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Die Reise ins Glück (DE 2004)


Genre      Fantasy / Comedy
Regie    Wenzel Storch ... 
Produktion    Wenzel Storch ... 
Darsteller    Holger Müller ... König Knuffi
Jasmin Harnau ... Eva
Jürgen Höhne ... Käptn Gustav
Matthias Hänisch ... König der Feinschmecker
Synchronisation    Friedrich Schoenfelder ... Erzähler
Kamera    Wenzel Storch ... 
Musik    Diet Schütte ... 
 
Agent KeyzerSoze
 
Wertungen14
Durchschnitt
4.57 
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Start in den deutschen Kinos:
06.01.2005



5 Meinungen   [Ihre Meinung zu diesem Film]

Kindatu
26.05.2005 01:43 Uhr
Der Film ist durch und durch krank! Soweit sogut. Die erste halbe Stunde fand ich das auch ausgesprochen unterhaltsam und es waren haufenweise immer noch aberwitzigere Details zu entdecken; Dann aber, so nach 20-30 Minuten kam die Wende - Ich weiß nicht worans genau liegt, die einzelnen Ideen die da so auftauchen sind immer noch für sich genommen gar nicht schlecht bis wirklich genial , vielleicht tritt einfach ein gewisser Gewöhnungseffekt ein - der (bewußte) Verzicht auf jede Form von Handlung macht sich dann wohl auch noch (negativ) bemerkbar- jedenfalls verflachte dann die ganze Nummer doch zusehens bis ich mir in den letzten 15 Minuten nur noch das Ende herbeigesehnt habe. Fazit: Hätte man einen Kurzfilm drausgemacht- absolut Top (wenn man auf kranke Ideen steht) so leider nix wirkliches gewesen.
gerle
19.03.2005 11:15 Uhr / Wertung: 1
Der Film ist abgrundtief schlecht, egal wie man ihn bespricht oder interpretiert. Die Darsteller sind die schlechtesten Laien die ich auf der Leinwand je sehen durfte und die Story ist ein quälender Trip, daher auch nicht so schlecht, daß es schon wieder gut ist. Allein die Staffage ist genial. Kein Kulttrash, aber dennoch ein absolutes Erlebnis - der Disharmonie. Kann man sich wirklich auch mal antun!
Demokrator
10.03.2005 23:10 Uhr
Vom rein schauspielerisch/technischen Standpunkt aus gesehen, ist der Film Müll. Schauspielerische Qualitäten sucht man vergebens, die Story ist völlig verquer, nimmt ständig neue Richtungen ein und ist im Ergebnis absolut sinnentleert. Allerdings ist darf nicht unerwähnt bleiben, dass es sich hier nicht um klassisches Mainstream-Kino handelt, für das die allegemeine Regeln gelten. Das Werk läßt sich recht gut mit abstrakter Kunst vergelichen, die entweder gefällt oder nicht gefällt. Manchen werden jetzt vielleicht sagen, okay, aber der Film ist trotzdem Müll. Denen kann ich nur erwidern: Richtig, aber der Trash-Faktor ist so hoch, dass der Film schon wieder gut ist und daher in jedem Fall das Prädikat: "sehenswert" verdient.
Kosmokrator15
07.03.2005 21:22 Uhr
Bei einer "normalen" Besprechung würde ich z.B. schreiben: "Die Darsteller - Schauspieler sind es ja nicht wirklich - spielen schablonenhaft und es kommt kein Bezug zu den Figuren auf." Eine normale Besprechung passt aber nur zu Filmen, die in die normalen Kategorien passen. Da passt die Reise ins Glück nun aber nicht hinein. Daher kann ich nur sagen, es ist ein Kunstwerk, das findet man i.d.R. super oder schlecht. Ich war sehr beeindruckt und mitgenommen und das noch einen Tag nach dem Besuch. Welcher Film schafft das schon?
KeyzerSoze
12.08.2004 12:47 Uhr / Wertung: 0
Der Supergau des diesjährigen Filmfestes. Die erste Szene ist noch ganz witzig und der Bär ist knuffig, aber ansonsten ist der Film einfach nur Müll. Die Story ist grenzdebil, die Inszenierung Möchte-Gern-Kultig und ebenso Sch**** und das Niveau wird von den Darstellerleistungen noch bestätigt. Mist³

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