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The Return (US 2006)


Genre      Drama / Thriller
Regie    Asif Kapadia ... 
Buch    Adam Sussmann ... 
Darsteller    Sarah Michelle Gellar ... 
Peter O'Brian ... 
Sam Shepard ... 
Brad Leland ... 
Frank Ertl ... 
[noch 3 weitere Einträge]
 
Agent TheRinglord1892
 
Wertungen92
Durchschnitt
2.74 
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DVD-Erscheinungstermin:
10.12.2007

Start in den deutschen Kinos:
18.01.2007



13 Meinungen   [Ihre Meinung zu diesem Film]

bhorny
24.12.2007 10:14 Uhr
Oh weh... Sarah Michelle Gellar legt wohl alles daran zur ersten Wahl bei der Besetzung von schlechten "Horrorfilmen/Thrillern" zu werden. Um The Return kann man getrost einen gaaaaanz großen Bogen machen. Außer einer ganz netten Optik kann der Film nämlich überhaupt nichts bieten. Story? Schon lange nichts mehr so belangloses gesehen...
DocBrown
06.02.2007 19:48 Uhr
So was Schlechstes hab ich seit sehr sehr langer Zeit schon nicht mehr gesehen. Und ich schau schon viel Fernsehen und Kino. Hier braucht man echt net lang um den heißen Brei herumzureden, mit einem Wort SCHLECHT. So schlecht, dass ich dann auch nach dem dritten 'Sunshine' den Kinosaal verlassen habe.
MrCookie79
16.01.2007 13:25 Uhr / Wertung: 3
Sooo Grausam fand ich den Film jetzt nun nicht. Nach den ganzen Kommentaren habe ich was viel schlimmeres erwartet... Der Film hatte nicht viel und war die meißte Zeit recht langweilig und nichtssagend. Ganze 3 Punkte gab es aber für das Ende, welches den Film schön erklärt hat. Da der Rest vom Film 0 Punkte verdient hat, bleibt es dann bei 3... Perfekt wäre dieser Film als Kurzgeschichte. Mehr als 10 Min braucht man für die Story nicht.
MSChilly
15.01.2007 23:59 Uhr
Kurz gesagt: Keine Story, keine Stimmung, keine Spannung --> Kein Bock
Ich gehe wirklich schon lange in die Sneak, aber derart dämliche Dialoge sind mir noch nicht untergekommen. Das ganze Kino hat gelacht und ich dachte teilweise, gleich kommt Ashton Kutcher und schreit "You just got punk'd", denn es ist schwer zu glauben, dass die Macher das ernst gemeint haben mit dem Film. Hochverdiente 0 Punkte.
tomfila
13.01.2007 10:08 Uhr
Es handelt sich nicht um einen Horrorfilm, auf gewaltsame Tötungsszenen wird eigentlich verzichtet. Man verwendet die üblichen Schreckmomente um die ganz schreckhaften im Kino zu beeindrucken. Sonst konnte der Film wenig begeistern, weder durch Dialoge noch Handlung. Auch das Ende kam dann noch überraschend - aber auch zum Glück - schnell.
Caenalor
12.01.2007 21:18 Uhr / Wertung: 3
Durch die psychologische Ausrichtung statt billigem Schwuppweg ist dieser Film an sich deutlich brauchbarer als der Standard-Horror-Schund. Aber durch schwache und chaotische Inszenierung, unausgearbeitete Charaktere, völlig sinnlose Detailhandlungen und eine miserable Auflösung, die den Großteil der Handlungsfäden ignoriert und den Rest auch nicht glaubwürdig macht, wird das Semipotential vergeudet. Heraus kommt kein aktiver Trash, sondern letztlich einfach das Weglassen aller positiven Aspekte und ein langweilender, kaltlassender, nicht thrillender Thriller. 3 Punkte.
Wrzlprmft
05.01.2007 01:20 Uhr / Wertung: 0

Was soll dieser Film?
Um Spannung aufzubauen, wird zu wenig Grundlage geschaffen. Einem werden langsam Puzzleteile gegeben, die keinen Zusammenhang haben, was man dummerweise auch sofort sieht, sodass man noch nicht einmal Freude am Rätseln hat. Am Ende wird eine Handvoll dieser Teile zu einem kleinen, immerhin halbwegs ertragbaren Bild zusammengeklebt, während der große Rest auf einem Stapel verrottet, den man diesem Bild nicht hinzufügen kann und der einem immer noch keinen Rätselspaß bringt.
Beeindruckend ist auch die Seite zum Film.: Sie wirbt mit Szenen, an die ich mich nicht erinnern kann, Schauspielern, die keine volle Minute zu sehen waren, und verrät nebenbei die Hälfte der Auflösung.

fEuErmEldEr
04.01.2007 16:19 Uhr
Schließe mich voll und ganz KeyzerSoze an, nur dass der Film bei mir einen Punkt wegen den Dialogen bekommt. Das ist definitiv Trash-Charakter und ich finds mutig von den Machern :D So _unglaublicher_ Schwachsinn...

