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Little Miss Sunshine (US 2006)


Genre      Comedy / Drama
Regie    Jonathan Dayton ... 
Valerie Faris ... 
Buch    Michael Arndt ... 
Darsteller    Steve Carell ... Frank
Toni Collette ... Sheryl
Greg Kinnear ... Richard
Abigail Breslin ... Olive
[noch 9 weitere Einträge]
 
Agent Muckl
 
Wertungen723
Durchschnitt
7.77 
     Meine Wertung



DVD-Erscheinungstermin:
14.05.2007

Start in den deutschen Kinos:
30.11.2006



22 Meinungen   [Ihre Meinung zu diesem Film]

ayla
26.02.2015 23:24 Uhr
Diese Mischung aus Tragikomödie, Satire und Roadmovie ist eine recht interessante Kost, die gar nicht so sehr von der Handlung lebt, als viel mehr von den kauzigen Charakteren und ihrer Interaktion.
Die etwa acht Millionen US-Dollar teure Produktion brauchte bis zu ihrer Fertigstellung aber zunächst üppige fünf Jahre, da die Produktionsstudios zunächst die Kassen zu leise klingeln hörten.
Mit einem Einspielergebnis im dreistelligen Millionenbereich stellte sich im Nachhinein heraus, dass sich der Mut lohnte.

Dramedy in Perfektion - mit der passenden Musik von DeVotchKa.
Ein großartiger Road-Movie mit rührenden Randgeschichten um die Darsteller. Sieger&Verlierer, Trauer, Wut, psychologische Probelme/Depression/Selbstmord, Lebensweisheiten....man bekommt hier viel mehr geboten, als man es auf den ersten Blick vermutet.
Gnislew
08.04.2010 13:25 Uhr / Wertung: 10
Zumindest ich habe die Erfahrung gemacht, dass in meinen Bekanntenkreis niemand den Film kannte. In den USA mag der Film vielleicht ein Überraschungshit gewesen sein, aber 40$ Einspielergebniss im Rest der Welt ist dann doch nicht so viel.
TheRinglord1892
07.04.2010 18:27 Uhr / Wertung: 9
Und den vielen Auszeichnungen, unter denen ja auch einige Oscar-Nominierungen/Auszeichnungen waren...
wonderwalt
07.04.2010 18:24 Uhr / Wertung: 9
@Gnislew: Wieso zu wenig Aufmerksamkeit?
Der Film war damals ein Überraschungshit und hat weltweit 100 Mio $ eingespielt, alleine in den USA 60 Mio, was für eine Produktion mit kleinem Budget durchaus ein Erfolg ist. Mal von den Top-Rezensionen ganz abgesehen.

Gnislew
07.04.2010 11:42 Uhr / Wertung: 10
“Little Miss Sunshine” ist einer dieser Filme, die zu Recht mit Preisen überhäuft wurden, aber leider viel zu wenig Aufmerksamkeit bei den Kino- und DVD-Zuschauern bekommen hat. Gut, dass ich da vielleicht ein klein wenig etwas dran ändern kann, indem ich an dieser Stelle eine klare Empfehlung für den Film ausspreche.

Selten habe ich einen so liebevoll inszenierten Film gesehen in dem wirklich alles stimmt. Die etwas schrägen Charaktere schließt man von Beginn an in sein Herz und wünscht sich für alle ein Happy End. Man fiebert mit Olive bei der “Little Miss Sunshine”-Wahl mit, wünscht sich das Vater Richard Erfolg hat und das Sheryls Bruder Frank nach seinem Selbstmordversuch wieder ein normales Leben führen kann. Und obwohl die Charakterzüge der einzelnen Figuren ein wenig überspitzt gezeichnet sind, entdeckt man in den Personen doch ganz normale Menschen wie du und ich und entdeckt sich vielleicht selbst in der ein oder anderen Figur zum Teil wieder.

