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Taxi Driver (US 1976)

Taxi Driver (DE 1976)


Genre      Drama / Thriller
Regie    Martin Scorsese ... 
Buch    Paul Schrader ... 
Darsteller    Robert De Niro ... Travis Bickle
Jodie Foster ... Iris Steensma
Albert Brooks ... Tom
Harvey Keitel ... 'Sport' Matthew
Cybill Shepherd ... Betsy
[noch 10 weitere Einträge]
 
Agent wonderwalt
 
Wertungen669
Durchschnitt
8.06 
     Meine Wertung
[Prognose] [Werten]


DVD-Erscheinungstermin:
22.01.2007

Start in den deutschen Kinos:
13.07.2006



21 Meinungen   [Ihre Meinung zu diesem Film]

gimmy167
21.02.2011 01:07 Uhr / Wertung: 8
Wiederaufführung der restaurierten Fassung im Rahmen der Berlinale.

Tja was soll man sagen. Ein absolutes Erlebnis, diesen Film im riesigen Friedrichspalast "noch einmal" im Kino zu erleben (Für mich natürlich das erst Mal im Kino ..) . Die Restauration ist sensationell (Vorführung mit 4K Projektor), der Film sieht aus wie nagelneu (kleine Ausnahme: das brutale Ende ..)
Auch wenn der Film nie zu meinen Lieblingsfilmen gezählt hat, hat er mir in dieser Form auf jeden Fall um einiges besser gefallen.
Für Blu Ray Käufer also ein grosser Tag, denn in dieser Qualität wird der Film auch zuhause ein Augenschmaus :)
Aquarii
03.05.2010 00:10 Uhr / Wertung: 8
Ein sehr guter Film, mit einem grandiosen Robert deNiro. Wohl einer der besten Charakterstudien, die auf Film gebannt wurden. Da haben sich die paar Tage als Taxifahrer in New York als Vorbereitung auf diese Rolle wirklich gelohnt. Selten war die Kameraarbeit in einem Film für mich so auffallend gut und durchdacht. Das Taxi Driver bei mir keine 9/10 - Wertung bekommt ist in keinster Weise dem Film geschuldet, sondern eher meinen Sehgewohnheiten.
Ich schätze wäre ich nicht 1989 sondern früher geboren, wäre Taxi Driver einer meiner Lieblingsfilme.

@blingblaow
Ich glaube er wollte sich für seine Zurückweisung von Betsy an dem Senator rächen. Was um so mehr zeigt wie wahnhaft Travis wirklich ist. Er ist ja in keinster Weise ein Held. Ich würde fast schon sagen, er wäre ein Egozentriker. Irgendwie war der Ursprung von allem, dass eben nicht jeder Tag wie der andere sein sollte. Er wollte aus seinem alltäglichen Trott ausbrechen. Der schmale Grat vom von der Presse hochgejubelten Helden oder doch nur dem Mörder, der im Abschaum NYs untergeht ist messerscharf.
blingblaow
18.02.2008 00:28 Uhr / Wertung: 8
Endlich bin ich dazu gekommen, mir diesen Klassiker aus den 70er Jahren anzuschauen. Wie schon so oft gesagt, funktioniert die Geschichte wohl am besten um so mehr man mit dem damaligen Weltgeschehen verbunden ist. Die Tatsache, dass der "Taxi Driver" in Vietnam gedient hatte war mir während der Sichtung gar nicht so bewusst. Dies gibt erheblichen Aufschluss über die Situation des Hauptcharakters. Scorsese hatte offenbar schon früher den Hang zu einer sich dehnenden Inszenierung, was mich sowohl hier als auch bei neueren Produktionen seinerseits doch etwas stört. Dennoch konnte der Film seinen Status als Klassiker bestätigen. Nur eine Frage blieb dennoch offen. Vielleicht weiß ja jemand die Antwort...
Spoiler Weshalb geht De Niro nachdem er sich den Irokesen geschnitten hat auf die Wahlveranstaltung des Präsidentschaftskannidaten und greift in die Jacke um seine Pistole zu ziehen. Daraufhin wird er verfolgt und er flüchtet in seine Wohnung. Hat die Szenen eine nähere Bedeutung, die ich nicht erfasst habe? Spoilerende
Marjan
08.05.2006 22:27 Uhr / Wertung: 6
@LoJoy
Scorseses methode, die ganzen schattenseiten der stadt durch die augen des hauptdarstellers - immerhin eines vietnamveteranen (ich denke, das wird ganz am anfang bei seinem "vorstellungsgespräch" erwähnt, bin aber nicht sicher) - zu reflektieren ist tatsächlich kein häufig verwendetes motiv, da gebe ich dir recht. das ist durchaus bemerkenswert und ich denke, ich weiß auch was du meinst! der film kann durchaus seine fangemeinde haben, gerade die szenen, in denen Scorsese lieber etwas länger draufhält um De Niro sein spiel zu ermöglichen geben dem ganzen film eine besondere note. aber vielleicht bin ich als 1985er baujahr zu sehr auf kurzweilige unterhaltung fixiert um sowas schätzen zu lernen. leider fand ich viel zu viele stellen zu langatmig, bzw manchmal auch das drehbuch missglückt, weswegen Taxi Driver von mir keine hohe note bekommt. "filme zum nachdenken" die in meiner 10er liste auftauchen sind eher Donnie Darko, Die Verurteilten, American History X und Schindler's Liste. Taxi Driver geht leider an meinem geschmack, vielleicht aber auch an meinem persönlichen zeitgeist vorbei.
LoJo
08.05.2006 21:30 Uhr
@ Marjan:
"Wer sich aber auch gerne mal Filme ansieht, über die man nachdenken muss, wird an Taxi Driver aber auf jeden Fall seinen Gefallen finden" ist nicht als persönliche Beleidigung gemeint, sondern soll lediglich heißen, dass ich den Film solchen Leuten empfehlen würde. Der Umkehrschluss "wer den Film nicht mag ist blöd" ist natürlich Blödsinn, aber davon habe ich auch nie geredet...

