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El Maquinista (ES 2004)

The Machinist (US 2004)
The Machinist (DE 2004)
Der Maschinist (DE 2004)


Genre      Thriller / Horror / Drama
Regie    Brad Anderson ... 
Buch    Scott Kosar ... 
Produktion    Julio Fernández ... 
Darsteller    Christian Bale ... Trevor Reznik
Aitana Sánchez-Gijón ... Marie
Jennifer Jason Leigh ... Stevie
Anna Massey ... Mrs. Shrike
[noch 9 weitere Einträge]
 
Agent faxx
 
Wertungen489
Durchschnitt
7.70 
     Meine Wertung



DVD-Erscheinungstermin:
05.08.2005

Start in den deutschen Kinos:
11.11.2004



17 Meinungen   [Ihre Meinung zu diesem Film]

Nessie
22.09.2009 13:21 Uhr
Überzeugender Film über Verdrängung und das Unterbewußtsein mit der nötigen Spannung die ein Krimi braucht.
Baluonly
16.06.2009 10:20 Uhr
Als Kurzfilm hätte ich ihn mir besser vorstellen können. So zog sich die Sache dann doch etwas hin.
Hut ab vor Christian Bales Leistung!
Ich habe da ehrlich gesagt nix vorher gesehen. Da wir ihn damals auf dem Fantasy FF in Hamburg gesehen haben, hatten wir auch nicht all zuviel vorab drüber gelesen.
DerHannig
31.03.2008 22:20 Uhr / Wertung: 9
Die Logik macht den Traum kaputt
wonderwalt
31.03.2008 21:12 Uhr / Wertung: 8
@unclesam: Erstens sieht man jeden Tag in der U-Bahn, daß die größten Verrückten ein und aus gehen können ohne daß irgendjemand auch nur einen Moment von seiner Lektüre hochschaut. Andererseits könnte es bewußt so gestaltet sein, um die Perfektion des Wahnsystems zu verdeutlichen, das sich der Kranke selber zurechtschustert. Er möchte die potentiell verwirrt dreinblickenden Passanten gar nicht wahrnehmen, das würde ihn ja in der eigenen Klarheit seines Wahns irritieren.
unclesam
31.03.2008 20:23 Uhr
nicht schlecht, allerdings gibt es für mich zu viele ungereimtheiten. es würde doch so was von auffallen, wenn einer in der öffentlichkeit mit jemandem spricht, der gar nicht da ist. aber niemandem von den passanten scheint das aufzufallen....
Colonel
08.01.2006 22:45 Uhr / Wertung: 8
Ich finde der Film besitzt einen leichten Nervfaktor beim ersten Mal sehen, da die Hauptperson schon dermaßen krank ist, das es penetrant wirkt, was aber auch für die Leistung von Bale spricht! Aber ich kann mir vorstellen, das dieses Gefühl beim zweiten Mal nicht mehr so stark ist. Schon alleine, weil man nun weiß wieso. Wenn man Fight Club gesehen hat, stellt man natürlich Vergleiche auf und versucht zu überlegen, wie es weiter gehen könnte, in dem Punkt ist der Film dann vielleicht vorhersehbar.
Christian Bale liefert eine sehr gute Darstellung was wirklich zu der starken Atmosphäre beiträgt. Die Auflösung empfand ich als gelungen, der Zuschauer muss sich selbst die Puzzleteile zusammenfügen und Gedanken über das Schicksal des Machinisten machen.
Was vielleicht etwas deutlicher herausgearbeitet hätte werden können, ist die Schlaflosigkeit von Bale. Es wird zwar immer wieder gezeigt, wie er kurz einnickt aber dann wieder zu sich kommt, aber generell mehr Orientierung an der Uhrzeit hätte den Effekt vielleicht etwas verstärkt.
Ansonsten ein sehr guter und fesselnder Film, wie hier schon oft geschrieben!
chifan
14.08.2005 00:00 Uhr / Wertung: 10
Habe jetzt schon öfters gelesen das der Film angeblich vorhersehbar sein soll. Würde mal gern wissen was ihr bzw. diejenigen unter "vorhersehbar" verstehen? Ich kann mir nur sehr schwer vorstellen das so viele (oder überhaupt jemand) das Ende tatsächlich vorhergesehen haben. Denn Andersen gibt zwar immer wieder geschickt Hinweise, allerdings ergeben die erst nach der Auflösung wirklich einen Sinn. Ohne diese sind sie kaum einzuordnen. [SPOILER]Oder wird etwa unter vorhersehbar verstanden, dass einem schnell klar ist das Ivan nicht real ist? (Das würde zumindest der immer wieder auftauchende Vergleich mit Fight Club nahelegen)[/SPOILER]. In dem Fall scheinen den Film aber die Masse der Leute die diese Aussage gemacht haben, zumindest nicht wirklich verstanden zu haben.
Kazushi
02.06.2005 21:53 Uhr / Wertung: 8
Ein atmosphärisch überzeugender und ungemein fesselnder Film dessen einzige größere Schwäche wohl seine etwas zu simple Auflösung ist (bei der es aber nicht groß schadet, dass sie ein Stück weit vorhersehbar ist). Diese erweist sich einfach als etwas zu leichtgewichtig für das zuvor Dargebotene. Ganz besonders hervorragend gelungen ist übrigens die Inszenierung der Geisterbahnszene...
maph
08.05.2005 12:27 Uhr
Ich finde man muss den Film nicht mit "A beautiful mind" vergleichen, da er ganz andere Schwerpunkte setzt. Bei "Der Maschinist" ist die Story nicht so verwirrend und abgesehen von Ende gibt es auch keine großartigen Überraschungen, so dass man zwar schnell erkennt in welche Richtung die Story läuft, diese aber trozdem noch so intelligent ist, dass es nicht völlig vorhersehbar ist. Meiner Meinung nach liegen hier die Schwerpunkte viel mehr auf den Bildern und einer auf jeden Fall Oscar-Nominierungsfähigen Leistung des Hauptdarstellers Christian Bale, der übrigens demnächst den "Batman" verkörpern wird.
HarryBelafonte
27.11.2004 22:47 Uhr / Wertung: 9
Naja einen Oscar würd ich hier nicht verleihen. Nur abhungern reicht ja nicht! Da fand ich auch "a beautiful mind" viel besser. Hier konnte man sehr schnell erkennen wer eingebildet und wer echt war.
Aber trotzdem ganz netter Film mit düsteren Bildern.
wonderwalt
22.11.2004 23:27 Uhr / Wertung: 8
Hervorragendes Portrait eines psychisch Kranken, beklemmend, düster, intensiv. Um Längen besser als "A beautiful mind". Außerdem sollte Christian Bale zumindest die Oscarnominierung schon in der Tasche haben.
Orgulas
26.10.2004 01:29 Uhr
Meine Erwartungen waren auch hoch - und sie wurden absolut erfüllt. Das weiter unten gespoilerte "nur" kann ich ein gutes Stück weit nachvollziehen - nur ändert das am Gesamteindruck überhaupt nichts. Diese düsteren grau in grauen - grauenhaften - Bilder sind einfach nur deprimierend. Beeindruckend auch das Wechselspiel von Wahn und Wirklichkeit, die kaum voneinander zu unterscheiden sind, aber eben nur kaum.
Und was die Geisterbahn anbelangt: Volle Zustimmung!
KeyzerSoze
07.10.2004 20:15 Uhr / Wertung: 7
Da ich bisher nur Gutes über den Film gehört habe waren meine Erwartungen natürlich hoch und sie wurden auch weitestgehend gefüllt. Die Geschichte ist sehr gut in Szene gesetzt worden, so hat der Film eine unglaubliche Atmosphäre die einen schnell in seinen Bann zieht und trotz des vorhersehbaren Endes immer wieder für Spannung sorgen kann (die Route 666-Szene empfand ich z. B. heftiger als den Großteil der meisten Schockszenen in üblichen Horrorthrillern), da er sich die komplette Laufzeit viele Möglichkeiten offen ließ. Neben der Inszenierung überzeugte vor allen Dingen Hauptdarstller Christian Bale, der hier ein meisterhafte Darbietung ablieferte. Wobei ich es schon sehr heftig finde, wie sehr sich Bale für seine Rolle abgemagert hat, da waren doch höchstens noch 40 - 45 kg an dem Mann dran. Trotz der "nur" ordentlichen Geschichte überzeugt der Film, was vor allem seiner amtosphärischen Inszenierung, sowie seinem großartigen Hauptdarsteller zu verdanken ist.
Simmons
05.08.2004 18:11 Uhr
Also die Atmosphäre war ziemlich gut, aber die Story dann doch zu gewöhnlich. Wenn man mehrere Filme in der Art gesehen hat, kommt das Ende jetzt auch nicht wirklich überraschend. Also gepfelegte Unterhaltung war das auf jeden Fall, mehr aber leider nicht. Trotz guter Schauspieler.

