintragen.
Fox
04.12.2008 16:28 Uhr / Wertung: 2
@Sebästschn: Der Grund ist ganz einfach: Bislang stand dort nur der Original-US-Titel. Ich habe jetzt den deutschen Alternativtitel nachgetragen. Nicht, weil ich der Meinung bin, dass es ein "echter" James Bond ist - tatsächlich kenne ich ihn gar nicht, aber auch schon die Filme mit Pierce Brosnan waren schon nicht mehr "echte" James Bond-Filme - sondern weil jemand, der nach "James Bond" sucht, diesen Film hier angezeigt bekommen sollte, weil es zumindest "offiziell" ein James Bond ist.
Sebästschn
04.12.2008 15:45 Uhr / Wertung: 6
Kann mir mal einer verraten, warum hier kein "James Bond 007" im Titel steckt? Hat das irgend einen tieferen Grund, oder hat die Community eingesehen, dass es kein James Bond ist? Falls dies der Fall ist, so macht das Bitte auch mit "Ein Quantum Trost".
Sebästschn
06.11.2008 19:45 Uhr / Wertung: 6
Es hätte genau so weiter gehen können: "50 jährige alte Säcke die jede Frau rumkriegen, am Ende immer die Welt retten und sonst keine Persönlichkeit besitzen". Ich will meine heile Welt zurück!!
Colonel
06.11.2008 19:27 Uhr / Wertung: 9
Bevor es in Bond Nummer 22 geht und dieser bekanntermaßen ja erstmals eine Fortsetzung darstellt, habe ich mir Casino Royale nochmal angeschaut und würde die 8 Punkte direkt nochmal geben. Das Projekt Modernisierung ist den Produzenten super gelungen. Bond ist nicht mehr der immer gleiche Frauenverführer im höheren mittleren Alter. Schnell, dynamisch, zynisch und vor allem menschlich. Manchen wird die neue Art zwar etwas sauer aufstoßen, aber wie hätte es sonst weiter gehen sollen?! 50 jährige alte Säcke die jede Frau rumkriegen, am Ende immer die Welt retten und sonst keine Persönlichkeit besitzen?! Casino Royale ist ein gelungener Schnitt.
Inyrie
06.08.2008 09:54 Uhr / Wertung: 9
Danke!!! Endlich ist "James Bond" kein geleckter Lackaffe mehr, sondern ein Mann mit Ecken, Kanten und Emotionen... und die schöne Frau an seiner Seite nich bloß ein Betthupferl.

