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Fight Club (US 1999)

Fight Club (DE 1999)


Genre      Drama
Regie    David Fincher ... 
Buch    Chuck Palahniuk ... (Novel)
Jim Uhls ... 
Darsteller    Edward Norton ... Narrator
Brad Pitt ... Tyler Durden
Helena Bonham Carter ... Marla Singer
Jared Leto ... Angel Face
[noch 12 weitere Einträge]
 
Agent Fox
 
Wertungen3486
Durchschnitt
8.46 
     Meine Wertung



DVD-Erscheinungstermin:
06.09.2003

Start in den deutschen Kinos:
11.11.1999



72 Meinungen   [Ihre Meinung zu diesem Film]

Prodex
06.09.2013 07:20 Uhr / Wertung: 9
Nach Jahren hab ich mich endlich entschlossen den Film anzuschauen. Und es war jede Minute wert. Grandioser Film!!
Sehr unterhaltsam und dann die plötzliche Wende.
Während des Films dachte ich hin und wieder "was ist denn hier plötzlich los" oder "macht doch grade keinen Sinn" aber letztendlich klärt sich ziemlich viel auf, nachdem man weiß wer wer ist.
lizzykay
04.05.2012 21:56 Uhr / Wertung: 9
Die Schauspieler sind grandios und die Geschichte ist großartig insziniert. Welch eine Idee, und was für ein Ende.
Einer der besten Mindfuck Filme.
Feenix
15.10.2010 20:22 Uhr / Wertung: 10
Definitiv einer meiner Lieblingsfilme, und das liegt vor allem an Tyler Durden, der einfach eine coole Sau ist. Hinzu kommt, und das ist auch ein kleiner SPOILER, dass der Film das wohl beste Ende der Filmgeschichte besitzt. Damit meine ich einerseits die für mich wirklich geniale Auflösung und auch noch die letzte Szene, wenn die Pixies anfangen im Hintergrund zu ertönen. Da schau ich mir doch auch noch gerne die Credits an.
Von Vorteil war sicherlich, dass ich wirklich nichts über den Film wusste, außer das er gut sein soll. Bei dem Titel hab ich doch tatsächlich erwartet, es ging vordergründig um einen Kampfclub.
Doch auch dieser Film ist nicht ganz perfekt, so muss ich doch zugeben, dass der Anfang bis zum ersten Auftreffen von Tyler etwas langweilig geraten ist. Aber der letzte Eindruck ist ja der beleibende und von daher reicht es auch zu 10 Punkten.

Übrigens auch ein Film, den ich mir gerne in Deutsch anschaue, da mir die Originalstimme von Edward Norten nicht so gefällt.
Fox
03.10.2010 13:28 Uhr / Wertung: 3 - Letzte Änderung: 03.10.2010 um 13:29
@Thanatos: ... ist zu sehen. Zumindest in der Version, die ich gesehen habe (Kabel1, Anfang 2006).

Übrigens halte ich das für einen weiteren Punkt, in dem der Film sich total vergriffen hat: Ein solches "Stilmittel" (ich meine nicht einen Penis, sondern die unterbewusste Suggestion) hat in einem Film nichts verloren, zumindest nicht als Gag in einem Film, der ohnehin nichts vermitteln will.

Nicht einmal die "Erfindung" dieses Stilmittels für einen Thriller kann Fight Club für sich verbuchen: Auf Anhieb fällt mir jetzt "Event Horizon" ein, der das sogar als Hauptstilmittel genutzt hatte (wenngleich ich nicht weiß, wie vielen es dort aufgefallen ist).

Thanatos
03.10.2010 10:56 Uhr / Wertung: 10
Heute Nacht war der Zeitpunkt gekommen, wo ich Fight Club zum ersten Mal an einem Stück und in voller Länge geschaut habe. Und ich bin begeistert! Ob nun pseudophilosophisch oder nicht - die Erzählstimme passt gut und ergänzt die Bilder und Dialoge perfekt. Um alle Aspekte des Filmes verstehen zu können wird allerdings noch eine Zweit- bzw. Drittsichtung nötig sein. Dabei lässt sich dann auch besser auf die für den Bruchteil einer Sekunde eingeschnittenen Bilder achten, von denen ich gestern Nacht nur noch zwei gefunden habe. Weiß zufällig einer der hier Anwesenden, ob in der Free-TV-Version auch der Penis in der Schlussszene zu sehen ist?
10 Punkte.
Nackenschelle
11.05.2010 11:29 Uhr
Ich bin von dem Film nach wie vor begeistert. Die Umsetzung des Romanes ist absolut gelungen. Man könnte fast meinen, dass der Autor das Buch für eine Filmvorlage verfasst hat.
Weder E. Norton noch B. Pitt haben jemals wieder in einem besseren Film mitgewirkt. Schade eigentlicht, aber leider haben sich beide Akteure in den letzten Jahren in guten Produktionen rar gemacht.
Harlekin
15.01.2010 23:19 Uhr
finchers kamera fahrten sind einfach der hammer, leider kamen nach fight club ein haufen schizophreniefilme hinzu, die viel geklaut haben. zum nullpunkt kommen, sollte jeder mal probieren. sehr subtile gesellschaftskritik
Fox
09.06.2009 20:53 Uhr / Wertung: 3
Bevor wir uns jetzt in Off-Topic-Diskussionen verzetteln, breche ich lieber ab. Trotzdem möchte ich noch zwei Missverständnisse klarstellen:

