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Flags of Our Fathers (US 2006)

Flags of Our Fathers - Die Flaggen unserer Väter (DE 2006)


Genre      Action / Drama / War
Regie    Clint Eastwood ... 
Buch    James Bradley ... (Romanvorlage ''Flags of Our Fathers: Heroes of Iwo Jima'')
Paul Haggis ... (Adaption)
Ron Powers ... 
Produktion    Dreamworks ... 
Darsteller    Ryan Phillippe ... John Bradley
Jesse Bradford ... Rene Gagnon
[noch 9 weitere Einträge]
 
Agent wonderwalt
 
Wertungen192
Durchschnitt
7.04 
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DVD-Erscheinungstermin:
22.06.2007

Start in den deutschen Kinos:
18.01.2007



15 Meinungen   [Ihre Meinung zu diesem Film]

Gnislew
07.04.2010 11:47 Uhr / Wertung: 9
“The Flags of our Fathers” ist keine leichte Kost, aber jede Anstrengung wert. Clint Eastwood schafft einen packenden Kriegsfilm, der einen auch nach dem Abspann nicht so schnell loslässt. Nicht nur führen die drastischen Kriegsszenen einen die Sinnlosigkeit des Krieges vor Augen, auch lässt es einen nicht kalt, wie die sogenannten Kriegshelden missbraucht werden um Geld zu sammeln. Dabei gelingt es Eastwood bei seiner Inszenierung nie belehrend daher zu kommen, sondern auf eine gewisse Art und Weise durchaus unterhaltsam.

Dabei hat Eastwood die Rollen der Kriegshelden mit hervorragend agierenden Schauspielern besetzt. Ryan Phillipe (L.A. Crash, Chaos) traut man nicht unbedingt zu eine solche Rolle wie die des Sanitäters zu stemmen, doch er beweist eindrucksvoll, dass er ein großartiger Schauspieler ist. Und auch die beiden mir bisher unbekannten Schauspieler Jesse Bradford und Adam Beach liefern eine super Leistung ab. Besonders Beach hat mit überzeugt. Sein Charakter zerbricht am deutlichsten unter der Last die auf den Kriegshelden liegt und Beach stellt dies sehr überzeugend dar.

Auch die Bilder des Film sind toll. Mit vielen langsamen Kamerafahrten wird der Film auf die Leinwand gebracht. Hinzu kommen die Teils wirklich drastischen Kriegsbilder, die selbst in einer Zeit noch schockieren, in der man täglich mit Kriegsbildern in den
Nachrichten konfrontiert wird.
Caenalor
11.02.2010 10:09 Uhr / Wertung: 8
Da krame ich doch mal noch einen alten Kommentar hervor:

"Flags of our fathers" wird im Allgemeinen etwas schlechter bewertet als das Schwesterwerk "Letters from Iwo Jima", dem schließe ich mich nicht an. Die Rekonstruktion der Geschichte des berühmten Flaggenphotos ist ein äußerst kreativer Stoff im Vergleich zu anderen Kriegsfilmen, die (übrigens durchaus hervorragend gemachten) Schlachtenbilder eher Nebensache. Die hochgradig Zeitebenen-zerstückelte Präsentation ist ausnahmsweise kein Selbstzweck, sondern dient gekonnt der Zeichnung der durch Flashbacks bedrohten Psyche der "Helden" nach ihrem Einsatz. Die Propagandamaschinerie der USA wird überzeugend analysiert. Und bei allem wirken die Bilder von der Invasion immer noch äußerst real und bedrohlich. Platten Patriotismus gibt es nie.
8 Punkte für einen erinnerungswürdigen Beitrag Eastwoods zum Filmgenre wie auch zur Geschichtsaufarbeitung.
blingblaow
07.02.2010 22:46 Uhr / Wertung: 7
Da das meiste schon gesagt wurde, und ich dem Kommentar KeyzerSozes voll zustimme, möchte ich nicht viel Worte verlieren. Auch für mich war Flags of our Fathers nicht das Überwerk, das man von Eastwood frecherweise sehen will und erwartet. Der Film ist mitnichten schlecht, ist aber gleichzeitig seine schwächste Arbeit der letzten Jahre.
Knille
18.06.2007 18:27 Uhr / Wertung: 7
Nicht ganz so stark wie das "Bruderwerk" Letters from Iwo Jima ist Flags of our Fathers dennoch ein ziemlich starker Film geworden. Zwar stört das ständige Umherspringen in verschiedenen Zeitebenen den Fokus des Films erheblich, doch ansonsten wurde relativ wenig falsch gemacht. Für einen Kriegsfilm ungewöhnlich, wird das Hauptaugenmerk vor allem auf die heimische PR-Maschinerie gelegt - und das ist auch gut so! Denn dadurch gelingt es Eastwood, dem ziemlich ausgereizten Thema des WWII noch einmal neue Seiten abzugewinnen, indem er die Skrupellosigkeit der Kriegsgewinnler (auch und gerade innerhalb der amerikanischen Behörden) offenlegt und anprangert und den entwürdigenden Umgang mit den Veteranen des Krieges (vor allem am Beispiel des Ira Hayes) zeigt. Die kurzen Schlachtszenen, über Rückblenden eingestreut, sind da eigentlich nur schmückendes, ja geradezu überflüssiges Beiwerk. Zwar kommt gelegentlich eine äußerst dichte Atmosphäre auf (vor allem bei der Landung auf der Insel), doch wirkliche Spannung gibt es nie, da man ja sehr früh schon weiß, wer überlebt und wer nicht. Es fällt einfach schwer, mitzufiebern, wenn die einzige Frage ist, wer denn als nächstes stirbt und wer bis zur nächsten Szene davonkommt. Diese kleinen Macken mal ausgenommen, ist Eastwood aber, wieder einmal, ein wunderbarer Film gelungen, der aber diesmal ausnahmsweise kein absolutes Meisterwerk, sondern "nur" ein ziemlich gutes Kriegsdrama ist.
Daniela85
03.02.2007 12:58 Uhr
Das war definitiv kein Film für mich. Viel zu langweilig, viel zu lange Laufzeit und viel zu uninteressant. Einzig und allein wegen der Aussage des Films bekommt er von mir noch eine mittelmäßige Wertung ansonsten hat der Film nichts was mir gefällt. Die Darstellung des Ganzen ist unglaublich öde und hat zum Glück ein paar wenig Kriegszenen die genzeigt wurden - denn wenn dies nicht der Fall gewesen wäre hätte ich den Film wanrscheinlich noch etwas schlechter bewertet. Die Darsteller konnten mich auch nicht wirklich überzeugen und irgendwie ging mir die ständige Fokusierung auf dieses Fahnenbild ziemlich auf den Wecker. Alles in allem eine große Enttäuschung für mich...
KeyzerSoze
01.02.2007 09:55 Uhr / Wertung: 8
Hab im Vorfeld oft Beschwerden in der Richtung, der Film sei zu patriotisch gelesen ... die haben wohl einen anderen Film gesehen!! Wenn der Film eines sicherlich nicht ist, dann patriotisch, denn Eastwood kritisiert gerade diesen Patriotismus, allen voran wie das eigene Volk dadurch manipuliert wird und den Krieg zu unterstützen. Gerade diese Aussage und das tolle Drehbuch von Paul Haggis machen Flags of our Fathers aus, denn wer einen typischen Kriegsfilm erwartet ist hier auf jeden Fall falsch, denn der zweite häufige Kritikpunkt Langeweile (auf den ich eh nix gegeben habe ;) ) schleicht sich aufgrund der guten Charakterzeichnung nie wirklich ein. Aber auch inszenatorisch hat Eastwoods erster Iwo Jima Streifen viel zu bieten. Die Kampfszenen sind ebenso gelungen wie die vielen ruhigeren Szenen. Darstellerisch bekommt der Zuschauer durch die Bank ordentliche Leistungen geboten (ohne dass einer besonders positiv oder negativ auffällt); einzig das Ende, bzw. die letzte Minute des Filmes hat Eastwood dann versaut, denn gerade dieses Voiceover steht im Gegensatz zu den davor gesehenen 130 Minuten und passen nicht wirklich zum ansonsten sehr guten Gesamteindruck dieses Filmes.
ZordanBodiak
29.01.2007 22:05 Uhr / Wertung: 8
Clint Eastwood gelingt über weite Strecken ein vielschichtiger Film über den Krieg. Das brutale Herumschießen auf dem Schlachtfeld Iwo Jimas, bei dem Konsequent die Sicht der Amerikaner eingehalten wird, steht aber nicht im Mittelpunkt - vielmehr ist dies ein Aufhänger für das Aufdecken des rücksichtslosen Vorgehens der (amerikanischen) Hintermänner. Zielgenau setzen sie das berühmte "and now together"-Photo ein, schlachten den dadurch aufkommenden Patriotismus/Siegeswillen der Bevölkerung gnadenlos aus und hintergehen diese. Hauptsache die Taschen von Uncle Sam können durch die Werbetour aufgefüllt werden. Rücksicht auf die betroffenen Soldaten wird dabei nicht genommen. Diese werden von Albträumen geplagt und finden ihren Trost (teilweise) nur noch im Alkoholrausch. Die Bevölkerung verehrt sie aber als Helden - doch Eastwood widerlegt über nahezu die ganze Laufzeit die "These", dass ein Krieg Helden hervorbringt. Erst im Finale wird die Inszenierung etwas zu pathetisch. Da wird aus dem Off erklärt, dass die gefallenen Soldaten die wahren Helden sind. Und dieser Kommentar sorgt erneut [zuvor schon in "mystic river"] dafür, dass ein zuvor starker Eastwood-Film, der sich kritisch mit seiner Materie auseinandersetzt, durch die finalen Sätze (hier glücklicherweise nur etwas) gestört wird.


