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Tom yum goong (2005)

Warrior King (UK 2006)
The Protector (US 2006)
Revenge of the Warrior - Tom Yum Goong (DE 2006)


Genre      Action / Adventure / Comedy
Regie    Prachya Pinkaew ... 
Buch    Prachya Pinkaew ... 
Darsteller    Petchtai Wongkamlao ... Inspector Mack
Tony Jaa ... Kham
Xing Jing ... Madam Rose
 
Agent KeyzerSoze
 
Wertungen188
Durchschnitt
6.36 
     Meine Wertung
[Prognose] [Werten]


DVD-Erscheinungstermin:
07.12.2006

Start in den deutschen Kinos:
06.07.2006



29 Meinungen   [Ihre Meinung zu diesem Film]

DonHorn
03.12.2007 18:22 Uhr
Also der Film besteht ja fast nur aus einer Kampfszene. Errinnert mich stark an Tekken das PlayStation Spiel, aber jedoch sehr amüsant anzuschauen.
Harry B. Goode
04.10.2007 13:37 Uhr
Angesichts der Tatsache, dass die Handlung in der deutschen Fassung bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt wurde, kann man diesen Film eigentlich nur schlecht bewerten.
j1mbojones
30.07.2007 03:05 Uhr / Wertung: 5
Nach Ong-Bak hat ich schon recht hohe Erwartungen an die Kampf-Szenen, die Anfangs auch noch zufriedenstellend waren. Aber als dann gegen Ende nur noch der eine Arm und das eine Bein nach dem anderen gebrochen wurde, war das schon etwas langweilend und wirkte leicht lächerlich...zudem kommt ja auch noch die Story, sehr schlecht
Mal sehen was die aus Ong-Bak 2 machen
Knille
05.12.2006 20:04 Uhr / Wertung: 3
@namecaps1: Ich war sogar absolut in der Laune für einen hirnlosen Actionklopfer. Und als langjähriger Kampfkünstler gehöre ich sogar zur Zielgruppe. Aber in bißchen Mühe sollte man sich bei der Story schon geben. Sonst könnte man sie sich auch gleich ganz sparen und statt dessen 90 Minuten unzusammenhängende Schlägereien zwischen Tony Jaa und wechselnden Gegnern zeigen. In diesem Falle wäre mir das sogar lieber gewesen... ;-)
namecaps1
05.12.2006 19:20 Uhr / Wertung: 3
@Knille: Wieder mal in der richtigen Laune, was?! ROTFL.Mal ernsthaft: Kämpfe gut, Hirn bitte abgeben. Gesamtniveau: 3 van Damme.
Knille
03.12.2006 13:42 Uhr / Wertung: 3
Irgendwie ist ein Tony Jaa-Film beinahe wie ein billiger Porno: Das geneigte Stammpublikum interessiert sich kaum für die Story, sondern wartet nur darauf, dass endlich die Action losgeht. Deshalb gibt man sich ersichtlich keine Mühe, eine ansprechende Rahmenhandlung zu entwerfen. Das war bei Ong Bak schon so, mit seinen, sagen wir mal, "klassischen" Motiven, aber hier bei Revenge of the Warrior hat man in der Beziehung noch mal eine Schippe draufgelegt. Beziehungsweise weggenommen. Ob das jetzt am Recut liegt, kann ich natürlich nicht beurteilen, ich kann mir aber auch kaum vorstellen, dass der krude Mix aus Elefantenjagd, Bandenintrige und Polizeiverschwörung in der längeren Fassung geistvoller rüberkommt. Vielleicht etwas logischer und mit weniger Fehlern. Aber da ich nun einmal den Recut gesehen habe, muss ich auch den bewerten. Und der ist ziemlich durchwachsen.