Weder sehe ich jedes Gilliam-Werk noch jedes Lynch-Werk als innovativ an. Ich hatte daher bewusst nur eines von Gilliam und zwei von Lynch aufgezählt ("Eraserhead" ist m.E. schon eine andere Kategorie als seine späteren Filme, auch wenn sicher einige Thematiken später wieder auftauchen, und das Paar "Mulhulland Drive"/"Lost Highway" betrachte ich als einen Film: Lost Highway ist für mich eine "Studie" für Mulholland Drive, in der die Grundidee dann perfekt umgesetzt wurde).

Und auch wenn "Der schweigende Stern" Anti-Atombomben-moralinsauer ist (leider sehr viel mehr als der Roman), ist das glücklichwerweise m.E. nicht das wichtigste Thema: Die Darstellung der faszinierenden und befremdenden Relikte einer vollkommen fremden Zivilisation habe ich sonst noch nie so ähnlich gesehen.
ZordanBodiak
09.06.2009 13:10 Uhr / Wertung: 10 - Letzte Änderung: 09.06.2009 um 13:15
Sorry, noch mal offtopic:

- Auch der Stil "Brazils" ist "nur" eine konsequente Fortführung der Gilliam-Optik der, welche (hier deutlich) vom deutschen Expressionismus der Zwanziger beeinflusst wurde. Gerade bei den anderen beiden Teilen der Trilogy of Imagination kann man deutliche Optikparallelen ziehen. Aber auch ansonsten hat Gilliam einen visuellen Stil, der einzigartig ist. Sobald man einen Ausschnitt aus "Time Bandits", "Life of Brian", "The Crimson Permanent Assurance" oder "Jabberwocky" sieht, weiß man sofort, wer dafür verantwortlich ist.
- "Rain Man" ist ein klassisches Oscar-Drama, in dem eine der Hauptfiguren bekehrt wird. Der Verweis auf "Bill" sollte nur verdeutlichen, dass es nicht der erste Film war, der sich mit der Krankheit des Autismus' befasste. An typisch filmische Innovationen kann ich mich bei dem sicherlich guten Film nicht erinnern.
- Ich würde "The day the earth stood still" nicht als Sci-Fi-Trash bezeichnen. Hier ging's mir aber vor allem, um die Antikriegsbotschaft / Antiatombezüge. Gerade im Sci-Fi-Kino der Fünfziger wurde mehrfach die Gefahren der Atombomben dargestellt (z.B. "Them! / Formicula" als Vorreiter der "Big Bug Movies") und gerade durch die mehrfachen Bezüge auf den Atombombenabwurf über Hiroshima und deren Folgen (die unfruchtbare Frau) schlägt "Der schweigende Stern" in eine ähnliche Kerbe.
- Bei "Forbidden planet" kam ich zur nachtschlafenden Zeit mit dem deutschen Titel durcheinander. "Alarm im Weltall", "Lautlos im Weltall", "Sinnlos im Weltall". Das ist doch fast das gleiche.
- Ähnlich wie bei Gilliam würde ich übrigens auch nicht jedes Lynch-Werk als etwas ansehen, dass es vorher noch nicht gab. Sicherlich war "Eraserhead" damals ein riesiger surrealer Mindfuck, Motive hieraus kann man aber auch in den späteren Lynchs entdecken. Daneben ist er wohl auch vom deutschen Expressionismus beeinflusst - obwohl er das immer verneint (aber Lynch bleibt ja gerne kryptisch).

Worum's mir aber geht: Wirkliche Innovationen findet man nach über 120 Jahren Kinogeschichte nur noch sehr selten. Gerade weil die Kreativköpfe auch Filme sehen, gibt es immer wieder Inspirationsquellen und filmische Verwandtschaften. Das aber muss keineswegs gegen einen Film sprechen.
Nexos
09.06.2009 12:06 Uhr - Letzte Änderung: 09.06.2009 um 12:11
Wie innovativ und ideenreich kann ein Film sein, wenn es auf ein Buch basiert. Wenn ich mich nicht irre unterscheidet sich "Fight Club" zum Buch von Chuck Palahniuk nur duch das Ende. Also entweder kann man das Buch als innoativ betrachten... oder das Ende des Filmes.

Edit: Das Buch besitzt sogar noch krankere Ideen und ist viel detailierter in den Ausführungen, auch die Nebencharakteren werden viel mehr beschrieben.
Fox
09.06.2009 10:17 Uhr / Wertung: 3
Die Aufzählung von "Death of a Salesman" war in der Tat unangemessen. Von der frühen "Wizard of Oz"-Verfilmung wusste ich nichts - ob sie tatsächlich die Innovation der berühmten Verfilmung vorwegnimmt, kann ich jetzt natürlich nicht beurteilen.