So macht die Bond-Reihe wieder Spaß! :)
Maddin
05.08.2008 02:24 Uhr
Oh doch ;) Und endlich mal ein Bond, der auch Blessuren davonträgt und echte Emotionen, egal ob Liebe, Wut oder Ego zeigt.
Timberwolve
12.07.2008 02:13 Uhr
naja, starker film.. auch craig ist gut... kommt aber nicht an einen sean connery oder pierce brosnan bond heran.. :)
Sincail
14.03.2008 12:41 Uhr
Am Anfang hatte ich ja echte Bedenken, ob Daniel Craig nicht eine absolute Fehlbesetzung wäre, doch als ich ihn im Kino gesehen habe, war ich total begeistert. Der Dialog zwischen Bond und Vesper im Zug, als sie sich das erste Mal begegnen, ist zum schreien komisch :) Auch das die Bond Macher, die klassischen Elemente der Bond-Reihe "entrümpelt" haben (kein "Q", keine übermächtige Superausrüstung, usw ) gefällt mir ausgesprochen gut. Einer der besten, wenn nicht sogar DER beste, Bondfilm.
tobimassi77
22.12.2007 21:18 Uhr
"Geschüttelt oder gerührt?" - "Seh' ich aus, als ob mich das interessiert?"
Nessie
29.05.2007 23:19 Uhr
Der neue Hauptdarsteller macht sich nach meinem Empfinden gar nicht so schlecht. Er ist vielleicht nicht so ein Charmebolzen wie seine Vorgänger, aber ein harter Mann ist er ja wohl allemal, denkt man nur mal an Pierce, oder selbst an Roger. Inhaltlich ist das Ganze natürlich eine "abgekartete" Sache, um alles nur an diesem Millionenspiel aufzuhängen war es beileibe nicht spannend genug. Eigentlich stand aber ja auch die Beziehungskiste im Vordergrund und da punkten die Drehbuchschreiber wieder. Alles in allem solid Unterhaltung mit beeindruckenden Actionszenen, das bewährte Konzept geht also doch immer noch auf.
Lotterbast
02.05.2007 12:24 Uhr
Naja, Daniel Craig macht sich als Bond gut. Das ist schon mal das Postive. Allerdings ist Casino Royal nicht so der Knaller. Es sind unnötige Längen durch das Pokerspiel enstanden. Auch weiß man die erste 3/4 Stunde gar nmicht so recht worum es in diesem Film überhaupt geht. Sehr schade. Denn durch eine sinnvollere Logik des Films hätte der ein Knaller werden können. das Potenzial war da. 3 Punkte.
frumpel
22.04.2007 05:34 Uhr
Schoen, so ist dies eben endlich mal ein "neuer" Bond und vielleicht ist er ja auch naeher am Buch ... aber fuer mich stellt sich echt die Frage "warum". Bond Filme hatten ein Erfolgsrezept und ein wesentlicher Teil davon war, dass man mit einer gewissen Erwartung in einen Bond gehen konnte und nicht enttaeuscht wurde. Der Streifen waere ja als action flick nicht unbedingt schlecht, aber der Bond Franchise schadet er eigentlich eher ... 3 punkte.
namecaps1
12.04.2007 16:48 Uhr / Wertung: 8
Während die Filme mit den Herren Moore, Dalton und Brosnan unter "Aha, der neue Bond" gelaufen sind, bietet Casino Royale mit Daniel Craig etwas Besonderes: "Aha! der NEUE Bond!" ist mein Eindruck gewesen.@Rooks zum Darsteller: Bond darf endlich wieder hart sein, so wie Connery in den ersten paar Werken. Er ist endlich kein vergreistes Gewächs mehr, wie Moore es war. Sondern er ist ein Mann mitten im Leben, keine Stilikone wie Brosnan sondern Handelnder. Und er ist kein schlicht angelegter, desillusionierter Charakter wie bei Dalton - sondern ein echter Borderliner. Die Figur des BOnd hat sich verselbständigt, ich finde der Film zeigt, dass ein neuer Darsteller offenbar kein Fehler war, ohne die Leistung der anderen schmälern zu wollen (OK, ich mag die Roger Moor-Bonds generell eher nicht, Lazenby war unsäglich).So. Das gefällt mir. Die Figur hat endlich wieder Raum und Luft zur Gestaltung, mit den steinalten Versatzstücken ist es endlich vorbei, das hat Platz geschaffen: M, der seltsam deplazierte Q, der unnötige Aston Martin, die blöde Rolex und der unsinnige Promo-BMW, das weltmännische, verlogene Getue um Martini und mehr... usw.Allein Judi Dench ist als Erhalterin eines Systems verblieben, das die Waffe kaum kontrollieren kann, die es einmal geschaffen hat. Damit bekommt Bond erstmals seit der Hochzeit des kalten Krieges einen Hauch von Bezug zur Realität, mehr aber auch nicht. Dann: Poker interessiert mich persönlich überhaupt nicht, und in solcher Länge sehe ich das sogar als Schwäche des Films an. Fazit: Wohlwollende 8/10, Dr. No, und Fireball müssen noch geschlagen werden. Das Niveau von Gert Fröbe in Goldfinger hat Mads Mikkelsen als Fiesling locker erreicht.
groeken
12.04.2007 16:23 Uhr
Also zu Fehltritt nr 2 möchte ich sagen, dass der Regisseur hier - wie ich finde elegant - einen Bondfilm hervorgebracht hat, der zeitlich vor den älteren Filmen spielt und dennoch aktuell (nicht wegen des 11. Septembers!) ist. Ich halte es für sehr schwer heute einen Bond zu drehen der in den 60ern. Da fehlen einfach die Bezüge und dieser würde beim Publikum so garnicht ankommen.
Zu Fehltritt nr 3: Mir gefällt craig. Aber das ist persönliche Meinung. Er passt aber in die Rolle, weil er eben (noch) nicht der typische Bond ist. Brutal, Arrogant und eben einfach anders als der Bond ala Brosnan. Bond so wie du ihn kennst ist eine Entwicklung - kein super Agent der auf anhieb alles kann.
rooks
12.04.2007 14:01 Uhr
warum gibt es eigentlich noch immer keine edit-funktion? es heißt natürlich "witzes oder charmes" -.-
rooks
12.04.2007 13:55 Uhr
3 punkte bekommt der "neue" bond von mir: einen für das bond theme, einen für die 'le parcour'-szene und einen für den martini, doch dann wird's auch schon eng um die brust...
also, sollte das nun parodie oder "echter" bondfilm sein? beides wäre gleichermaßen ungelungen, letzteres darüber hinaus auch noch unberechtigt und unfair der ganzen reihe gegenüber.
fehltritt nr. 1: sämtliche pokerszenen, unangefochten an der spitze der anfängliche auftritt von 'le chiffre': "all in. ich habe zwei paare, und sie haben eine 16,xx%ige chance auf ihre straße." ganz toll; mit diesem satz entlarvt er sich sofort als schlechter spieler und kann daher zu späterer zeit gar nicht mehr ernst genommen werden, denn wenn er nun wirklich 2 paare hatte und der andere eine straße, hätte ja letztere gewonnen; wenn er andere seine straße nicht getroffen hat, wird er daraufhin aussteigen, und das kann ja kaum im sinne von 'le chiffre' sein, wenn er wirklich seine 2 paare hat. und im dritten möglichen fall, in welchem er in wahrheit gar nichts hatte, würde er somit unnötigerweise zum lügner und damit ohnehin nicht mehr ernstzunehmen. hinzu kommen natürlich sämtliche anderen poker-szenen im film, allesamt geprägt von einfältigen figuren, die sich selbst viel zu ernst nehmen ("sie haben wohl gedacht, ich bluffe, mr.bond." - verlangt er nun ein fleißkärtchen für seine offensichtliche täuschung, auf die ein "echter" bond niemals reingefallen wäre, oder wie seh' ich das?), und noch dazu der alte kerl neben vesper, der ihr ständig einflüstert, wieviel gerade im pot ist, als hätte sie selbst keine augen im kopf.
fehltritt nr. 2: wenn das wirklich ein "echter" bond-film sein soll, der auch in die reihe passt, etwa im sinne von "episode 1", dann spielt er also logischerweise wann? in den 60ern? wie kommt man denn da auf die verwendung des "11. septembers" und natürlich sämtlicher modernster autos, handys usw.?! und was macht M da? war nicht 'goldeneye' der erste film mit M, oder werfe ich jetzt etwas durcheinander? zumindest erinnere ich mich da noch an einen dialog zwischen bond und M, in etwa in dem wortlaut: bond: "mein vorgänger hatte scotch." M: "ich bevorzuge bourbon." naja, sei's drum, zumindest passt das auch nicht ganz..
fehltritt nr. 3: craig als bond? wie einige hier bereits angemerkt haben, passt das einfach überhaupt nicht. schlimm genug, dass sich das männerideal inzwischen vom stilvoll-charmanten gentleman zum einfältigen grobian gewandelt hat, aber muss man das ausgerechnet in einer filmreihe zu spüren bekommen, die "eigentlich" auf genau diese werte der weltgewandtheit setzt? wohl eher nicht. "dann bist du eine blöde kuh." *kotz* welcher bond sagt denn sowas? mal ganz zu schweigen von dem mitunter erwähnten "tiefgang", der sich lediglich in blankem und bonduntypischem gesülze, entbehrend jedweden witz oder charme, offenbart.
die handlung an sich bringe ich besser gar nicht erst zur sprache...
fazit: die 3 punkte vergebe ich aus reiner höflichkeit, um nicht selbst dem niederen niveau des films zu verfallen. wo ist bloß goldeneye geblieben, der einzig wahre bond-film? *schwelg*
ganga
16.03.2007 14:22 Uhr
Nun hab ich endlich auch den "neuen" Bond gesehen und muss sagen: WOW! Für mich der beste Bond überhaupt, die Action-Szenen sind extrem gut gelungen (vor allem die Verfolgungsjagd mit dem Bombenelger) und die Story ist gut. Gottseidank hat man den lächerlichen extremen Hightech-Schnickschnack (ich sage nur: unsichtbares Auto) weggelassen und sich auf abwechslungsreiche aber interessante Schauplätze besinnt. Ich war sehr skeptisch ob mir Craig als Bond gefallen würde, da ich quasi mit Brosnan groß geworden bin und natürlich die Klassiker kenne (Timothy Dalton halte ich btw für unterschätzt). Craig ist ein anderer Bond. Sicher, der Anzug steht ihm, aber ihm fehlt ein bisschen das gentlemanhafte, genauso wie natürlich auch viele Elemente (Moneypenny etc) weggelassen wurden. Das ist aber nicht schlimm, schließlich handelt es sich ja wie schon gesagt wurde quasi um einen "Bond, Episode 1". Ich finde auch das Casino Royale der härteste Bond ist, klar gibt es auch in den anderen Bonds harte Szenen, nur da wirken sie irgendwie unrealistischer, gespielter. Bei Craig ist das ganze eindringlicher, was natürlich auch daran liegt, dass dem Charater mehr Tiefe verliehen wird.