Die Fights sind gewohnt spektakulär, Tony Jaa als Kämpfer und Athlet einfach eine Wucht. Gar keine Frage. Ein guter Film ist Revenge of the Warrior deswegen aber noch lange nicht. Dafür gibt es einfach zu viele Szenen, in denen ich mir denke "Jetzt hört halt auf zu labern und haut endlich jemandem auf die Glocke". Die Rahmenhandlung ist in guten Momenten langweilig, in schlechten einfach nur albern und lächerlich. Wenn im Tempel zum Beispiel zuerst der Capoeira-Fritze mit der Ronaldinho-Fratze auftaucht, dann der Wu Shu-Typ und erst dann die dicke Bestie, dann kommt man sich schon vor wie in einem schlechten Videospiel, wo die Gegner einer nach dem anderen abgefrühstückt werden. Warum haben sie denn nicht gemeinsam angegriffen? Dann hätten sie dem guten Tony aber ganz schön den Arsch versohlt. Und der Schlußfight mit den vier dicken Brummern ist auch nicht so das Wahre. Tony muss denen nicht unbedingt fünf mal mit den Knie oder Ellbogen ins Gesicht springen, damit der Zuschauer kapiert, dass es nix bringt. So vergehen gefühlte 10 Minuten, in denen Tony nur sinnlos auf die Dicken eindrischt und von denen durch die Gegend geschleudert wird. Das ist langweilig und auf die Dauer ermüdend, diesen Kampf hätte man gerne kürzen können.
Demgegenüber stehen aber einige andere Kampfszenen, die zum besten gehören, was ich je gesehen habe. Die Treppenszene (ohne Schnitt!) ist perfekt choreographiert und in Szene gesetzt. Und auch in den anderen Fights zeigt Tony Jaa, dass er eindeutig zu den besten Kämpfern im asiatischen Kino gehört. In solchen Momenten kommt richtig Laune auf und man ist fast geneigt, die absurde Story zu vergessen. Leider dauern die Fights aber immer nur ein paar Minuten, während die Story über die gesamte Lauflänge des Films langweilt und nach hinten sogar noch blöder wird.
So ist Revenge of the Warrior ein extrem zwiespältiger Film, der ständig zwischen brillanter Kampfkunst und dummer Geschichte hin und her pendelt. Leider ist die Umsetzung der Geschichte aber so misslungen, dass auch Tonys Kunst da nicht mehr viel rausreissen kann. Schade, sehr schade.
Clone
03.11.2006 12:18 Uhr
Also irgendwie fällt mir eine Wertung zu diesem Film sehr schwer, da ich ja nur die übel zusammengeschnittene Fassung gesehen habe. Die ist nämlich echt eine Frechheit. Ich kann mir schon vorstellen, dass auch in der langen Variante die Story nicht aufregend ist, aber trotzdem hätte ich sie gerne mitbekommen. So bleibt eine Aneinanderreihung von Szenen, die so teilweise keinerlei Sinn ergeben. Man hat keine Ahnung, wer eigentlich wer ist und warum sich gewisse Personen an irgendwelchen Orten befinden. Bleiben also nur die Action-Szenen. Die sind zwar klasse, würden eingebettet in eine Geschichtet für mich aber wohl noch besser rüberkommen. Hervorragend dafür natürlich der Showdown, wo es wirklich zur Sache geht und Tony Jaa mit Nathan Jones eine wahre Bestie entgegengestellt bekommt.
CS-M
17.10.2006 10:32 Uhr / Wertung: 7
Auch ich schweige mich über die sehr dezent in den Film eingebundene Handlung aus (angeblich soll sie im Original besser sein und der Plot vor allem einem durchwachsenen deutschen Umschnitt geschuldet sein) und äußere mich nur zu den Kampfszenen, die nun mal bei einem Film des Martial Arts-Genres das entscheidende sind. Und bei denen zeigt Tony Jaa mal wieder sein ganzes außergewöhnliches Können. Als wäre die Schwerkraft nur eine Erfindung der Wissenschaft rast er durch die Action-Sequenzen und legt teilweise unglaubliche Stunts hin (z. B. der HUbschrauber-Kick am Ende). Sowohl in Massenschlägereien als auch Mann-gegen-Mann ist Jaa eine Klasse für sich. Da auch die Gegner sehr abwechlsungsreich (und durchaus außergewöhnlich) ausgewählt sind, kommt auch keine Langeweile auf. In der Genrewertung eine 8, in einer Filmwertung würde ich eine 3-4 geben. Da für mich der positive Eindruck überwiegt, gibt es 7 Pkt.