Mit den anderen Punkten bin ich aber nicht einverstanden. Natürlich kommt es immer darauf an, was man unter "Ähnlichkeiten" versteht. Man kann sich natürlich auf den Standpunkt stellen: "Es hat schon früher mal ein Mensch in einem Film mitgespielt" - dann gibt es tatsächlich in der Tat (quasi per definitionem) höchstens 1 oder 2 innovative Filme überhaupt.

Wenn man es aber realistisch sieht, schmälert eine Inspiration durch "1984" in keinster Weise die vielen Ideen aus Terry Gilliams "Brazil" (zumal die Inspirationen wohl praktisch ausschließlich aus dem Buch und nicht aus dem Film gezogen wurden, und es um die neuen Ideen im Film ging).

Weshalb "klassischtes Oscar-Kino" (dem ich bei "Rain Man" durchaus zustimme) ein Beleg für eine mangelnde Idee sein soll, ist mir rätselhaft. Und die Tatsache der geistigen Krankheit der Hauptfiguren ist mir nicht genügend Ähnlichkeit, einem Film die Innovation abzusprechen.

Wie man "Der schweigende Stern" mit dem anderen SF-Trash der damaligen Zeit in einem Atemzug nennen kann, ist mir schleierhaft: Das eine ist der (einigermaßen gelungene) Versuch einer Umsetzung einer hochwertigen und nach dem damaligen wissenschaftlichen Kenntnisstand sehr glaubhaften SF-Geschichte, das andere sieht man mit Recht heute als Trash an ("Forbidden planet" hatte ich übrigens auch nicht genannt). Natürlich kommt in diesem Fall die Innovation hauptsächlich von Lems Buch, aber das lasse ich ausdrücklich zu.
(Wie schon oben erwähnt: Ideen aus Büchern habe ich natürlich ausgenommen. Wenn man die mitzählen würde, gäbe es außer ein paar handwerklichen Stilmitteln wohl keine einzigen innovative Idee in einem Film).
ZordanBodiak
09.06.2009 01:09 Uhr / Wertung: 10
Zu den neuen Ideen:
- "Wizard of Oz" ist ein Remake bzw. gab es 1908 den ersten Versuch das Buch zu verfilmen.
- "Death of a salesman" ist ein Remake fürs Fernsehen. Das "Original" gewann 1952 einige Auszeichnungen.
- "Brazil" wurde nach Gilliams Aussagen inhaltlich von "1984" beeinflusst (was wohl nicht von der Hand zu weisen ist).
- "Rain Man" war auch schon Ende der Achtziger klassischstes Oscar-Kino. Zudem baut die Figur auf Marrows "Bill" auf.
- "Der schweigende Stern" und "Forbidden planet" würde ich persönlich jetzt auch nicht als deutliche Innovationen im Sci-Fi-Genre der 50er bezeichnen. Da war (vermutlich) "The day the earth stood still" innovativer.
-
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El Camel
08.06.2009 23:57 Uhr
@Fox: Ich knie nieder vor soviel geballter Nerdigkeit ;)
janssen
08.06.2009 22:35 Uhr / Wertung: 7
@namecaps1.
ne ne.... den teil hatte ich verstanden - mir gings um die 2te hälfte. "Immer noch eine 11. Wann wird er endlich vom Thron gestoßen..." - damit habe ich verständnis probleme...
ach - egal...
Fox
08.06.2009 19:26 Uhr / Wertung: 3 - Letzte Änderung: 08.06.2009 um 19:28
@El Camel: "und sind wir ehrlich: Welche Idee hats denn in der Kinogeschichte nicht schon vorher gegeben"

Da brauche ich nur mal schnell die Top-X meiner Filme zu überfliegen, um darunter gleich eine ganze Latte von Filmen mit haufenweise solcher Ideen zu finden: Brazil, Blue Velvet, Eraserhead, Clockwork Orange, Bugsy Malone, Rain Main, Das Cabinett des Dr. Caligari, Mulholland Drive oder Lost Highway, Ein Andalusischer Hund, Dr. Seltsam, Dark Star, Tod eines Handlungsreisenden, Die Sieben Samurai, Die letzte Nacht des Boris Gruschenko, Lautlos im Weltraum, Wizard of Oz, Liquid Sky, Der Schweigende Stern, Fleisch, Rosemaries Baby, The Raven, Tanz der toten Seelen, ...

El Camel
08.06.2009 18:56 Uhr
Is es jetzt schlimm dass ich den Film nur gut finde? Is weder das hochgelobte Meisterwerk meiner Teenagerjahre noch der pseudophilosophische Missgriff als den hier andere hinstellen. Einfach nur ein guter Film der mit der einen oder anderen originellen Idee aufwartet... (und sind wir ehrlich: Welche Idee hats denn in der Kinogeschichte nicht schon vorher gegeben ;) )
namecaps1
08.06.2009 18:46 Uhr / Wertung: 10 - Letzte Änderung: 08.06.2009 um 18:49
@janssen: das member meint man ist als member - so wie das member selbst in eigenlöbiger Definition über members meint - *nur dann* "cool" und "mit Geschmack", wenn man hier eine 11 gibt. Weil rechts die Stats 57 11en ausweisen...
janssen
05.06.2009 23:33 Uhr / Wertung: 7
....mist. ich versteh den letzten kommentar nicht...
LavSystem
05.06.2009 22:08 Uhr
Inzwischen sind es mit mir 57 coole Leute die Geschmack haben. Immer noch eine 11. Wann wird er endlich vom Thron gestoßen...
Patte
15.05.2009 13:32 Uhr
hm ich find die offscreen kommentare gut,die zeigen einfach die einstellung von dem kerl(natürlich ist nicht unbedingt hochphilosophisch),und ich glaube mit einigen gedanken in dem film kann man sich auch recht gut indentifiezieren.
Fox
14.05.2009 21:39 Uhr / Wertung: 3
@Patte: Von Glorifizieren habe ich nichts geschrieben. Aber der andauernde Offscreen-Ton war praktisch nichts anderes als ständige Pseudo-Philosophie des "kleinen Mannes" (im Sinne von "philosophisch ungebildet") - es hat einfach nur genervt.

