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The Road (US 2009)

The Road (DE 2009)


Genre      Drama / Thriller
Regie    John Hillcoat ... 
Buch    Cormac McCarthy ... Romanvorlage
Joe Penhall ... Drehbuch
Produktion    Nick Wechsler ... 
Paula Mae Schwartz ... 
Steve Schwartz ... 
Darsteller    Viggo Mortensen ... Father
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Wertungen221
Durchschnitt
6.74 
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DVD-Erscheinungstermin:
18.03.2011

Start in den deutschen Kinos:
07.10.2010



16 Meinungen   [Ihre Meinung zu diesem Film]

Colonel
04.12.2012 13:19 Uhr / Wertung: 7
The Road überzeugt durch eine unglaublich dichte Atmosphäre, die stimmig das düstere und deprimierende Szenario dieser fiktiven Endzeitwelt transportiert. Zwar bietet die Geschichte nicht viel Abwechslung, geht es eigentlich nur darum auf dem Weg von einem zum nächsten Versteck zu überleben, trotzdem schafft es John Hillcoat aber einen guten Spannungsbogen aufrecht zuerhalten. Als besonderes Extra konnte er mit Viggo Mortensen nicht nur einen Top Schauspieler gewinnen, sondern lässt dem Zuschauer auch viel Interpretationsspielraum, was die Möglichkeiten zu vielen Gedankenspielen lässt und sich jeder so sein eigenes Bild kreieren kann. Einer der wenigen Negativpunkte stellt der Sohn dar, dessen Darsteller einem Alter von 12 Jahren oder aufwärts entsprechen dürfte, die Figur im Film sich aber wie ein Dreijähriger verhält. Da hätte man was ändern sollen, aber sonst tolles Endzeitkino.
CaptainAtlantis
17.01.2011 02:45 Uhr
Da ich mich sehr für Endzeitliches interessiere fand ich auch bald einen Artikel über diesen Film.
Damals machte ich mir jedoch keine großen Hoffungen, dass er irgendwo bei uns in der Nähe anläuft. Also habe ich mich auf eine lange Wartezeit eingestellt.
Dann kam jedoch das Unerwartete. Ich saß wie jede Woche in der Sneak, gespannt zu erfahren welcher Film es denn diesmal sein würde.
Zuerst wurden die Schauspieler angesagt. Charlize Theron, ok...Robert Duval, ok...Viggo Mortensen...großartig! Und als dann diese zwei wunderschönen Worte über die Lippen des Ansagers kamen konnte ich meine Freude kaum unterdrücken.
Und letzenendes wurde ich auch trotz meiner hohen Erwartungen nicht enttäuscht, nein sie wurden gar übertroffen.

Fazit: Der beste Film den ich je zu diesem Thema gesehen habe!
Smilegirle
18.10.2010 21:20 Uhr / Wertung: 8
Ich schließe mich Muddi´s Meinung zum Film an

und will noch 2 Sachen anfügen
1. Wie kann es sein das der Junge nach all der Zeit so ein Weichei ist, und der Vater nicht mal versucht ihm das alleine Uberleben bei zu bringen.

2. das ich finde, das der Opa am Lagerfeuer meiner Meinung nach den Oscar reifsten Monolog dieses Jahres hingelegt hat.

PS:zum Glück hab ich das Buch noch nicht gekauft, hatte mir da noch ein paar Antworten erhofft :/
callingben
05.10.2010 00:55 Uhr / Wertung: 3
Oh je - wie fad! Mein Gott - mit 2h dystopischer Stimmungsmache mit grauer Farbwahl und ständigem Rumgerenne in verfallener Gegend ist es halt nicht wirklich getan.

