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Mamma Mia! (US 2008)


Genre      Comedy / Musical / Romance
Regie    Phyllida Lloyd ... 
Buch    Catherine Johnson ... 
Darsteller    Meryl Streep ... Donna
Pierce Brosnan ... Sam Carmichael
Amanda Seyfried ... Sophie
Colin Firth ... 
Benny Andersson ... Piano Player on Boat
[noch 8 weitere Einträge]
 
Agent KarlOtto
 
Wertungen339
Durchschnitt
6.84 
     Meine Wertung
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DVD-Erscheinungstermin:
27.11.2008

Start in den deutschen Kinos:
17.07.2008



23 Meinungen   [Ihre Meinung zu diesem Film]

Gnislew
19.05.2011 12:30 Uhr / Wertung: 8
“Mamma Mia!” ist Gutelaunekino in Reinkultur. Der mit ABBA-Songs garnierte Film versprüht eine Leichtigkeit, die von der Leinwand direkt ins Publikum überspringt und den Genuss des Films zu einem echten Happening werden lässt.

Klar, eine tiefgehende Story, ausgefeilte Charaktere oder tragende Dialoge sucht man vergebens, doch das stört bei “Mamma Mia!” gar nicht. Der Film will vor allem eins: Spaß machen. Und das gelingt ihm auf ganzer Linie.

Dies gelingt dem Film nicht zuletzt dadurch, dass die Schauspieler es sich nicht haben nehmen lassen die Songs selber einzusingen und man so in den “Genuss” kommt den Versuchen von Pierce Brosnan (Mord und Margaritas, Dante’s Peak) Sangestalent zu lauschen. Okay, Brosnan singt jetzt nicht gerade super, aber die anderen Darsteller können akustisch umso mehr punkten.

Apropos Gesang. Schön bei “Mamma Mia!” ist, dass die Lieder für die deutsche Version des Films nicht synchronisiert wurden. So bekommt man die normalen Filmdialoge zwar eingedeutscht zu hören, den ABBA-Songs darf man dann aber in Englisch mit deutschen Untertiteln zu lauschen. In einer komplette deutschen Synchronisation hätte ich mir “Mamma Mia!” auch nicht angesehen, war und ist diese doch auch das No-Go für mich, weswegen ich mir das Musical noch nicht als Bühnenstück in Deutschland angesehen habe.
Kadta
13.03.2011 11:13 Uhr / Wertung: 8
Was kann man von einem Film erwarten, in dem vollkommen unmusikalische Schauspieler zu recht gut digital nachbearbeiteten Gesängen anstimmen, vor einer hochsommerlichen, traumschiffhaft anmutenden Kulisse, mit ausschließlich (aber wirklich ausschliesslich) gutaussehenden, durchtrainierten, ständig ohne Kleidung rumrennenden und tanzenden Menschen, die aus unerfindlichen Gründen alle auf eine winzige Insel passen?
Nun, zumindest in der Sing-along-Version unheimlich viel. Mag die Story auch recht flach sein, es gibt doch einige Überraschungen, die Gesänge machen einfach eine traumhafte Stimmung in jeder Runde, und zum Mitsingen regen sie garantiert auch ohne die passenden Karaoketitel an. Die Texte kennt doch letztendlich eh jeder.
Ein bisschen auf die Stimmung drückte die Tatsache, dass sämtliche Balladen für den Schluss aufgespart wurden, sodass die letzte halbe Stunde (abgesehn von den sensationellen letzten 5 Minuten und dem Abspann) ein bisschen lang gerieten, wenn vorher wirklich gute, aufgedrehte Stimmung herrschte. Ansonsten aber ein wunderbarer Gute-Laune-Film.
WildWild
17.07.2009 21:48 Uhr / Wertung: 3
Liebe @Lulu, Pierce Brosnan „singen“ (eher quäken) zu hören war alles, nur nicht spaßig. Ich bin wirklich ein Abba-Fan und sobald Karaoke angesagt ist, wünsche ich mir Abba (sind am leichtesten zu singen). Mir macht das Spaß – jeder andere der mir zuhören muss ist entsetzt – und zwar weil ich einfach scheiße singe. Aber – Pierce Brosnan singt noch beschissener und hat dafür auch noch Geld bekommen. Außerdem hat er auch noch derart schlecht geschauspielert. Jede Bewegung die er vollführt hat sagte nur eins: Hier gehöre ich nicht hin – ich weiß nicht was ich hier soll. Die absolute Nr.1-Fehlbesetzung. Und dann der Rest des Films – nein, hier hat gar nichts Spaß gemacht. Es hat nichts gepasst. Am schlimmsten war das Ringereih-Gehopse zu den jämmerlichen Gesangsversuchen. Meine geliebte Meryl Streep, die bisher in fast jeder Rolle brilliert hat, versagt hier trotz Ihrer verzweifelten Versuche lustig zu sein. Hier herrschte das Motto vor: Sei ja lustig, sonst wirst Du die Klippe runtergestoßen. Vielen Dank nochmals @chifan, du hast auch in meinem Namen gesprochen und @garfield77, mir kam es auch vor wie die unendliche, niemals endende 1000-Minuten-Mutter aller Direktoren-Version.
Lulu
15.07.2009 22:03 Uhr
achwieschön!
nachdem ich das musical live in stuttgart gesehen hatte und nur mäßig unterhalten wurde, hatte ich nicht viel erwartet.
aber es ist halt doch was anderes die lieder mit mehr oder weniger originaltexten zu hören und es ist einfach spaßig herrn brosnan beim singen zuzuhören. dass die schauspieler nicht alle gesegnete sänger sind macht das ganze wesentlich spaßiger. ich kam auf jedem fall voll auf meine kosten und kann ihn für trübe tage empfehlen.
chifan
21.12.2008 19:53 Uhr / Wertung: 3 - Letzte Änderung: 21.12.2008 um 19:55
@namow Also ich finde den Übergang von meinem Post zu deinem einfach göttlich :-))). Ist mir beim Rumstöbern grad so aufgefallen. Vor allem noch dein letzter Satz dazu - herrlich... :-)
smilie
21.12.2008 14:36 Uhr
Boah. Ich bin noch ganz fertig von dem Film. Ich glaub ich hab noch NIE einen kitschigeren Film gesehn als diesen...
chifan
08.11.2008 01:49 Uhr / Wertung: 3 - Letzte Änderung: 08.11.2008 um 01:58
Obwohl ich für das seichte Gedöns von Musicals nun nicht gerade empfänglich bin, wollte ich, da die Vorschau ja doch ein wenig Lust auf den Film und die Musik machte, mich auf diesen einlassen.

