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Burn After Reading (US 2008)

Burn After Reading - Wer verbrennt sich hier die Finger? (DE 2008)


Genre      Comedy / Crime
Regie    Ethan Coen ... 
Joel Coen ... 
Buch    Ethan Coen ... 
Joel Coen ... 
Darsteller    Brad Pitt ... 
George Clooney ... 
John Malkovich ... 
[noch 5 weitere Einträge]
 
Agent TheRinglord1892
 
Wertungen721
Durchschnitt
6.99 
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DVD-Erscheinungstermin:
27.03.2009

Start in den deutschen Kinos:
02.10.2008



33 Meinungen   [Ihre Meinung zu diesem Film]

Heroes81
28.02.2011 16:00 Uhr
Ich geh davon aus, dass ich den Film einfach nicht verstanden habe xD
Mir gefällt rein gar nichts an dem Film. Die vielen Stars die mitgewirkt haben, hatten mich was besseres erhoffen lassen. Und am schlimmsten war Brad Pitt seine Rolle.
Meinen Geschmack hat es nicht getroffen.
Muddi
28.02.2011 15:37 Uhr / Wertung: 8 - Letzte Änderung: 28.02.2011 um 15:38
Ist jetzt zwar schon eine Weile her, daß ich ihn gesehen habe, aber schauen wir mal, was ich noch zusammenbekomme.
Burn After Reading ist zu einem großen Teil an der Zielgruppe vorbeigeschossen, war doch ein großer Teil des Kinopublikums weiblich zwischen 15 und 45 und hauptsächlich wegen Clooney und Pitt im Film. Doof natürlich, wenn man Coens' Ocean's erwartet (hier würde ich mit Einschränkungen Ladykillers empfehlen), aber eine herrlich schwarze Komödie vorgesetzt bekommt, die mit einem grandios aufspielenden John Malkovich trumpfen kann und sich den verschiedenen Charakteren, ihren ereignislosen bzw. verkorksten Existenzen widmet und beleuchtet, was passiert, wenn sich eine Frau in der midlife crisis zusammen mit ihrem nicht ganz so hellen Mitarbeiter für eine gute Erpresserin hält.
So banal die Beweggründe der Figuren für ihr Verhalten sind, so böse sind auch die Konsequenzen, die sie zum größten Teil ereilen (ob nun verdient und selbstverschuldet oder nicht). Hier will jemand (ich spreche jetzt von den Figuren, nicht von den Regisseuren) groß und wichtig sein, obwohl das nicht in das kleinbürgerliche Leben paßt, und löst eine unkontrollierbare Reaktion bis hin zur CIA aus.
Daß der Film am Ende sozusagen wieder an seiner Ausgangsposition ankommt (die eine oder andere Leiche mal außen vorgelassen) ist der schöne Hinweis darauf, daß das Leben halt kein Film ist, in dem jeder die Hauptrolle spielt. So mag der Film ereignislos wirken, da er das normalerweise ereignislose Leben der Figuren unter die Lupe nimmt, aber wie ich schon mal in anderem Zusammenhang schrieb: es ist nicht immer wichtig, was inszeniert wird, sondern oft auch, wie es inszeniert wird.
Closing comments:
CIA Superior: What did we learn, Palmer?
CIA Officer: I don't know, sir.
CIA Superior: I don't fuckin' know either. I guess we learned not to do it again.
CIA Officer: Yes, sir.
CIA Superior: I'm fucked if I know what we did.
CIA Officer: Yes, sir, it's, uh, hard to say.
Der dotho
11.10.2009 11:28 Uhr
Stehe auch nach der dritten Sichtung nicht in Einklang mit der allgemeinen „nix besonderes-Resonanz“ hier. Meiner Meinung nach ist „Burn after Reading“ nämlich viel mehr als durchschnittlich. Auch abgesehen davon, dass ich inzwischen sowieso eine Seelenverwandtschaft zwischen den coens und mir entdeckt zu haben glaube, die, egal was sie machen, eigentlich immer punktgenau meinen Geschmack treffen („Ladykillers“ bitte vergessen), wundern mich in den Rezensionen Adjektive wie „langweilig“ und „bescheuert“. Ich fand den Film kurzweilig und intelligent. Man muss den Humor mögen, wie bei allen Coens, das ist klar, aber im Vergleich zu „Big Lebowski“ kommt mir selbiger hier sogar noch etwas massentauglicher vor und der Dude hat ja eine wirklich hohe Durchschnittswertung. Zwar mag der Plot bei burn after reading nicht innovativer sein als bei anderen Vertretern seines Genres, aber in Sachen Charaktere, Überraschungsmomente und Dialoge bleiben die Coens unübertroffen. Ich hatte mehr als nur ein paar Schmunzler, ich hatte minutenlange Lachanfälle im Kino und sekundenlange Lacher in den Wochen danach beim Überdenken einiger Szenen. Vom wie gewohnt lächerlichen deutschen Untertitel abgesehen in meinen Augen ein weiterer Geniestreich und im Bereich Komödie nur von sehr wenigen anderen erreicht.
McWaldmann
23.09.2009 21:48 Uhr
Sehe ich genauso. Habe mir viel mehr erwartet. Besonders bei dem Cast.
artimount
16.04.2009 12:23 Uhr
Manche werden jetzt sagen: "Ach der Typ hat doch keine Ahnung..", aber ich muss ehrlich gestehen: Ich fand es ziemlich langweilig. Allzu lustig fand ichs auch nicht, natürlich der Cast spielt ganz gut und ab und zu grinsen kann man auch mal, aber lustig? - Nö! Mal ganz ehrlich, wenn der Film nicht von den Coens wäre, hättte er wahrscheinlich eher ne 5,X und keine Wertung über 7...
blingblaow
08.03.2009 23:09 Uhr / Wertung: 4
Erzähl keine Sachen: FDTD und nichts besonderes...tztz ;-)
HarryBelafonte
08.03.2009 22:47 Uhr / Wertung: 6
Nö dvd ist schon draussen.