Ein meiner Meinung nach sehr guter Film (deshalb auch 10 Punkte), wer aber einen typischen Bond erwartet wird wohl enttäuscht sein.
Sserpyc
07.01.2007 22:40 Uhr
Ich hatte mich schon immer gefragt wie oft man ohne Sinn Productplacement in einen Film unterbringen kann: Sony gibt in diesem Film die Antwort darauf.
tromsö
05.01.2007 10:30 Uhr
Jack Bauer mit britischem Akzent. So kann man, finde ich, den neuen Bond am Besten beschreiben. Denn es wurden wirklich zahllose Elemente aus 24 übernommen (kein Oberbösewicht, die "dreckige" Action, Bond als Einzelkämpfer (der auch mal ungefragt bei M vorbeischaut), der übermäßige Einsatz von Handys...). Anscheinend definiert im Moment "24" die Zukunft des Action-Kinos. Nun ja, da ich "24" liebe, mag ich auch den neuen Bond, auch wenn er einige (schon in den anderen Kommentaren genannte) Schwächen hat.
cybershock17
04.01.2007 22:03 Uhr
Schließe mich meinem Vorredner an! Dieser Film ist einfach KEIN Bond! Mir fehlen auch zu viele Traditionen. Nicht einmal mehr Moneypenny ist dabei! Es fehlt der charakteristische Bösewicht, wie es damals ein Goldfinger war. Es gab nur einen Verschnitt des Solchen mit Le Chiffre, der aber selbst schon von noch Böseren kontrolliert wird. Dazu hat meiner Ansicht nach Craig noch nicht die Klasse seiner Vorgänger. Das wird sich aber hoffentlich noch ändern. Insgesamt handelt es sich hierbei um einen netten Actionfilm mit Stuntparade!!! Da es sich aber um eine Fortsetzung der Bond-Reihe handeln soll ziehe ich noch mal 2 Punkte ab. Also: 6/10! Schade drum der Film hatte Potenzial der beste Bond zu werden!
Nexos
26.12.2006 15:43 Uhr
Unhabhängig von der Reihe betrachtet ist es wohl ein sehr guter Film, aber in der Reihe finde ich Ihn richtig mies, ich wusste zwar dass er anders wird, aber gleich so anders, weder ein richtiges Bond-auto
noch richtiges Bondgirl, noch irgendwelches HighTech zeug, noch die abschließende "Bett"szene, kein Q bzw jetzt R. Man hat wirklich auf vieles verzichtet um den Ansprüches des Original Bond gerecht zu werden.
Für mich war es zuviel
KeyzerSoze
19.12.2006 15:34 Uhr / Wertung: 6
Hmm... an sich war der Bond definitiv bessre als der letzte Bond, aber insgesamt leider dennoch keiner der Besseren. Die Einführung so wie die erste halbe Stunde ist wirklich gut geraten, doch je weiter die Laufzeit angeht, desto mehr hat man den Eindruck, dass der Film leider nie wirklich die "Neuorientierung" des James Bond ist. Sicher, das Ganze geht ein Stück zurück im Vergleich zu Die Another Day, was auch bitter nötig war, aber das macht den Film noch lange nicht gut ... erst recht wenn man einen Daniel Craig als James Bond besitzt, der zu keiner Sekunde auch nur ansatzweise etwas wie Ausstrahlung besitzt (was bei maximal 2-3 Gesichtsausdrücken auch nur schwer möglich ist. Die Action gefällt, schön hangemacht, das Pokerszenario ebenso, Mads Mikkelsen gehört zu den besten Bösewichten die sich je mit Bond gemessen haben und hat Eva Green mal ihr Kilo Make Up abgenommen sieht die auch ganz nett aus. Zwar hätte ich jetzt am Ende auch keine 10 verschiedenen Enden gebraucht, aber insgesamt war Casino Royale ein recht ordentlicher Bond, dessen Lobhuldigungen ich aber nicht mal ansatzweise nachvollziehen kann.
-Bif-
10.12.2006 11:00 Uhr
Mal wieder ein richtig guter Bond-Film. Nach den ins unglaubwürdige gestiegenen Übertreibungen, was technische Wunder anbelagt, die wir in den letzten Filmen geboten bekamen war das wirklich mal wieder etwas anderes. Ein Film, der mich hoffen lässt, dass die Pirce Brosnan-Phase jetzt überwunden ist und mit einem neu gewonnenen Charakter viele ähnlich gute Bonds folgen!
McWaldmann
05.12.2006 19:45 Uhr
Das war einer der besten Bondfilme allerzeiten. Bond hat sich zwar ziemlich gewandelt. Aber mal was neues tut dem Bond gut.
Kazushi
05.12.2006 11:49 Uhr / Wertung: 8
Ian Fleming würde diesen Bond wahrscheinlich lieben, denn bisher war noch keiner der fünf Vorgänger so nah an der Romanfigur (zumindest aus den Fleming und Nachfolger-Büchern die ich kenne) und das trotz des völlig veränderten Settings im Hier-und-Jetzt. Auch sonst vermag CR über weite Strecken zu überzeugen. Craig gefällt mir gut, die Action ist größtenteils astrein, die Story ist in Ordnung, der Humor wunderbar und der Spannungsbogen über weite Strecken exzellent. Nur gegen Ende baut er etwas ab, da sich der Film hier ein bisschen zieht. Mir ist der Bond einen Tick zu lang geraten, aber das ist auch die einzige nennenswerte Schwäche. Und spätestens nach dem Abspann und dem schönen Satz der dann noch kommt, war ich sowieso voll zufrieden! Wichtig ist jetzt aber das man für die kommenden Filme auf diesem Neustart aufbaut, denn da ist noch Luft nach oben.
mr_gm
04.12.2006 23:23 Uhr
Das war er nun, der neue Bond, aber was soll ich dazu sagen? Ich überlege jetzt schon ein wenig und mir ist noch nichts eingefallen, außer die Wertung: 9 Punkte, weil er wirklich cool und gelungen war. Ich finde, dass es kaum was auszusetzten gibt und man erkennt immer noch den Bond im Film. Einziger Kritikpunkt sind die "Teile" des Films... Am Anfang die "Story" um den Bombenleger, war ja ganz nett, aber als Einleitung viel zu lange, der Hauptteil, rund ums Casino war wirklich geil!!! und der "Schluss" war Eindeutig viel zu lange und vorallem künstlich in die Länge gezogen. Weniger wäre da wirklich mehr gewesen und die 3€ zahle ich gerne ins Phrasenschein. Totz dieser Kritik absolut verdiente 9 Punkte... Noch Fragen?
cinema
30.11.2006 15:08 Uhr
Super Film - war angenehm überrascht. Man muss sich erst etwas an den neuen Bond gewöhnen. Sehr lässiger Umgang mit Traditionen ;-)
Hat jemand mitbekommen was das für ein long drink zu Beginn des Films war? (also nicht der Vesper)
henry
29.11.2006 16:21 Uhr / Wertung: 9
Oh bitte Herr lass den Edit-knopf vom Himmel fallen!
henry
29.11.2006 16:20 Uhr / Wertung: 9
Craig soll ja angeblich schon für 3 weitere Bond -Filme unterzeichnet haben, miene Vermutung ist dass man in den nächsten Filmen die Bond-Ursprünge weiterverfolgen wird und so seine Wandlung vom "Craig-Prügel-Bond" in den altbekommten Gentelman Bond darstellen wird.
mountie
27.11.2006 21:52 Uhr