Wg. dem Rest: Da hab ich tatsächlich Schmarrn geschrieben (habe nicht korrekturgelesen). Natürlich ist der Amoklauf am Schluss ein Verbrechen und wird auch in aller Deutlichkeit dargestellt. Klar. Mir ging es aber um die Dinge, die Travis zu dem Amoklauf treiben. Er spricht zwar die ganze Zeit über den "Abschaum" da draußen, aber was die Leute in seinen Augen zu Abschaum macht wird eben nicht in aller Deutlichkeit gezeigt, sondern verschwindet viel eher im Halbdunkel der Stadt und bleibt somit zu einem Großteil der Phantasie überlassen. Während andere Regisseure die Schattenseiten der Großstadt erst anhand einiger heftiger Schießereien und Gewalttaten illustrieren würden, konzentriert sich Scorsese konsequent auf seine Hauptfigur und ihre Reaktionen, wie diese durch die Umgebung und die eigenen psychischen Probleme langsam aber sicher in den Wahn und zum unausweichlich scheinenden Amoklauf getrieben wird. Wäre es anders, hätte die Schlussszene keine Wirkung, sondern wäre eine Gewalttat unter vielen. Verstehst du jetzt was ich meine?
Dr.Nibbles
08.05.2006 18:36 Uhr
@wonderwalt: Gut, mag sein, daß ich den historischen Kontext dabei einfach nicht ganz beachten konnte, wahrscheinlich deswegen, weil ich einfach zu spät geboren wurde... und dann hab ich natürlich auch so einiges anderes an Filmen mitbekommen, die es für mich sehr viel verständlicher und näher an mir zeigten. Genauso wie ich auch sicher durch Tarantino-Streifen etwas abgestumpft bin... obwohl ich da durchaus noch einen Unterschied sehe, da da die Gewalt einfach als humoristisches Element gebraucht wird und deswegen und gerade wegen der übertriebenen Darstellung nicht so krass rüberkommt wie bei TD... Für mich war's eben einfach nur Gewalt ohne Grund und die Information, dass der Typ Vietnam-Veteran ist, ist entweder an mir vorübergegangen oder wird einfach nicht mitgeteilt. Aber trotz allem eher ein Film, der mich nicht wirklich begeistert hat. Was mir übrigens mit bis jetzt jedem Scorcese-Film so ging.
Marjan
08.05.2006 14:26 Uhr / Wertung: 6
@LoJo
die morde am ende des filmes sind also keine schlimmen verbrechen? und diese perversen kinofilme die sich Travis reinzieht sind wegzudenken, wenn es um seine soziale rolle geht? Scorsese zeigt bewußt die slums und dreckigen ecken der stadt um seine kritik anzubringen. dem präsidentschaftskandidaten sagt Travis ja sogar, daß man den ganzen abschaum mal wegspülen müsse. in meinen augen kommt Scorsese also nicht ohne szenen aus, die den abgrund der gesellschaft zeigen, was erstens nicht verwunderlich und zweitens im nicht vorzuwerfen ist.

