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Life of Pi (US 2012)

Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger (DE 2012)
Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger (3D) (DE 2012)


Genre      Adventure / Drama
Regie    Ang Lee ... 
Buch    Yann Martel ... novel
David Magee ... 
Produktion    Ang Lee ... 
Darsteller    Suraj Sharma ... Pi Patel
Ayush Tandon ... Pi Patel (11-12 Years)
Gérard Depardieu ... 
[noch 5 weitere Einträge]
 
Agent nofx
 
Wertungen331
Durchschnitt
7.75 
     Meine Wertung
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DVD-Erscheinungstermin:
25.04.2013

Start in den deutschen Kinos:
26.12.2012



27 Meinungen   [Ihre Meinung zu diesem Film]

Gnislew
09.05.2016 11:17 Uhr / Wertung: 3
Zugegeben, Ang Lee (Tiger & Dragon, Brokeback Mountain) spendiert seinem Film tolle Bilder und es nicht von der Hand zu weisen, dass ab dem zweiten Akt der heimliche Star des Films der CGI-Tiger ist. Auch schafft es Lee einen Film zu schaffen, der viel Raum für Auslegungen lässt und sogar die Frage erlaubt, ob die Geschichte die Pi erzählt tatsächlich so geschehen ist oder nur eine Parabel für völlig andere Ereignisse ist.

Doch damit hört es für mich mit den positiven Aspekten auch schon auf. Obwohl der Film sich Zeit für seine Figuren nimmt, konnte ich nicht mit der Hauptfigur mitfiebern. Und egal wie bedrohlich die Situation für Pi auch während seiner Reise war, hatte ich wirklich Angst um die Figur. Sein Schicksal war mir leider schlichtweg egal.

Um es auf dem Punkt zu bringen. Die übertrieben künstlerischen Bilder von „Life of Pi – Schiffbruch mit Tiger“ waren mir definitiv zu kitschig. Dazu hat Suraj Sharma (Umrika, Million Dollar Arm) für mich nicht überzeugend gespielt und auch wenn es sich bei dem Film ganz klar um ein philosophisches Märchen handelt, erschien mir die Geschichte, dass man 227 Tage mit einem Tiger auf engsten Raum leben kann doch etwas zu weit hergeholt.

Abgesehen davon, kann ich die Begründungen warum der Film gut ist die an mich heran getragen wurden durchaus akzeptieren. Die Bilder sind so toll heißt es da. Dem stimme ich zu, du sollte Film für mich eben mehr sein als eine Aneinanderreihung bewegter Gemälde. Der Film sei tiefgründig ist ein weiteres Argument für „Life of Pi – Schiffbruch mit Tiger“. Und auch hier stimme ich in Gewisser Weise zu. Ein Film der allerdings so viele spirituelle Fragen aufwirft wie dieser, sollte zumindest einige dieser Fragen auch plausibel beantworten. Ja, die Frage ob die Geschichte nun wahr ist oder nicht gehört für mich nicht zu den Fragen die beantwortet werden müssen, aber warum er so manche Handlung während seiner Odyssee durchführt hatte Lee aufklären sollen.

„Life of Pi – Schiffsbruch mit Tiger“ gehört für mich mit Sicherheit nicht zu den schlechtesten Filmen aller Zeiten, doch ist der Film für mich definitiv nicht das Werk, dass diese Vielzahl an Preise verdient hätte, kein Film der es verdient hat eine Bestnote nach der anderen abzuräumen. Für mich ist „Life of Pi – Schiffbruch mit Tiger“ leider nur ein Film unter vielen und bei diesen leider kein besonders Guter.
ayla
18.11.2015 18:48 Uhr
Herrvoragende umgesetzte 3D-Technik (nichgt zu viel und nicht zu wenig).
Berührender Film, der Tiger ist sehr gut animiert. Schöne Bilder,
allerdings für meinen Geschmack etwas zu religiös philosophische Kommentare.

Die Situation auf dem Rettungsboot wurde eindrucksvoll in Szene gesetzt.
Fand ich keineswegs unrealistisch.

Auf denn Plot mit der Erzählung des älterenn Pi hätte ich jedoch verzichten können.
War als Einführung relativ unnötig.

