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American Pie: Band Camp (V) (US 2005)

American Pie präsentiert: Die nächste Generation (V) (DE 2005)


Genre      Comedy
Regie    Steve Rash ... 
Darsteller    Chris Owen ... Chuck Sherman (Sherminator)
Eugene Levy ... Mr. Levenstein
Tad Hilgenbrinck ... Matt Stifler
Studio    Universal Studios ... 
 
Agent KeyzerSoze
 
Wertungen151
Durchschnitt
4.97 
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DVD-Erscheinungstermin:
10.11.2005



11 Meinungen   [Ihre Meinung zu diesem Film]

Gnislew
14.06.2019 14:15 Uhr / Wertung: 4
Nach drei “American Pie”-Filmen mit den Hauptcast, gab es 2005 ein erstes Spin off “American Pie präsentiert: Die nächste Generation”. Im Mittelpunkt steht der jüngere Bruder von Stifler, Matt Stifler. Da er sich in der Schule immer wieder daneben benimmt, muss er machen, worauf er am wenigstens Lust hat, das Band Camp besuchen. Doch er sieht die Strafe als Chance zu beweisen, dass er der gleiche “Frauenheld” wie sein Bruder ist.

“American Pie präsentiert: Die nächste Generation” legt mit seiner Story also den Grundstein für eine schlüpfrige Komödie mit dünner Story. Und genau die bekommt man. Der pubertierende Zuschauer bekommt aufgepumpte Brüste und Spermawitze präsentiert und der reife Zuschauer kann nur immer wieder den Kopf schütteln, dass vieles tatsächlich witzig sein soll.

Darüber hinaus muss man sich allerdings auch eingestehen, dass der Ur-“American Pie” eigentlich gar nicht so viel anders gemacht hat und man selbst mal über ähnliche Witze gelacht hat. Der Unterschied dabei ist, dass die Ur-Besetzung besser schauspielern konnte und der Film deshalb vielleicht besser ankam.

Wer unbedingt alle Filme der “American Pie-“Reihe inklusive der Spin Offs gesehen haben will, kann natürlich reinschauen.
ayla
30.07.2014 12:10 Uhr
Besser als erwartet....

Lediglich der Hauptdarsteller und sein übertriebenes Mimik-Spiel fällt negativ auf.

Das Ende mit dem Orchester ist dagegen großartig gewesen.
mountie
21.12.2007 22:47 Uhr
Der Film tut nicht so sehr weh, wie ich es erwartet hätte. Natürlich ist die Verbindung mit den Vorgänger-Teilen total unnötig, und wird auch nur deswegen benutzt, weil man dadurch einen bekannten Namen zur besseren Vermarktung nutzen kann. Außerdem baut er einen grundsätzlichen Fehler, der schon den dritten Teil untergehen ließ, noch weiter aus: Er besetzt einen Stifler als Hauptfigur! Ist die Figur des Stiffmeisters als Nebenfigur noch witzig und originell, so funktioniert sie in keinster Weise als Main-Charakter, da sie immer nerviger und unsympathischer wird, je länger der Film dauert. Außerdem wurde es genauso vermieden, neue Sachen oder Charakter-Unterschiede (z. B. von einem Stifler zum anderen) in den Film einzubringen. Für American-Pie-Fanatiker vielleicht noch ganz gut, war für mich somit das Vergnügen eher unteres Mittelmaß
Clone
12.11.2007 15:14 Uhr
Ich fand die ersten drei Teile wirklich gut und bin auch heute noch Fan davon, aber dieses Direct-to-DVD-Sequel war gar nichts. Die total vorhersehbare Story alleine wäre nicht das Problem gewesen, aber in Kombination mit den großteils lahmen Gags und dem unsympathischen Hauptdarsteller sieht es dann schon wieder etwas anders aus. Müde 2 Punkte.
Colonel
26.05.2006 13:11 Uhr / Wertung: 6
Der Film hat zwar kaum was mit den ersten drei Teilen zu tun, vielleicht nur die Niveulosigkeit, ist aber ansonsten ganz okay. Viele Gags gehen wieder in die ekel oder Teeniesex Richtung. Die Story gibt keine Überraschungen her, ist aber dann glaube ich doch besser als wenn man den alten Cast nochmal berufen hätte und was völlig langweiliges dahin gehauen hätte.
Ich denke als Fan der American Pie Serie sollte man mal reinschauen und auch für andere lohnt sich zumindest ein Ausleihgeschäft bei der nächsten Videothek seines Vertrauens.
YoKiller
17.05.2006 08:35 Uhr
Der Film beginnt relativ schlecht, wird aber von Minute zu Minute besser, sodass man schon sagen kann, dass das typische American Pie-Feeling entsteht. Newcomer Arielle Kebbel kommt überzeugend rüber, sieht dazu auch noch fantastisch aus und gibt dem Film den gewissen Kick...

Ansehen lohnt sich!!! ;-)
Nexos
29.12.2005 18:27 Uhr
Also definitiv die richtige Entscheidung dem Film nicht in die Kinos kommen zu lassen. Der Grund: Band Camp hat einfach nichts mehr neues, viele der Gags gab es schon bei den vorigen Teilen und außerdem spielt keiner der alten (guten) Darsteller mehr mit, was nicht unlängst daran liegt das mit den Charakteren spätestens beim drittel Teil abgeschlossen wurde. Der neue Stifler hat sogar ein wenig Ähnlichkeit mit Seann William Scott und könnte wirklich als sein Bruder durchgehen. An dem Niveau der Story hat sich nichts geändert, man versucht Augenreize mit kleinen Gags zu vermischen doch diesmal ist es definitv am schlechtesten gelungen, deshalb nur 5 Punkte, wobei diese noch großzügig sind.
ekaaad
07.12.2005 12:05 Uhr
Ich find den Film in Ordunung. Im Kino hätte ich ihn nicht angeschaut. Für daheim so zwischendurch passt der Film. Wer was lustiges ohne Anspruch sucht ist gut bedient.
KeyzerSoze
14.11.2005 16:30 Uhr / Wertung: 4
Es war klar, dass die Videoproduktion es nicht mit den Kinofilmen aufnehmen kann, aber die Neugier war dann doch zu groß. Der Humor des Filmes ist leider mit wenigen Ausnahmen sehr vorhersehbar. Generell klaut der Film bei seinen Vorgängern dreist jeden einzelnen Lacher und benutzt sogar durchweg die selben Songs. Nichts desto trotz konnte wenigstens an manchen Stellen ein wenig Charme und Humor erzeugt werden, dies aber meist nur durch Eugene Levy, der einfach die Perfektbesetzung für seine Rolle ist. Ein harmloser, aber immerhin nicht alzusehr nervender Teeniefilm.
Nexos
24.10.2005 20:13 Uhr
Mhh okay einige der alten Charakteren haben doch noch einen Cameo Auftritt...
Nexos
24.10.2005 20:07 Uhr
Im Kino heiss als DVD angekündigt...und bestimmt der größte Dreck, keiner der alten Charakteren waren zu sehen außer Jim's Vater, öde!

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