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Immortel (ad vitam) (FR 2004)

Immortal (UK 2004)
Immortal (DE 2005)
Immortal - New York 2095 - Die Rückkehr der Götter (DE 2005)


Genre      Action / Drama / Sci-Fi
Regie    Enki Bilal ... 
Buch    Enki Bilal ... 
Darsteller    Linda Hardy ... Jill Bioskop
Thomas Kretschmann ... Nikopol
Charlotte Rampling ... Elma Turner
Derrick Brenner ... Jonas
Frédéric Pierrot ... John
[noch 6 weitere Einträge]
 
Agent KeyzerSoze
 
Wertungen295
Durchschnitt
3.82 
     Meine Wertung
[Prognose] [Werten]


DVD-Erscheinungstermin:
05.10.2005

Start in den deutschen Kinos:
26.05.2005



18 Meinungen   [Ihre Meinung zu diesem Film]

Gnislew
30.12.2009 11:07 Uhr / Wertung: 0
"Immortal - New York 2095 - Die Rückkehr der Götter”" ist wenn überhaupt nur für absolute Hardcore-Science-Fiction-Fans empfehlenswert. Die Mischung aus schlechten Schauspielern und schlechten Computeranimationen überzeugt in keinster Weise und auch wenn man keine Idee hat was man mit seiner Zeit anstellen soll, alles ist besser als in diesen Film zu gehen. [Sneakfilm.de]
cybershock17
03.06.2006 21:34 Uhr
Ich fande das Setting richtig gut. Man fühlte sich irgendwie wie in einem Final Fantasy Spiel. Allerdings konnte die Story das Potenzial der tollen Optik leider nicht ausgenutzt. Es ist streckenweise sehr langatmig und deshalb leider kein guter Film.
onyx1160
16.03.2006 21:35 Uhr / Wertung: 4
Wow, außer Langeweile hat dieser Film wenig zu bieten. Man siegt dass zwar viel Arbeit dahinter steckt, aber bitte WOZU BRAUCHEN WIR DIESEN FILM. Die Idee kam wohl am Sonntagmorgen nach einer Koksnacht!
Gamecat
01.11.2005 23:15 Uhr
Die Kommentare hier haben mich dazu animiert die DVD zu kaufen ohne je etwas von Bilal gelesen zu haben. Und ich bin begeistert! 8) Mir gefällt die Atmosphäre des Films und die Geschichte ist hochspannend - es ist immer schwierig "Literatur" in einem so beschränktem Medium wie dem Film überzeugend wiederzugeben. Da dies hier ein "Autorenfilm" ist, gehe ich einfach mal davon aus, dass der Schöpfer sich bei der Auswahl der Fragmente seines Werkes für diesen Film etwas gedacht hat. Ich bin mir auch nicht sicher, ob der "Vorwurf" schlechter computeranimierter Figuren immer so stimmt - es könnte auch schlichte Absicht sein. Eine perfekt animierte und annähernd reale Figur kann doch nicht das Ziel einer "Comicverfilmung" sein. Dieses dauernde Verlangen nach noch mehr Perfektion ist doch armselig und verdrängt nur das Künstlerische im Film. In der Malerei hat man dieses Streben nach der "Perfektion" als die höchste aller Künste schon vor mehr als 100 Jahren hinter sich gelassen - im Film brauchts wohl noch was... aber solch wunderbare Werke wie hier bringen das Medium wirklich voran. 8)
namecaps1
07.10.2005 10:30 Uhr / Wertung: 8
Enki Bilal zeigt in seinem dritten Film sehr viele atmosphärische Szenen, die anders gesagt zur eigentlichen Handlung nichts beitragen unddamit für den Zuschauer unnütz oder auch verwirrend sein können. Übrigens ganz wie in seiner "Nikopol"-Trilogie (Comic), auf der die Handlung lose beruht. Diverse Subplots werden nur angerissen, sie nehmen bezug auf Bilals Vision der Zukunft in 2096, aber da irrelevant für den Fortschritt des Plots nicht zu Ende erzählt.Trotz bereits besprochener stellenweise mangelhafter CGI bietet der Film außergewöhnliche Bilder, die der bereits vor über 25 Jahren gezeichneten Vision des Zeichners/Autors