Gedreht wurde der Film in Indien, auf Taiwan, auf Neuseeland und in Montreal.
Der Film gewann vier Oscars für die beste Kamera, die beste Regie, die besten visuellen Effekte und für die beste Musik.
WildWild
29.05.2013 16:58 Uhr / Wertung: 9
Im Gegensatz zu Chifan bin ich der Auffassung, dass der Film visuell so ungelaublich gelungen ist, dass, obwohl die Geschichte identisch ist, Ang Lee hier ein völlig neues Werk, und zwar für mein Empfinden besseres, geschaffen hat. Beim Lesen war es mir nicht möglich gewesen, mir die Bilder vorzustellen. So zum Beispiel die Insel fand ich im Buch unglaubwürdig und abwegig. Im Film war sie so eindrucksvoll dargestellt, dass sie für mich viel realer war. Ich würde in diesem Fall ausnahmsweise zum Film raten, der ein Festmahl für das Auge ist.
Heroes81
25.03.2013 08:26 Uhr - Letzte Änderung: 25.03.2013 um 08:26
Fehler?
Darsteller: Tobey Maguire ... Yann Martel

Also ich habe weder Tobey Maguire im Film gesehen, noch kann ich irgendwo nachlesen das er im Cast dabei war... ???
Heroes81
25.03.2013 08:19 Uhr
Nach so langer Zeit habe ich es tatsächlich endlich mal ins Kino zu diesem Film geschafft.
Was soll man zu dem Film sagen? Großartig! Ich kenne den Roman nicht, kann daher keine Vergleiche anstellen. Trotzdem hat der Film eine gewisse Magie die visuell und musikalisch wunderbar Nahe gebracht wird. Die 3D Variante ist unglaublich gut gelungen. Die Geschichte um Pi zieht einen in seinen Bann und ganz gleich wie das Ende ist: Life of Pi ist wunderbares Kino das zu begeistern weiss. Ang Lee hat ein gutes Geschick für Bilder und Emotionen.
Die Berg- und Talfahrten an Emotionen die man dabei mit Pi erlebt sind faszinierend. Der Humor sehr gut und der Überlebenskampf bewundernswert.

Fazit: Ich kann Life of Pi nur empfehlen. Dies ist einer von wenigen Filmen, den man tatsächlich nicht beschreiben oder erklären kann. Sondern gesehen haben muss, um zu verstehen.
Großartig!
chifan
02.03.2013 23:33 Uhr / Wertung: 7 - Letzte Änderung: 02.03.2013 um 23:36
Ich wollte noch einmal auf eine Sache hinweisen, die hier teilweise und auch beim Link von Ringlord völlig untergegangen zu sein scheint. Life of Pi ist die Verfilmung des Romans von Yann Martel aus dem Jahr 2001 (für den er 2002 den Booker Prize erhielt). Es haben weder Ang Lee noch das Drehbuch irgendetwas mit dem Fortlauf oder Ausgang der Geschichte zu tun - Ende bzw. Hinweise im Film sind also kein Kniff von Ang Lee - sondern schlicht und ergreifend nur Yann Martel und sein Roman.

Zum Film selbst. Letztlich bin ich ein wenig zwiegespalten von der nahezu 1:1 Umsetzung des Romans. Sowohl optisch als auch musikalisch ist das Ganze erstklassig. Trotzdem konnte mich der Film nicht annähernd so mitreißen wie der Roman seinerzeits. Mir fehlt hier einfach die gewisse Intensität des Romans und trotz der Off-Stimme ebend die Gedanken Pis die sich natürlich nicht adäquat im Film wiedergeben lassen. Aber gerade aus diesen inneren Monologen besteht nun einmal ein Großteil des Romans, weshalb sich die Frage nach der Notwendigkeit dieser Verfilmung stellt. Persönlich kann ich jedem nur raten eher zum großartigen Roman zu greifen anstatt zum Film.
wonderwalt
23.01.2013 21:46 Uhr / Wertung: 9
@Ringlord:
-- SPOILER --

Danke für den Link. Der Text bringt es auf den Punkt, vor allem die Tatsache, dass Kopfzerbrechen über die "echte" Version völliger Unsinn ist.
Beide Varianten sind "wahr", wenngleich auch nur eine der Realität entspricht.
Und diese "Wahrheit" beider Versionen macht den Film auch so wunderbar.
Die Kritik von daniel83 unten kann ich deshalb nicht nachvollziehen.
TheRinglord1892
22.01.2013 20:52 Uhr / Wertung: 9
Wer des Englischen mächtig ist findet hier einen interessanten Text zu genau dieser Frage.
Caenalor
22.01.2013 20:20 Uhr / Wertung: 9
(Möglicherweise SPOILER, wenn auch nur für Leser mit viel Rategeschick):

