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Revolver (UK 2005)


Genre      Crime / Drama
Regie    Guy Ritchie ... 
Buch    Ethan Gross ... 
Guy Ritchie ... 
Paul Todisco ... 
Produktion    Luc Besson ... co
Marty Katz ... 
Virginie Silla ... 
[noch 9 weitere Einträge]
 
Agent DonVito
 
Wertungen95
Durchschnitt
6.37 
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DVD-Erscheinungstermin:
20.11.2008



9 Meinungen   [Ihre Meinung zu diesem Film]

masterofmuppets
13.07.2011 19:35 Uhr / Wertung: 8 - Letzte Änderung: 13.07.2011 um 19:37
Auf englisch besser !
Keine Ahnung was mich zu meinem vorherigen Kommentar getrieben hat.
Typischer Guy Ritchie. 8 Punkte.
Patte
08.03.2009 19:34 Uhr
wohl der komplizierteste film den ich jeh gesehen habe,da man der handlung nicht immer ganz leicht folgen kann und da er ziemlich tiefgründig ist.
abgesehen davon macht der film aber auch einfach spass,was wohl an seinem trockenen humor liegt,ausserdem finde ich viele szenen einfach nur verdammt cool.
SPOILER
zb die szene,in der sorter die ganzen bodyguards erschießt,oder als sie den safe klauen und knacken.
SPOILER ENDE

sollte man sich aufjedenfall anschauen,und wenn dann gleich mehrere male:)
Colonel
13.10.2008 22:18 Uhr / Wertung: 4
Luc Besson und Guy Ritchie also. 2 Männer, die sich auch schon einen Namen in Hollywood gemacht haben. Da darf man also was erwarten...oder nicht?! Statt eines verzwickten Gangsterfilmes bekommt man hier aber nur einen pseudophilosophischen Film zu sehen, der gezwungen cool sein möchte (was sollen bitte diese kurzen Anime Sequenzen?! total überflüssig!) und vor Langeweile nur so strotzt, weil nicht wirklich viel passiert. Vor allem dieses blöde Gequatsche geht einem sowas von auf den Geist, dass man am liebsten abschalten möchte. Aber man hat ja bezahlt und so tut man sich diese Reise durch eine simple Gangstergeschichte und der Erörterung nach dem "Ich" bis zum Schluss an. Ich ägere mich jetzt noch über das "Ich", das nicht an diesem Film vorbei gehen konnte ohne ihn auszuleihen...
chifan
10.10.2008 23:26 Uhr / Wertung: 8 - Letzte Änderung: 10.10.2008 um 23:26
Auf jeden Fall ein Film der zum nachdenken und diskutieren nach dem Film anregt. Wer hier einen "typischen" Gangsterfilm erwartet, wird wohl enttäuscht oder aber auch erfreut sein - je nach Einstellung. Mich hat es zumindest gefreut und die Verquickung der verschiedenen Stilmittel und Elemente fand ich ziemlich gelungen. Über Inszenierung und Musik braucht man bei Ritchie ja ohnehin kein Wort zu verlieren.