Bilal voll gerecht werden. Die Mischung von Schauspielern und computeranimierten Charakteren funktioniert im Grunde schon, bleibt z.T. aber unansehnlich. Visuell fasziniert der Film zum einen, zum anderen gehen die Aufnahmetechnik (dieselbe wie bei Sky Captain... und Sin City) und die Computeranimes voll gegen die übliche Kost, die die Sehgewohnheiten der Kinozuseher wohl prägt.Dazu ist Bilals Erzählstil - übrigens wie in seinem zeichnerischen Werk - rekursiv gehalten: man bekommt ein Ereignis zu sehen, erst einige Szenen weiter erkennt man den Grund dafür. Für den Zuschauer gibt es da eine Menge zu sortieren, und das ist nicht jedermanns Sache. Dieser Erzählstil ist Geschmackssache, die Story aber spannend. Interessant sind auch diverse Versatzstücke, die an Filme wie "Das fünfte Element", "Stargate" und "Matrix" erinnern. Dies hat damit zu tun, dass sich die Set-Designer dieser Filme sichtlich in Bilals Werk bedient hatten. Erwähnenswert ist auf jeden Fall die Musik, die ich IMHO zum besten zähle, das ich in letzter Zeit gehört habe. Bilal, siehe auch die Wertungsverteilung, scheidet die Geister, ich zähle mich zu den Fans. Da Technik aus meiner Sicht eine pure Kostenfrage ist und diese Produktion bei weitem unter Hollywood-Standards war, bleibe ich bei einer glatten 8 - gut.
glue
31.05.2005 02:33 Uhr / Wertung: 7
Dass Immortal hier so schlecht wegkommt find ich schade... auch ohne vorher je von Bilal gehört zu haben. Ist halt kein gewöhnlicher Film, nicht mal ein gewöhlicher Science-Fiction. Und dafür fand ich ihn gut. Im Gegensatz zu "Das 5. Element", an dessen Atmosphäre mich der Film stellenweise erinnert hat. Nur dass ich den letztgenannten gar nicht so gut leiden kann... Die sieben Punkte, die er von mir bekommen hat, wären locker 8 oder 9 gewesen, wenn die technische Umsetzung besser, oder zumindest einheitlich gut gewesen wäre... Einige pur-animierte Szenen haben einfach gar nicht in die real-Haupthandlung mit den vergleichsweise guten Animationen gepasst.
cineman
30.05.2005 14:28 Uhr / Wertung: 8
der film ist nicht übel, jedoch hält er sich etwas zu wenig an die comic-vorlage von enki bilal, ausser natürlich visuell. die götter haben mich von der animation her leider nicht wirklich überzeugen können, aber der standard, der mittlerweilen von diversen filmen gesetzt wird bleibt eben manchmal rein durch das budget bedingt schlicht und einfach unerreichbar und damit muss man eben leben. die story ist gut nur teilweise nicht packend genug, was das sehen des film auch zur geduldsprobe macht.
Frosch_1977
26.05.2005 14:08 Uhr
Sehr gut gemachter Film von den Bildern, der Atmosphäre aber mit stellenweise enormen Schwächen bei der Synchronisation. Besonders die Wortwahl bei den Gesprächen zwischen Nikopol und dem träger des Adlerkopfes ;) war übel. deshalb auch "nur" 8 Punkte. Mit durchdachten und vor allem sprachlich ausgefeilteren Dialogen (besonders Wortwahl) währe dem Film von mir eine 9 wenn nicht sogar eine 10 sicher gewesen.
Meinen Vorrednern kann ich bei der Bewertung der Massentauglichkeit nur zustimmen, der Film ist nicht für Jedermann/Frau, sondern für ehr für Leute die auf etwas besonderes stehen abseits der Hollywoodschen Massentauglichkeit. Diese Meinung bestätigt auch die Sneak gestern Abend (2005-05-25) bei uns in Aschaffenburg, diese war wie immer (fast) ausverkauft aber zum Ende des Films waren mehr als 30% der Kinosessel verweist.