Denn davor ist "flags of our fathers" ein intelligenter und für Eastwood erstaunlich kritischer Kinofilm, der (erneut) meisterhaft inszeniert wurde. Der von "James Ryan" geprägte Farbfilter, wirkt hier fast gänzlich farblos. Die Darsteller sind gut gewählt worden - obgleich die drei zentralen Darsteller [Phillipe, Beach, Bradford] nicht zu Höchstleistungen fähig sind. Daneben können die einzelnen Zeitebenen nicht die gleiche Zugkraft aufbringen. Besonders in der finalen Hälfte wirkt das Geschehen im Jetzt störend - der Griff zur Schere wäre eigentlich naheliegend.


Aber trotz dieser Mängel ist "flags of our fathers" ein sehr sehenswerter Film geworden. Clint Eastwood versteht es den Zuschauer zu fesseln. Einerseits die erschlagenden Kämpfe auf Iwo Jima [blutig - aber nicht zu direkt wie "James Ryan"], auf der anderen Seite die Folgen des Krieges anhand der als Helden verkauften Flaggenhisser und die mediale Manipulation der Regierung. Man darf schon gespannt sein, wie Eastwood die japanische Seite in "letters from Iwo Jima" portraitieren wird... 8 im Wind wehende Punkte

Deneb
27.01.2007 20:06 Uhr / Wertung: 6
Vorweg möchte ich erst mal anmerken, dass ich die FSK12 Bewertung für diesen Film
skandalös finde. Welchen Film haben sich die Verantwortlichen bloss angesehen?
Sicher nicht diesen, denn der müßte mindestens ein FSK18 bekommen! An Brutalität
und Verbrauch von Tiergedärmen stellt er selbs den Soldaten Jaes Ryan noch weit in
den Schatten.