Aber der Film war das pure Grauen. Ich glaube selten war der Spruch: "Ein Gewehr, ein Königreich für ein Gewehr" passender. Ich wollte sie alle erlösen, die Darsteller, die Zuschauer und mich selbst. Ich weiß nicht ob die Schauspielerinnen in irgendeiner Art und Weise gequält und misshandelt wurden, so dass sie in jeder freien Minute der sie der Folterei entkamen, ihre ganze Lebensfreude (oder war es doch eher Verzweiflung?) herausspielten oder ob der Stoff in Säcken am Set ausgeteilt wurde. Bei dieser übertriebenen Aufgedrehtheit schien es fast so, als ob es hier um ein Vorsprechen für die Rolle des Hammy auf Coke für die Realverfilmung von "Ab durch die Hecke" ging. Selten habe ich eine so übertriebene und gekünstelte Vorstellung gesehen - sei es die Unnatürlichkeit der Bewegungen (nein ich spreche nicht vom "Tanzen") oder den Dialogen. Absolut grausig. Ein Filmtipp für alle Masochisten.
namow
10.10.2008 15:44 Uhr
Ich wäre am liebsten im Kino sitzen geblieben und hätte den Film gleich nochmal geguckt. Allen die mich gefragt haben wie er war sagte ich nur: Wie das Musical als Film, mehr muß man glaube ich nicht sagen. Ich habe das Musical geliebt und ich liebe den Film. Wenn die DVD raus kommt ist sie auf jeden Fall meine.
Horatio
28.08.2008 12:27 Uhr / Wertung: 8
Mamma Mia! - Die Musicalverfilmung von Mamma Mia ist überaus gut in Szene gesetzt worden. Die Schauplätze auf einer griechischen Insel sind malerisch und die Darstellerriege ist durchaus gut gewählt. Nun ja, Pierce Prosnan singt nunmal nicht wie Paul Potts und Meryl Streep hört warscheinlich gerne Abba im Auto. Aber das läßt sich durch die vielen Abba-Klassiker schnell verkraften. Mamma Mia wird oft die fehlende Geschichte vorgeworfen, was ich nicht wirklich nach vollziehen kann. Es ist genau das, was ein Musical sein sollte. Alle grinsen, alle lachen, alle singen und alle tanzen und dazu kommen zahlreiche schräge Vögel im Plot.