"Ich fahre immer weiter und weiter, sodass mich nichts böses Einholt. Aber macht das irgend einen Sinn?" Nein, Sarah, macht es nicht. Überhaupt keinen!
voltage
02.01.2007 12:14 Uhr
So schlecht, wie der Film hier gemacht wird, ist er nicht. Sicherlich kein Film für einen spaßigen Kinoabend, dafür ist er zu anstrengend zu schauen. Die Handlung hat leider wirklich keine überraschenden Wendungen und die Dialoge sind wirklich mehr als unterirdisch. Trotzdem lohnt es sich, den Film bis zum Schluss zu schauen, weil erst dann viele Fragen geklärt werden. 6/10
KeyzerSoze
30.12.2006 08:15 Uhr / Wertung: 1
Da ich bisher keine einzige gute Kritik über den Film gelesen habe (aber ebenso wenig einen Verriss) war ich auf 08/15 Horrorfilmchen eingestellt. Ja, 08/15 war er wirklich, aber sogar noch mehr. Der Film ist nämlich stellenweise so lächerlich, dass man sich manchmal fragt ob sich die Macher ihn überhaupt angeschaut haben, bevor sie ihn auf die Kinos losgelassen haben, so gibt?s nicht nur eine vorhersehbare, schwache Story, die dem Zuschauer zudem alles 10x vorkaut, damit auch der Dümmste weiß was hier eigentlich geschieht., nein, auch Dialoge (Ich parke hier, ich parke da drüben) oder Handlungsverläufe (hilfe, ich werde vor einem Killer in freier Wildbahn verfolgt, oh, da ist eine Scheune, fliehen wir doch in die Scheune) schließen sich diesem unterirdischen Niveau an. Ich frage mich wirklich was einen Mann wie Sam Shepard in diesen Film bewegt hat; immerhin sind er und die bemühte Sarah Michelle Gellar noch der einzige Lichtblick in diesem Film, bzw. der einzige Grund diesem Film doch noch einen Punkt zu verpassen.
Forceflow
28.12.2006 09:36 Uhr / Wertung: 3
Tja, das war ja mal wieder so gar nix in der Sneak gestern... Da hätte ich ja doch noch lieber Betsy Bell gesehen. Der Film ist größtenteils einfach nur langweilig. Die Charaktere waren flach und ohne großen Hintergrund, genauso wie auch die Bilder des Films. Die Kameraführung war teilweise sehr seltsam, und die Story völlig sinn- und belanglos. Keine Ahnung was das schon wieder sollte. Mein Tipp, spart euch den Film und gebt euer Geld für was sinnvolles aus. Noch nicht einmal Gellar (die ich sonst eigentlich mag) konnte ich bei dem Film was abgewinnen. Nach einer Stunde fragte mein Begleitung verzweifelt, wie lange dass denn noch gehen soll. (Gerade die Mitte des Films zieht sich doch gewaltig) Als 30 Minuten Kurzfilm oder so, wäre es vielleicht noch ganz nett gewesen, aber so einfach nur dämlich...
Daniela85
28.12.2006 01:14 Uhr
Zu diesem Machwerk fallen mir nur zwei Worte ein: Vollkommener Schrott!!! Fangen wir mal damit an, dass die Story unter aller Sau gewesen ist und keinerlei Überraschungen geboten hat und zudem noch an manchen Stellen wahnsinnig unlogisch war. Als Nächstes erwarte ich von einem Film, dass er mich unterhält. Im Genre von "The Return" hätte ich nun also erwartet, dass ein paar Schockmomente/Schreckszenen eingebaut sind - aber: nichts dergleichen kommt vor. Das führt dann auch dazu, dass der Film sich wie Kaugummi zieht. Insgesamt ging er glaube ich 90 Minuten, aber ich habe mich gefühlt, als ob ich ihn mir 5 Stunden angeschaut hätte ;-). Hab schon lange nicht mehr so was schlechtes gesehen. Ich frage mich nur, wie man so einen Mist in die Kinos bringen kann - so was gehört verboten ;-)...
TheRinglord1892
27.12.2006 23:05 Uhr / Wertung: 0
Warum Sarah Michelle Gellar sich immer wieder auf solche Filme einlässt ist mir ein absolutes Rätsel.
The Return... Das Poster sieht so übel ja gar nicht aus. Erwartet man doch einen einigermaßen "guten" Mystery-Thriller mit einigen kleinen Schock-Szenen. Was man dann allerdings zu sehen bekommt ist absolut unlogische, sinnfreie, gähnende Langeweile! In diesem Machwerk passiert eigentlich rein gar nichts. Die Charaktere laufen unmotiviert durch die Landschaft und handeln so dermaßen unlogisch dass man nur noch staunen kann. Einfach nur sinnfrei, der verfolgt den, dann rennt die mal dahin (tausend Richtungen, aber wir rennen mal in die Scheune...) und dabei null Sinn dahinter. Allerdings was erwartet man auch, wenn der Film von einem Drehbuchautor stammt, der bisher lediglich eine Folge einer TV-Serie geschrieben hat. Zum Rätseln bringt er einen schon, allerdings mehr über den Sinn des ganzen als über irgendetwas anderes.
Die Auflösung, wenn man sie denn so nennen mag, war dann auch nicht gerade was Neues oder Unerwartetes und trotz des Mangels an Handlung bleiben doch genügend Fragen offen. Zu den Darstellern braucht man eigentlich nicht viel sagen, nur, dass sie nicht besonders überzeugend sind. Allen voran die Hauptdarstellerin, die eigentlich immer den selben Blick drauf hat wie in jedem anderen ihrer Filme auch (sollte vielleicht mal mit Daniel Craig n Trash-Movie machen ;-) ) Aber das Script mit seinen sinnlosen One-Liner Dialogen lässt da auch nicht viel Spielraum.
Finger weg von diesem Film. Absolut unter aller Sau. Bei so viel Mist auf deutschen Leinwänden braucht man sich gar nicht über rückläufige Besucherzahlen wundern. Und bei den Razzie Awards müssen sich die "Bewerbungen" ja dieses Jahr richtig häufen...

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