Schade find ichs bloß, dass es einigen wohl vor allem auf coole Szenen, in denen wahrscheinlich jemand möglichst coooool weggeballert wird, ankommt, anstatt zu versuchen sich mit der Handlung auseinanderzusetzen. Den Film muss man zumindest ein zweites Mal sehen um hinter die Geschichte zu steigen - aber ehrlich, wenn schon direkt nach dem Sehen alles klar ist, kein Raum für unterschiedliche Sichtweisen oder Ansichten da ist, dann ist ein Film nichts weiter als Berieselung. In dem Sinne, wer sich berieseln lassen will, schaut sich lieber was anderes an.
wonderwalt
06.10.2008 00:27 Uhr / Wertung: 5
Da hat sich der gute Guy dann doch etwas verhoben. Wir wissen, er kann Gangsterfilme und er kann auch schräge Gangsterfilme. Aber hier dringt aus jeder Pore Ritchies Sehnsucht nach dem ganz großen Mega-Klassiker. Da wollte er ein wildes, psychedelisches Ding wuchten, irgendwo zwischen "Memento", "Pulp Fiction", "Casino", "Crank", "Unusual Suspects" und mit so einer Prise "Lost Highway" noch oben drauf. Und tatsächlich hat der Film einige packende Passagen und coole Ideen. Doch unterm Strich ist die Mischung zu unausgegoren. Das ständige Gequatsche aus dem Off nervt, zum Schluß droht der Film angesichts unfreiwilliger Komik und eines immer abstruser werdenden Plots völlig zu kippen. Bleibt die Erkenntnis, daß Guy Ritchie eben doch nicht in der Liga von Lynch und Tarantino spielt.
masterofmuppets
04.10.2008 14:09 Uhr / Wertung: 8
Gangsterfilm.
Nicht das was man von Guy Ritchie oder Jason Stratham erwarten würde.
Optik und Sound echt super. Die Geschichte ist leider recht komisch. Ich hatte den Eindruck dass die Handlung um die coolen Szenen gestrickt wurde.
Kann man sich anschauen.
Kazushi
04.05.2006 22:34 Uhr / Wertung: 6
Schwer zu bewertender Guy Ritchie-Film. Auch wenn die Werbung und die Story suggieren, dass der Film eher in der Art seiner beiden früheren Werke ist, unterscheidet er sich von diesen doch sehr stark. Der Film ist recht düster, sehr verworren und wechselt immer wieder Zeit- und Handlungsebenen. Das Spiel mit Traumwelten, Surrealismus etc. kommt hinzu. Die Nähe liegt eher bei Filmen wie Lost Highway, Fight Club oder Die üblichen Verdächtigen. Wie ein Mix aus diesen Film kam mir "Revolver" auch teilweise vor, erreicht aber insgesamt eindeutig nicht deren Klasse. Die Inszenierung ist zwar optisch beeindruckend, aber auch too much. Mehrmals hatte ich den Eindruck Ritchie interessiert sich nur für die optische Wirkung der Bilder, nicht für deren Nützlichkeit für den Film. Für eine Wertung habe ich auch eine zweite Sichtung gebraucht und selbst nach dieser kann ich mich noch nicht richtig zwischen 6 und 7 entscheiden, lege mich aber erst einmal auf 6 fest. Trotzdem klare Empfehlung für den sehr interessanten Film, für den man allerdings etwas Zeit zur Nachbetrachtung in Form einer gedanklichen Auseinandersetzung mitbringen sollte. Und keinen Film in der Art von "Bube, Dame,..." oder "Snatch" erwarten.
Kazushi
06.12.2005 22:05 Uhr / Wertung: 6
Aktuell sieht es so aus als würde der Film nach den miserablen Kritiken und Abschneidem in Ausland in Deutschland direct-to-video bzw. to-dvd veröffentlicht werden. Die erste ausländische DVD erscheint ja auch schon im Dezember, so dass hier auch einem ohnehin nicht allzugroßen Besucherpotential für diesen Film ein paar weitere Leute abgezweigt werden...
godlike
06.12.2005 21:50 Uhr
Ich hatte nun endlich mal die Möglichkeit, den von mir langerwarteten neuen Ritchie-Film zu sehen:-).
Ich kann nur sagen...Hut ab!
Wer (wie die meisten und auch ich) einen Film in Lock, Stock oder Snatch-Manier erwartet, wird jedoch etwas verwundert oder gar enttäuscht sein. Es gibt nur einen Handlungsstrang (der jedoch nicht exakt linear erzählt wird) und für Ritchie-Verhältnisse erschreckend wenige (Haupt-)Charaktere....
Der Film braucht einige Zeit, um in Schwung zu kommen, entwickelt sich dann aber zu einem spannenden Trip, bei dem man immer wieder glaubt, zu wissen, was Fakt ist - nur um Sekunden später wieder daran zu zweifeln.
Wenn sich dann das Netz verdichtet baut der Film eine wirklich fesselnde Spannung auf, die in ein Finale mündet, das richtig gelungen ist.

Die Action kommt in typischer Ritchie-Manier daher - allerdings habe ich etwas die prägenden Dialoge vermisst, die die "Vorgänger" (Lock, Stock & Snatch) so einzigartig machten. Bin gespannt, was die deutsche Synchro hier überhaubt noch übrig läßt....(kommt der Film denn eigentlich bald mal nach D - weiß da wer was?)

FAZIT: Erwartungen bitte nicht zu hoch schrauben....an die ersten Beiden Ritchie-Filme kommt er meiner Meinung nach nicht ran. Dennoch ist er handwerklich perfekt gemacht und besitzt eine innovative Story, cooles Flair, gute Schauspieler (die Hauptrollen sind mit Statham, Liotta und Andre 3000 wirklich klasse besetzt) und wie die beiden "Vorgänger" ne Menge Knarren....;-)

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