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Dead Poets Society (US 1989)

Der Club der toten Dichter (DE 1990)


Genre      Drama
Regie    Peter Weir ... 
Buch    Tom Schulman ... 
Darsteller    Robin Williams ... John Keating
Robert Sean Leonard ... Neil Perry
Ethan Hawke ... Todd Anderson
Allelon Ruggiero ... Steven Meeks
Debra Mooney ... Mrs. Anderson
[noch 9 weitere Einträge]
 
Agent trendsetter
 
Wertungen1680
Durchschnitt
7.92 
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DVD-Erscheinungstermin:
08.01.2007

Start in den deutschen Kinos:
25.01.1990



17 Meinungen   [Ihre Meinung zu diesem Film]

ayla
07.05.2016 23:22 Uhr
Habe mir mehr von versprochen.

Der Film wirkt mir sogar fast zu plakativ.
Es ist nur schwer die Beziehung zwischen Schüler & Lehrer nachzuvollziehen...da die Nähe zueinander nicht intensiv aufgezeigt wird.

Man bewegt sich im Film immer in einer Grauzone der Gefühle.
Zumal die Schüler ja doch streng genommen in ihre alte Muster zurückfallen.
Und sich doch lieber um ihren egozentrischen Nutzen kümmern...und den Abschluss nach Befehl holen...anstatt sich zur Freiheit zu bekennen.

Das Ende ist demnach etwas feige.
lizzykay
09.05.2012 13:13 Uhr / Wertung: 8
Solchen Einsatz von Lehrern findet man in der Wirklich wohl äußerst selten.
Wie das Buch, ist der Film auch toll und hat seinen eigenen Charme, der natürlich besondern durch Robin Williams zum tragen kommt.
wolfreaky
20.04.2009 16:37 Uhr
Rundum gelungener Film mit einem mehr als überzeugenden Robin Williams
Mit dem Ende hatte ich so meine Probleme, aber das eigentlich geniale an dem Film war meiner Meinung nach die Philosophie, die Robin Williams seinen Schülern übermittelt
"CARPE DIEM"
herrlich, wie er sie zu Freidenkern erziehen will
Urdar
26.02.2008 21:02 Uhr
ehm robin *hust* namen und so
Skullz
26.02.2008 20:27 Uhr
Robbie Williams als Ronan Keating. Herrlich! ;)
Urdar
26.02.2008 15:23 Uhr
Toller Film, ist mir nahe gegangen, was nciht sooo oft passiert.
Eigentlich stimmt so ziemlich alles an diesem Film, besonders gefallen hat mir Robbie Williams, er füllte die Rolle einfach perfekt aus.
Skullz
02.03.2007 17:51 Uhr
Das ist schon richtig, aber ich spreche in diesem Fall nicht vom Zeitpunkt; sondern ich meine nur, dass das Buch mit dem Drehbuch als Vorlage verfasst wurde. Bei "Hannibal" hat das gut geklappt, bei "Dead Poets Society" eben nicht.
ZordanBodiak
02.03.2007 16:08 Uhr / Wertung: 11
"Hannibal" wurde vor dem Film verfasst und ist dann (relativ) parallel zum Kinofilm erschienen. Das gleiche Konzept wurde jetzt auch bei "Hannibal rising" durchgeführt.
Skullz
02.03.2007 09:54 Uhr
Ganz so einfach ist das trotzdem nicht, denn es gibt viele Bücher, die nach dem Drehbuch verfasst worden sind, aber dennoch besser sind als der Film (z.B. Hannibal), weil man in Büchern nunmal Gedankengänge darstellen kann und daher alles etwas interessanter erscheint als nur mit Mimik und Gestik.

Bei "Dead Poets Society" wurde im Buch leider nur auf die Handlung Wert gelegt, weswegen es nur wenige Einblicke in Personen gibt. Dadurch, dass im Film mit Mimik und Gestik wenigstens die Gefühlslagen der einzelnen Charaktere dargestellt wurden, ist nunmal der Film viel besser.
ZordanBodiak
01.03.2007 21:13 Uhr / Wertung: 11
Das mit dem Buch ist auch nicht schwer. Denn es existierte zunächst das Drehbuch. Der Roman erschien erst später.
Skullz
01.03.2007 16:59 Uhr
Der einzige Film, von dem ich mit Sicherheit behaupten kann, dass er besser ist als das gleichnamige Buch.
mountie
23.10.2006 12:32 Uhr
Da gings mir ähnlich wie Moociloc. Auch ich hätte mir gewünscht, das mich der Film öfters richtig berührt hätte. Was er aber leider nicht wirklich getan hat. Es bleibt also eine gute Story, die eine wichtige Moral rüberbringt: Mut zum Individualismus! Wie dieser Ratschlag durch den Film vermittelt wird, ist dann auch durchwegs sehr gut gelungen. Auch Robin Williams beweist wieder einmal, das Komödiendarsteller nicht nur auf dieses Genre festgelegt werden sollten. Blieb für mich am Ende aber trotzdem nur eine ganz gute Wertung. PS: Jetzt weiß ich das Julia Roberts in Mona Lisas Lächeln eine derbe Kopie dieses Streifens darstellt!!
Moociloc
17.05.2004 14:51 Uhr
Ein wirklich gutes Drama, vorallem was die schauspielerische Leistung aller angeht. Ebenso was die Story und deren Verlauf angeht. Blos ich hatte ein großes Problem mit dem Film: er konnte mich eigentlich zu keinem Zeitpunkt wirklich emotional berühren. Das ist aber für ein Drama sehr sehr entscheiden. Nichtmal bei dem Tod des einen Junges war ich emotional bewegt, ich weiß ehrlich nicht woran das genau liegt. Vielleicht an der momentanen Stimmung als ich den Film gesehen hatte, vielleicht weil die Geschichte in den 50ern spielt und man wenig persönlichen Bezug zu den Schülern und schon gar nicht zu den Erwachsenen hat. Da der Film aber in allen anderen Belangen sehr gut war, gibts von mir noch knappe 8 Punkte.
fresher
21.11.2003 22:28 Uhr
Hab ihn schon eine weile nicht mehr gesehen, aber war damal s stark beeindruckt. Ein FIlm der einen in den Bann gezogen hat. Er war nicht dramatisch, jedenfalls nicht im Sinne von Wandlungen und Action. Trotzdem nicht langweilig, es war eien andere Welt in die nicht nur die Schüler im Film sondern auch ich als Zuschauer gezogen wurde. Manches Gedicht oder Buch hätte ich ohne den Film nihct gelesen.
Alice Harford
25.02.2003 17:11 Uhr / Wertung: 10
Sicherlich ist das ganze nicht komplett realistisch,
aber ist es nicht einfach so schön, einmal an seine Träume weiterträumen zu dürfen, auch wenn es nur für 2 Stunden ist?
wonderwalt
22.03.2001 15:07 Uhr / Wertung: 10
Christian hat sicher nicht ganz unrecht. Aber manchmal kann man auch eine wundervolle Erinnerung an einen Film stehen lassen. Deshalb 10 Punkte.
Christian
14.03.2001 13:57 Uhr
Lest mal was unter "The Mighty" zu diesem film steht; ich finde ihn auch deutlich überschätzt, aber als ich noch 17 war fand ich's nicht soo schlecht.

17 Meinungen   [Ihre Meinung zu diesem Film]