Aber der Pathos der aus diesem Film quoll war fast noch schwerer zu ertragen.
Stellenweise habe ich die Botschaft des Films so verstanden:

"Tausende von Toten - was solls? Für so ein tolles Foto, welches so viele Kriegsanleihen
eingebracht hat - da hat es sich doch gelohnt!!!"

Vielleicht ist es nicht das was Eastwood wirklich sagen wollt aber es ist das, was rüberkam.

Ich bin aber dennoch gespannt, was mir der 2. Teil erzählen will.
beacher409
25.01.2007 22:50 Uhr
Wenn da nicht die unsäglichen Logikfehler wären, ich hätte glaube ich heute einen ganz heißen Oscaranwärter gesehen! Klasse Schnitt, gute bis sehr gute schauspielerische Leistungen (ich fand Mr. Beach wieder mal toll - OK bin ein Fan von Ihm!) Regie und Drehbuch auf ganz hoher Leiter! ... Längen? habe ich keine empfunden und für einen Clint Eastwood - Film schon sehr kritisch! jetzt freue ich mich, wie vor, auf LETTERS!
Colonel
21.01.2007 23:11 Uhr / Wertung: 8
Clint Eastwood hat wieder einen guten Film auf die Leinwand gezaubert. Zwar wird nicht viel Neues gezeigt, aber dafür eine andere sehr kritische Seite des Krieges behandelt und gezeigt. Allerdings glaube ich, dass das gesamte Potenzial des Films erst klar wird, wenn man den nächsten Teil "letters from Iwo Jima" gesehen hat. Wie eigentlich schon bei den vorigen Eastwood Filmen, zeigt Flags of our fathers seine Stärken zwischen den Zeilen, wenn man alles auf sich wirken lässt und nochmal drüber nachdenkt.
Die Kriegsszenen sind sehr gut geworden, manchmal sehr hart, worauf dann Sprünge in der Geschichte den Zuschauer etwas ablösen. Ich bin gespannt auf die japanische Version der Geschichte.
mountie
20.01.2007 13:37 Uhr
Der Film hält sich gut die Waage zwischen den ruhigen, nachdenklichen Szenen und den lauten, bombastisch inszenierten Kampfpassagen. An manchen Stellen etwas zu langatmig und zu ruhig, konnte er trotzdem in seiner vollen Länge überzeugen. Insgesamt hat man viele Elemente inzwischen schon in anderen Kriegsfilmen auch gesehen, aber hier wird sich eben im Speziellen mit dem Thema auseinandergesetzt, was einen Helden zu eben einem solchen macht. Nicht der beste seiner Art, aber unter dem oberen Drittel. Warten wir mal auf Iwo Jima. Schön fand ich auch wieder das Staraufgebot. ... Und das Barry Pepper seit "Saving Private Ryan" endlich zum SGT aufgestiegen ist ;-)
Spangenberg
18.01.2007 01:23 Uhr
Ein bewegender Film der nur allzu deutlich zeigt, wie sinnlos Kriege sind. Obwohl die Bilder teilweise brutal sind, gelingt es Clint Eastwood immer, durch darauffolgende Szenen ein gewisses Gleichgewicht herzustellen. Absolut sehenswert und neugierig machend auf das Gegenstück LETTERS FROM IWO JIMA.
KarlOtto
17.01.2007 23:22 Uhr / Wertung: 8
Der Film hat mir gut gefallen. Gerade zum Schluss hin fand ich ihn etwas zu lang geraten. Aber die Story hat mir sehr gut gefallen und die Darstellung, dass eben Helden nur von anderen geschaffen werden und eben eigentlich keine sind.Ich freue mich jetzt schon auf "Letters from Iwo Jima", der dann die japanische Seite beleuchtet.
TheRinglord1892
03.01.2007 15:46 Uhr / Wertung: 8
