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Kebab Connection (2005)


Genre      Comedy
Regie    Anno Saul ... 
Sinan Akkus ... 
Buch    Fatih Akin ... 
Ruth Toma ... 
Darsteller    Adnan Maral ... 
Denis Moschitto ... 
Hilmi Sözer ... 
[noch 7 weitere Einträge]
 
Agent spider74
 
Wertungen259
Durchschnitt
6.80 
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DVD-Erscheinungstermin:
04.10.2005

Start in den deutschen Kinos:
21.04.2005



8 Meinungen   [Ihre Meinung zu diesem Film]

ayla
10.08.2014 23:28 Uhr
Ich fand den Film ganz angenhem.
Nur diese Kung-Fu Thematik war etwas lästig.

Ich fand gerade das mit den Klischees hier gut und bewusst eingesetzt.
Eine nette und passable dramatisch-romantische Komödie.
Gnislew
30.12.2009 10:59 Uhr / Wertung: 8
"Kebab Connection" war definitiv eine positive Überraschung aus Deutschland die aus dem romantischen Komödien Einheitsbreis der aus Hollywood zu uns rüber kommt deutlich heraussticht. Hier bekommt man wirklich einen gelungen Film mit jungen durchaus talentierten Schauspielern präsentiert, der das Geld für einen Kinobesuch auf jeden Fall Wert ist. Der Filmtitel mag im ersten Moment vielleicht abschrecken und auf eine Prollkomödie a la "Erkan & Stefan" hindeutet, davon ist dieses Werk von Anno Saul allerdings meilenweit entfernt, wenn auch einige ganz wenige Szenen auf einem ähnlich niedrigen Niveau spielen. Unter dem Strich bleibt festzuhalten das dieses filmische Döner ein großer und leckerer ist. [Sneakfilm.de]
Kazushi
10.05.2006 10:50 Uhr / Wertung: 9
Großartige Komödien, die auf witzige Weise Klischees auf die Schippe nimmt, dabei immer locker und fröhlich abgedreht ist und ungezwungen andere Filme zitiert. Allein die drei Clips im Film sind das Anschauen schon wert...
ZordanBodiak
23.11.2005 21:02 Uhr / Wertung: 7
Als fein dosierte Multikulti-Komödie erweist sich "Kebab Connection". Doch das Drehbuch von Fatih Akin [u.a.] beobachtet nicht nur die Verhältnisse in türkischen Familien, sondern stellt eine gut inszenierte Liebesgeschichte in den Mittelpunkt. Titzi wird zauberhaft von Nora Tschirner dargestellt und Denis Moschitto ist einfach ein herrlicher Kindskopf, dessen Kungfu-Leidenschaft zudem noch dafür sorgt, dass man drei herrliche Werbefilme für einen Hamburger Dönerstand präsentiert bekommt. Denn alleine diese Clips sind derartig komisch inszeniert, dass man dem Film getrost kleinere klischeehafte Hänger verzeihen kann.


Also nicht von der allgegenwärtigen Angst vor "deutschen Filmen" abschrecken lassen, sondern lieber einen kurzweiligen, amüsanten und zitatenreichen Film genießen, bei dem die Berlinale-2004-Entdeckung Sibel Kekilli einen kleinen Auftritt als schlagfertige Italienerin hat. Das macht unter dem Strich 1.5 Hände voll Döner oder aber ganz klassisch 7 Knoblauch-Punkte.

indy3
07.04.2005 20:51 Uhr / Wertung: 5
ach herje. völlig überbewertet hier in sc11. das highlight bleibt, wie schon erwähnt, titzi (nora tschirner). ansonsten ist es ein film, wie es schon so viele gibt. abgedroschene gags, bedienung der klassischen türken klischees und deutliche längen zum ende hin.
ich finde es weiter gar nicht überzeugend dass ibo (denis moschitto) die beziehung zu titzi so wenig ernstnimmt. da geht einem einmal das romanzentypische hin und her auf die nüsse und andererseits der mangel an ernsthaftigkeit. genau der typ film, den ich gar nicht mag.
Gnislew
05.04.2005 10:14 Uhr / Wertung: 8
Wenn diverse Filmförderungen über die Leinwand flackern, wird man als Sneak-Besucher immer skeptisch. So auch bei "Kebab Connection". Allerdings überzeugt diese deutsche Produktion mit charmanten Charakteren und gelungenen Witzen. Die Story vom jungen Türken der seine deutsche Freundin schwängert und daraufhin von seinem Vater verstossen wird ist zwar nicht sonderlich komplex, allerdings schafft es der Regisseur diese Geschichte gut und überzeugend zu erzählen. Spätestens wenn der Grieche zum Türken sagt, dass Griechen und Türken doch zusammenhalten müssen muss auch der letzte Skeptiker im Kino lachen und ich kann "Kebab Connection" nur empfehlen.
Colonel
02.04.2005 01:13 Uhr / Wertung: 8
Ein sehr guter Film! Witzig und unterhaltsam zugleich, mit sehr überzeugenden Darstellern, besonders Nora Tschirner hat mich sehr vom Hocker gehauen. Auch sehr gut ist der türkische Vater, welcher in der Realität kein Wort deutsch spricht und den Text speziell für diesen Film auswendig gelernt hat. Die Geschichte ist zwar schnell und leicht erzählt, hat aber trotzdem ihren Charme und weiß zu überzeugen.
Die Idee eine Komödie aus dem Film zu machen ist echt gelungen, wäre aber auch sehr interessant zu wissen, was aus dem Film geworden wäre, wenn es nach dem eigentlichen Drehbuchentwurf von Fatih Akin gegangen wäre.
Alles in allem also ein sehr empfehlenswerter Film, der von mir noch nen Extrapunkt erhält, da es sich um einen deutschen Film handelt.
nofx
31.03.2005 21:28 Uhr
Die Story ist schnell erzählt. Junger Türke schwängert seine deutsche Freundin. Der Vater verstösst ihn deswegen aus der Familie. Nebenbei will er noch den ersten deutschen Kung Fu-Film drehen. Klingt witzig und ist es auch. Leider war ich aber irgendwie der einzigste der sich im Kino über den klischeehaften Film schlapplachen konnte. Von mir eindeutig 2 Hände voll Döner (= 9 Punkte bei Score11)

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