Stehen ja schon einige interessante Kommentare hier... Also gut: Nachdem ich nun auch endlich das Vergnügen haben durfte den neuen Bond zu sehen, bin auch ich mir noch nicht ganz klar, was ich davon halten soll. Definitiv steht fest, das Casino Royale ein verdammt guter Action-Film geworden ist, wie ich ihn mir eigentlich vom enttäuschenden M:I 3 erwartet hätte. Die Action-Szenen die man in Bond 21 zu sehen bekommt sind atemberaubend in Umsetzung und Einfallsreichtum. Realitstisch gehalten, aber trotzdem sehr intensiv und schön anzusehen. Craig kauft man eben den eiskalten Elitekämpfer total ab , der auch mal dahin geht, wo es weh tut. Aber genau da haben wir meinen einzigen großen, erwähnenswerten Kritikpunkt: Craig sieht eben nach John McClane (Die Hard) aus und nicht nach Bond. Craig läßt so alles vermissen was James Bond zum Gentleman-Alleskönner-Spion ihrer Majestät gemacht hat. Eben das woraus, egal wie dreckig die Action war, Brosnan mit nem perfekten Seitenscheitel und nem dummen Spruch, wieder rauskam. Aaaaber da dieser Film ja sozusagen "James Bond - Episode 1" war, kann sich diese Persönlichkeit ja noch beim Bond-Charakter entwickeln. Doch all das soll nicht zu negativ klingen. Craig war schon toll (...wäre perfekt, wenn er nur nicht James Bond heißen würde...) und auch wenn es irgendwie ne Mischung aus Stirb-langsam-Action und Bond-Story war, ist es wohl einer der Top-5-Bonds ever.
Viruz
27.11.2006 17:57 Uhr
Endlich!! Hab die Hoffnung nach "Die Another Day" schon fast aufgegeben, dass es auch mal wieder einen guten Bond-Film geben kann, aber Casino Royal ist wirklich ein erstklassiger Bond!
War am Anfang ebenfalls sehr skeptisch, was Daniel Craig angeht. Aber diese Zweifel waren absolut unberechtigt.
Sicherlich fehlt es Craig etwas an Charme und der englischen Etikette, wie sie z.B. ein Brosnan an den Tag legt, aber in diesem Film sehen wir einen völlig neuen Bond, eher kalt und brutal. Dennoch mit Stil, was z.B. beim Poker-Turnier sehr gut von Craig umgesetzt wurde. Meiner Meinung nach auch der beste Bond-Darsteller seit Connery.
Die Story ist ebenfalls gelungen und auch die Action-Fans kommen wie bei jedem Bond voll auf ihre Kosten. Ungewöhnlich nur, dass es zur Abwechslung mal keinen Evil-Overlord gibt, der mit seiner Superwaffe die Welt bedroht, aber das macht überhaupt nix und hebt damit den Film deutlich von anderen Bond-Filmen ab. Sicherlich mit einigen Filmfehlern (aber das is ja nix neues ;D) über die man aber getrost hinwegblicken kann.
Untypisch ist die vielschichtige & tiefsinnige Story am Ende, wobei diese dann vllt. ein kleinwenig zu langatmig wird.
Eva Green macht ihre Sache ebenfalls sehr gut und schafft es, dem riesen Ego von Bond ein selbstbewußtes "Bondgirl" entgegen zu setzen. Und auch Mads Mikkelsen, der Le Chiffre mimt, überzeugt, obwohl es meiner Meinung nach markantere Bond-Fieslinge gibt.
Ansonsten gibt es das übliche: wirklich coole Sprüche, Wodka Martini und schnelle Autos ;D.
Und natürlich hat der Film einen sehr guten Soundtrack mit stimmiger Hintergrundmusik und einem guten Titelsong.
Kurzum für Action-Fans wirklich sehenswert und für Bond-Fans ein absolutes Muss.
Knille
26.11.2006 21:42 Uhr / Wertung: 7
Ich mag nicht verhehlen, dass ich Daniel Craig nicht zugetraut habe, die Rolle von Pierce Brosnan zu übernehmen. Jetzt, wo ich den Film gesehen habe, denke ich das noch immer, vielleicht sogar mehr denn je. Für den neuen Bond jedoch, den harten und ungehobelten Rohling, düsterer und brutaler als seine Vorgänger, nun, dafür ist er schlicht die Idealbesetzung. Ein solcher Film wäre mit Pierce Brosnan nicht drin gewesen und so ist Craig nicht nur das Symbol, sondern eher die treibende Kraft hinter dem Neuanfang. Der Bond anno 2006 ist genau das, was Vin Diesel in XXX sein sollte, aber nie geschafft hat: Der Bond für die neue Generation, hart und kompromisslos, aber doch realistisch. Daran hat Craig einen besonderen Anteil: Er ist ein hervorragender Schauspieler und ein guter (und vor allem realistischer) Kämpfer. Er versucht nicht, zu sein wie seine Vorgänger, sondern setzt sich ab, legt seinen Bond eher an Jack Bauer an als an der Interpretation Brosnans. Das macht ihn zum besten Bond seit Connery. Und für den Film gilt dasselbe.
Die Action ist erfrischend traditionell, aber doch mitreißend inszeniert und die Parcours-Verfolgungsjagd zu Beginn ist das coolste, was einem dieses Jahr in Actionfilmen geboten wurde. Lediglich am Ende verzetteln sich die Macher ein wenig in den vielen Handlungssträngen, die sie auffächern und lassen sich zu einigen kleineren Logikfehlern hinreißen, was den Film für mich die Höchstnote kostet. Trotzdem: Der Neuanfang ist mehr als nur geglückt. Der Film sprüht vor Esprit, die Dialoge sind geistreich und pointiert geschrieben und die Darstellerriege ist gut wie selten zuvor. Vor allem Eva Green überzeugt; sie ist kein typisches Bond-Girl, sondern schafft es aus dem Schatten des großen Namens zu treten. Kurzum: Ein Riesenspaß und für mich der Grund, Abbitte zu leisten für die Zweifel, die ich an Craig hatte. Doch das tue ich mit Freuden und freue mich bereits auf den nächsten Bond. Und das habe ich schon lange nicht mehr getan!
Tatanka
26.11.2006 20:34 Uhr
Bond ist also back? Oh Schreck... Daniel Craig ist Bond ohne Bond zu sein. Alles was ihn ausmacht, liegt an der Rolle - weniger an ihm. Keine Frage, dass der neue Bond technisch und optisch top ist, dennoch fehlt mir persönlich der bestimmte Charme. Das gewisse Etwas. Wäre Casino Royale 2006 der erste Bond, wäre alles prima. Aber so? Wenigstens sind ein paar nette Sprüche und daraus resultierende Lacher dabei.
groeken
26.11.2006 04:31 Uhr
Ein wahnsinns Film.. James Bond ist back und trotzt allen Vorurteilen. Gegenüber Caasino Royale wirken alte James Bond (sorry Pierce Brosnan) ziemlich eingeschlafen. Ein must see mit super Sprüchen und einem jungen und völlig anderen Bond als man ihn je kannte.
Ich war hin und weg. Musik, Stil, Art des Films.. alles wurde rennoviert und das Ergebnis ist meiner Meinung nach der beste Film des Jahres!
Es lohnt sich definitiv!
Avilian
26.11.2006 01:06 Uhr / Wertung: 9
Dieser Film gehört zum Besten, was in diesem Jahr in die Kinos gekommen ist. Der Hauptdarsteller Daniel Craig ist eine wirklich glänzende Wahl und wenn man makl ehrlich ist interessiert es null, ob der nun beim Aston Martin fahren schaltet oder schalten lässt.