Drehbuchautor Michael Arndt hat mit seiner Debutarbeit ein perfektes Werk abgelegt, was von den beiden Regisseuren Jonathan Dayton (The Check Up) und Valerie Faris (The Check Up) mit viel Liebe zum Detail und in tollen Bildern umgesetzt wurde.

Herausheben muss man an dieser Stelle noch die Leistung von Abigail Breslin (Signs). Wie dieses gerade einmal 11 jährige Mädchen spielt ist unbeschreiblich. Diese Nachwuchsschauspielerin hat mit Sicherheit noch eine große Karriere vor sich.

“Little Miss Sunshine” ist aus meiner Sicht ein kleines Meisterwerk, zu dem es von mir keine Negativpunkte gibt.
namecaps1
02.01.2010 21:58 Uhr / Wertung: 2 - Letzte Änderung: 02.01.2010 um 22:01
Offenbar gehöre ich einer Minderheit an, die sozial dysfunktionale wenngleich klischeeüberladene Figuren mit devianten Persönlichkeiten in peinlichen wiewohl völlig vorhersehbaren Situationen schlicht nicht lustig findet. Sondern, bestenfalls, bemitleidenswert. Das Drehbuch ist ziemlich vorhersehbar.
blingblaow
05.05.2009 23:18 Uhr / Wertung: 8
Hatte nach zahlreichen Empfehlungen schon lange vor mir die DVD des Filmes zu besorgen, habe ich aber lange rausgeschoben und mitlerweile ist es nun die Blu Ray geworden. Nicht nur, dass ich immer noch ziehmlich begeistert von der dabei möglichen Qualität bin, auch der Film selbst hat mir wirklich gut gefallen. Die Rollen sind durchweg gut besetzt, die Inszenierung leichtfüßig ohne unnötig kompliziert zu wirken und dabei äußerst kurzweilig. Gegen Ende hin wurden die Szenen auf dem Wettbewerb etwas breitgetreten, so dass auch der letzte merkt, dass die dargestellte(n) Welt/Werte etwas verquert ist/sind, aber dennoch ist Little Miss Sunshine ein schöner Film, den man mit gutem Gewissen weiter empfehlen kann.
RPS
15.03.2009 16:31 Uhr - Letzte Änderung: 15.03.2009 um 16:32
Spoiler!!:
Ich fand es höchst unglaubwürdig als Dwayne am Ende auf der Bühne getanzt hat. Macht imo seine ganze Rolle kaputt. Jemand der seit fast nem Jahr nicht mehr spricht und dessen Einstellung "I hate everyone" ist, der springt nicht auf ne Bühne und tanzt da auf einmal. Schade, ohne diese Szene hätte ich 9 Punkte gegeben, denn der Rest vom Film ist einmalig gut. Do what you love, and fuck the rest.
Hiro
16.06.2007 20:36 Uhr
Ab einer Szene, in der der Grossvater abtritt, ist Schluss mit Lustig.
Nessie
29.05.2007 23:20 Uhr
Ein Geniestreich. Dieses einfache Roadmovie berührt ein paar sehr empfindliche Punkte und geht so gelassen damit um, dass es eine Freude ist, zuzuschauen. Ein sehr gutes Drehbuch wird von tollen Darstellern umgesetzt - was will man mehr?
h03hn0r
23.12.2006 01:21 Uhr