Aber komischer film.. am anfang ganz lustig am ende eher mehr bescheuert.. und übertrieben.

nix besonderes.. aber irgendwie spielt clooney in lauter nix besonderes filmen mit..
Marjan
18.02.2009 17:54 Uhr / Wertung: 5
dvd-termin hat sich verschoben auf den 27.03.2009.
Master Thomers
31.12.2008 23:24 Uhr / Wertung: 8
@ malleo: Achsooo. Ich hab wiedermal viel zu umständlich überlegt: Ich dachte der Leser soll verbrennen, oder sonstwas ;). Vielen Dank und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
malleo
31.12.2008 13:59 Uhr / Wertung: 8
@ Master Thomers Der Titel bezieht sich auf den Umgang mit Geheimunterlagen und lässt sich auch problemlos ins Deutsche übersetzen ("nach dem Lesen verbrennen"). Gemeint ist, dass die betroffenen Geheimunterlagen nach dem Lesen vernichtet werden sollen. Der Titel ist somit eine Anspielung auf die CD mit den geheimen Daten.
Master Thomers
31.12.2008 13:14 Uhr / Wertung: 8
Hab mir den Film in der OV angesehen und war wirklich begeistert. Hab gehört, dass in der Synchro schrecklich ist. Nur der Titel bleibt mir ein Rätsel. Könnte mir jemand erklären was mit "Burn after Reading" gemeint ist?
Cash
31.12.2008 12:32 Uhr
Wer schon “The Big Lebowski” oder “O Brother where art thou” mochte, wird diesen neuen Streich der Coen-Brüder auch zu schätzen wissen. Wer hingegen mit den zuvor genannten Filmen schon nichts anfangen konnte, wird sich auch an “Burn after reading” die Finger verbrennen! Also Vorsicht!!! ;-)
Der Film beinhaltet eben eine spezielle Art Humor die gewiss nicht dem Mainstream zuzuordnen ist, das macht diese unkonventionelle Komödie für viele Fans, einschließlich mir, auch so interessant.
messina
09.11.2008 11:02 Uhr / Wertung: 8
Mein warm-up zum gestrigen Kino Marathon. Hier ist der Film sogar Samstagsnachmittags gut besucht. Sehr angetan war ich, wie immer bei den Coens vom Schnitt und der Musik. Und das Wort F... habe ich schon seit einer Weile nicht mehr in dieser Dichte in einem Film gehört. Ein lockerer, spassiger Auftakt.
micha
28.10.2008 11:32 Uhr
Komödie mit vielen amerika- bzw. gesellschaftskritischen Gags. Alles in Allem aber eine etwas zu banale Story. Trotzdem unterhaltsam.
Tatanka
26.10.2008 10:40 Uhr
Nach etwas zähem Start entwickelt sich ein Gagfeuerwerk, wenn man sich drauf einlässt. Die Darsteller sind gut aufgelegt und hatten offensichtlich beim Dreh ähnlich viel Spaß wie der Kinozuschauer.
ganga
23.10.2008 15:09 Uhr
Ich weiß nicht wo dieser Film hinwill. Den Trailer den ich gesehen habe hat lustige Szenen aneinandergereiht und mir so den Eindruck einer dynamischen Komödie vermittelt. Auch die Berichterstattung im Tv hat hauptsächlich von der "neuen Coen-Komödie" gesprochen. Dementsprechend habe ich meine Freundin überredet und mich erwartungsvoll ins Kino gesetzt. Und was kriege ich? Einen Film irgendwo zwischen Kritik an der Oberflächlichkeit der Gesellschaft, Persiflage der amerikanischen Geheimdienste, skurillen Charaktermix und Infragestellung der Institution Ehe. Dazwischen langatmige Szenen die die Eintönigkeit des Lebens zeigen. Lachen konnte ich nur über den herrlich dämlichen Brad Pitt, der Rest war enttäsuchend. Gerade noch 6 Punkte.
gimmy167
23.10.2008 00:03 Uhr / Wertung: 8
Toller Film mit köstlichem Humor. Er braucht am Anfang zwar etwas um in Fahrt zu kommen , danach jedoch bekommt man ein tolles Stück Film zu sehen, welcher die Amerikanische Mentalität und auch Hollywood mit seiner ganzen wichtigtuerei herrlich auf den Arm nimmt. Brad Pitt endlich mal wieder in einem brauchbaren Film , und auch direkt 2 Klassen besser. Auch der Rest des Cast kann überzeugen. Schnitt , Musik etc ebenso auf hohem Niveau. Schade nur dass dieser Film bei den Zuschauern anscheinend gar nicht ankommt. (4 Zuschauer um 19:30h in OmU)