Nachtrag zu den hier vielgelobten "Ideen" wie dem Spaziergang durch den Ikea-Katalog: So etwas machen die meisten Nickelodeon-Serien (wie z.B. Clarissa, Sabrina, Neds ultimativer Schulwahnsinn, um mal nur drei zu nennen) mindestens genauso kreativ und technisch mindestens genauso gut umgesetzt. Und viele dieser Serien sind viel älter als Fight Club.

Patte
14.05.2009 13:19 Uhr
da kann ich dir überhaupt nicht zustimmen,fox.
ich denke auch nicht,dass der film sonderlich philosophisch wirken will oder dass das was dort passiert besonders glorifiziert wird.
Fox
13.05.2009 23:52 Uhr / Wertung: 3
Eine der wenigen Filme, die von mir eine Achterbahn-Bewertung erfuhren: Beim ersten Sehen fand ich ihn einfach nur langweilig und öde - nichts als Pseudo-Philosophie. Mit der Zeit verdrängte ich aber diesen Eindruck, weil ich nur noch das gar nicht so schlechte Ende in Erinnerung behielt. Als ich ihn jetzt nochmals sah, erinnerte ich mich aber an die Langeweile der ersten Sichtung, und in Kenntnis des Endes war sie nur noch stärker. Fazit: Bis auf das Ende hat der Film rein gar nichts zu bieten.
Patte
08.03.2009 19:44 Uhr
absolutes meisterwerk.
mich fasziniert dieser film,er fesselt den zuschauer beim ersten mal sehen unheimlich,und beim öfteren sehen macht er auch noch unglaublich spass,sogar mehr als beim ersten mal.
ich hab den film das erste mal vor über nem jahr gesehen und hab ihn in den darauffolgenden 2 monaten noch 3-4 weitere male gesehen.
die schauspieler spielen wahnsinnig gut,der film regt auch zum nachdenken an,ich denke,dass sich viele in diesem film auch ein bisschen wiederfinden.unbedingt ansehen!
j1mbojones
03.10.2008 15:07 Uhr / Wertung: 10
ich weiß nicht warum manche filme mehrmals angucken müssen um überhaupt was zu verstehen...wie guckt ihr? Seit The Dark Knight leider nur noch eine 10 hier^^
13ender
13.05.2008 19:23 Uhr
Ein all time favourite ohen Zweifel. Schauspielerisch spielen sich Pitt und Norton permanent die Bälle zu als hätten sie schon in en slums von Rio mit Blechdosen üben müssen. Wirklich genial. Eigentlich nur durch das Ensemble in "Der Pate" zu überbieten, wenngleich beide Filme nicht miteinander in Konkurrenz reten sollten. Es gäbe nur zwei Gewinner, nie aber einen Verlierer.
Mr. Calderon
25.01.2008 23:56 Uhr
Muss ehrlich gesagt gestehen, dass mich der Film doch ein bisschen enttäuscht hat.
Mit Brad Pitt und vor allem Edward Norton spielen meine männlichen Lieblingsschauspieler mit und auch das Thema an sich finde ich wirklich interessant. Leider konnte mich der Film aber nie wirklich begeistern...schade...
LavSystem
30.11.2007 00:28 Uhr
Das einzig beschissene an den Film ist, dass dieser auch wirklich sehrgute Filme in den Schatten stellt. Momentan schaue ich mir sehr viele Filme an. Es ist ein Fluch... ich wünsche mir nichts anderes, als das dieser Film endlich übertroffen wird... Respekt an alle 39 (mit mir) die dieses einzigartige Meisterwerk zu schätzen wissen...
mountie
09.05.2007 19:25 Uhr
Ist eben einer dieser wenigen Filme, die in die seltene Kategorie fallen: UND DAS IST EIGENTLICH AUCH SCHON NE ART SPOILER Verrate mir den Schluß und du kannst mir damit den gesamten Film versauen. Denn die tolle Wendung am Schluß ist zwar nicht das einzige begeisterungswürdige an Finchers Meisterwerk, aber es hebt diesen Film eben entgülig unter die besten filmischen Machwerke aller Zeiten. Genial u. a. eben auch deswegen, weil man endlich mal ehrliche Hinweise während des gesamten Filmes präsentiert bekommt, und diese nur zu deuten wissen muß. Einfach ein sehr guter Film eben.
KeyzerSoze
10.06.2006 07:50 Uhr / Wertung: 9
GROßER SPOILER IM UNTEREN KOMMENTAR
Hiram ben Tyros
09.06.2006 23:12 Uhr
Leider wurde der Film beim Kinostart komplett falsch beworben weshalb ich ihn damals nicht auf der großen Leinwand gesehen habe. Inzwischen haben mich Freunde "überredet" ihn anzusehen. Eine sehr interessante Studie mit einerm überraschenden Ende (zumindest beim Ersten sehen. Dieser Dreh am Ende hat mich etwas an "The Sixth Sense" erinnert. Zwar gibt es einige wenige logische Brüche, über diese sehe ich aber angesichts der durchgehend guten schauspielerischen Leistungen hinweg. Selbst Brad Pitt (von dem ich nun wahrlich kein Fan bin) hat den Gesamteindruck nicht geschmälert.
faxx
09.06.2006 06:41 Uhr
@thomasf80 Mich hat aufgeregt, dass du den Film bewertet hast ohne ihn komplett gesehen zu haben, dass du damit die Community kaputt machst ist nunmal meine Meinung kein Grund um eingeschnappt zu sein. Du hast ihn jetzt komplett gesehen und mit einer 3 bewertet, das kann ich zwar nicht nachvollziehen aber damit kann ich Leben.
faxx
09.06.2006 06:34 Uhr
@wonderwalt Ich hab keinen Film bewertet den ich nicht zu 100% gesehen habe. Vielleicht war ich im Kino mal fuer 2 Minuten auf der Toilette aber das ist auch alles. Ich bewerte nur Filme die ich gesehen habe und ich finde, dass sollte jeder so machen.
Muckl
07.06.2006 17:23 Uhr
und natuerlich "die segel streichen". oh mann, ich will endlich 'ne vorschau-funktion :-/