yaldaboath
17.05.2005 18:49 Uhr
Gestern im Sneak gesehn und für absolut gut befunden. Mit der herrlich düsteren Atmosphäre hat der Film mich total in seinen Bann gezogen. Kein Film für jedermann, doch wer sich von ihm fesseln lässt und nicht abgeschreckt wird durch ein paar peinliche Stellen wird begeistert sein.
fEuErmEldEr
12.05.2005 01:15 Uhr
Grade in der Sneak gesehen. Die ersten 3 Buchstaben die mir zu diesem Film eingefallen sind waren "WTF?". Trotzdem waren einige Sprüche drin, die ich irgendwie zum schießen fand. Tür, "Ihre Ewigkeit endet hier! o_O" Auch sonst fand ich die Welt so herrlich skurriel, völlig abgedreht... irgendwie spannend.

Außerdem fand ich die Frisuren von der blauhaarigen so toll :D Netter Film, aber viel zu anstrengend für Sneak...
Gnislew
10.05.2005 06:56 Uhr / Wertung: 0
Auch wenn diverse Filmseiten diesen Film loben, mir gefällt er nicht. Die Mischung aus realen Schauspielern und CGI-Charakteren wird ungewollt komisch und wirklich eine Seele haben die CGI-Scherken nicht. Auch die Story erreicht minimal den Anspruch eines drittklassigen Computerspiels und in der Szene in der das Hammerhai ähnliche Wesen auf Jagd ist musste ich unweigerlich an "Findet Nemo" denken, wo die Haie "Fische sind Freunde und kein Futter" von sich geben. Rückblickend die Sneak betrachtet hoffe ich einfach mal, dass das Kinopublikum von diesem Machwerk verschont bleibt und "Immortel" nur einige Hardcore-Science-Fiction-Fans belästigt.
messina
06.05.2005 08:31 Uhr / Wertung: 9
Dies ist wirklich kein Film für die Massen. Man muss die Bilal Comics kennen um den Hintergrund zu verstehen. Ein kurzes erklärendes Intro hätte sicherlich geholfen um besser in die komplizierte Story reinzukommen. Auf jeden Fall hebt sich der Film von dem Hollywood-Einerlei ab, was für mich ein absoluter Pluspunkt ist. Mich hat die Story so fasziniert, das ich mir erstmal die Nikopol-Trilogie bestellt habe. Für Bilal-Anhänger!
MrCookie79
03.05.2005 12:03 Uhr / Wertung: 8
Die ersten 5 Wörter die mir dazu eingefallen sind:
Strange! Mal was komplett anderes und gerade deswegen wohl gut.
beacher409
02.05.2005 22:54 Uhr
marvelous
grandios
auch wenn wir paar Auserwählten ziemlich alleine stehen -
eine glatte 9 hat dieser Film verdient!!!
eine schöne Geschichte, mit ein paar Bilal-Ungereimtheiten, aber stimmig mit den Bildern ... und ob nun das Gute gesiegt hat oder doch das Böse ... egal ... die Geschichte geht weiter! -nur nicht so bescheuert wie bei Matrix!!!!
gimmy167
28.04.2005 10:38 Uhr / Wertung: 7
nie zuvor haben so viele Leute den kinosaal bei der heutigen sneak verlassen. wie schon erwähnt ist der Film am anfang sehr gewöhnungsbedürftig. das zusammenspiel ziwschen cgi figuren und realen schauspielern klappt nicht immer perfekt. trotzdem fand ich den film je länger er lief immer besser. am ende hat er mich richtig fasziniert. ein krasser gegensatz zu den heutigen hollywood streifen könnte man das nennen und mir hat es wunderbar gefallen !
allerdings wie gesagt:
kein film für s breite publikum !
KeyzerSoze
12.08.2004 12:42 Uhr / Wertung: 3
Gähnende Langeweile machte sich den kompletten Film breit. Da können auch ein toll spielender Thomas Kretschmann und die gute Inszenierung nicht mehr alzu viel herausholen.
bhorny
25.07.2004 12:14 Uhr
Spy Bound konnte gestern erfolgreich den Preis für den langweiligsten Film des Festivals an Immortal abgeben. Den eine wirkliche Geschichte ist hier noch nicht mal in Ansätzen vorhanden. Die Motive der Figuren sind alle nur minimal angeschnitten und vermochten mich null zu bewegen. Und warum zur Hölle ist denn alles Computeranimiert nur 4 Schauspieler nicht??? Hätte dem Gesamtlook eindeutig mehr gebracht wenn die auch noch animiert gewesen wären. So sind die meißten Szenen in denen menschliche Schauspieler agieren recht mies geworden, jedoch die reinen CGI- Sequenzen sehr stimmungsvoll. Ich kann meinem Vorgänger nur zustimmen entweder man hasst ihn oder man liebt ihn. Ich hasse ihn!
Nathanael
24.07.2004 22:51 Uhr / Wertung: 9
Wieder mal ein Fantasy Filmfest-Film der bestimmt nicht den Massengeschmack treffen wird und ich mich sogar wundern würde, wenn er überhaupt in Deutschland groß in die Kinos kommt.
Anfangs steht man schon etwas verloren da, mit dem Setting, der Story und echten Schauspielern, die ganz normal zwischen deutlich als solche erkennbaren CG-Charakteren agieren. Dann auch noch ägyptische Götter und allerlei andere seltsame Gestalten.
Doch spätestens, wenn man die erwähnten ägyptischen Götter Monopoly spielen sieht, merkt man, dass man den Film anders angehen muss. Und er hat wirklich seinen Reiz, vor allem da er sich erkennbar selbst nicht Ernst nimmt. Er hat einen ganz eigenen Humor, einige fragwürdige Aussagen und es geht irgendwann nur noch um Geschlechtsverkehr, aber vor allem macht er nicht wirklich Sinn. ^^
Es ist wohl einer dieser Filme mit denen man entweder gar nichts anfangen kann, oder die man absolut genial findet. Bei mir ist letzteres der Fall.

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