mountie
25.07.2006 01:09 Uhr
Über fehlende Handlung und hirnrissigen Dialoge müssen wir uns nicht streiten, also bring ichs mal für mich auf den Punkt: EVTL KLEINE SPOILER 1 Punkt für die Schlägerei gegen die Extremsportler, 1 Punkt für den Kampf im Treppenhaus, 1 Punkt für den Johnny-Restaurant-Fight, 1 Punkt für die Knochenbruchmania zum Ende hin und 2 Punkte für die 3-Stage-Capoeira-Szene. Dann noch ein Punkt Abzug für die 2 umgebundenen Knochen. Wer jetzt mehr erwartet, ist glaub ich selber schuld.
Terren
20.07.2006 08:27 Uhr
Meiner Meinung nach ein sehr gelungener Film. Wer Martial Arts mag, sollte ihn sich auf jeden Fall ansehen. Bei manchen von den Szenen hängt einem echt die Kinnlade runter.
Bei der Bildquallität muss ich den Vorrednern leider zustimmen, das würde besser gehen. Hoffentlich haben die Produzenten nun mehr Geld für bessere Kameras ;)
KeyzerSoze
18.07.2006 11:21 Uhr / Wertung: 8
Sollte ich jetzt fragen wie niedrig eure Kino- oder wie hoch eure Eispreise sind? ;)
maph
18.07.2006 10:49 Uhr
Leider schafft es exakt selbe Filmcrew nicht an Ong Bak anzuknüpfen. Die Kampfszenen sind von der Akrobatik her auf selbem höchsten Niveau (Wer zum Teufel ist Jackie Chan?!), leiden allerdings manchmal unter zu hektischen Kameraschnitten. Die Handlung befindet sich dagegen auf bestem RTL2 Niveau was das warten auf die und zwischen den Fights fast zu einer Qual macht. Am schlimmsten jedoch finde ich die grauenhaften Kamerafilter, die den Film mal so richtig billig wirken lassen. Ob das gewollt war oder es an Geld gemangelt hat, weiß ich nicht. Wenn man also nicht total auf Martial Arts steht, sollte man sich von dem Geld lieber ein Eis kaufen. 7/10 Punkten.
KeyzerSoze
04.07.2006 18:43 Uhr / Wertung: 8
War leider nicht Chan, nur ein Look-A-Like.
beacher409
04.07.2006 17:41 Uhr
Ich kann mich den Vorrednern nur anschließen:
Der schnitt, eine einzige Katasrophe, die Synkronisation, ein Griff ins Klo -
wenn man das außer Acht läßt, ein ansehnlicher Film, bei dem die Logik ... Elefant(en) aus Thailand landen so mir nichts dir nichts in Sydney ... & viele weitere ...häufig auf der Strecke bleibt!
An alle: Jackie Chan gesehen? ;-)
Kampfkunst vom Feinsten!
5/10
Naatz
02.07.2006 23:58 Uhr
Ich sag nur 2 Sachen: 'Wo ist mein Elefant?' und, 'Schicken wir ihm einfach Welle um Welle unserer Männer entgegen bis das Knochenbruch-Limit erreicht ist'(So kams mir zumindest in der vorletzten Kampfszene vor!) Aber im Ernst, sehr gute, wenn auch etwas eintönige und durch die Schnitte verhunzte Action, sehr schlechte (und unnötige) Handlungsschnitte (ähnlich wie in Ong Bak) und ne nicht gerade einfallsreiche Story. 7/10
Urdar
29.06.2006 23:33 Uhr
Ach das war ein Film? ich dachte das wäre eine Grafikdemo von einem fernöstlichen Prügel-Spiel *G*
Also mal ehrlich: man könnte ihn 1:1 in eines dieser Sequence-Prügler umsetzen (Feste Kamea, man prügelt den Bildschrim leer, der Held geht weiter), der ganze Film ist ja so abgelaufen.
Aber trotz mangelnder Story, der herrlich schlecht animierten Traumszene und genereller unmotiviertheit habe ich mich einfach köstlich amüsiert, vorallem die Abstrusen Manöver die usner Held vollführt sind eifnach spassig mit anzuschaun *G*. 5 Sehnen-schneidende Punkte. ;)
Ozodis
29.06.2006 23:06 Uhr
um den film zusammenzufassen braucht man genau 1 zeile.