Wer sich demnach bei Mamma Mia! über eine fehlende Geschichte ärgert, dem empfehle ich einfach eine Karte für das Musical We Will Rock You in Köln zu kaufen(Spoiler: Es gibt zum Abschluss der Laufzeit jetzt 30 % auf alle Tickets). Danach wird er feststellen, wie schön es ist ein Musical mit sehr guter Musik UND einer guten Geschichte, wie Mamma Mia! zu bekommen. ODer versteht ihr warum das Publikum in Köln der Band den meisten Applaus spendete?
Dreamer
25.08.2008 19:33 Uhr
In einem Musical erwarte ich auch ein bisschen tänzerische Leistung. Die hat hier leider fast komplett gefehlt. Das bisschen Rumgehampel von Meryl Streep war völlig überzogen. Sorry, aber diese Rolle war meiner Meinung nach fehlbesetzt. Und Pierce Brosnan sollte auch lieber in anderen Chanres bleiben.
KeyzerSoze
14.08.2008 20:44 Uhr / Wertung: 6
Musicals sollen gute Laune verbreiten ... ich liebe sie ... und im Grunde ist die Musik von ABBA auch geradezu prädestiniert für einen Film dieser Art ... doch er wollte zu keinem Zeitpunkt wirklich zünden. Inhaltlich muss ein Musical ja auch gar nicht so viel hergeben, aber selten habe ich eine Geschichte gesehen die so Mittel zum Zweck war um auch wirklich jeden bekannteren Song in den Film unterzubrigen, vollkommen egal ob es dabei oftmals gar keinen Bezug zur Story hat was die Charaktere von sich geben. Lustig ist das Ganze auch nur sehr selten und irgendwie mochte sich die gute Laune, die die Darsteller beim Film sichtlich hatten (ich will nicht wissen was die vor dem Film alles eingenommen hatten ;) ), nicht auf den Zuschauer übertragen. Die Darsteller sind neben den Songs auch das Beste das der Film zu bieten hat, wobei überraschenderweise das Veronica Mars-Schnuckel Amanda Seyfried allen die Show stieht ... denn die wandelbare Meryl Streep übertreibt es mir gar ein wenig zu oft und so nett die Männerriege aufspielt ... begabte Sänger sind sie alle nicht ... vor allem ein gewisser Ex-Bond ;) Bleibt die Musik, die Darsteller, ein tolles Setting sowie ein köstlicher Abspann (bei dem ich das erste Mal wirklich lachen musste) die den Film noch ins gehobene Mittelmaß hieven. Aber die sich ansonsten nach einem Musical bei mir eigentlich immer einstellende Gute Laune war hier nie vorhanden ... vielleicht wars auch einfach zu viel des Guten und des Heile Welt Kitsches. Lieber Hairspray eine Chance geben...
mountie
02.08.2008 02:50 Uhr - Letzte Änderung: 02.08.2008 um 02:50
Wie immer steht und fällt jedes Musical mit seiner Musikrichtung und deren Ausführung. Und wenn dann ein Musical sich der Evergreens von ABBA bedient, hat es ja dann auch fast schon gewonnen. Ich bin nun weiß Gott kein ABBA-Fan, aber wer keins dieser, im Film dargebrachten Lieder kennt, bzw. mitsummen kann, der lebt seit ca. 30 Jahren irgendwo in einer Höhle. Denn diese Songs machen den Film zu einem akustischen Erlebnis. Anders als Garfield finde ich nämlich eher die optische Seite des Films recht banal. Vor teils auffallend schlechten Kulissen (weil als solche erkennbar), spielt sich eine Geschichte ab, die einfacher gestrickt nicht sein könnte. Aber das ist am Ende egal, wenn das Publikum sich an tollen Versionen von Dancing Queen, Mamma Mia, Waterloo etc. laben kann.
Wir haben gelernt: 1. ABBA-Fans haben mehr vom Film; 2. P. Brosnan sollte Rock singen; 3. Guter Film.
messina
28.07.2008 21:42 Uhr / Wertung: 3
Ich hab' mich ja mit Händen und Füssen gegen diesen Film gewehrt. Ich bin nicht wirklich ein ABBA Fan, auch wenn ich unter der Dusche absolut textfest bin, Musicals sind mir generell ein Graus, sowie Pierce Brosnan. An einem Hühnerabend mit meinen Arbeitskolleginnen komme ich aber einfach nicht vorbei und die Chance Colin Firth sowie Stellan Skarsgard zu sehen, naja. Umso mehr war ich überrascht, dass ich mich köstlich amüsiert habe. So schön kitschig, bunt und überzogen ...nur beim Gesang der kompletten Männerriege haben sich mir die Haare gesträubt, da sing ich lieber unter der Dusche selbst ...
garfield77
23.07.2008 15:02 Uhr - Letzte Änderung: 23.07.2008 um 15:32
Gut es waren ca. 108 Minuten (im Kino stand 125 Minuten). Und es war der Onkel vom Schwiegersohn dessen Neffe mit Uronkel als Gemeinschaftsprojekt mit einem Special Directors Cut von MammaMia! ... Ändert aber nichts am Mist der auf der Leinwand zu sehen ist - da ist jeder Minute Film eine absolute Zeitverschwendung. Egal mit welcher Version.

