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How to Lose Friends & Alienate People (UK 2008)

New York für Anfänger (DE 2008)


Genre      Comedy / Romance
Regie    Robert B. Weide ... 
Buch    Peter Straughan ... 
Toby Young ... 
Darsteller    Simon Pegg ... Sidney Young
Kirsten Dunst ... Alison Olsen
Jeff Bridges ... Clayton Harding
Chris O`Dowd ... Post Modern Review Staff
[noch 12 weitere Einträge]
 
Agent Alice Harford
 
Wertungen266
Durchschnitt
6.71 
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DVD-Erscheinungstermin:
27.03.2009

Start in den deutschen Kinos:
27.11.2008



19 Meinungen   [Ihre Meinung zu diesem Film]

burnt
25.01.2011 12:05 Uhr - Letzte Änderung: 25.01.2011 um 12:06
Bis zu einem gewissen Punkt gefällt der Film echt gut; dann muß schnell die Kurve gekriegt werden um zum Ende zu kommen. Das ist nachvollziehbar aber leider etwas zäh und platt geraten...
RimShot
02.04.2010 02:54 Uhr
Unbedeutender - wenn auch lustiger Film, der sich irgendwo zwischen Satire, Comedy und Romanze einpendelt.
Simon Pegg, gewohnt gut.
Jeff Bridges, gewohnt gut.
Kirsten Dunst...geht schon in Ordnung.
Megan Fox...geht gewohnt gar nicht.

Eine Komödie die man sich durchaus ansehen kann!
Kurzweilig und spaßig, aber richtige "Reißer" bleiben aus. Muss man nicht gesehen haben, kann man sich aber durchaus antun.
Colonel
17.04.2009 22:41 Uhr / Wertung: 7 - Letzte Änderung: 17.04.2009 um 22:45
Irgendwie tingelt der Film hin her, zwischen Satire und RomKom und kann sich nicht so recht für das eine noch das andere entscheiden. Scheint es sich erst um eine Parodie der Medienwelt zu handeln, einigt man sich zum Ende hin dann doch auf eine RomKom und so ist es nicht ganz leicht den Film eindeutig zu werten. Letztendlich hat mir der letztere Teil etwas besser gefallen, da "New York für Anfänger" (auch mal wieder ein Griff ins Klo was Filmtitel angeht) einfach der fiese Biss fehlt um satirisch und komisch genug zu sein. Zudem schien mir Simon Pegg in seinem sonst herrlich britischen Humor etwas gebremst zu sein. Etwas enttäuscht war ich auch von "Miss Sexy" Megan Fox, die hier karrieremäßig eher einen Schritt in Richtung Lindsay Lohan macht und eher ab- als anturnend war. Naja, für eine nette DVD Unterhaltung hats allemal gereicht.
mountie
03.12.2008 00:44 Uhr
Auch ich fand eigentlich, das der Film durchaus großes Potenzial besaß, mal eine etwas andere Komödie mit romantischen Einlagen zu werden, aber das letzte Drittel des Films viel dann leider wieder in genau dieselbe Rom-Com-Schiene ab, wie seine vielen Film-Kollegen des gleichen Genres. Weil hier aber gerade die ersten zwei Drittel erstaunlich gute Komödien-Unterhaltung boten, mit einigen richtigen Brüllern, tat mir der Absturz in Genre-Klischees zum Ende hin leider besonders weh.
Wäre also eine solide 7 gewesen, der fehlende Mut zu einem etwas anderen Ende, hat ihn dann aber nochmal einen deutlichen Punkt abstürzen lassen. Wie gesagt: Potenzial hatte der Film nämlich...
Kloina1893
25.11.2008 09:16 Uhr
Ohne Simon Pegg wär der Film gar nichts gewesen, aber da er dabei war, war der Film sogar noch recht amüsant.
Lowtzow
18.11.2008 15:24 Uhr / Wertung: 6
New York für Anfänger