Zugute halten muss man dem Film, dass er nach langer Zeit endlich mal wieder einen Weltuntergangsfilm ohne heroisch-amerikanischer Rettung in letztem Moment ins Kino bringt. Aber von der Handlungsentwicklung einfach nur fad und teilweise einfach kitschig.
Dr.MZ
21.09.2010 13:27 Uhr / Wertung: 6 - Letzte Änderung: 21.09.2010 um 13:28
Bei diesem Endzeit-Drama geht es um einen Vater und seinem Sohn, die sich nach einer weltweiten Katastrophe gemeinsam auf den Weg in den Süden begeben, in der Hoffnung das letzte grüne Land zu finden. Da die Welt aber fast ausgestorben ist, Tiere und Pflanzen nicht mehr existieren und es somit kaum noch Lebensmittel gibt, gehört Kannibalismus zum Alltag. Somit beginnt der tägliche Überlebenskampf der Beiden.
Das Setting erinnert stark an eine Mischung aus Doomsday und The Book of Eli, nur leider schafft es The Road nicht auf längere Zeit zu fesseln. Denn gerade wenn es anfängt wirklich spannend zu werden, unterbricht der Regisseur die Handlung. An einigen Stellen hätte es dem Film gut getan diesen Weg ein wenig weiter zu gehen. Aber so möchte John Hillcoat darstellen, wie sehr der Vater versucht allem schrecklichen aus den Weg zu gehen um seinen Sohn zu schützen und ihn darauf vorzubereiten wenn er selbst nicht mehr da ist. So stellt sich während des gesamten Filmverlaufs immer wieder die Frage, ob eine solchen Situation überhaupt lebenswert ist.
Fazit: Atmosphärische, beklemmentes Endzeit-Drama den man nicht umbedingt im Kino sehen muss, aber kann.
Marquis
17.09.2010 00:51 Uhr / Wertung: 5
Ich fand den Film über weite Strecken recht lang - sogar langweilig. Es wurde eigentlich nur gelaufen, geflohen, gelaufen. Düstere Atmosphäre aber kaum Höhepunkte.
F3rr3t
11.09.2010 23:49 Uhr / Wertung: 9 - Letzte Änderung: 11.09.2010 um 23:52
selten so eine gute buchumsetzung gesehen, sehr beklemmend, sehr angsteinflössend und das ende ist gut umgesetzt
KarlOtto
28.08.2010 16:06 Uhr / Wertung: 7 - Letzte Änderung: 28.08.2010 um 16:06
Viggo Mortensen reist durch eine quasi nicht mehr vorhandene Welt. Schön ruhig erzählt mit tollen Bildern. Wie wohl auch im Buch, erfährt man allerdings nie, was passiert ist, was ich schade finde. Ansonsten ein wirklich netter Film, der wohl Schwierigkeiten haben wird, ein passendes Publikum zu finden.
Muddi
26.05.2010 16:17 Uhr / Wertung: 10
Atemberaubend. Auch wenn der Film die Handlung des Buchs ein wenig strafft, so ist er trotzdem einer der besten (wenn nicht sogar der beste), die ich in letzter Zeit gesehen habe. Viggo Mortensen ist wie gewohnt souverän, sein jüngerer Kollege überraschend gut (es ist ja immer eine Gratwanderung mit Kindern in einer Hauptrolle). Hinzu kommt noch, daß der Film dem Zuschauer genauso viel Interpretationsspielraum läßt wie das Buch. Ein Meilenstein des Endzeitfilms.
Darraco83
24.02.2010 02:59 Uhr / Wertung: 5
sehr ruhig.. geradezu gähnend langweilig. Viggo Mortensen macht seine Sache eigentlich recht gut, und auch Hintergrundgeschichte und Atmosphäre stimmen. Doch der kleine junger nervt.. er nervt mit seinen Dialogen, dem Verhalten und er nervt zusätzlich weil er das Sprachrohr der Moral des Regisseurs oder Drehbuchschreibers ist. Die Entscheidungen des Vaters für sich alleine gesehen regen zum Nachdenken an, die ständige Moralkeule ist aber einfach zu viel. Dabei wurde die psychische Verfassung des Vaters wirklich gut inszeniert, diese Gratwanderung zwischen unbändigem Überlebenswillen und Aufgeben aufgrund der Ausweglosigkeit. Rein subjektiv ein nicht unterhaltender Film, daher nur 5 Punkte.
voke
27.01.2010 00:03 Uhr / Wertung: 6
Hmmm, der Film ist so ganz anders als der Trailer einem weiß machen möchte. Kein Actionfilm in dem Vater und Sohn ständig nur von einer Gefahr zur nächsten stolpern, sondern im Grunde ein sehr ruhiger und oft trauriger Film. So richtig wollte der Funke bei mir aber nicht überspringen, auch wenn die schauspielerische Leistung von Vater und Sohn hervorragend sind.

6 von 10 überlebenden.
RimShot
23.05.2009 10:51 Uhr
Das Buch ist aber schonmal ziemlich geil und auch der Trailer verspricht sich nahe an die Vorlage zu halten und qualitativ gut sieht das ganze auch noch aus. Ich denke, das wird was!
KeyzerSoze
19.05.2009 20:06 Uhr / Wertung: 7
Dabei ist der von den Genannten noch der Beste ;)
RimShot
19.05.2009 19:17 Uhr
Ok, Daylight war schon echt schlecht, aber den Rest hab ich tatsächlich nicht gesehen ;P
KeyzerSoze
19.05.2009 13:11 Uhr / Wertung: 7
Garant für gute Filme; hast du etwa Psycho, Die Akte Jane, Ein perfekter Mord, Daylight und Boiling Point alle nicht gesehen? ;)
RimShot
19.05.2009 13:02 Uhr
WOW...was für ein Trailer!
Jetzt bin ich richtig gespannt auf den Film, denn die Story ist schon genau meins, außerdem ist Viggo Mortensen meistens ein Garant für gute Filme.

Eventuell werde ich mir jetzt das Buch noch zu Gemüte führen, denn bis der Film kommt dauerts ja doch noch etwas. Leider besteht dann aber wieder die Gefahr das der Film im Vergleich zum Buch eine Enttäuschung wird. Hm...

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