Da sind 180 Minuten Musical Wicked (mit Pause) um Längen kein Vergleich als ca. 108 Minuten Film MammaMia!(ohne Pause)
Der Film MammaMia! rein als Pause ohne Bild und Ton wäre ein Hochgenuss... oder wenn die Vorschautrailer von anderen Filmen weiter gelaufen wären. Das ist garantiert unterhaltsamer als ca. 108 Minuten Film MammaMia!... Fazit: Sieht man sich den Trailer von MammaMia! an reicht das. Denn das sind auch schon die besten Szenen - den Film drumherum hätte man sich getrost sparen können.
ZordanBodiak
23.07.2008 12:47 Uhr / Wertung: 8
125 Minuten. Das muss der bereits noch unangekündigte, 17 Minuten längere, inoffizielle der Sohn des Schwagers vom Director-Cut sein. Geil. Und dann auch noch die Version von "Wicked" erwischt, während der die Darsteller sogar in der Pause weitersingen. Mensch, hast Du ein Glück...
Mit Abspann geht "Mamma mia!" circa 108 Minuten.
garfield77
23.07.2008 10:35 Uhr
Ich war meiner Freundin zuliebe gestern in MammaMia!. Gut ABBA Musik, nette Schauspieler dass muss doch eine nette Komödie werden.

Doch weit gefehlt. Ich fand diesen Film einfach nur grauenhaft langweilig, ohne Handlung und unwitzig.

Die Slapstick Einlagen waren sowas von schlecht gespielt dass einem die Haare zu Berge stehen.
Da keine Handlung zu erkennen war, war das anscheinend die Handlung. Unkomische Slapstik in willkürlicher Reihenfolge...

Ich musste kein einziges Mal lachen (und das bei einer Filmdauer von 125 min.!) war total gelangweilt da sich der Film wie Kaugummi zog und kein Ende nahm.

Ich habe schon viele schwachsinnige Filme gesehen MammaMia! zählt auf jeden Fall zu den TOP3.

Wer ABBA Musik mag sollte sich lieber CD´s oder DVDs kaufen und genießen. Doch dieser Film muss absolut nicht sein. Schade ums Geld und die Zeit.

MAMMA MIA - das ist wirklich wörtlich zu nehmen. MAMMA MIA was für ein Mist...