mehr kann man von einer Komödie nicht erwarten, als dass sie einem die komplette zeit über ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Der Film macht einfach nur Spaß und man wünscht sich nach den 100 Minuten insgeheim er würde noch Stunden genauso weitergehn. - Jetzt kommen n paar !i! SPOILER !i! ACHTUNG - Schon am Anfang als Frank nach seinem Selbstmordversuch von seiner Schwester abgeholt wird, wirkt Dwayne noch als normalster der Familie - obwohl er seit Monaten wegen Nietzsche kein Wort mehr spricht. Doch als er schreiend sein Schweigegelübde bricht, geht der Film sprichwörtlich auf seine Zielgeraden. Paul Dano spielt Dwayne überraschend gut, fast beeindruckend O.o ich hab den komischerweise vorher noch nie in einem Film gesehen. Die Beziehung Dwayne Frank find ich eh die interessanteste. Aber nicht nur das Drehbuch stimmt hier, Little Miss Sunshine ist eben auch toll inszeniert, was man schon am ersten Mittagessen der Familie sehen kann und auch gegen Ende: wenn Dwayne und Frank am Strand stehen und über das Leiden im Leben diskutieren, ist meines Erachtens eine der geilste Szenen des Jahres. Total ausdrucksstark, n geiler Dialog und dann noch das optische: beide stehen in weiss an diesem Pier vor dem Meer. Einfach phantastisch! Phantasisch sind auch alle 6 Hauptdarsteller ohne Ausnahme, wobei aber Steve Carell dem ganzen die Krone aufsetzt und es unfassbar ist, dass er nicht für einen Golden Globe nominiert wurde. Alles in allem ist Little Miss Sunshine mein persönlicher Lieblings-Film des Jahres 2006. Manchmal zum Weinen komisch und manchmal zum Weinen traurig und einfach unvergesslich. Do what you love. Fuck everything else. 10/10
ZordanBodiak
08.12.2006 19:08 Uhr / Wertung: 9
"Little Miss Sunshine" ist großartig. Ein Film mit extrem hohem Wohlfühlfaktor. Voller schrulliger, aber glaubwürdiger Figuren. Und die Darsteller spielen durch die Reihe weg auf sehr hohem Niveau. Neben der kleinen Neuentdeckung Abigail Breslin überrascht die "vierzigjährige Jungfrau" Steve Carell am meisten. Mit seinem Auftritt als suizidgefährdeter, schwuler Onkel spielt er sich nicht in den Vordergrund, obwohl er genügend Möglichkeiten hätte. Wie alle anderen fügt er sich und macht den Familientrip ins Chaos zu etwas ganz Besonderem. Sicherlich ist die Grundgeschichte altbacken - wie aber bewiesen wird, dass dieser kauzige Haufen doch eigentlich gar nicht so verrückt ist, gelingt einfach bestens. Das Drehbuch ist wirklich exzellent. Zurückhaltend werden die Charaktere eingeführt. Doch der Stein des unterhaltsamen Familientrips kommt extrem schnell ins Rollen. Die Dialoge sind formidabel, die Entwicklung der Charaktere stets glaubwürdig und nachvollziehbar. Und es gibt so viele kleine erinnernswerte Szenen. Wie zum Beispiel das erste Abendessen der Familie, bei dem Steve Carell von seinem verkorksten Leben erzählt. Greg Kinnears Gewinnerreden. Oder das überdrehte Finale beim Schönheitswettbewerb. Und natürlich alle Szenen mit dem klapprigen VW Bus, der zum geheimen Hauptdarsteller mutiert.