Muckl
07.06.2006 17:21 Uhr
"auf die palme gebracht hat ..." sollte es natuerlich heiszen.
Muckl
07.06.2006 17:20 Uhr
@thomasf80: 1. dann nenne auch namen, anstatt das einfach nur so in den raum zu stellen. 2. das ist dein gutes recht. 3. mit einer 0 zu werten waere genauso dein gutes recht. 4. darum gehts ja, dass jeder eine eigene meinung hat.
ich denke was die leute auf die palme gebracht (zu recht!) ist, dass du schreibst "Hab nach ca. 90min ausgeschaltet". den film dann trotzdem zu werten ist einfach nicht korrekt, und ja, das kann sehr wohl die community zerstoeren, wenn alle werten wie sie gerade lustig sind. wenn du den film komplett anschaust und dann eine schlechte note zueckst, dann... naja, sie oben (2. und 3.).
und wenn du wegen ein bisschen gegenwind gleich die segel schreichen willst, dann ist das vielleicht genauso ein wenig verfrueht gehandelt, wie einen film vor dem ende abzubrechen...
thomasf80
07.06.2006 00:55 Uhr / Wertung: 3
Hmm, hab ja mit meinem Beitrag ein ziemliches Chaos ausgelöst. Wollte ich eigentlich gar nicht. Also, 1. es gibt Leute, die bewerten hier Filme ohne sie überhaupt gesehen zu haben, weder Anfang, Mittelteil noch Schluss. Dies aus dem Grund, dass sie bei der Statistik möglichst weit oben stehen wollen. 2. den Film hab ich mir heute Abend nochmals angeschaut, fand ihn aber leider nicht besser. 3. zur Info, die 0 ist nicht von mir. Hab dem Film doch immerhin noch 3 Punkte gegeben. 4. Nicht jeder hat den gleichen Geschmack, oder gibts hier irgendwo einen Film mit lauter 10ern? Auch ich hab meine Lieblingsfilme, bei denen ich auch nicht recht verstehen kann, wieso sie teilweise schlecht bewertet werden, aber so ist das nunmal. Aber sollte mir nochmals einer sagen, ich mache die Community kaputt, weil ich einen Film nicht so bewerte wie's ihm passt, werd ich künftig einfach meinen Senf nicht mehr dazu geben und diese Seite meiden.
Damit ist das Thema für mich gegessen. DANKE!
mountie
06.06.2006 22:48 Uhr
Hat nicht jeder seinen Filmklassiker, den alle riesig-toll finden und du selbst kannst damit nix anfangen? (bei mir isses kubricks 2001). Aber ich schau mir die Filme immer bis zum Ende an. Dann kann ich wenigstens behaupten, daß ich ihn gesehen und nicht gemocht habe. Been there, done that!
wonderwalt
06.06.2006 22:39 Uhr / Wertung: 6
Auch wenn ich über thomasf80 nichts weiß, muß ich in dem Fall mal für ihn Partei ergreifen. Es ist auch erlaubt, von "Fight Club" gelangweilt zu sein. Ich fand diesen Film ganz okay, aber auch nicht so herausragend wie viele von uns. Und ich kann durchaus nachvollziehen, wenn man bei Filmen vor dem Ende aussteigt und sie dennoch bewertet. Das haben wir doch alle schon des öfteren getan. Okay, wenn ein Film so viele Vorschußlorbeeren bekommt, ist es vielleicht ratsam, durchzuhalten. Na ja, kurz gesagt, ich halte Fincher für einen cleveren Entertainer, aber mit dieser ganzen pseudo-postmodernen Sozialkritik konnte ich gar nix anfangen.
mountie
06.06.2006 22:18 Uhr
Also allgemein gesprochen muß ich sagen, daß es jedem frei steht einen Film ganz nach seinem Geschmack zu bewerten. Egal, ob er damit den besten oder den schlechtesten Film aller Zeiten im Durchschnitt nach oben oder unten zieht. Hier zählt schließlich die eigene Meinung. ... Wenn man aber einen Film bewertet sollte man ihn auch ganz gesehen haben. Damit meine ich Anfang, Mittelteil und Schluß. Und gerade bei Fight Club den Film zu bewerten ohne den Schluß gesehen zu haben, ist wie ein Beinschuß! Das ist wie Sixth Sense ohne Schluß, wie Scream ohne Schluß, wie Memento ohne Schluß, wie.... ...
faxx
06.06.2006 17:53 Uhr
Immer wieder traurig zu sehen wie Mitglieder diese Community kaputt machen und den Schnitt von Filmen runter ziehen. Lieber thomasf80 wer einem Film kein Aufmerksamkeit schenkt oder nicht in der Lage ist die Handlung zu verstehen mag gelangweilt sein. Ein Mensch der sich den Film mit Interesse ansieht wuerde niemals nach 90 Minuten abschalten. Mein Tip, schau dir den Film nochmal an, ohne Freundin ohne schreiende Kinder oder Haustiere und versuche dich auf die Ereignisse im Film zu konzentriegen. Im allgemeinen Finde ich es unfair der Community gegenueber Filme die man nicht ganz gesehen hat zu bewerten oder zu kommentieren. Ach und Brad Pitt hat meiner Meinung nach hervorragend geschauspielert
Bast
06.06.2006 17:46 Uhr
Gerade der Schluss ist in diesem Film sehr wichtig. Da ist es wirklich unangebracht den Film zu bewerten und den Schnitt nach unten zu drücken ohne das Ende gesehen zu haben. Und Brad Bitt hat noch nie besser gespielt...naja...was soll man sagen...
KeyzerSoze
06.06.2006 07:19 Uhr / Wertung: 9
Dann hast du das Besondere; sprich das Ende verpasst. Wer weiß ob du immer noch so schreiben würdest, wenn du ihn komplett gesehen hättest.
thomasf80
06.06.2006 01:50 Uhr / Wertung: 3