Aber das Ende ist doch bewusst so ambivalent gehalten, dass es dir auch erlaubt, deine Vorstellung beizubehalten...? "Welche Geschichte gefällt Ihnen besser?"
daniel83
22.01.2013 09:41 Uhr
Mich hat der Film sehr enttäuscht.
Vor allem das Ende fand ich dann doch etwas doof weil es dem davor gesehenem die Wirkung nimmt.
Ich hatte bei diesem Film eine Art Forrest Gump/Big Fish (Film über ein aussergewöhnliches Leben) erwartet was mir bis 15 Minuten vor dem Ende auch gefallen hatte aber das Ende macht den Rest des Films meiner Meinung nach unbrauchbar.
Bilder und Animationen natürlich erste Klasse aber ich gehe wegen der geschichte ins Kino.
Caenalor
19.01.2013 11:07 Uhr / Wertung: 9
Die Einleitung über die Jugend in Indien ist etwas zu lang und sentimental geraten, enthält aber auch einige recht lustige Episoden und hört dann auch gerade noch rechtzeitig auf. Der Hauptteil des Films, die "mit Tiger"-Zeit, ist sehr gut gelungen, immer schön zwischen reflektiven und spannungsreichen Szenen wechselnd und mit vielen wunderbaren kleinen Einfällen. Gegen Ende drohte mich der Film dann kurz zu verlieren, rettete sich dann aber mit einem großartigen Kniff zu einem ganz starken Gesamteindruck. Die religiösen Aspekte waren einerseits irgendwie zu wenig ausgebaut, um wirklich interessant zu werden, andererseits genau richtig, um nur nette Nebenanekdoten zu sein und einem keine eindimensionale Interpretation der Geschichte aufzudrängen.

Optisch war das einer der drei besten 3D-Filme, die ich bisher gesehen habe (neben Avatar und Hugo Cabret). Im Gegensatz zum Hobbit, wo das (24FPS-)3D in den schnellen Actionszenen immer wieder Probleme machte, ist "Pi" ein ruhiger Film, in dem 3D technisch gut funktioniert und gekonnt zum Szenenmalen genutzt wird.