Auch wenn ich hinsichtlich der weiblichen Rollen zunächst etwas skeptisch war, so zeigen auch diese ihre Qualitäten.

Es wird deutlich, dass die englische Boulevardpresse gut darin ist, Personen in den Dreck zu ziehen, Gott sei Dank gelingt dies aber nicht immer und Craig hat bewiesen, dass er haargenau der Richte für die Rolle ist. Auch das fehlen von Q und Moneypenny fällt nicht negativ auf.

Man darf sich auf den nächsten Bond freuen!

hansFR
25.11.2006 20:13 Uhr
Der Film hat mit James Bond 007 soviel zu tun, wie der Miami Vice Film mit der gleichnamigen TV-Serie. Die Handlung wirkt abgehakt und zusammenhangslos. Nach der fulminanten Action am Ende des ersten Aktes (Hochhausbaustellenverfolgungsjagd)kehrt langweile ein. Immer mal wieder ein wenig Action (Flughafen, Auto etc.)so auch gegen Ende unter und über Wasser in Venedig. Das Ende total unglaubwürdig
---Spoiler—

wieso soll jemand geheime Hinweise auf seinem Handy hinterlassen um dann in den sinnlosen Tod gehen oder wie kann jemand kurz nach einem dem totalen Herzstillstand und einem zumindesten 10 Sekunden Tod sein, wieder die total körperliche Action bringen etc.. Oder wie kam der Koffer aus der Tiefe in die Hände von White??

Es hatte nichts mit Daniel Craig zu tun, das Casino Royal nicht wirklich unterhalten konnte. Macher der letzten 20 Bondfilme, hatte auch schwächen, die jedoch mit den sich selber nicht so ernst nehmen und Humor ausglichen wurden. Das neue Konzept lässt Bond zu eine unter vielen Actionfilmen werden, das will keiner mehr sehen siehe MI III.
Daniela85
25.11.2006 10:21 Uhr
Da ich mit James Bond Filmen nicht wirklich viel anfangen kann, bin ich mit sehr geringen Erwartungen in "Casino Royale" gegangen und ich war sehr überrascht, dass mir dieser dennoch ganz gut gefallen hat. Es ist zwar für mich bei weitem kein Meisterwerk, aber ich hatte auf jeden Fall meinen Spass beim Schauen. Das liegt aber wahrscheinlich daran, dass die frühere James Bond Atmosphäre nicht so rübergekommen ist und er mir deshalb wahrscheinlich mehr zu sagen konnte. Die Story ist zwar ziemlich typisch für einen Actionfilm, aber die Actionszenen an sich und die ab und an tollen Sprüche (vorallem als Bond sich an einer Bar anlehnt und sich seinen Martini bestellt) haben trotzdem dafür gesorgt, dass der Film recht ordentlich geworden ist...
KarlOtto
25.11.2006 01:16 Uhr / Wertung: 7
Nach den vielen Lobeshymnen zum Film war ich dann doch etwas enttäuscht. Der Film fängt sehr gut an und wird dann doch ziemlich langweilig. Der Mittelteil zieht sich extrem hin und die wenigen Actionszenen, die dann noch übrig bleiben sind auch nicht so gut. Die Verfolgungsjagd am Anfang war noch spektakulär, aber den Rest hat man doch schon tausendmal gesehen. Da waren die Brosnan Bonds doch um Längen besser.
ZordanBodiak
24.11.2006 15:12 Uhr / Wertung: 9
Bond reloaded. Nach den letzten schwachsinnigen Brosnan-Abenteuern wurde ein jüngerer Nachfolger gesucht und in Daniel Craig gefunden. Die Bond-Fans maulten herum. Ein blonder Bond? Skandal! Und dann auch noch diese kantigen Gesichtszüge! Der Film wird der endgültige Untergang der enorm erfolgreichen Serie.
Doch alle lagen sie daneben. Meilenweit daneben. Denn Craigs erster Auftrag ist nahezu perfektes Unterhaltungskino. "Casino Royal" ist Bonds erstes Abenteuer - und hier muss sich das Raubein Bond noch die Hörner abstoßen. Besonders stilsicher wird das in der Eröffnung dargestellt, in der sich der Geheimagent ihrer Majestät sich in schwarz-weiß-Bildern das Privileg der Doppelnull verdient. Zwei Tötungen muss er hierfür vorweisen - und mit absoluter Kaltschnäuzigkeit macht er das auch. Brutal kloppt er sich mit einem Gegner in einer Toilette.


Und auch im folgenden ist Craigs Bond äußerst ungestüm. Er ballert sich kurzerhand durch eine afrikanische Botschaft - weil er einen "kleinen" Gauner fassen will. Ohne Rücksicht auf zivile Schäden demoliert er eine Baustelle, lässt aus schwindelerregender Höhe tonnenschwere Rohre herabstürzen. M bereut es bereits, dass sie diesen Wüstling in den Doppelnull-Status erhoben hat. Und dann kehrt doch schnell Ruhe ein. Bond bekommt den Auftrag gegen LeChiffre ein Pokerspiel auszutragen. Und dieses wird nur selten von knappen Actioneinlagen unterbrochen. Vielmehr wird hier wohl erstmalig in der gesamten Filmserie auf den Charakter Bonds eingegangen. Bond ist kein Übermensch. Er verliebt sich. Und lernt sich zu benehmen. Besonders im Zusammenspiel mit Vesper Lynd kommt es zu ruhigen, fast schon zärtlichen Momenten.


Dass diese Szenen nur sehr selten überzogen wirken, ist unzweifelhaft den beiden sehr gut besetzten Hauptdarstellern zu verdenken. Sowohl Daniel Craig als auch Eva Green dürften wohl eine der besten Vorstellungen als Bond/Bond-Girl abliefern. Vor allem bei Vesper Lynd ist auffällig, dass hier erstmalig ein glaubhaftes Bond-Girl dargestellt wird. Sicherlich wurde schon in der vergangenen Zeit versucht, den weiblichen Anhängseln ein intelligentes Image zu verleihen. Aber hat auch nur irgendjemand Denise Richards die promovierte Atomwissenschaftlerin abgenommen? Bei Eva Green hingegen hat man nie Zweifel, dass sie eine Angestellte des MI-6 ist.