im übrigen finde ich es ganz schön selbstgefällig von dir zu sagen, daß, nur weil jmd wie ich keinen rechten zugang (6 pkte) zum film gefunden hat, kinobesucher wie ich keine filme zum nachdenken sondern nur blutorgien sehen wollen. jedem sei hier seine meinung gestattet, aber grundlos über einen kamm möchte ich mich nicht scheren lassen.
LoJo
08.05.2006 12:12 Uhr
Nachtrag: Die pauschale Aussage "Amerika ist Abschaum" kann ich in dem Film überhaupt nicht entdecken. Und einen manipulativen, unseriösen antiamerikanischen Propagandafilm (Dokumentation ist da echt das falsche Wort!) wie "Bowling for Columbine" als differenziert zu bezeichnen im Gegensatz zu Taxi Driver ist ja wohl echt ein schlechter Witz...
LoJo
08.05.2006 12:09 Uhr
Als ich den Film das erste Mal gesehen hatte, bin ich nicht so wirklich schlau daraus geworden. Das Ende schien mir die gesamte Aussage des Films nochmal zurückzunehmen. Außerdem habe ich zuerst nicht so richtig mitbekommen, dass Travis Vietnamveteran ist, weil mir die zeitliche Einordnung gefehlt hat.
Vor kurzem habe ich ihn mir mit diesem Hintergrund im Kopf noch einmal angeschaut und seitdem geht mir der Film nicht mehr aus dem Kopf. Taxi Driver gehört für mich zu den besten sozialkritischen Filmen, die je gedreht wurden, wobei sein großer Vorzug wirklich ist, dass Scorsese den Zuschauer "mit dem Film alleine lässt", wie wonderwalt richtig bemerkt hat. Gerade weil die Aussage einem nicht eingehämmert wird, ist der Film so eindringlich. Es ist bemerkenswert wie Scorsese absolut bittere Sozialkritik abliefert, ohne auch nur einmal ein schlimmes Verbrechen o.ä. zu zeigen, bei einem neueren Film undenkbar. Für Leute, die nur wegen brutalen Effekten ins Kino gehen ist das natürlich nichts. Wer sich aber auch gerne mal Filme ansieht, über die man nachdenken muss, wird an Taxi Driver aber auf jeden Fall seinen Gefallen finden.
namecaps1
03.05.2006 10:16 Uhr / Wertung: 8
@mountie: Tja, wie soll man da trefflich streiten?;-)
mountie
02.05.2006 15:11 Uhr
@namecaps & scherbe: geht mir aber genauso. irgendwie scheine ich ein allgemeines Problem mit den Klassikern speziell aus den 70er Jahren zu haben. Da gibts einfach Filme, wo ich mir denke: "Wie kann sowas nur als Klassiker gelten? Muß wohl an der damaligen allgemeinen Stimmung gelegen haben..." (Gibt natürlich aber auch Außnahmen... auch aus den Siebzigern)
namecaps1
02.05.2006 09:20 Uhr / Wertung: 8
@Scherbe: Damit hast du natürlich auch recht; nur gibt es Wortmeldungen zu Hauf, die älteren Filmen anlasten, dass sie im Vergleich zu den aktuellen Produktionen (ich denk jetzt mal an die letzten 5 bis 10 Jahre) nicht heranreichen. Gerade wenn man mal vergleicht, wie sich Schnittrhythmus und Spannungsbogen über die Jahrzehnte verändert haben, dann wird nachvollziehbar, warum manche solche - IMHO - Scheinschlüsse ziehen. Daher auch mein Einwand, dass man sich immer auch mal anschauen muss, aus welcher Zeit ein Film stammt - sich oft auch mal über diese Periode informieren müsste. Denn genug Regisseure nehmen in ihren Werken auf die Wirklichkeit bezug..
Scherbe
02.05.2006 07:47 Uhr
@wonderwalt: Meine Zustimmung hast du.