WO IST MEIN ELEFANT (Das war so ziemlich der Text von Jaa) und jede menge martial art action :)

wem es gefällt...
KeyzerSoze
15.06.2006 07:49 Uhr / Wertung: 8
Ja, kann ich dir nur zustimmen und zur OV-Sichtung raten; nicht nur wegen den Stimmen, sondern auch wegen der Tatsache, dass hier Actionszene auf Actionszene folgt. NAchdem sich Jaa geprügelt hat, verlässt er den Raum, ist dann komischerweise automatisch schon im nächsten Gebäude um weiter zu prügeln. Alles zwischendrin fehlt leider.
Daniela85
15.06.2006 00:32 Uhr
Wurde gerade gerügt und korregiere mich hiermit :-). Habe mich weng falsch ausgedrückt. Der Film ist natürlich kein chinesischer Film (hört sich in meinem Kommentar so an). Ich meinte mit der Aussage, dass ich keine chinesischen Kampffilme mag, dass mir die Art solcher Filme an sich nicht gefällt (auch wenn dieser hier kein Chinesischer ist, aber für mich dennoch ähnlich aufgebaut ist und mich sehr stark an diese Filme erinnert). Wollte das jetzt noch mal klar stellen*fg...
KarlOtto
15.06.2006 00:00 Uhr / Wertung: 1
Ach die sprechen verschiedene Sprachen??? Also das erklärt so einiges.

Es ist bei dem Film wirklich so, dass man da sitzt und denkt: Was ist jetzt eigentlich passiert.In einer Szene sieht man, wie sie den Elefanten in einen LKW laden und wegfahren. Einige Zeit später folgt eine Szene und der Polizist sagt: "Der Elefant fällt zu sehr auf, wir brauchen einen LKW". Da frage ich mich, wo ist dieser hin???Etwas später im Film: Der Polizist und der Kämpfer sind in einem Tempel. Dann sieht man die beiden in nem Auto und der Polizist meint: "Hoffentlich kommen wir nicht zu spät" (Mein erster Gedanke war hier, wo sind die zwei, wohin kommen sie zu spät). Nächste Szene nur der Kämpfer im jetzt brennenden Tempel (warum auch immer das so ist), kämpft gegen ein paar Irre bis ein Muskelprotz kommt. Auf einmal die Polizeisirene und der Polizist kommt rein. Nur wenn die zwei vorher zusammen im Auto unterwegs waren, wieso kommen sie nicht zusammen im Tempel an???

Solche Ungereimtheiten ziehen sich durch den ganzen Film.