Also ich kann mir nicht erklären, wieso ihr diesen Film so toll findet? Ich fand ihn einfach nur langweilig. Ein paar Psychopathen, die den Kick darin finden, einander fast tot zu prügeln. Von guter Action oder einer tiefgreifenden Story war nichts zu sehen. Brad Pitt, normalerweise in jedem Film brilliant, spielt echt schlecht. Hat er das nötig? Naja, wem der Film gefällt, bitte sehr. Scheinen wohl einige zu sein :) ich kann damit nichts anfangen. Hab nach ca. 90min ausgeschaltet
darison
01.05.2006 19:16 Uhr
Fight club war der einzigste Film bei dem ich zweimal im Kino war. Dieser Film ist einfach brillant.
ZordanBodiak
23.11.2005 21:05 Uhr / Wertung: 10
Fincher is back: Erneut vergibt er die Hauptrolle an Brad Pitt und setzt diesem mit Edward Norton einen ebenso brillanten „Jungschauspieler“ an die Seite. Die beiden gründen eine anarchistische Untergrundarmee, die sich gegen alles Kapitalistische wendet – und so spielen sie erfolgreich gegen ihr Schönlingsimage an und prügeln sich durch ihren „Fight Club“, sind Stammgäste in Selbsthilfegruppen, heulen sich an den Brüsten eines – dank Hormonbehandlung – verweiblichten Meat Loafs aus und stolzieren voller Begeisterung durch die Wohnung, die einem IKEA-Katalog gleicht. Eine kaltblütige Gewaltorgie, die mit ihrer steril energischen Kameraführung einen anarchistischen Abgesang auf die westliche Konsumwelt startet und so sicherlich niemand kalt lassen wird – schließlich geht zu guter Letzt eine Bombe hoch, mit der sicherlich keiner rechnen konnte... die blutiggeschlagene Höchstpunktzahl
Nexos
22.10.2005 18:45 Uhr
Habe den Film nur selten gesehen und mich konnte er nicht vom Stuhl reissen...Bis Gestern...Gestern war viellicht das 3. oder 4. mal das ich ihn gesehen hab innerhalb der letzten Jahre und ich war hin und weg, einfach nur genial! Einfach WoW! Der Film lebt nur von Brad Pitt und Edward Norton die beiden spielen alles unter dem Tisch was es gibt und die Story erst...erste Sahne. Meisterwerk ohne Frage!
TheRinglord1892
21.08.2005 01:54 Uhr / Wertung: 9
"OK I got it... Shit I lost it!" Meine absolute Lieblingsszene im ganzen Film! Bratt Pitt absolut genial. Guter Film. Je oefter ich ihn sehe desto besser gefaellt er mir, kann man nicht von vielen Filmen behaupten...
nightmare
12.08.2005 21:44 Uhr
"Erst nachdem wir alles verloren haben, haben wir die Freiheit, alles zu tun"-Tyler Durdun.
Bin einfach Fasziniert von diesem Film.Fincher liefert hier eine meisterhafte Umsetzung eines Buches.
Pitt ist überragend und hat gezeigt das er mehr kann als nur geil auszusehen.Norton spielt wie immer eigendlich, super.Brutal wie ein Tritt in die Eier und zum Nachschlang noch ins Gesicht.Über den subtilen und gesellschaftskritischen Unterton soll jeder selbst nachdenken.(nach dem ansehen)
i.c.wiener
20.07.2005 10:43 Uhr
Wahnsinns Film! Beim ersten kucken mutet er noch ein wenig nach dumpfer Action an, mit dem Versuch eine tiefgründigere Message zu vermitteln... Bei der zweiten (und bei mir mittlerweile vielen weiteren;)) Sichtung entfaltet er jedoch seine ganze Subtilität, bei der sich jedes Puzzleteil des immerhin über 2 Stunden langen Streifens wohl durchdacht ineinander fügt... bis zum Schluss das Chaos ausbricht. Die äußerst gelungene Kammeraführung trägt dazu noch ihren Teil bei. Also, unbedingt ankucken!
Demokrator
10.03.2005 23:58 Uhr
Eine brilliante Analyse unserer heutigen Gesellschaft, die eine ebenso radikale wie provaokative Lösung aus der Sinnkrise der Hauptfigur anbietet. Dabei ist das Motto, macht kaputt, was euch kaputt macht, gar mal so neu. Die Zitate des Tyler Durden geben sie gesellschaftlichen Verhältnisse, die von Konsumwahn und -terror geprägt sind, so perfekt wieder, dass man fast glaubt, der Mensch sei Soziologe. Am Ende ist der Zuschauer über die Entwicklung des Hauptcharakters ebenso überrascht wie dieser selbst. Norten and Pitt at their best. Unbedingt empfehlenswert.
Gamecat
21.04.2004 13:56 Uhr
Das Buch von Chuck Palahniuk ist eine tolle Vorlage und der Film ist eine fantastische Umsetzung. Natürlich NUR in der FSK18... * Und als Gesellschaftskritik an der Generation der 80er ist er nicht unrealistisch... Konsumorientierung und Werteverlust mit all seinen schrecklichen Folgen. * Wer wissen will was in unserer Gesellschaft wirklich schief läuft, sollte mal einen Blick in "Die Verwöhungsfalle" von Albert Wunsch werfen (Kösel-Verlag). "Der Mensch wird nicht durch die Dinge selbst verwirrt, sondern dadurch, wie er sie sieht!" - Epiktet, griech.Philosoph
DonVito
15.02.2004 21:30 Uhr
Brilliant, klasse Darsteller, grandiose Story, perfekte Umsetzung, wirklich mal einer der besten Filme aller Zeiten. Wunderbar!
Guhl
08.02.2004 00:54 Uhr
@evelyn: interessanter post zu meinem persönlichem lieblingsfilm, aber inwiewern bietet denn Fincher hierzu deiner meinung nach eine "lösung" an? zugestanden, fincher mogelts sich nach einem packendem ende einfach mit einer guten abschluß-mucke "pixies - where is my mind" (gefällt mir persönlich in der Raz Ohara Variante am besten) davon und überläßt den zuschauern die "Antworten", bzw. Spekulationen, was dem gewissengeplagten sachbearbeiter mit schlafstörungen als nächstes widerfahren wird oder geschehen sollte...