@namecaps: Ich weiss nicht, warum man einen Film aus den heutigen oder frueheren Verhaeltnissen ansehen muss. Ein Hitchcock Klassiker ist aequivalent mit einem guten heutigen Thriller bzw. Horrorfilm. So ist auch Taxi-Driver ein Meisterwerk von Scorsese mit einem brillianten De Niro. Dieser Film steht den modernen Dramen (die heutige gesellschaftliche oder politische Probleme thematisieren) in Nichts nach.
namecaps1
16.11.2005 23:18 Uhr / Wertung: 8
Mir liegt das an sich eher nicht, aber gerade bei Filmen, die nicht "neu" sind, ist es oft wichtig, sich den historischen (ein eher unschönes Adjektiv) Kontext vor Augen zu führen - weil sich sonst nicht unbedingt erschließt, warum sie gemacht worden sind. Deshalb in Erweiterung zu wonderwalts schlüssigem und berechtigtem Statement: Richtig, es ist ein unangenehmer Film, und die Bedingungen fand und findet man anderswo auch, damals wie heute. Trotzdem war Scorceses Verdienst "damals", das erstmals zu thematisieren - und wie ers gemacht hat ist wow. Es ist aber auch richtig, den Film an sich aus heutiger Sicht vom Thema nicht allzu toll zu finden, die Zeiten ändern sich ja...
wonderwalt
16.11.2005 15:42 Uhr / Wertung: 10
@Dr.Nibbles: Da "T.D." einer meiner Lieblingsfilme, kann ich das nicht so stehen lassen. Zunächst kann ich Dich beruhigen, Du hast keine "Erklärungsszene" verschlafen. Scorsese erklärt gar nix. Glücklicherweise. Im Gegensatz zu dem politisch korrekten "Aviator" hat er damals noch Filme gedreht, die er mit dem Zuschauer allein gelassen hat. Um "T.D" zu verstehen, muß man natürlich die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen im New York der 70er Jahre mit berücksichtigen. Vietnam war gerade vorbei, das "Trauma" keinesfalls bearbeitet. Die Kriminalität in den Großstädten nahm gravierende Ausmaße an. In dieser Stimmung spielt "T.D." Scorsese zeigt eine Episode, einen Wahnsinnigen, einen Entwurzelten, der Täter und Opfer gleichzeitig ist. Leider hat die Ästhetik der Gewalt im amerikanischen Kino eine Entwicklung genommen, die manchem hartgesottenen Tarantino-Kenner bei "T.D." nur noch ein müdes Lächeln entlockt. Dies spielt natürlich auch eine Rolle. Ich hab den Film 1988 zum ersten Mal gesehen und bin fix und fertig und halb suizidgefährdet aus dem Kino gekommen. Für mich definitiv einer der besten Filme der 70er.
Dr.Nibbles
16.11.2005 02:04 Uhr
P.S. Und auch die Aussage "Amerika ist Abschaum" kann man durchaus besser und relativierender darstellen, siehe Wim Wenders "Land of Plenty", "Bowling for Columbine", und tausende weitere, die mir im Moment nicht einfallen, die ich zwar auch nicht als meine Lieblingsfilme einstufen würde, die aber trotzdem noch weit mehr Gehalt haben als dieser hier.
Dr.Nibbles
16.11.2005 02:00 Uhr
Wohl einer der überbewertetsten Filme überhaupt. Langweilig, ohne wirklich Aussage (außer vielleicht der von DonVito angemerkten "Amerika ist ein Dreckloch" - was natürlich in gewissem Maße stimmen mag, aber Prostitution, Verschleppen von Mädchen usw. haben sich die Amis auch nicht selbst ausgedacht und auch da gabs schon Vorbilder in der alten Welt) und einfach irgendwie nur ein durchgeknallter Typ, der einfach nicht nachzuvollziehen, nicht in-ihn-hereindenkbar ist. Dazu Rollenklischees noch und nöcher. Ich hab Schwierigkeiten gehabt mich wachzuhalten, und vielleicht hab ich ja die Szenen verschlafen, die mir das Ganze mehr erklären würden, aber von dem was ich bis jetzt gesehen habe, kann ich nicht sagen, dass ich nochmal große Lust hätte, ihn mir deswegen nochmals anzutun.
McWaldmann
08.04.2005 19:37 Uhr
Ruhe? Ich finde der Film plätschert nur so hin. Ich würde es eher Langeweile nennen.
DonVito
30.08.2004 02:28 Uhr
Scorsese lehrt es einem immer wieder: New York ist das letzte Dreckloch, der Abschaum der Welt, der Siedepunkt des Bösen, die Kimme Amerikas (tschuldige Scoremaster!).

Und wenn man seine Filme sieht, dann stimmt das auch. Taxi Driver zieht einen runter. Natürlich niemals bis in die Gefilde eines schlafgestörten Taxifahrers, aber doch nah dran. Und dafür muss man Scorsese ein großes Lob aussprechen. Am Ende des Films scheint man jede Gehirnwindung zu kennen, jede Möglichkeit vorrauszuahnen.

Das große Problem ist nur, dass der Film zu langsam abläuft. Schön und gut, das ist zwar eine der genauesten Charakterstudien überhaupt, aber die Spannung darf nicht wegbleiben. Deswegen vergebe ich nur 8 von 10 Punkten.
Moociloc
23.04.2004 23:53 Uhr
Es ist schon faszinierend mit welch stoischer Ruhe Scorsese die Geschichte vom Vietnamveteran Travis Bickle erzählt. Bei dieser wirklich gelungenen Charakterstudie hat sich Scorsese komplett auf seinen Hauptdarsteller verlassen und Robert De Niro liefert hier wirklich eine Megaperformance ab. Neben ihm gefielen mir natürlich auch die blutjunge Jodie Foster und Harvey Keitel. Der Film ist sehr intensiv und fordert dem Zuschauer einiges ab, durch seine Ruhe und seine pessimistische Atmosphäre. Diese Intensität gipfelt dann einem Ausbruch an Gewalt. De Niro's Leistung und seine Rolle werden mir noch sehr lange im Gedächtnis bleiben.
Masterlu
29.11.2001 10:16 Uhr
You talkin' to me? You talkin' to me?!?

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