KeyzerSoze
14.06.2006 23:31 Uhr / Wertung: 8
Das liegt eindeutig daran, dass der Film in Deutschland um fast die komplette Story gekürzt wurde, kenne beide Fassungen und fand den Schnitt, der in Deutschland gezeigten unter aller Sau! Ebenso die Synchro, vor allem wurde schlecht gelöst, dass die Charaktere verschiedene Sprachen sprechen und Kommunikationsprobleme auftreten. Hier kann einfach jeder jede Sprache und fertig! Selten so ne bescheidene Synchro und auch so eine verstümmelte Schnittfassung gesehen.
KarlOtto
14.06.2006 22:36 Uhr / Wertung: 1
Ich habe den Film gerade eben in der Sneak gesehen und ich muss sagen, selten so einen schlechten Film gesehen. Die Story war extrem lückenhaft. Man wanderte von einer Actionszene zur nächsten. Eine Handlung war nicht zu erkennen. Es gab immer mal wieder zwischen den Actionszenen einzelne Szenen, bestehend aus einem Satz und schon folgte der nächste Kampf. Also der Film ist schrott.
Daniela85
14.06.2006 22:29 Uhr
Habe den Film gerade in der Sneak gesehen und fand ich recht ordentlich, um genau zu sein eigentlich recht gut :-). Ich mag ja diese chinesischen Kampffilme überhaupt nicht, aber dieser hier hat mir gut gefallen. Die Atmosphäre war gut, die Schauspieler recht ordentlich und die Geschichte mit dem Elefanten irgendwie bewegend:-). Ein Film der zu empfehlen ist, auch dann, wann man diese Genre nicht so gerne mag*fg. 8 Punkte von mir...
Edmolf
06.06.2006 18:42 Uhr
Toll find ich ja auch das wieder die halbe besetzung aus ong-bak dabei ist...^^
dafür dass tony jaa noch gar net so lange im geschäft ist, sind seine filme echter - achtung wortwitz: Kracher! *lol*
wenn ich da an die früheren filme von jet li und chan denke....ui...
aber es ist gut dass die story für den deutschen markt gekürzt wird, ist nämlich urstlangweilig. und die kämpfe sind diesmal noch akrobatischer als bei ong-bak. TOLL!
Kazushi
15.05.2006 19:11 Uhr / Wertung: 7
In die deutschen Kinos wird nur eine - gegenüber der Originalfassung um 15 Minuten gekürzte - sog. "internationale Fassung" mit einer Länge von 90 Minuten kommen. Die Schnitte sollen allesamt Handlungsschnitte sein!
Kazushi
11.04.2006 15:23 Uhr / Wertung: 7
Tom yum goong ist der nächste Schritt nach "Ong-Bak". Die Story ist zwar fast die selbe (immerhin noch ein wenig erweitert um einen Korruptionsplot) und ähnlich unwichtig, aber die Action ist wieder großartig und erfreulicherweise noch konsequenter. Schluss mit Kindergeburtstag, dass ist Old School Martial Arts, bei dem die Knochen knacken. Mal sehen, welche Altersfreigabe der Film bekommt, kann mir sehr gut vorstellen, dass der erst ab 18 freigegeben wird.
Kazushi
10.04.2006 19:00 Uhr / Wertung: 7
@Creative: Jackie Chan hat keinen Cameo-Auftritt, man hat einen unbekannten Look-a-like für die Szene genommen, da man sich Chan nach Aussage von Tony Jaa finanziell gar nicht hätte leisten können.
KeyzerSoze
30.01.2006 10:01 Uhr / Wertung: 8
Tony Jaa ist echt der Wahnsinn! Im Grunde könnte man hier das Gleiche schreiben wie schon bei Ong-Bak, denn hier wird dem Zuschauer 110 Minuten mit die besten Fights geboten, die ich je gesehen hab und dabei übertrifft Jaa seinen Vorgängerfilm sogar noch. Die große Schwäche ist hier auch wieder die recht bescheidene Geschichte, aber wen stört das schon wenn man solch grandios choeografierten Kämpfe am Laufenden Band zu sehen bekommt! Wer sowas mag, kann hier eignetlich nichts falsch machen.
Creative
29.12.2005 13:14 Uhr
Das nahezu gleiche Gespann wie bei Ong Bak weiß auch diesmal durch knallharte Kämpfe & spannende Actionsequenzen mit Witz zu überzeugen.
Wirklich lobenswert ist der nahezu gleiche Cast,der abermals eine astreine Leistung abliefert.Selbst "Jackie Chan" gibt sich in einer kurzen Szene mit Tony Jaa am Flughafen die Ehre,was zeigt,dass selbst internationale Größen im Martial Arts Geschäft diese "kleinen" Filme zu schätzen wissen.
Die Geschichte handelt (ähnlich wie beim Vorgänger) von heiligen Geschöpfen (diesmal zwei Elefanten) die nach Australien entführt werden.Tony Jaa nimmt die Verfolgung auf,doch Straßengangs,Yakuza und korrupte Polizisten machen ihm das Leben schwer..
die Story gibt sich auf etwas höherem Niveau als man von solchen Filmen gewohnt ist.Dennoch geht es Hauptsächlich um Kampfkunst.Und genau diese wird in nahezu nie gesehener Präzision und Härte gezeigt,was vor allem an einer knapp 4 Minuten langen, (ohne Cut!!!) perfekt inszenierten und sehr spannenden,über 4 Etagen des Tom Yum Goong (ein exotisches Restaurant) führenden Prügelei dargeboten wird.Ein filmisches Highlight,worauf noch viele andere martialische Künste ab Mitte des Films folgen werden.Zu nennen sind sicherlich die Kämpfe gegen 3 übermächtige,jeweils mit verschiedener Kampfkunst kämpfende Gegner,die von der Abfolge sehr an Ong Bak erinnern.
Doch die Dynamik und Ästhetik die bei dem Fight im (überfluteten !!!) Tempel gegen den Capoeira Guy geboten wird,beeindruckt schon immens!
Übrigens ist der große australische Kämpfer bereits aus dem Anfangskampf von Troja bekannt.Diesmal wirkt er aber (dank längerer Lebensdauer) wesentlich bedrohlicher,was die Spannung bei den 2 Kämpfen zwischen ihm und Zony Jaa erheblich steigert!Was mir aber gefehlt hat,sind Komik und Klamauk des Vorgängers.Größtenteils unfreiwillig komisch dargestellt von Petchtai Wongkamlao.Letztendlich möchte ich aber nicht zu viel verraten,doch der Gang ins Kino bzw. Kauf auf DVD sei wärmstens empfohlen.Nicht nur Genrefans werden von diesem Film sehr begeistert sein,sondern auch Cineasten oder Menschen die Mal etwas "frisches" sehen wollen,werden gefallen daran finden.

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