Ach, könnten doch nur mehr Filme wie "Little Miss Sunshine" sein. Noch hadere ich zwar mit mir die Höchstwertung zu verteilen (der erste Film seit "eternal sunshine for the spotless mind" bei dem mir dieser Gedanke kam). Aber hat diese sympathische Familie wirklich die Höchstwertung verdient? Vielleicht. Jetzt gibt's aber erst einmal hochverdiente und sehr starke 9 hupende Punkte.

KeyzerSoze
07.12.2006 20:48 Uhr / Wertung: 7
Hmm.... vielleicht waren einfach die Erwartungen zu groß, aber irgendwie konnte mich der Film nicht begeistern. Sicher, die Geschichte ist sehr gut inszeniert und gespielt, aber inhaltlich hat der Film leider auch nicht mehr zu bieten als die meisten Filme seines Genres, zumal es mir so vorkam, als wäre viel Potential verschenkt worden bei den eigentlich so wunderbaren Charakteren. Schön wars allemal, wenn nicht gleich so lustig wie erwartet (was im Finale auf mich zukam war leider schon beim ersten Fauchen zu erahnen) und Mary Lynn Ryskub einmal mehr für eine unwichtige Nebenrolle verheizt wurde.
janssen
07.12.2006 08:53 Uhr / Wertung: 7
muß mich Tatanka und Daniela85 leider anschließen.
gerade in der ersten hälfte hatte ich das gefühl, als sei den drehbuch schreibern nicht genug eingefallen. fast alle dialoge kannte ich bereits aus den vorschauen - da waren einfach nicht mehr. die charactäre waren auch nicht wirklich ausgearbeitet. als sich opa im bus zum thema sex ausläßt, hatte man das gefühl jetzt hat er seinen kurzen auftritt und dann ist wieder ruhe. mir fehlte die liebe fürs detail - das spiel ohne ball.
trotzdem ist der film nicht schlecht. zum klassiker fehlt im allerdings etwas.
mountie
07.12.2006 00:33 Uhr
Was für ein schöner Film! Von den skurilen Charakteren bis zur nett zu verfolgenden Story hat das Regie-Duo hier ein kleines Meisterwerk auf die Leinwand gebannt. Niemals gefühlsduselig, aber doch immer gewisse Problematiken ansprechend präsentiert. Dazu noch geniale Lacher (der VW-Bus an sich ist das Eintrittsgeld schon fast wert) machen den Film zu einer absoluten Empfehlung für Leute die auf die etwas ruhigeren Filme stehen. Toll das aus den USA noch was anderes kommen kann, außer dem üblichen RomCom-Drama-Mix ala "Ein gutes Jahr" und Co.
Tatanka
03.12.2006 17:24 Uhr
Ich kann mich Daniela85 größten Teils anschließen - auch ich habe mir wesentlich mehr versprochen. LMS ist sicher kein schlechter Film, aber um nicht wieder vergessen zu werden, gehört mehr dazu. Irgendwo fehlte der richtige Pepp, denn letztendlich ist dieser Film aus meiner Sicht viel zu harmlos. Solide 6 Punkte, da ich mich zwar unterhalten gefühlt, jedoch nur eingeschränkt angesprochen gefühlt habe.
Daniela85
01.12.2006 18:47 Uhr
Mir persönlich hat "Little Miss Sunshine" nicht so gefallen. Der Film zieht sich am Anfang ganz schön und ist dementsprechend häufig sehr langweilig. Die einzig gute Szene war für mich der Schluss mit dem Schönheitswettbewerb - das war wirklich klasse ;-). Ansonsten hatte der Film nicht viel zu bieten und deshalb würde ich ihn auch nicht wirklich weiterempfehlen. Für mich eher eine große Enttäuschung, da ich mir wesentlich mehr davon versprochen habe...
Kazushi
29.11.2006 01:47 Uhr / Wertung: 9
O.k., ein Film der zwei Songs von Sufjan Stevens in großartiger Weise einsetzt, kann der noch schlecht sein? Nein, natürlich nicht! Und nicht nur wegen des guten Soundtracks (der neben Stevens noch einige weitere schöne Songs zu bieten hat und es sich leisten kann Stevens Top-Hit "Chicago" nur instrumental zu spielen) ist "Little Miss Sunshine" ein absolutes Highlight und für mich der bisher beste Filme des Kinojahres 2006. Wundervolle Charaktere, exzellenter Humor, super Darsteller, Spannung, Tempo, ne kleine Prise Action und ein göttliches Finale. Gesellschaftskritik darf auch nicht fehlen (ich habe mich fast weggeschmissen als der schmierige Moderator mit "America The Beautiful" anfing). Ein Topfilm!