Ich war zwar nicht im Musical von MAMMA MIA! - doch wenn dies genauso grauenhaft ist wie der Film ...
WICKED - die Hexen von Oz war mein erstes Musical. Dauer 3 Stunden. - die vergingen wie im Flug. Die Darsteller waren super, der Gesang war klasse und es hatte auch noch irgendwie eine stimmige Handlung. Was ich von MAMMA MIA! der Film - nicht behaupten kann
KarlOtto
20.07.2008 20:02 Uhr / Wertung: 8
Mir hat der Film wirklich gut gefallen. Der Film ist verdammt witzig geworden. Ich kenne nicht das Bühnenmusical und kann es daher nicht vergleichen. Aber der Film ist auf jeden Fall jedem Musicalfan zu empfehlen.
Tatanka
20.07.2008 14:28 Uhr
Mamma Mia! ist so großartig geworden, wie ich es mir erhofft hatte. Die Umsetzung des Musicals ist wunderbar gelungen und verdient dafür allein schon Anerkennung. Die Stimmchen der Darsteller sind zwar teilweise trotz digitaler Nachbearbeitung arg dünn, aber das waren die der Originale auch. Ich persönlich hätte mir zwar eine Synchronisation durch das hiesige Musicalcast gewünscht (wer Anna Montanaro, Caroline Fortenbacher oder Kristian Vetter in den Rollen erlebt hat, weiß, was ich meine), begnüge mich aber auch gerne mit der Stimme der Göttin Streep.
ZordanBodiak
19.07.2008 11:51 Uhr / Wertung: 8 - Letzte Änderung: 19.07.2008 um 11:51
Um es mit den Worten der Queens of the Stone Age zu sagen: "Feel good hit of the summer"!
Nach einer ziemlich quietschigen Begrüßungszermonie der weiblichen Figuren wird "Mamma mia!" ein herrlich überzogenes Filmmusical. Meryl Streep wird als blaumanntragende Mutter den nächsten Golden Globe bekommen. ABBA-Musik wird erst mit rauh-angeschiefter Pierce Brosnan Stimme richtig großartig. Julie Walters und Christine Baranski sind herrlich (versoffene) Sidekicks. Und Stellan Skarsgård bestätigt die Theorie, dass er in jedem seiner Filme einen (kehrseitigen) Nacktauftritt haben muss. Kurz um. Dieser Film wird mit Sicherheit Kultstatus erlangen und wird der "Rocky Horror Picture Show" in nichts nachstehen.
So I say
Thank you for the music, the songs I'm singing
Thanks for all the joy they're bringing
Who can live without it, I ask in all honesty
What would life be?
Without a song or a dance what are we?
So I say thank you for the music
For giving it to me

==> Gefühlte Höchstwertung...
Master0312
28.06.2008 19:24 Uhr
START: 17.07.
Eine letzte Aktualisierung zum Thema Songs von mir: Alle Songs beibehalten AUSSer: Thank You For The Music,Under Attack und Knowing Me Knowing You. Neu hinzu gekommen: When All Is Said And Done.
Master0312
05.04.2008 20:35 Uhr - Letzte Änderung: 05.04.2008 um 20:48
Die meisten Lieder sollen übrigens beibehalten worden sein, bis auf "Knowing me, knowing you", "I do, I do,..." und "Under attack". Außerdem wurde min. ein neuer Song eingebaut, nämlich "When All Is Said And Done". Am besten würde ich es übrigens finden, bevor es durch die Synchronisation verhunzt wird, wenn die Songs unübersetzt bleibt. Es ist doch viel interessanter die Schauspieler selbst singen zu hören. Man sollte sich also gut überlegen, ob man das machen sollte. Phantom der Oper ist doch das beste Beispiel, wie man es nicht macht.
Tatanka
27.03.2008 15:23 Uhr
Der Trailer verspricht einiges - in der Tat. Ich hoffe sehr, wenn die Lieder auf deutsch gesungen werden, dass man sich auch einen entsprechend guten Cast aussucht. Denkbar, wenn nicht Pflicht, wäre hier Anna Montanaro oder eben Caroline Fortenbacher. Ein schlechter Cast würde zumindest die deutsche Filmfassung enorm schmälern. Allerdings bleibt zu hoffen, dass die Darsteller dann auch an ihr Live-Potential anknüpfen können. Beim Phantom der Oper zB. ist Uwe Kröger nur ein Schatten dessen, was er live kann.
Master0312
26.03.2008 18:45 Uhr - Letzte Änderung: 26.03.2008 um 18:48
Habe gerade den neuen Trailer gesehen und als Fan des Musicals muss ich sagen: Ich kann's kaum erwarten. Der Cast wirkt hochmotiviert und wenn das Gesungene aus dem Hintergrund den Stimmen der Schauspieler zuzuordnen ist, kann der 17.07. nur kommen. Jedem, dem eine karte für die Show zu teuer ist und trotzdem das Musical gerne mal sehen würde, sollte sich auf jeden Fall eine Kinokarte sichern. Ich sag nur: MAMMA MIA!

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