Der Engländer Sydney Young (Simon Paegg) betreibt in London ein erfolgloses Promiklatschblatt. Plötzlich wird er von dem Mann angeheuert, den er einst so bewundert hat (Jeff Bridges): Sydney soll sofort nach N.Y. kommen und dort für das erfolgreichste Promiklatschblatt arbeiten. Im Büro angekommen, landet er mit seiner britischen Schnauze immer voll auf dem Mund, kann es niemanden recht machen und steht nach kurzer Zeit wieder kurz vor der Kündigung. Vielleicht kann ihm ja die hübsche Kollegin (Dunst) helfen, irgendwie einen Artikel über die momentan angesagte Mayes (Fox) zu ergattern???

Der Film ist sehr nett geworden. Leider bleibt er in seinem Rahmen sehr dezent und verhalten. WAs als großkotziger Angriff auf die Promiwelt angekündigt wird, endet in einer harmlosen Bananenschale, auf welcher hoffentlich jemand ausrutscht. Man muss dem Film zu Gute halten, dass er eine sehr gelungene Mischung aus Fäkalhumor und Angenehmenguthumor erreicht. So ist für jeden Geschmack auf jeden Fall etwas dabei. Ab einem gewissen Zeitpunkt allerding wird eine völlig unnötige Romanze derart weit eingeführt, dass der Zuschauer leider zur Langeweile gezwungen wird. Diese Liebesgeschichte ist mit allen Klischees, die man kennt beladen. Hier wird gar nicht erst versucht, etwas neues zu erfinden. Die Romanze zerstört leider einen Film, der wirklich klasse hätte werden können.

Schauspielerisch gesehen ist hier Rang und Namen versammelt. Pegg als Trottel (passt), Dunst als schüchterne Schönheit (passt), Danny Huston als Arschloch (passt), Fox als aufstrebender Superstar (passt perfekt) und Bridges kann sowieso alles spielen. Diesem Cast verdient der Film alles. Da die Geschichte wirklich kaum etwas hergibt machen die Gesichter einen Großteil des Ganzen aus.

Technisch ist hier nicht viel anzumerken. Es gibt keine wirklich besonderen Szenen, die eine tolle innovation hervorbringen o.ä.. Der Soundtrack ist aber sehr gut gelungen und hat oft zum Mitwippen im Stuhl eingeladen. Am Ende ist eine Komödie entstanden, die mehr aus sich hätte machen müssen und sich am Ende dann doch mehr auf die Gesichter als auf die Handlung verlässt!

Bewertung:
Action: 5
Spannung: 6
Humor: 2-
Erotik: 2 (Fox ist einfach heiß....Dunst ist einfach klasse)
Anspruch: 4

Gesamt:3 (entspricht 6 Pkten)
Asterix2610
17.11.2008 19:17 Uhr
lustiger Film , allerdings für eine Komödie teilweise zu langatmig; aber viele Lustige stellen vorhanden; jedoch auf für einen DVD Abend gut !!!
ZordanBodiak
14.11.2008 17:34 Uhr / Wertung: 6
Toby Young ist Brite und schreibt in seinem halbwegs autobiographischen Roman über seine Erfahrungen als Mitarbeiter bei Vanity Fair. Lauren Weisberger (die Autorin von "The devil wears Prada") hat hingegen über ihre Erfahrungen bei Vogue berichtet...
blingblaow
14.11.2008 17:24 Uhr / Wertung: 6
@Keyser: Ist das ne deutschsprachige Buchvorlage? Die unter "Buch" eingetragenen Personen hören sich vom Namen her gar nicht so an. Dachte, dass wäre eine verhunzte Übersetzung von "How to lose..."
tycoon
14.11.2008 14:55 Uhr
Der Film von Sophie Maes hat sowieso eine eigene Homepage:

http://www.teresathemakingofasaint.co.uk/

Nicht schlecht, vielleicht läuft der ja auch mal in der Sneak :-)
Caenalor
14.11.2008 12:34 Uhr / Wertung: 6
Hätten die Drehbuchautoren sich 1-2 Monate mehr Zeit gelassen, hätte hieraus eine richtig gute Komödie werden können. So reichte das Inventar guter Gags leider nicht für ein konstant hohes Niveau. Mal gibt es richtige Brüller, mal eher Langeweile, gelegentlich wird's sogar richtig nervig. Immerhin sind diese Anteile nach einem recht schwachen Anfang aber relativ gleichmäßig über die Laufzeit verteilt, sodass man stets wieder positiv überrascht wird, wenn man gerade enttäuscht wurde.
Somit insgesamt kein rundes Werk, aber durchaus ansehbar. 6 Punkte. England, England!
KeyzerSoze
13.11.2008 21:33 Uhr / Wertung: 7
Der AT-Titel ist immerhin der Titel des Buches.
blingblaow
13.11.2008 21:15 Uhr / Wertung: 6 - Letzte Änderung: 13.11.2008 um 21:16
Scheint ja jetzt schwer in Mode zu sein. Mal lustig, mal wie hier weniger lustig. Btw: Der AT Titel ist ja das Verbrechen schlechthin.
KeyzerSoze
13.11.2008 20:52 Uhr / Wertung: 7
Und hier der nette Fake-Trailer aus dem Film in voller Länge ;)

http://www.kino-govno.com/comments.php?id=19113
KeyzerSoze
13.11.2008 20:45 Uhr / Wertung: 7
Eine tolle Besetzung um Simon Pegg, eine lustige Geschichte, spielfreudige Darsteller, einige satirische Momente und fertig ist ein kurzweilig unterhaltsamer Film, der eigentliin keiner Minute wirklich schlecht ist, aber sich jedoch auch nicht so festsetzt, als dass man sich nach ein paar Tagen noch an Vieles erinnern kann. Das mag jetzt etwas negativ klingen (vielleicht weil ich auch mehr erwartet habe), aber so meine ich das keinesfalls, denn How To Lose Friends and Alianate People (der bescheuerte deutsche Titel wird boykottiert) weiß durch die Bank zu unterhalten und ist somit ein unterhaltsames Feel-Good-Movie für Zwischendurch.
Broker
11.11.2008 23:33 Uhr / Wertung: 6
Ich finde, die Story erinnerte teilweise sehr an "Der Teufel trägt Prada". Nur halt nicht im Modemillieue, sondern im Zeitungsmillieue
tron
11.11.2008 10:11 Uhr
Die ersten 90 Minuten sind wirklich super, in den letzten 20 Minuten driftet der Film aber meiner Meinung nach zu sehr richtung Liebesschnulze ab, was aber den Gesamteindruck des Films nicht trüben kann.
Alles in Allem eine solide 7! :-)
MichiLA
28.10.2008 10:18 Uhr
Ich muss sagen zuerst war ich skpetisch über diesen Film. Ich muss auch zugeben dass ich Simon Pegg noch nicht kannte. Aber er hat mich vollens überzeugt in seiner Rolle als Sidney Young. Wer in den nächsten Wochen also nicht nur Action (Death Race, James Bond, ...) sehen will dem kann ich diesen Film empfehlen.

Starke 8 Punkte
Sven74
28.10.2008 09:45 Uhr / Wertung: 8 - Letzte Änderung: 28.10.2008 um 09:50
Im Grunde ist das ganze zwar relativ vorhersehbar, aber dennoch sehr unterhaltsam. Das liegt nicht zuletzt an den teilweise herrlich britischen Momenten, wenn Simon Pegg bzw. seine Figur wunderbar britische Klischees bedient.

Der deutsche Titel ist zwar wieder einmal völlig daneben, aber der Film weiß trotzdem zu unterhalten. Ich habe jedenfalls des öfteren herzlich gelacht (wie so ziemlich das ganze Sneak-Kino).

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