"Casino Royal" hat aber auch kleinere Mängel. So sind zum Beispiel im Finale ein paar Handlungen der Charaktere nicht ganz nachzuvollziehen. Und auch der Bond-Song von dem [ansonsten grandiosen] Chris Cornell kann beim ersten Hören nicht ganz überzeugen und vielleicht hätte dies auch nicht der längste aller Bonds werden müssen. Doch diese Schwächen sind absolut irrelevant. Denn der 21. offizielle Bond ist großes Agentenkino, das die perfekte Mischung aus atemberaubender Action, intelligenter Genreunterhaltung und Augenzwinkern bietet. Sicherlich gibt es hier auch keinen Oberbösewicht, der mit seinen fiesen Handlangern die Weltherrschaft an sich reißen will und in einem furiosen Finale getötet wird - aber ganz ehrlich. Das Pokerspiel alleine ist schon wesentlich spannender als alles, was dem Zuschauer in den letzten Jahrzehnten in den Bond-Abenteuern vorgesetzt worden ist. Denn hier wissen wir erstmalig: Weder Bond noch sein Widersacher sind unfehlbar. Theoretisch kann alles passieren. Nur am Ende natürlich, da triumphiert Bond wieder - irgendwie zumindest... (noch) 9 bluffende Punkte

Colonel
24.11.2006 01:09 Uhr / Wertung: 9
Dieser Bond hat mich überzeugt. Er hatte schon was Neues an sich, irgendwie stilvoller, hat mich teilweise an Miami Vice erinnert und etwas härter als vorige Bondstreifen. Die Action war gut, die Stunts teilweise atemberaubend und die Frauen wieder schön.
Allerdings fand ich das Tempo etwas ungleichmäßig verteilt im Film, im letzten Drittel hat man nur so drauf gewartet das es mal wieder knallt und man spürte langsam die Länge des Films.
Daniel Craig macht sich super als Bond, wobei ich nicht daran gezweifelt hatte. Einfach mal etwas frischen Wind in die Serie, eine etwas andere Richtung einschlagen und trotzdem überzeugen.
Was die Handlung betrifft fand ich diese aber manchmal etwas undurchschaubar, was zu wem, wer zu wem usw gehört.
Alles in allem also ein guter Bond Nummer 21 mit ein wenig Spielraum nach oben.
malaga88
23.11.2006 21:26 Uhr / Wertung: 7
Vorweg ich mochte den Film, hab aber auch einige Kritikpunkte. Als erstes würde ich das Drehbuch kritisieren da die geschicht gerade in der 2 Hälfte doch unlogisch wird und die Handlungsweise einiger Personen nicht erklärt wird. Des weiteren finde ich den Titelsong für bond Verhältnisse unpassend und spärlich arrangiert, auch das Intro gefiel mir nicht. Auch einige Schnitte fand ich zu überfallartig. Positiv haben mir die beiden Hauptdarsteller gefallen. Daniel Craig gibt einen guten Bond ab und mit Eva Green hat er ein untypisches Bondgirl an seiner Seite (wobei ich einige Szenen der beiden zu schmalzig fand). Auch gut,es ist weiter ein Bond-Film, denn so groß finde ich die Änderungen zu den letzten Filmen nicht.
Alles in allem ein guter Bond aber es gab bessere.
7 Punkte
Nocturnus
23.11.2006 17:07 Uhr
Schaut in der letzten Szene am See (kurz vor dem Abspann) dem alten Kerl auf die Knie! Zuerst habe ich mich über seine knubbeligen Knie gewundert. Dann als der Wind kurz auffrischt, kann man aber ganz klar Knieschoner unter der Hose erkennen und weiß bereits was gleich passieren wird....*grins*
bhorny
23.11.2006 16:41 Uhr
Jungs... der Tanklaster verliert nach der Hälfte der Fahrt permanent seine Ladung und versprüht stellenweise lustige Funken. Das ein Auto nicht so leicht hochgeht wie in manchen Filmen ist mir schon klar, aber das weder Funken noch Einschüsse der Polizei was bewirken ist schon sehr sehr weit ab... Ich kann mit Stolz verkünden das ich in meinem Leben noch nie eine Folge Cobra 11 gesehen habe :-)
Die Fresse von dem häßlichen Kerl zu polieren wäre es mir Wert 2 Jahre im Krankenhaus zu verbringen... mal ehrlich der hat doch die ganze Zeit den Special Blick von Stiller aus Zoolander draufgehabt. Außerdem sieht er nicht aus wie ein Bond-Darsteller sondern wie einer der Bösewichte.
CS-M
23.11.2006 15:50 Uhr / Wertung: 8
"Es waren mehr Menschen auf dem Mond, als es Bond-Darsteller gibt." Angeblich war es dieser Satz, der Daniel Craig bewogen hat, die Rolle des Bond anzunehmen und Pierce Brosnan abzulösen. Ich nutze die Gelegenheit um Pierce Brosnan zu würdigen, der einen Bond wie diesen eigentlich verdient gehabt hätte. Brosnans hat die Rolle übernommen, als die Bond-Reihe auf dem Tiefpunkt war. Timothy Daltons umstrittene Auftritte verschreckten die Produzenten und das Ende des Kalten Krieges beraubte die Autoren dem klassischen Bond-Plot: Gut (Westen) gegen Böse (Osten). Brosnan sollte Bond renaimieren und in die neue Zeit führen. Und er machte es gut. Er erkannte, dass Bond eigentlich kein zeitgemäßer Charakter mehr ist und verlieh ihm eine wohltuende Ironie, die wir schon bei Roger Moore schätzten. Er hatte aber ein Problem: Es gab keine Gegner. Verzweifelt versuchten die Drehbuchschreiber ein neues Feindbild aufzubauen und kamen dabei doch nicht vom Kommunismus los, weshalb Ex-Russenmilitärs, Chinesen oder Nord-Koreaner als halbgare Bösewichte herhalten mussten, gewürzt mit dem obligatorischen Nazi-Deutschen. So richtig ausgeklügelt war das nicht, und um diese Schwäche zu kaschieren, überdrehte man die Action bis zur Grenze der Selbstparodie. Brosnan spielte verzweifelt gegen haarsträubende Plots an, versuchte dem Charakter einen Rest Tiefe und Eleganz zu verleihen und kam doch nicht dagegen an. Nur ihm ist es zu verdanken, dass die Bond-Filme überhaupt noch ernst genommen wurden. Jetzt kam den Produzenten das Schicksal zu Hilfe. Der internationale Terrorismus nach dem 11. September bietet endlich wieder (nach den lahmen 90ern) ein Betätigungsfeld für Agenten des MI-6. (was nebenbei auch die Fülle an Polit-Thrillern des letzten Jahres beweist). Diese neue Weltordnung bot die Chance für einen Neustart der Reihe und so geschah es: Der jüngere und blondere Daniel Craig führt James Bond etwas verspätet ins Zeitalter des Terrorismus. Das Paradoxe an dem Film ist, dass er als Prequel angelegt ist: Bonds erste Bewährungsprobe als Doppel-Null. Aber das nur am Rande. Der neue Bond nimmt sich der neuen Situation konsequent an. Er ist härter als alle Brosnans Bond (das was er in Korea durchmachte, wirkt wie Kindergarten gegen die Leiden von Casino Royale), die technischen Tricks sind kein Selbstzweck und man verzichtet auf den von Weltmachts-Unfug getriebenen Bösewicht. Le Chiffre ist für mich die positivste Überraschung neben Daniel Craig. Zum ersten Mal erleben wir einen Bösewicht, der selbst nicht Herr der Lage ist, der auch nur von der Gnade seiner Terrorkunden abhängig ist. Ein verzweifelter und in die Enge getriebener Schurke ist mal was ganz Neues. Sehr passend auch, dass kaum das ein Terrorist erledigt ist, schon der nächste parat steht um seinen Platz einzunehmen. Somit kann Casino Royal konzeptionell voll überzeugen. Es gibt ein paar kleine Wermutstropfen. Zuerst der Titelsong: Der schwächste seit langem, einfach zum weghören. A-ha und Duran Duran bleiben einfach ungetoppt. Außerdem hätte der Film etwas kürzer ausfallen können, vor allem zum Ende hin zieht er sich ein wenig. Dafür kommen manche Dinge zu überfallartig und wirken nicht ganz stimmig, zum Beispiel die Abläufe bei der Pokerpartie, bei der anscheinend jeder kommen und gehen kann, wie es ihm grad passt. Das sind aber Kleinigkeiten. Daniel Craig macht definitiv Lust auf mehr Bond und man kann nur hoffen, dass uns die neue Ernsthaftigkeit erhalten bleibt.