@Indiana: vielleicht das nächste mal vorher was schreiben, wenn du spoilerst. Hat ja nicht jeder den Film schon gesehen. also erledige ich das mal für dich ;)

SPOILER SPOILER SPOILER befinden sich im Beitrag vor mir (Indianas Beitrag).
Indiana
05.08.2004 15:16 Uhr
Jetzt mal ehrlich: Es reicht doch nicht aus, viel abzunehmen um das Prädikat "toller Schauspieler" zu erhalten? Ich will nicht sagen, dass Bale ein schlechter Schauspieler ist und das seine Leistung schlecht war. Aber das hat doch nicht direkt was mit dem Gewichtsverlust zu tun! Wenn ich 10 Millionen Dollar bekomme nehme ich in einem Monat 30 Kilo ab und wieder zu.
Zum Film:
Ich finde die Atmosphäre und die Schauspieler und so weiter ganz toll.
Ich ärgere mich nur ziemlich über das profane Ende!! Der ganze Ärger, der ganze Stress "nur" weil der arme Kerl ein Kind überfahren hat!
Nicht falsch verstehen: Verletzte Kinder im Staßenverkehr sind furchtbar. Aber das als Grund für einen solchen Film ist in meinen Augen zu schwach.
bhorny
28.07.2004 14:55 Uhr
Christian Bale in einer seiner besten Rollen ever. Wie kann man nur so viel abnehmen für eine Rolle, das kann doch nicht gesund sein!? Der Film ist ein wenig zu Vorhersehbar, aber ansonsten sehr gut gelungen und gut aufgelöst.
mr_gm
28.07.2004 12:37 Uhr
Ein Film, über den man nicht viel sagen, verraten, sollte.
Christian Bale ruled alle!

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