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I Know Who Killed Me (US 2007)

Ich weiß, wer mich getötet hat (DE 2008)


Genre      Crime / Thriller
Regie    Chris Sivertson ... 
Buch    Jeff Hammond ... 
Darsteller    Gregory Itzin ... Dr. Jameson
Julia Ormond ... Susan
Lindsay Lohan ... Aubrey
 
Agent KeyzerSoze
 
Wertungen181
Durchschnitt
3.20 
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DVD-Erscheinungstermin:
05.06.2008

Start in den deutschen Kinos:
03.01.2008



11 Meinungen   [Ihre Meinung zu diesem Film]

7even
16.12.2012 11:16 Uhr
Der Anfang des Filmes macht zuerst einen interessanten Eindruck. Doch irgendwann nervt einfach nur die Verspieltheit mit der Kamera. Unnötige Zeitlupen, Blaufärbungen (auf diese Farbe hatte ich nach dem Film sowieso einen Brechreiz) und das unnötige in die länge ziehen von einzelnen Szenen (Stripszene) langweilen den Zuschauer endlos. Das waren dann die Zeitpunkte wo ich auf die Uhr geschaut habe um in Erfahrung zu bringen wie lange ich das noch ertragen muss. Die Story des Films war für mich mittlerweile langweilig geworden. Letztendlich habe ich mir doch alles angeschaut und muss sagen... was für eine Zeitverschwendung!
Deneb
24.02.2008 00:24 Uhr / Wertung: 4
Gratulation! 8 x Die Goldene Himbeere - neuer Rekord!
KeyzerSoze
21.12.2007 12:47 Uhr / Wertung: 3
Manche Trailer sind so gut, da will man den schlechten Buzz den ein Film besitzt einfach nicht wahr haben. I know who killed me ist ein Film dieser Sorte, denn trotz schwacher Kritiken war ich sehr gespannt auf dsn Film. Zu Beginn ist alles auch noch sehr vielversprechend, denn neben einigen schön blutigen und freizügigen Szenen (so hätte das in Grindhouse aussehen sollen :D) weiß auch die Geschichte zu gefallen und erzeugt die nötige Spannung für diese Art von Film. Da dieser zudem auch optisch einige schöne Spielereien auf Lager hat, war man schon dabei sich zu fragen, warum auf den Film so eingehackt wurde ... allerdings nur bis zur zweiten Hälfte, denn da bricht der Film leider komplett ein. Die Geschichte ist plump, dem Zuschauer irgendwann auch egal und das gesamte Finale hätte man lächerlicher kaum inszenieren können, zumal sich neben den bescheuerten Verhalten der Charaktere auch zig Lögiklöcher und Ungereimtheiten auftuen. Dies versaut leider den Gesamteindruck eines Filmes der wirklich gut begonnen hat und mieser nicht hätte enden können.
Skullz
20.12.2007 13:29 Uhr
I Know Who Killed Me beginnt noch relativ interessant mit einer etwas unkonventionellen Darstellungsweise eines Horrorfilms. Dabei wird direkt auf eine harmlose Szene folgend kurz ein völlig schwarzes Bild eingeblendet, während ein extrem lauter gequälter Schrei zu hören ist. Zusätzlich wird teilweise die Schwarz-Weiß-Teilcolorierung aus Sin City verwendet um eine düstere Stimmung aufkommen zu lassen. Leider funktioniert das nicht allzu gut, denn die andauernde Vorliebe des Regisseurs für die Farbe Blau und die Folterwerkzeuge, die wie Kinderspielzeuge aussehen, beeinträchtigen die Atmosphäre des Films schon arg. Die im Übermaß vorhandenen erotischen Szenen, die mit einer etwas pummeligen Lindsay Lohan aufwarten, werden mit der Zeit - auch im Vergleich zu Hostel - mit sehr blutigen vermischt, was wiederum etwas unpassend ist. Doch was dem Film wirklich den Rest gibt bzw. fehlt, ist ein richtiges Drehbuch mit Handlung. Zwar erhöhen die ersten Wendungen das Interesse, aber ab einem gewissen Zeitpunkt, sobald man kein schlüssiges Ende mehr erwarten kann, wird die Geschichte so vorhersehbar und blutig, dass man eigentlich nur noch darauf wartet, dass Ashton Kutcher aus irgendeiner Ecke springt und "Punk'd" schreit. Jegliche Erklärungen für offene Fragen bleiben aus und selbst die Szenendarstellung erinnert oft eine alte Billig-Horrorproduktion.
Was bleibt ist ein maßlos enttäuschter Kinobesucher, der mal wieder einen Film für seine "Flop 10" gefunden hat.
lamer2K
20.12.2007 09:11 Uhr
Ich geb dem Film glatte 0 Punkte => "grottenschlecht".
Anscheinend hat man während der Produktion bemerkt, dass die Story und auch die Schauspieler nicht viel hergeben und deshalb versucht dem Film mit ein bisschen "Sex & Blut" wenigstens irgendetwas Sehenswertes mitzugeben (z.B. die für die Handlung unnötigen und überlangen Striptease-szenen oder das viele Blut).
Ausserdem scheint sich der Regiesseur etwas in der Art gedacht zu haben "Hey, ich benutze möglichst viele unterschiedliche Techniken, dann sieht jeder was ich alles drauf hab!". Stattdessen aber wirkt das meistens nur wie wild zusammengestückelt und auch inhaltlich sind manchmal zu grosse Sprünge zwischen den Szenen (wie wenn man kurz einnickt und dann das Gefühl nicht mehr loswird irgendetwas verpasst zu haben - dementsprechend viele wichtige Fragen lässt der Film auch ungeklärt).
stalsky
14.12.2007 01:57 Uhr
Spoilerwarnung:
MrCookie79
Warum es Zwillinge sein können obwohl sie nur ein Kind hatte wird im Film erwähnt.
Und zwar sagt sie es selbst in etwa so zum Vater:
Nachdem Ihr Kind nach der Geburt starb haben Sie einfach eine Crackabhängige bezahlt - ein Kind darf ein Leben in Sicherheit und Geborgenheit, das andere muß ein Leben in Elend und Not führen...
eisbaer
10.12.2007 16:21 Uhr
Ich frage mich ernsthaft ob es auch Kommentare geben kann, die keine Spoiler enthalten. daher hier schon mal einekleine Spoilerwarnung: Andererseits ist der Film selbst ein Spoiler fuer einen Kinoabend. Ich persoenlich war ziemlich enttäuscht von diesem Streifen.
Sinnlos gewaltsame Massaker sind im Kino derzeit ja der Hit - und auf diesen Zug möchte der Film offensichtlich auch aufspringen. Handlung:In einer Amerikanischen Stadt werden Mädchen entführt und Wochen Später sterbend oder tot gefunden. Unsere Haptdarstellerin wird auch entführt und wenige Tage danach wird ein verstörtes Mädchen gefunden, die behauptet sie sei nicht die Person, die vermisst und verstümmelt wurde - und das glaubt ihr keiner weil ihr immerhin ein paar Gliedmassen fehlen.
SPOILER Die ganze Story haette man auch in einem Kurzfilm erzählen können. Meines Erachtens ist das noch nicht einmal ein offenes Ende - wenn es sich nicht um Zwilligsschwestern handeln würde, dann gäbe es ein paar komplett unlogische Dialoge - z.B. mit dem Killer selbst. Gehen wir mal davon aus, dass die beiden wirklich Schwestern sind - dann ist die Story immernoch recht flach. Der einzige interessante Charakter ist hat so etwas wie eine Identitätskriese. Diese Identitätskriese hat was vom Film Tod im Spiegel (engl. Shattered) von 1991. Aber die Auflösung ist recht verschwommen. Die Motivation der Charaktaere kommt überhaupt nicht rüber. Welche Motivation hatten die Eltern - vor allem der Vater. Warum hat er der Mutter nie was erzählt. Der komplette Showdown enttäuscht auch. Was hat es mit den blauen Rosen und dem Glassarg auf sich? Warum hängen so viele Prothesen von der Decke ... Wenn man sich schon soo viel Zeit für eine flache Geschichte nimmt, dann könnte man wenigstens die Charaktäre besser zeichnen. Technisch war der Film durchschnittlich. Schauspielerisch konnte niemand im cast überzeugen. Story war flach. Alles zusammen gerade mal 3 Punkte wert.
MrCookie79
27.11.2007 16:18 Uhr / Wertung: 4
Auch hier Spoiler, wenn auch nur kleine...
Ich denke theoretisch war die Idee bestimmt nicht schlecht, aber nach der Trockeneisszene hat sich mein Hirn ausgeschaltet... Also mal ehrlich das war doch ein bissle zu Krass... Und Nein SAW, Hannibal und sonstige Massackerfilme sind nicht an mir vorbei gegangen...
Naja aber so 4P. bleiben dann hängen... Vielleicht verstehe ich bei einer zweiten Durchsicht dann auch wieso es Zwillinge sein können obwohl der Ultraschall was anderes anzeigte... Hab da was verpasst... Und dann werden es vielleicht noch mehr Punkte...
Sven74
27.11.2007 13:25 Uhr / Wertung: 4
Achtung im KOmmentar wird es einige Spoiler geben!