Mit knappen 9 Punkten nachträglich noch meine Nr. 2 des Kinojahres 2012.
Colonel
17.01.2013 10:38 Uhr / Wertung: 8 - Letzte Änderung: 17.01.2013 um 10:38
Ang Lee´s "Life of Pi" ist ein überaus nett anzuschauendes dreidimesionales Cast Away geworden, das hier jedoch auf hoher See statt auf einer einsamen Insel stattfindet. Dabei bietet "Life of Pi" eine tolle spirituelle Geschichte, die in wunderbaren, fast traumähnlichn Bildern erzählt wird. Außer der großartigen Wendung gegen Ende, fehlt es letzendlich jedoch an den gewissen Magic Moments, die aus einem guten Film schließlich etwas ganz Besonderes machen. Eventuell hätte es sich hier gelohnt, die zu anfangs noch eingeführte Liebesgeschichte weiter auszubauen und in die Geschichte mit einzubeziehen. "Life of Pi" ist jedoch alles andere als eine Enttäuschung, sondern äußerst gute Unterhaltung.
blitzmerkerin
16.01.2013 13:26 Uhr
Habe ihn nicht im Kino gesehen. Dennoch ein absolut einzigartiger Film. Der narrative Rahmen als einziges Handlungsbegleitendes Element durch stundenlange Monologe. Und dennoch mangelt es nie an Spannung. Das einzige Manko, welches ich anmerken kann, ist das fehlen einer einprägsamen Filmmusik. Kein muss, aber ein kann.
pooti
05.01.2013 03:13 Uhr
Wirklich schöne bilder und man solte ihn nur im kino gucken den nur da kommen auch die bilder richtig rüber . Aber ansonsten fehlt mir persönlich die spannung in dem Film
KeyzerSoze
31.12.2012 10:07 Uhr / Wertung: 9 - Letzte Änderung: 31.12.2012 um 10:09
Wurde ja oft, als der beste Film des diesjährigen Kinojahres bezeichnet; nicht zu unrecht. Man ist schnell in der Welt von Pi gefangen. Alleine diese unglaublichen Bilder, die in einem perfekten 3D vorgetragen werden, sind jegliches Eintrittsgeld wert. Aber auch die Geschichte weiß zu überzeugen, denn auch wenn der Großteil der Geschichte sich nur auf einem kleinen Boot abspielt, ist der dargelegte Überlebenskampf zwischen Mensch und Tier zu keiner Sekunde langweilig und kann alleine schon aufgrund seiner Ideenvielfalt begeistern. Gleiches gilt für die Tricktechnik, denn die im Computer generierten Tiere sehen einfach nur umwerfend aus und es gibt kaum Sequenzen in denen man deren Echtheit anzweifelt. Der große Clou des Filmes ist aber letzten Endes doch das Drehbuch, denn wie sich Life of Pi in den letzten 20 Minuten entwickelt, ist einfach nur als perfekt zu bezeichnen. Ein absolut empfehlenswerter Film, den man sich zudem unbedingt in 3D ansehen sollte.
Smilegirle
29.12.2012 01:50 Uhr / Wertung: 10
Der Film war wirklich die Reise wert, ich mein nicht den Schiffbruch des armen Jungen im original, ich meine eher danke das wir an der Reise so eindrucksvoll teilhaben durften, (ach ja und ohne die Entbehrungen natürlich)
Mein glaube in die 3D Technologie ist seit Avatar eigentlich nur noch nach unten gegangen, aber mit diesen Bildern macht die 3D Graphik auch wieder mal Sinn und Lust auf mehr.
Und die Geschichte der Wahnsinn!
Sie sah sogar so gut aus das ich gleich mal schauen werde ob ich nicht das Buch finden kann. Versteht mich nicht falsch der Film ist schlüssig die Geschichte vollständig nur im Buch steht immer mehr;)

Prädikat: jeden Cent und alles trara wert, auf jeden Fall anschauen!

mountie
28.12.2012 00:00 Uhr - Letzte Änderung: 28.12.2012 um 00:02
Ich kam wegen der Optik, und blieb wegen der Geschichte...
Das Life of Pi ein extraordinäres Stück Eye-Candy ist, vollgepackt mit tollen optischen Effekten einer besser als der andere, erwähne ich nur mal vorneweg. Denn genau dies hat mich ursprünglich bewogen dem Schiffbruch mit Tiger im Kino eine Chance zu geben. Und optisch wars dann stellenweise auch eben die erwartete Offenbarung.
AB HIER BIßCHEN SPOILER
Doch der große Clou war am Ende eben die Story, und für mich ein Paradebeispiel für mein Argument einen Film zu Ende zu sehen, bevor man sein entgültiges Urteil fällen kann. Denn bis ca. 15 Minuten vor Schluß war ich zwar interessiert an Pis Überlebenskampf, aber irgendwann fing die Geschichte an sich für mich im Kreis zu drehen, und gerade der Insel-Teil war für mich eher ein Zeichen dafür, das dem Autor die Ideen ausgingen. Dann kam aber die Schlußpointe, und dadurch ergab nicht nur alles Sinn, sondern die Endmoral von Pi("...und genauso ist das mit Gott..."), hat mich voll erwischt.
Toller Film mit spitze Effekten, der zwar mit einer einfühlsamen Story aufwartet, die aber leider im Lauf des Films etwas verflacht, dafür aber am Ende aber umso größer mit einer nachvollziehbaren und glaubwürdigen Moral auftrumpft. Eindeutige Empfehlung von mir.... auch für eine eventuelle Zweitsichtung!
Hatsepsut
23.12.2012 14:40 Uhr / Wertung: 8 - Letzte Änderung: 23.12.2012 um 14:42
Ein packender Film, der existentielle Fragen anspricht, mit grossartigen Bildern und Naturaufnahmen. Auf alle Fälle 3D anschauen!
Habe den Film in der sneak in OV gesehen - der indische Akzent ist gut verständlich und sollte deutsche Muttersprachler nicht abschrecken! Das Englisch ist eher langsam und klar ausgesprochen.
ZordanBodiak
05.12.2012 20:17 Uhr / Wertung: 9 - Letzte Änderung: 05.12.2012 um 20:19
Eigentlich hätte ich von fast jedem Regisseur, der im Laufe der Jahre einmal mit der Umseztung von Yann Martells famosen Roman in Verbindung gebracht worden ist, gerne die finale Interpretation gesehen. Ang Lee ist aber vermutlich das Beste, was "Life of Pi" geschehen konnte. Dass die Geschichte großartig ist, muss ich wohl nicht mehr erwähnen. Irgendwo zwischen Abenteuerroman, Coming-of-Age-Elementen und einer Abhandlung über dem Glauben ist der "Schiffbruch mit Tiger" angesiedelt. Der taiwanesische Meister strafft die Romanvorlage etwas und greift -wie gewohnt- auf zwei Aspekte zurück, die den Film trotz einer guten Stunde auf hoher See mühelos tragen. Suraj Sharma ist eine wirklich interessante und vielversprechende Entdeckung als Hauptdarsteller. Obwohl er die Hälfte des Filmes auf sich (und Computereffekte) gestellt ist, bindet er den Zuschauer mit seiner Darstellung mühelos.