P.S.: Ludger "Krappi" Pistor alleine reicht schon für eine hohe Punktzahl.
darklistener
23.11.2006 13:59 Uhr
@bhorny:
Hast du etwas zuviel Cobra11 geschaut? Nicht immer gehen Autos so leicht in die Luft, auch keine Tanklaster. *g*

Bei einem Brosnan wäre noch ein Bremsfunke entstanden, der den ganzen Laden in die Luft gejagt hätte. Crash Boom Bang Bullshit!
HarryBelafonte
23.11.2006 13:37 Uhr / Wertung: 9
Sexy Frauen..


Sexy Auto wow der Aston Martin ist echt hammer


Geile Pokerszene


Und hammer harte brutale Action :) Ich mag diesen Bond sehr. Aber er fühlt sich nicht mehr so an wie Bond.. eher wie Crank mit Ghetto Gangz in Paris vereint.. Keine wahnsinnigen Bösewichte die mit Ihren Orbitallasern die Welt vernichten wollen... Aber vielleicht kommt das im nächsten Teil. Und Bond verliebt sich.


Und der soundtrack ist eher enttäuschend. schade sonst hätte ich 10 Punkte gegeben.

wonderwalt
23.11.2006 13:20 Uhr / Wertung: 9
Hey, bhorny, versuch doch mal, Craig die Fresse zu polieren. Versuchs mal! Da wäre ich echt gespannt. Wir bringen Dir auch einen score11-Blumenstrauß ans Krankenbett mit den Unterschriften aller Bond-Fans. Da sind wir gar nicht so!
bhorny
23.11.2006 13:12 Uhr
Bond ist nicht mehr Bond und dennoch fand ich den Film genauso schlecht, wenn nicht sogar stellenweise schlechter, als seine Vorgänger. Hier wird einem nämlich ein Gesamwerk präsentiert das auch unter dem Label Mission Impossible hätte laufen können. Ich weis ja nicht ob ich die selbe Fassung wie meine Vorgänger gesehen habe, aber Daniel Craig zieht über zwei Stnden lang die selbe Fresse die ich ihm am liebsten schon nach 5min poliert hätte. Zweimal lässt er sich zu einem grinsen/lächeln hinreißen das dann so aufgesetzt wirkt als würde er nebenherr Höllenqualen erleiden. Was die unrealistische Action betrifft, sicherlich wurde sie zurückgefahren, wobei die Tanklaster Szene wohl zu den bekloptesten der Filmgeschichte gehört (den Tanklaster möchte ich mal sehen der bei der Action nicht nach 20sek explodiert...), aber letztendlich waren eben diese Actionszenen das was für mich einen Bond ausgemacht hat und zu einem minimalen Grad dann doch interessant gemacht hat.
pinguin
23.11.2006 10:32 Uhr
Waren gestern in der Premiere und sind mit sehr gemischten Gefühlen aus dem Kino gekommen. Er war ganz o.k. mehr aber auch nicht. Manche Szenene sind unnötig in die Länge gezogen und wirkt deswegen aus meiner Sicht doch etwas langatmig.
Letztendlich hat mich der neue Bond nicht wirklich überzeugt und deswegen auch "nur" 6/10.
darklistener
23.11.2006 03:37 Uhr
Seit Golden Eye hat es nun also gute 11 Jahre gedauert bis endlich mal wieder ein feiner Bond in die Kinos gekommen ist. Denn das ist der neue Streifen in meinen Augen.

Die unrealistischen Actionszenen wurden um das richtige Maß zurückgefahren, der aalglatte Brosnan durch einen charmanten, sympathisch groben Craig ersetzt und die Story der heutigen Zeit angepasst. Kalter Krieg ist nunmal vorbei.

Weitere klare Pluspunkte sind die bärenstarken Dialoge (vor allem die Kennenlernphase im Zug mit dem Bondgirl ist allererste Sahne), der Humor und der Soundtrack. Den Song gibt es ja schon eine ganze Weile zu hören, ich fand ihn nie sonderlich gelungen, aber zusammen mit dem Bond und in orchestraler Begleitung ist er eine Wucht und ein ziemlicher Ohrwurm.

Minuspunkte gibt es für den fehlenden Endfight, (Das Duell in der Mitte des Films ist da zu früh) sowie für kleinere Plot-Ungereimtheiten (Bondgirl"selbstmord", Ex-Mann, Smiths Überleben etc)

Scheitert damit knapp an den 9 Punkten -> 8/10 erfrischende Martinis (bumsegal ob geschüttelt oder gerührt) ;)
gimmy167
23.11.2006 00:34 Uhr / Wertung: 8
Tja das war er wohl , der neue Bond. Und er hat seine Stärken und auch seine Schwächen. Von vorneweg die Stärken überwiegen!
Daniel craig spielt Bond sehr untypisch, hart,dreckig und viel realistischer als alle seine Vorgänger , ist damit also fast das genaue Gegenteil von Roger Moore Darstellung. Im Film sind viele ruhige Szenen , in denen der Darsteller mehr Gelegenheit hat zu zeigen , dass er Schauspielern kann.Die Anfangs sequenz hat mit sehr zugesagt und das Intro wieder mal genial , wie alle Bonds vorher auch. Der Soudntrack war am anfang gewöhnungsbedürftig aber je öfter man ihn hört , desto besser passt er.Eva Green gibt ein tolles Bondgirl ab und hat sogar überraschend viel Screentime und spielt nicht nur die übliche Vernaschte (was man wohl eher von der anderen weiblichen Rolle sagen kann). Zum Bösewicht Le chiffre, mikkelsen spielt gut , und überzeugt am anfang nur (um nicht zu viel zu verraten) läuft es am ende etwas ins leere.Ausserdem ist Der Film generell doch sehr ernst geraten , was ich eine postive Entscheidung der Produzenten finde (mit eineigen sehr makabren szenen..)
Negativ aufgefallen ist mir wenig aber doch etwas.
SPOILERANFANG:Es gibt nicht wirklich einen gewohnten showdown zwischen Bond und dem Bösewicht , und überhaupt weiss man nicht genau wer jetzt eigentlich zu wem gehört bzw welche Motive wer hat.Kam mir schon sehr wie ein offenes Ende vor.SPOILERENDE.Ausserdem kann ich zur deutschen Synchro sagen. Hauptdarsteller sehr gut (Bond, vesper,Le chriffre) Nebendarsteller schlecht(afrikaner nuschelt, die zweite weibliche Rolle hat einen total unpassende Synchronstimme , manchmal sogar total verpatztes Timing). Werde am Freitag den Film nochmal auf Englich sichten, vielleicht verbessert das den Film ja nochmal.
Kameratechnisch, und storytechnisch kann der Film allerdings dann doch überzeugen, tolle actionsequenzen, und überaschend viele trockene Humoreinlagen ergeben einen den letzten drei BondFilmen überlegenden Film, der appetit auf weitere Craig-Bonds machtm, denn als Darsteller hat er vollends überzeugt.
Damit 8,5/10 gute Pokerblätter und weils sein erster ist runde ich auf -> 9/10
Nocturnus
22.11.2006 23:54 Uhr
So, ich habe heute in der Vorpremiere den Film sehen dürfen und muß sagen, daß ich ihn nicht so toll fand wie er in der Presse zuletzt(!) bejubelt wurde. Gut, Bond ist nun härter und verbal ausfallender, also nicht mehr so sehr an der Grenze zum schmierigen, pseudoharten Agenten. Es gibt zum Teil ein paar ganz nette Dialoge (für Bond ungewohnt), dann aber wieder werden Fakten/Erklärungen (zB. letzter Anruf von M) so schnell auf den Tisch geknallt, daß mir ein Fragezeichen ins Gesicht stand. Wenn der Film schon bekannter wäre, würde ich mich mehr auslassen (so sage ich nur *SPOILER* seltsame Beweggründe bei Vesper und weshalb/wofür ihr "Freitod"? *SPOILERENDE*). Die Casinoszene wurde mir irgendwann zu lang. Zudem sind zu viele Bösewichter in Erscheinung getreten und abgetreten ohne, daß man den so typischen Gegenspieler Bonds definieren konnte (nun gut, über längere Distanz hinweg schon, aber nicht bis Ende). Es gab ein paar nette Actioneinlagen, aber keinen richtigen Showdown auf den der Film zusammenläuft. Im Gegenteil, dann wenn man denkt, jetzt fährt Bond nochmals groß auf, dann kommt der Abspann! Man hat das Gefühl, dass da schon das Drehbuch zum nächsten Film winkt. Ich war etwas enttäuscht und vergebe daher "nur" 6 Points.
Ozodis
22.11.2006 23:53 Uhr
gerade eben gesehen.