Der Film mit Frau Lohan, die anscheinend mal was anderes spielen wollte, als immer nur everybodys-Darling, hat einige gute Ansätze (Zwillingsstigmata), aber leider werden zu wenige Fragen beantwortet. Vor allem die vielen Warum-Fragen. Warum hat der Klavierlehrer dies alles getan? Warum sammelt er Beinprotesen? Warum hat der Vater das getan, was er tat? Wie kommt jemend aus einem Glassarg nachdem lediglich ein Loch so groß wie der Kopf drin ist?

Dazu noch einige Gore-Szenen, die dem Film zwar den Ekelfaktor erhöhen, aber nicht wirklich die Geschichte nach vorne bringen (warum erst einfrieren, dann doch mit Drogen vollpumpen um bei bewusstsein zu bleiben? Warum erst ein Finger? Dann doch noch die Hand? Dan noch das Bein?)

Es bleiben einfach zu viele Fragen offen. Und schauspielerisch konnte keiner der Darsteller überzeugen.

Alles in allem eher unterdurchschnittlich.
reinifant
27.11.2007 13:10 Uhr
Lindsay Lohan als Frau in der Identitätskrise in einem Psychothriller mit Horror-Elementen. Ein paar überraschend blutige Szenen, das sieht fast aus nach einer FSK-18-Freigabe, ansonsten gut umgesetzt und ganz originell. ***ACHTUNG, EIN SPOILER***: Ist das Ende nun zweideutig (Psychose) oder nicht (Zwillinge)?
joerg
20.09.2007 14:47 Uhr
Habe den Film sehr gemocht: Einer der wenigen Filme des Genres, die mich aufs Glatteis gefuehrt haben und die Story war auch mal was Neues.
Leider etwas sehr blutig!


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