Das wirkliche Aushängeschild des Schiffbruchs ist jedoch die Visualisierung. (Spätestens) seit seinen amerikanischen Werken wurden Ang Lees Filme stets von einer unglaublichen, fast schon poetischen Bildsprache geprägt. Mit "Life of Pi" wird diese Qualität aber fast ins Unermessliche gesteigert. Ich bin wahrlich kein Freund des 3D-Kinos und zweifelte stark, dass ein Film wie "Life of Pi" einen derartigen Jahrmarkteffekt benötigt. Aber alleine die Tiefenwirkung während der Ozeanszenen sind schon einzigartig und rechtfertigen den Blick in die dritte Dimension. Was bisher aber nur die wenigstens Filmemacher verstanden haben, beherrscht Ang Lee mühelos. Zwar gibt es vereinzelte Pop-Out-Effekte - diese bleiben aber nicht annähernd so lange im Gedächtnis wie die malerischen Bildkompositionen, in denen Lee mit der Tiefe des Ozeans, Meeresleuchten oder den religiösen Bildnissen spielt.

Vielleicht bin ich als großer Verehrer der Romanvorlage und des Regisseurs etwas voreingenommen - aber "Life of Pi" ist ganz großes Hollywood-Kino. Ich bin schon auf Lees "Cleopatra" gespannt.

PS: Tobey Maguires Szenen sind der Schere zum Opfer gefallen und wurden mit Rafe Spall neu gedreht.
7even
12.11.2012 23:44 Uhr
Also der Trailer und die Bilder die ich im Kino gesehen habe sind echt gigantisch! Obwohl ich nicht so auf Indisch im Film stehe werde ich mir den wohl trotzdem mal anschauen...
Horatio
28.07.2012 11:50 Uhr / Wertung: 10
Das unverfilmbare Buch! Ich freue mich!
Muddi
28.07.2012 11:47 Uhr / Wertung: 8
7even
21.07.2012 02:59 Uhr
Bereits eingetragene Sachen kann nur der 1. Agent der es erstellt hat verändern oder ein Supervisor.

Andere Agenten können nur ergänzen aber nicht korrigieren.
Muddi
21.07.2012 00:22 Uhr / Wertung: 8
Ja, nur Agenten haben die Lizenz zum ändern.
Heroes81
20.07.2012 16:51 Uhr
Können das eigentlich nur Agenten? Habs mal versucht, aber speichert nicht ab.
Muddi
20.07.2012 11:52 Uhr / Wertung: 8 - Letzte Änderung: 20.07.2012 um 11:52
Müßte mal aktualisiert werden. Regie führt jetzt Ang Lee.
Kazushi
25.10.2005 13:33 Uhr / Wertung: 9
Jean-Pierre Jeunet hat dieses Projekt übernommen. Zusammen mit Guillaume Laurant, mit dem er schon bei Amelie und Mathilde zusammen arbeitete, schreibt Jeunet bereits an einem Drehbuch.


Mal sehen ob Jeunet es schafft dieses hochklassige, aber schwer zu verfilmende Buch, gut umzusetzen.


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