Sehr zu empfehlen
Gute 8 Punkte.
co60
12.10.2008 20:17 Uhr
Besser kann man NICHTS nicht inszenieren! Ich bin sehr überrascht darüber, wie viel Spaß man dabei haben kann, zwei großartigen Regisseuren und einigen nicht weniger gut beleumundeten Schauspielern dabei zuzusehen, sich selbst nicht allzu ernst zu nehmen... Nicht schlechter als Big Lebowski, Fargo, No Country for old men ... - sondern wiedermal (eine große Stärke der Coen-Brüder!) ganz anders. Und immer wieder ist es schön zu sehen, dass man mit seinem schrägen Humor nicht verlassen ist auf dieser Welt. 9 Punkte!
KeyzerSoze
12.10.2008 08:22 Uhr / Wertung: 4 - Letzte Änderung: 12.10.2008 um 08:22
Der Film an sich ist ein bedeutungsloses Nichts! Aber gut (und das die einzig wirkliche Stärke des Filmes) dass die Coens dies selbst bemerkt haben um es mit ihren selbstironischen Gesprächen zwischen David Rasche und J.K. Simmons auf die Schippe nehmen. Dies sind auch die einzigen Szenen bei denen ich wirklich Lachen konnte, denn der Rest ist mehr als nur belanglos oder schon aus dem Trailer bekannt. Das an sich tolle Darstellerensemble ist gänzlich unterfordert; die Ausnahme ist hierbei ein herrlicher Brad Pitt und auch inhaltlich funktioniert das Ganze auf Spielfilmlaufzeit nicht wirklich, so dass das Szenario locker auch in einem Kurzfilm hätte erzählt werden können. Positiv fällt noch die Musikuntermalung, sowie die gewohnt gute Kameraarbeit von Deakins auf, aber das ändert nichts an dem gesamteindruck dieses gänzlich unlustigen Filmes (wobei hier vielleicht noch zur Verteidigung erwähnt werden soll, dass die Synchro unter aller Sau war). Die Coens sollten lieber bei ernsteren Stoffen bleiben, das können sie besser.
Caenalor
12.10.2008 01:34 Uhr / Wertung: 8
Anfangs dauert es etwas, bis die ersten Gags zünden, aber dann steigert sich der Film schnell zu herrlichem Blödsinn. Von Clooney hätte ich etwas mehr erwartet und Malkovich übertreibt seinen Zombieblick teils, aber beide überzeugen insgesamt durchaus, und Pitt spielt so herrlich bescheuert auf, dass er alles rausreißt. Besonders schön die Irritation von CIA und Russen.
Letztlich hätte der Film lediglich etwas länger sein können. 8 Punkte.
mountie
09.10.2008 00:11 Uhr
Das tolle an dem Film war, das man am Ende, genauso wie die CIA-Oberen in der Schlußszene, erkennt, das es im gerade gesehenen Film eigentlich um GAR NIX gegangen ist!!
Ich weiß nicht ob das jetzt ein Spoiler war, denn wenn mir jemand vor dem Film diesen Satz gesagt hätte, hätte ich mir eh nix drunter vorstellen können. Aber genauso war es eben. Ein herrliches Cast, bei dem ich den sehr tollen Herrn Clooney nochmal hervorhebe, spielt in einer Story, bei der man nur mit dem Kopf schütteln kann. Das tut man aber im positiven Sinne. Schön schräg steigert sich die Geschichte von Beginn an, wobei sie am Ende dann aber nicht ganz die ganz großen Höhen erreichen kann.
Burn After Reading wurde also ein zweischneidiges Schwert: Die verzwickte, abgedrehte Story kann genauso begeistern, wie auch nerven. Geschmackssache!!
Colonel
08.10.2008 11:16 Uhr / Wertung: 7