noch gimmiks, keine autoverfolgung, keine ewig abgedroschenen sprüche, nur 1 bond girl.

dafür jede menge neues.. vorallem eine story ;)

hat sehr viel spass gemacht der film
lurchi
22.11.2006 20:03 Uhr
@Demokrator: Warum soll noch niemand den Film gesehen haben? In der Schweiz fanden die Vorpremieren am 17. November statt...
wonderwalt
22.11.2006 10:07 Uhr / Wertung: 9
BLONDE, BUT STILL BOND! DAS WARTEN HAT EIN ENDE! Heute abend laufen die Previews. Ich frrrrrreu mich! ;-)
Demokrator
21.11.2006 04:51 Uhr
ich finde es interessant, dass der film bewertet wird, ohne das ihn anscheinend jemand gesehen hat.

wie auch immer, gestern wars bei mir soweit. 144 min mehr oder weniger action pur. zusammenfassend kann man sagen, das der film erzaehlt, wie bond zu dem wurde als den wir ihn kennen, mit kleinen seitenhieben auf fruehere (insbesondere Connery) Bonds. Craig ueberzeugt in seiner rolle und stellt einen wuerdigen nachfolger dar.

Es sei angemerkt, dass die sache ein open end hat, also darf darueber spekuliert werden, fuer wieviele folgen Craig unterzeichnet hat.

gruss
KeyzerSoze
19.11.2006 07:44 Uhr / Wertung: 6
Kleiner TV-Tipp für heute Mittag, denn um 13:30 kommt die erste Casino Royale Verfilmung auf Kabel 1!
Marjan
10.11.2006 20:37 Uhr / Wertung: 9
am anfang ging Craig ja nun als weichei durch die presse, dann stellte sich raus, daß er am drehbuch mitschreiben darf, alle stunts selber dreht und Judy Dench hat sich doch sehr angetan von dessen gemächt gezeigt... zitat: "ein echtes monster!" der film MUSS also was werden ;)
TheRinglord1892
10.11.2006 18:49 Uhr / Wertung: 8
Ich hab ähnliches gelesen, unter anderem ein Statement des Regiesseurs, welches besagte, er habe Daniel Craig nach den ersten zwei Wochen am liebsten in die Tonne geknüppelt weil er so ein Weichei gewesen sei. Jetzt aber halte er ihn für den besten Bond überhaupt und sei begeistert davon, wie sehr er sich engagiert und ins Zeug gelegt habe. Tja, abwarten...
Monkey
10.11.2006 18:42 Uhr
Ich finds spannend. Bisher wurde Daniel Craig in der Presse total zerrissen. Jetzt wird der neue Film hochgelobt. Ich hab schon gelesen "Bester Bond aller Zeiten". Das kann ich mir zwar nicht vorstellen, aber dennoch freu ich mich drauf.
fckw
19.05.2006 20:03 Uhr
ich bin ganz begeistert von dem trailer. der hat mich davno überzeugt, dass craig wohl doch die richtige besetzung ist. ich freu mich schon auf november :-)
Avilian
04.05.2006 13:19 Uhr / Wertung: 9
Also die Megagurke wird das sicher nicht. Auch wenn viele den Craig schon abgestempelt haben, so denke ich doch wird er seine Sache gut machen. Der letzte Film mit Brosnan als 007 war ja unglaublich schwach, so dass der Wechsel richtig ist. Der Trailer kann einem zwar auch nicht viel verraten, aber bisher sieht das ganze vielversprechend aus.
delacroix
04.05.2006 13:07 Uhr / Wertung: 9
Auch mir gefällt der Trailer und so wie es aussieht gibt es wohl einen härteren Bond, ich finde den Imagewechsel gar nicht mal so schlecht...
Kazushi
04.05.2006 12:46 Uhr / Wertung: 8
Da sind wir wie bei Superman anderer Meinung. Finde den Trailer stark und mir gefällt Craig exzellent in diesem...
KeyzerSoze
04.05.2006 11:58 Uhr / Wertung: 6
Den Teaser ist nun draußen ( http://www.moviemaze.de/media/trailer/1985/casino-royale.html ) und ich fands einfach nur lächerlich und Craig scheint mir nach dem Trailer nun entgültig die totale Fehlbesetzung zu sein. Schon jetzt mein Topfavourit auf die Megagurke des Jahres!

namecaps1
22.03.2006 20:53 Uhr / Wertung: 8
In den News hab ich es mir verkniffen, aber hier muss es sein: Hat Daniel Craig B.B. - diese Produzentin qua Erbschaft - durch seine Performance in anderen Filmen überzeugt? Etwa in Tomb Raider?? Ich sag nur: Craig not Bond! Komm... 8-D
DonVito
07.10.2004 18:38 Uhr
Kein neuer Bond, kein neuer Regisseur: All das hat zur Folge, dass wir uns erst 2006 über den nächsten Bond freuen dürfen...
DonVito
13.09.2004 22:00 Uhr
Dougray Scott als neuer Bond? Na danke, er sieht zwar so aus (siehe www.cepwebpages.com/link.html drittes Bild), aber richtig geeignet scheint der mir net, obwohl er die Reihe sicher fortsetzen wird, dass nach Sean Connery nur noch spätere Nullnummern Bonds waren... Die Sache mit Quentin Tarantino ist jetzt sicher auch gestorben.

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