Flags of our Fathers ist der erste von zwei Eastwood Filmen, die sich mit der Schlacht um Iwo Jima im zweiten Weltkrieg beschäftigen. Dieser hier zeigt sie aus der amerikanischen Perspektive bzw. aus der einiger amerikanischer Soldaten. Diese Soldaten stellen auf einem Berg auf Iwo Jima fünf Tage nach Beginn der Schlacht eine amerikanische Flagge auf und machen davon ein Foto, welches sofort im ganzen Land auf den Titelseiten landet. Schon bald werden sie als Helden verehrt, obwohl sie sich nicht als solche fühlen. Denn was ist schon daran heldenhaft, eine Fahne aufzustellen?
Inwieweit Flags of our Fathers eine gute Umsetzung des gleichnamigen Bestsellers ist, der ja auch versuchte, den Heldenmythos zu brechen, kann ich leider nicht sagen, da ich das Buch (noch) nicht gelesen habe.Filmisch kann Eastwood's Werk jedoch überzeugen. Bereits die Eröffnung ist interessant und erzeugt sofort eine passende Athmosphäre. Mit der Vorgeschichte hält man sich nur kurz auf, beschränkt sich auf das Wesentliche, sodass der Beginn der Schlacht bald zu sehen ist, welcher meisterhaft inszeniert ist. Äußert gelungene Optik gemischt mit gutem Schnitt uns beeindruckender Kameraführung. Einerseits nah am Geschehen (dabei ohne die in anderen Filmen des Genres so nervende Wackel-Optik), andererseits bekommt man beeindruckende Weitwinkel zu sehen. Brutal, ja, aber nicht übermäßig. Auch die Darsteller wissen größtenteils zu überzeugen. Alte Bekannte des Genres zum Beispiel aus Windtalkers oder We were Soldiers once and young machen ihre Sache gewohnt gut (oder besser), doch auch Ryan Phillippe kann überzeugen, außer Paul Walker, der lediglich 1-2 Minuten zu sehen ist und dabei nur einen Satz zu sagen hat und dann (winziger unbedeutender Spoiler) die lächerlichste Sterbeszene aller Zeiten hinlegt.(Spoiler Ende) Wer jetzt allerdings ein actiongeladenes Kriegsepos erwartet, der sei gewarnt, denn Flags of our Fathers hat seinen Fokus auf eben jenen Charakteren, die als Helden verehrt werden und sich selbst (meist) nicht als ebensolche fühlen. Längen werden dabei geschickt vermieden, indem man die Schlacht nicht komplett an den Beginn setzt, sondern immer wieder zwischendurch als Rückblenden einstreut. Flags of our Fathers, ein Film der nicht wie so oft mit Patriotismus und Heldentum geladen ist, im Gegenteil, ein Film, mit dem Eastwood klar sagt, dass es im Krieg keine Helden gibt. Kritisieren könnte man, dass der Film sehr einseitig dargestellt ist. Von der japanischen Seite sieht man nichts außer sterbende Statisten, sodas ein Zitat Eastwoods, in dem er sagt, er wolle zeigen, dass es im Krieg eben nicht die "Guten" und die "Bösen" gibt, sehr unpassend wirkt, allerdings gibt es ja noch Letters from Iwo Jima, der dann die japanische Seite erzählt. Von daher wird die "Iwo Jima Saga" hoffentlich das Kriegs-Genre auffrischen und ändern. Weg von Patriotismus und Heldentum. Ich bin jetzt noch mehr als bisher auf Letters from Iwo Jima gespannt.
wonderwalt
28.02.2005 17:03 Uhr
Wie Clint Eastwood auf der Post-Oscar-Pressekonferenz bestätigte wird der Film "Flags of our Fathers" sein nächstes Projekt sein. Produziert wird die Bestellerverfilmung von Steven Spielberg. Es wird sich um einen Kriegsfilm handeln, der sich mit der Schlacht um Iwo Jima beschäftigt, die eine militärische Wende im Pazifikkrieg bedeutete.

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