TheRinglord1892
28.11.2006 22:52 Uhr / Wertung: 9
Genau so hab ich mir das gewünscht. Sechs wunderbare Charaktere die mit genau den richtigen Darstellern besetzt wurden. Dass man dabei auf hochkarätige Besetzung verzichtet und lieber recht unbekannte Gesichter nimmt ist in jedem Fall eine gute Wahl und tut dem Film nur gut, so kann man ihn unvoreingenommen genießen und hat nicht wie sonst öfter die alten Rollen im Kopf, den Fokus ungewollt auf einem bestimmten Charakter etc.
Die Story ist nicht unbedingt das komplexeste, dafür ist die Entwicklung der Charaktere wunderbar nachzuvollziehen und der Film ist auch noch oberwitzig. So viel habe ich schon lange nicht mehr im Kino gelacht. Dabei kommt wie gesagt das Zwischenmenschliche nicht zu kurz und das Ganze ist sehr ausgewogen. Der Film ist weder zu sehr Komödie noch zu sehr Drama, er ist einfach ein unglaublich gelungener Mix, zum mitfühlen, zum lachen, skuril und teilweise schon grotesk (also gerade so gegen Ende beim Schönheitswettbewerb...). Viele nette Einfälle und das Auto als siebter Charakter (und vielleicht ein gewisses Teil des Autos als achter ;-)?) verleihen dem Ganzen noch die Krönung.
Ein wunderbarer Film, sollte eigentlich für jeden etwas dabei sein. Mir hat er sehr sehr gut gefallen und dem Applaus nach zu schließen dem Rest des Publikums ebenfalls.
KarlOtto
22.11.2006 22:33 Uhr / Wertung: 9
Der Film hat mir sehr gut gefallen. Ich musste sehr viel lachen. Dazu noch dieses wunderbare Ende, einfach Klasse.
Taara
15.10.2006 16:51 Uhr
Ich kann mich meinem Vorgänger voll und ganz anschließen!
Selten musste ich so laut und herzhaft lachen wie in diesem Film, die Charaktere sind ironisch, aber liebevoll dargestellt und ständig läuft alles schief. Dennoch begeben sie sich alle zusammen auf die Fahrt zum Schönheitswettbewerb der Tochter und es wird eine Reise, die die ganze Familie wieder näher zusammen bringt. Von einzelnen Individien wachsen sie zu einer Einheit zusammen, bleiben aber dennoch eine herrlich chaotische Familie...ich liebe diesen Film!!!
Spangenberg
24.08.2006 12:30 Uhr
Herrlich sarkastisches Portrait einer kaputten Familie. Vom 17jährigen Teenager, der sich nach seiner Nitzsche-Lektüre vor neun Monaten entschlossen hat, kein Wort mehr zu sprechen, über seinen koksenden Großvater der ihn mit Weisheiten wie "Don't fuck only one woman, fuck as many as you can!" versorgt, über den gerade nach einem Selbstmordversuch aus der Psychiatrie entlassenen (schwulen) Onkel, dem selbsternannten Motivationstrainer (Vater), den jedoch niemand für voll nimmt, über die zehnjährige Tochter, die, obwohl nicht wirklich hübsch, unbedingt an einem Schönheitswettbewerb teilnehmen will, bis hin zur (relativ) normalen Mutter, die versucht, die ganze Familie zusammenzuhalten.

Wenn eben dieser chaotische Haufen versucht, mit einem klapprigen VW-Bus durch Kalifornien zu fahren, ist gute Unterhaltung schlicht und ergreifend vorprogammiert. Als die Familie letztendlich bei einem ominösen (und in den USA leider verbreiteten) Kinder-Schönheitswettbewerben, erkennen sie und auch der geneigte Zuschauer, das eigentlich hier die wirklichen Freaks herumlaufen.

Fazit: LITTLE MISS SUNSHINE ist ein herrliches und extrem unterhaltsames Roadmovie, das zeigt, dass selbst die auf den ersten Blick verrücktestens Freaks doch eigentlich genaz normal sind. Sehenswert. Absolut sehenswert!

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