Da steht gerade "No country for old men" in den DVD Reagalen, liefern die Coens schon ihren nächsten Kinofilm ab, mit einer kuriosen Story und skurilen Figuren wie eh und jeh. Gerade bei der Zeichnung dieser Figuren und deren Vernetzung hat man sich viel Mühe gegeben. Brad Pitt spielt die Rolle des Vollpfostens von Fitnesstrainer einfach super. Doch bei all dem Staraufgebot bleibt am Ende dann irgendwie doch ein etwas fader Nachgeschmack, "war das jetzt alles?" Irgendwas hat gefehlt um völlig befriedigt aus dem Kino zu gehen, aber vielleicht waren das auch nur die etwas hohen Erwartungen, die letztlich enttäuscht wurden. Vielleicht ergibt sich auch eine bessere Wertung nach einer 2ten Sichtung. Bis dahin schafft es der Film bei mir aber nicht über 7 Punkte.
Narcotic
05.10.2008 01:27 Uhr / Wertung: 8 - Letzte Änderung: 05.10.2008 um 01:28
Guter Film. Besser als Dark Knight. Aber wenn die Coens am Werk sind, erwartet man halt immer noch etwas mehr. So gesehen, schon ein klein wenig enttäuschend, auch wenn Pitt wirklich sehr abgedreht und gut spielt (genau wie der Rest vom Cast) und die Szenen bei der CIA wirklich herrlich sind. Doch Fargo, No country.., The Big Lebwoski und O Brother.. sind einfach nochmal ne Klasse besser. Zu empfehlen ist der Film aber natürlich trotzdem, wobei er wohl kein wirklicher Erfolg werden wird. Neben mir waren am Premierentag ganze drei weitere Leute im Saal.
j1mbojones
03.10.2008 02:48 Uhr / Wertung: 7
Hab zwr relativ oft gelacht, hat sich aber eigentlich nicht gelohnt...naja wollte Wall-E gucken, aber leider waren die meisten für Burn After Reading. Die Darstellung von Brad Pitt und Clooney waren schon cool, aber Brad ist ja leider auch nicht soooo viel im Film zu sehen, aber echt gute Leistung
DazzlingNiam
02.10.2008 01:10 Uhr
Wunderbarer Coen-Film, der auch als herrlich selbstironischer Rückblick auf das eigene Schaffen der Filmemacher gelesen werden kann.
sammy
30.09.2008 16:21 Uhr
Hoffe mal, der kommt morgen in dwer Sneak :))
ZordanBodiak
30.09.2008 16:12 Uhr / Wertung: 8
Alleine weil Brad Pitt einfach zu cool als leicht beschränkter Fitnessstudioheini ist, sollte man sich den neusten Spaß der Coens ansehen. Der schwarze Humor sitzt in jeder Szene perfekt, die Darsteller sind große Klasse und die Geschichte herrlich abstrus. Genau das was man von den Coens einfach erwartet.
Und jetzt beginnt das lange Warten auf "A serious man"...
sammy
20.09.2008 12:26 Uhr
Gestern auch nochmal im Kino den Trailer gesehen... ich freu mich schon tierisch drauf, die beiden Buddies George und Brad wieder in einem Movie vereint zu sehen.
Joey 4ever
24.08.2008 21:50 Uhr
Burn After Reading darf am 27. August die Filmfestspiele von Venedig eröffnen. Wir müssen uns wohl ein bisschen länger gedulden...
Dr. Zoidberg
12.08.2008 08:12 Uhr
Den Film muss man sich allein schon anschauen, weil David "Sledge Hammer" Rasche mitspielt :D
h03hn0r
30.05.2008 18:33 Uhr
mir gehts ählich wie dir wonderwalt, der Trailer des Films versprüht schon jetzt den wunderbaren Flaire der Coen-Filme. Die Wartezeit bis zum 12 September wird schlimm ;>
wonderwalt
30.05.2008 17:38 Uhr / Wertung: 8
Hat einer von Euch eine idee, wie die Coens diesen speziellen Look hinbekommen? Allein die Szene mit Pitt und Malkovich im Auto ist einfach eine klare Coen-Szene! Es ist - glaube ich - die Mischung aus Makeup, Schauspielerführung, Ausleuchtung und Tiefenschräfe des Bildes. Zum einen machen sie aus Brad Pitt mit der hochgefönten Frisur den typischen Coen-Typen, dann bringen sie die Stars in Stimmung, einen Tick schräger zu spielen als in anderen Filmen und irgendwie ist auch die Kameraführung und Bildschärfe charakteristisch. Ach, ich weiß es nicht, aber nach "No country..." bnin ich wieder voll auf dem Coen-Trip.
h03hn0r
30.05.2008 16:54 Uhr

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