so what?
besser keine antworten als irgendein verlogener moral-mist.

G~
evelyn
28.12.2003 13:11 Uhr
Meisterwerk..ein grosses Wort wurde oft für "Fight Club" verwendet. Sicher ist, dass auch dieser Fincher Film sich wieder einmal auffällig positiv aus der Masse der Filme abhebt, etwas anders als gewohnt an ein Thema herangeht. Dass unsere heutige Wohlstands-Gesellschaft eine echte Sinnkrise durchsteht ist keine Neuigkeit, dazu gibt es genügend Literatur. Die Lösung die Fincher dazu jedoch anbietet halte ich für sehr bedenklich, wenn man diesen Film zu ernst nimmt. "Fight Club" ist ein sehr guter Film, der die Abgründe der menschlichen Psyche in unserer modernen Gesellschaft ausleuchtet. Trotzdem hoffe ich, dass unsere Gesellschaft sich nicht so am Abgrund befindet, sondern viele Menschen sich einen wirklichen Sinn, einen positiven Sinn für Ihr Leben suchen.
frumpel
10.08.2003 09:55 Uhr
@lurchi: Hmm, ja, er Film regt zum nachdenken an ... auch der Hauptdarsteller verbringt nicht unwesentliche Zeit damit nach dem Sinn des weiterlebens zu suchen ... schade nur, dass der Film keine Anstrengung macht eine Antwort zu finden ... es sei denn man akzeptiert die Holistische uerberlegung "Nur wer alles aufgegeben hat ist frei zu tun was er will" ...
bhorny
07.06.2003 15:13 Uhr
Ein brilliantes Meisterwerk. Mehr gibt's dazu nicht zu sagen.
tsunetomo_akira
14.05.2003 19:16 Uhr
Chaos, Übermut und Seife. Mehr braucht man nich zu sagen...
Der Film ist von vorn bis hinten einfach klasse.
Alice Harford
25.02.2003 17:14 Uhr / Wertung: 10
Selbst wenn manche denn pädaodgischen Wert des Filmes anzweifeln,
ist er doch ein bis auf's letzte Detail durhcdachtes, inszenatorisches Meisterwerk, das seinesgleichen sucht.
wonderwalt
05.12.2002 20:25 Uhr / Wertung: 6
@Guhl: Warum gefällt Dir der Film so gut?
Masterlu
05.12.2002 12:26 Uhr
@Guhl: Nur eine einzige DVD?! Das ist ein Armutszeugnis für jeden Filmfan! ;-))
Guhl
13.11.2002 23:34 Uhr
Einfach P E R F E K T !
weiss gar nicht was ich am besten finde, die Story, Eward Norton, Brad Pitt oder der geile Dust Brothers Soundtrack? Wahnsinnsfilm, die einzige DVD, welche ich selber besitze und das will was heissen.
G~
ZIMBUM
25.09.2002 11:07 Uhr
Das perfide verführerische an diesem Film: Er ist an etlichen Stellen so gottverdammt aufrichtig wie ein Schlag ins Gesicht.
scheuche
12.02.2002 13:59 Uhr / Wertung: 10
Habe den Film in den letzten Monaten zur Pflicht meiner Freunde erklärt und erkläre den Film (für mich) zum Meisterwerk!!!(aber wie). Ich habe den Film jetzt fast häufiger gesehen als Leben des Brain(!!) und entdecke immer noch Seitenhiebe, Flashbacks, Hinweise, Bosheiten. Ich ärgere mich nur das ich mein Diplomthema schon habe, ansonsten
wäre "Wertewandel in der Gesellschaft, unter besonderer Berücksichtigung von N.Ellias, am Beispiel des Filmes Fight Club" mein Traum. Ich halte den Film für sehr realistisch.
Marcel
05.09.2001 15:55 Uhr
Wahnsinn, wie geil wird dass denn noch? fragte ich mich damals, jetzt und immer wieder. Sieben, The Game, Fight Club.(Ok, Alien3 ist auch ok). Die letzte Szene: B.P., H.B.C. im Wolkenkratzer, Explosion ringsrum und ein geiler Pixies-Song: "Wir haben uns nur zum falschen Zeitpunkt getroffen" (oder so ähnlich, verdammt lange her). Mehr geht nicht mehr. Und noch geiler werden kann der nächste Fincher-Film auch nicht. Aber hoffentlich trotzdem verdammt gut. Ums mit Karl Moik zu sagen:"Ich freu' mich!!!!!!"
Thomas
17.07.2001 09:28 Uhr
Lieber gerle,
auch wenn wahrscheinlich die meisten die von Dir genannten Filme gesehen haben, ist es eine Sauerei hier den Schluß von gleich mehreren Filmen zu verraten.
An alle anderen:

Achtung SPOILER!!!!!!!!!!!!!!!
gerle
16.07.2001 10:30 Uhr / Wertung: 10
auf jeden fall besser als magnolia und die version von - huch, ich bin es ja selbst gewesen -ist auch besser als bspw. in angel heart oder twelve monkeys etc.
lurchi
15.07.2001 19:31 Uhr
Meisterwerk würd ich den Film nicht nennen, aber ein must-see-movie auf alle Fälle!
wonderwalt
15.07.2001 09:06 Uhr / Wertung: 6
Der Film hat wirklich ziemlich viele grandiose Ideen, der Marsch durch den Ikea-Katalog z.B., die Sache mit den Selbsthilfegruppen, die Sache mit der Seife und dem Fettabsaugen. Aber wie schon bei "Magnolia" von P.T. Anderson finde ich, daß der Film so megamäßig auf Geniestreich getrimmt ist. Nach dem Motto, wir basteln uns ein Meisterwerk.
Masterlu
14.07.2001 19:43 Uhr
Jaja, wie schnell hab' ich meine Privatarmee, wie bastle ich Bomben, wie entledige ich mich meiner alternativen Persönlichkeit...! ;-)
lurchi
13.07.2001 22:17 Uhr
Ziemlich schwere Kost! Der Film regt aber auch zum Nachdenken an: Wie einfach man doch eine Privatarmee rekrutieren kann, wenn man nur ein wenig durchgeknallt ist...
Duke
20.05.2001 15:48 Uhr
H. Bonham Carter, die Standard-Mimin aus E.M. Forster-Verfilmungen, gibt hier mal eine abgehalfterte Schlampe! Ansonsten schwer verdauliche Kost in optisch brillanter Fincher-Manier. Gewohnt gut: Edward Norton.

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