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Get Rich or Die Tryin' (US 2005)


Genre      Crime / Drama
Regie    Jim Sheridan ... 
Buch    Terence Winter ... 
Darsteller    50 Cent ... 
Joy Bryant ... 
Viola Davis ... 
Studio    MTV Films ... 
Paramount Pictures ... 
Verleih    United International Pictures (UIP) ... 
 
Agent KeyzerSoze
 
Wertungen334
Durchschnitt
3.90 
     Meine Wertung
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DVD-Erscheinungstermin:
15.06.2006

Start in den deutschen Kinos:
12.01.2006



12 Meinungen   [Ihre Meinung zu diesem Film]

mountie
03.05.2009 22:56 Uhr - Letzte Änderung: 03.05.2009 um 22:56
Selten solch einen oberflächlichen Film gesehen. Der ganze Film besitzt weniger Tiefgang als ein Stück Styropor, das auf der Wasseroberfläche schwimmt. Die formelhafte Geschichte wirkt dann auch wie eine Light-Version von Vorbildern wie Boyz`N`Hodd oder Menace II Society. Man nehme einfach die Grundelemente dieser Ghetto-Dramen und spicke sie mit einem neuen Gesicht, das aus einem aktuell recht bekannten und beliebten Rapper besteht. Da man auch noch schön das Gerücht streut, das der Film zu großen Teilen autobiografisch sein soll, soll wohl entgültig die angestrebte Zielgruppe der HipHop-Jünger und 50-Cent-Fans anlocken. Die Jungs und Mädels werden aber mal mit den Ohren schlackern, wenn sie merken das ihr Idol zwar ordentliche Rap-Skills aufweist, aber schauspielerisch sogar von Steven Seagal an die Wand gespielt werden könnte.
Trotz all diesen Negativ-Punkten unterhält der Film auf einem bestimmten Level, da er seine Formel ganz nett zusammenklaut. Trotzdem bleibt am Ende eine unterdurchschnittliche Schablone von einem Film, der mehr durch die Musik überzeugt, als durch alles andere.
Nessie
27.12.2007 01:16 Uhr
50 Cent versucht sein Image zu polieren. Ach so dramatisch.
Narcotic
14.10.2006 23:22 Uhr / Wertung: -1
der film hat es damals in der sneak doch tatsäclich geschafft meine unterirdischen erwartungen noch zu unterbieten. dämlichere dialoge als "ich bin gangsta-rapper" hab ich noch net gesehen. hinzu kommt die schwache story (inweit die einer biographie entspricht kann und will ich nicht beurteilen), in der der held als ***SPOILER*** als mörder gefeiert wird ***SPOILERENDE***. der soundtrack war sehr passend. we damit was anfangen kann, für den sicherlich schön, für mich hat das mit musik nichts zu tun. meine verdiente -1 :-)
tobimassi77
15.06.2006 21:29 Uhr
ich bin ein großer fan des hip hops (wenn auch eher die conscious ecke um talib kweli, mos def und konsorten) aber dieser film war einfach nur so schlecht, dass ich ununterbrochen gelacht habe.
Bödi
28.03.2006 11:11 Uhr
Also ich fand den Film nicht schlecht gemacht, auch wenn mich das ganze Rapper-Getue auch ziemlich nervt. Wenn man sich allerdings mal die Hintergründe und Ursprünge vor Augen hält kann man das Ganze vielleicht noch eher tolerieren und verstehen.

@-Bif-: Der Film ist nicht biographisch, sondern nur teilweise an das Leben von Curtis Jackson a.k.a. '50 Cent' angelegt (deshalb heißt er im Film auch Marcus und nicht Curtis denke ich mal). Außerdem wurde im Film soweit ich mich erinnern kann keiner von ihm getötet, sondern "nur" angeschossen, was natürlich nicht weniger verwerflich ist. Er hat dafür aber auch gesessen und hat es ja anscheinend auch bereut - vielleicht stimmt ja immerhin der Punkt mit 50 Cent's Biographie überein. ;o)
Der_Hexer
15.02.2006 17:11 Uhr
*Homers Stimme aufsetz* Laaaangweilig!
Außerdem kann ich mich der Meinung von -Bif- nur anschließen... 3 Punkte, das war's.
Al Gore
12.01.2006 17:54 Uhr
Endlich habe ich mal einen Hiphop-Film aus der MTV-Schmiede in der Sneak verpasst. Großes Kino scheint mir da erspart geblieben!
Orgulas
03.01.2006 00:16 Uhr
Also für jemanden, der sich so einen Film nie freiwillig ansehen würde und der mit der Musik und diesem ganzen Gangster-Rapper-Getue so rein gar nichts anfangen kann, bleibt nur der Vergleich zu Hustle & Flow. Und da muss man sagen, im Gegensatz zu letzterem passiert hier wenigstens was. Und lustiger ist er auch - denn wenigstens die Hälfte der gesprochenen Sätze ist entweder für einen Lacher oder einen amüsanten Kommentar gut. Jedenfalls besser als befürchtet - ich hatte einen schlechteren Film als Hustle & Flow erwartet, war's nicht. Vielleicht ist das für Leute, die sich mit der Musik und dem ganzen befassen mögen, so. Für mich nicht. So war der Abend nicht vollends versaut.
KeyzerSoze
29.12.2005 15:57 Uhr / Wertung: 5
Ich frage mich, was Jim Sheridan, der immerhin tolle Filme wie ?Im Namen des Vaters? oder ?In America? vorzuweisen hat, dazu bewegte diesen Film zu drehen! So sehr er sich auch bemühte, war er doch machtlos gegen das Schwache Drehbuch des Filmes. Jedoch ist das nicht das einzige Problem dieses Filmes, denn Hauptdarsteller 50 Cent ist leider ein Totalausfall und sollte lieber bei seiner Sangeskarriere bleiben. Dabei ist der Soundtrack sogar überraschend schwach, vor allem im Vergleich zu ?Hustle and Flow?. Man kann jedoch von Glück sagen, dass Sheridan sein Handwerk versteht und er immerhin ein paar wirklich gute Szenen (z. B. die Duschszene) auf die Leinwand bannen konnte und er einen überzeugenden Terrance Howard als Nebendarsteller zur Verfügung hatte. Dennoch muss man bei einem Film von ihm deutlich mehr erwarten.

-Bif-
29.12.2005 15:52 Uhr
Meiner meinung nach sehr schwach... Ein biographischer Film, der Held ein Killer... Es wird mit stolz gezeigt, wie ein Idol morden musste um groß raus zu kommen. 50 Cent ging für den Erfolg über Leichen, der Film verherrlicht diese Art! Ganz Arm!
fEuErmEldEr
29.12.2005 01:48 Uhr
Verzeihung, aber wie will man denn Songtexte dubben?

Zwei Zitate, die diesen Film sehenswert machen (ich denke, ich Spoiler nicht zuviel:)
Lacher1: "ey, yo, respect, homie!"
Lacher2: "dstummirleid" in der deutschen Version sowas von lächerlich... Nunja ansonsten wie wohl alle amerikanischen autobiographischen Filme etwas verherrlichend, trotzdem hat er nicht die extrem miese Wertung verdient... SO hundsmieserabel war er nu nich...
Forceflow
29.12.2005 01:17 Uhr / Wertung: 5
Hab den gerade in der Sneak gesehen. Naja, so vom Hocker hat der Film mich jetzt nicht gehauen. (Was allerdings bis jetzt für alle MTV-Filme gegolten hat) Schlecht war es jetzt nicht unbedingt, aber war an sich recht solide gedreht. Musik war zum größten Teil auch in Ordnung. (Okay, man muss halt den Stil von 50 Cent mögen) Cast war auch gut, haben doch recht überzeugend das ganze rüber gebracht. Denke mal die Übersetzung hat dem Film nicht so gut getan, wobei doch so einiges noch auf englisch war. (Wie z.B. die Songtexte, das war definitiv ne gute Idee!)

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