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(500) Days of Summer (US 2009)


Genre      Romance / Drama / Comedy
Regie    Marc Webb ... 
Buch    Michael H. Weber ... 
Scott Neustadter ... 
Darsteller    Joseph Gordon-Levitt ... Tom Hansen
Zooey Deschanel ... Summer Finn
Geoffrey Arend ... McKenzie
Chloe Moretz ... Rachel Hansen
[noch 9 weitere Einträge]
 
Agent TheRinglord1892
 
Wertungen444
Durchschnitt
7.88 
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DVD-Erscheinungstermin:
19.03.2010

Start in den deutschen Kinos:
22.10.2009



12 Meinungen   [Ihre Meinung zu diesem Film]

Caenalor
25.08.2013 13:11 Uhr / Wertung: 8
Ganz das Meisterwerk, als dass er mir empfohlen wurde, ist "500 Days" nicht - dazu gibt es ein paar zu viele überflüssige Elemente (Toms Kumpel, Autumn, ...) und die Erzählweise ist nicht ganz so alternativ strukturiert, wie ich erwartet hatte. Trotzdem eine tolle Grundidee, starke Inszenierung und meilenweit vom Genrestandard entfernt - sejr gute 8 Punkte.
Colonel
25.07.2010 22:27 Uhr / Wertung: 10
Und nach fast genau einem Jahr immer noch ein klasse Film! So muss es sein, so muss ein Film wirken. Ich bin gerührt...wow!
Inyrie
21.05.2010 15:34 Uhr / Wertung: 8
@malleo: Das bezog sich auf die übliche RomCom-Schablone, der Film hier soll ja eben NICHT so sein :)

Nach einem sehr positiven Review bei den 5FF und den wohlwollenden Reaktionen hier werd ich mir den Streifen wohl auch mal bei Gelegenheit ansehen müssen :)
AlexKidd
13.03.2010 21:39 Uhr / Wertung: 9
Obwohl Romance eigentlich gar nicht meins ist, zumindest was Filme angeht, hab ich mir heute trotzdem 500 Days of Summer angeschaut und bin unglaublich begeistert.
Nicht nur die tolle Erzählweise oder die sympathischen und glaubwürdigen Charaktere, sondern auch die vielen kreativen Einflüsse konnten mich auf ganzer Linie in ihren Bann ziehen.

Romance ist nicht meins, weil sowas in zu vielen Fällen in eine nicht nachvollziehbare
(und schmalzige) Richtung geht.
Bei 500 Days of Summer gibt es zwar auch Momente bei denen man denk
"zu schön um Wahr zu sein", aber es wird kurz darauf wieder ein Gleichgewicht hergestellt.
Sei es durch einen Rückblick oder durch eine Vorschau im Verlauf der Besagten 500 Tage.
Wo wir auch schon bei einem großen Pluspunkt sind, denn immer wieder wird die Erzählung unterbrochen und durch kleine Ausblicke aufgefrischt (großartig hier z.B. die Fahrstuhlfahrt von Tag 34 mit Schnitt auf Tag 303).
Zooey Deschanel(Summer) und Joseph Gordon-Levitt(Tom) liefern eine durchweg tolle Leistung und besonders letzterer steigt hiermit nach Brick noch eine Stufe weiter auf meiner Lieblingsdarstellerliste.
Und Zooey Deschanel... ist wieder …einfach bezaubernd.
Der OST konnte mich auch überzeugen und regt seit langem zur Kaufüberlegung für selbige an.

500 Days of Summer bietet einen Einblick in das Gefühlsleben der 2 unterschiedlichen Sorten Menschen auf diesem Planeten, nämlich Frauen und Männern.
Dies ist allerdings keine Liebesgeschichte und es scheint nicht an jedem Tag im Sommer die Sonne.
9/10 (und damit Premiere für einen Romance-Streifen)
Anoirisma
01.02.2010 23:00 Uhr / Wertung: 11
sehr schöner film. konnte einiges sehr gut nach empfinden.
witzige aber auch traurige szenen die zum nachdenken angeregt haben.
mountie
24.10.2009 23:19 Uhr - Letzte Änderung: 24.10.2009 um 23:19
Von der Widmung zu Beginn des Films, bis zum Ende, als die nette, junge Dame ihren Namen nennt, ein wundervoller, großartiger Film über Beziehung, Liebe, Hoffnung, Erwartung, und was weiß ich noch.
Wundervoll und großartig ist der Film, weil er keine realitätsfremden RomCom-Klischee verwendet. Weil er sich nicht in hanebüchenen, pseudophilosophischen Dialogen verliert. Weil er einfach nicht auf einer Heile-Welt-Schiene fährt, und trotzdem auch glückliche (und natürlich auch traurigere) Momente realitätsnah darstellen kann.
Inszenierung, Soundtrack und Darsteller passen dabei wie die Faust aufs Auge. Ich könnte jetzt Beispiele nennen, aber da gibt es zu viele tolle Szenen.
Allgemein hat Marc Webb hier einfach einen strahlenden Lichtblick in einer Zeit geschaffen, in der im Moment im Kino eine herbe Flaute herrscht. Doch auch abseits der fehlenden Konkurrenz sind die 500 Tage ein Highlight im Bereich Film allgemein. Reingehen!!!
malleo
23.10.2009 15:36 Uhr / Wertung: 8
Noch gar nicht angesprochen wurde, dass der Film im Grunde sämtliche Kunstrichtungen mal mehr, mal weniger offensichtlich zitiert. Die netten, kleinen Anspielungen auf Film, Malerei und Literatur verleihen den Charakteren einen zusätzlichen Tick an Tiefe, wie es sonst in Filmen eher unüblich ist. Überhaupt sind es viele Kleinigkeiten, die den Streifen von der breiten Masse abheben und dabei lebendig und realitätsnah erscheinen lassen.

Fazit: Der Film ist sehr schön inszeniert, hat einen tollen Soundtrack und sehr liebenswerte Hauptdarsteller. 8 Punkte.

kleine Spoiler
@masterofmuppets Du musst irgendwo geschlafen haben. Die Hauptcharaktere finden zwar nicht sofort zueinander (sonst wäre es ja auch langweilig), aber dass sie sich nicht ab können stimmt nicht. Der Kerl ist nur sehr schüchtern und die Frau "übersieht" ihn zunächst im Büroalltag.
masterofmuppets
23.10.2009 11:52 Uhr / Wertung: 9
Romanze.
Auch wenn gleich im Vorspann erwähnt wird dass es sich um keine Liebesgeschichte handelt, was irgendwie auch stimmt, geht es im Kern doch um die Beziehung von 2 Menschen. Der Film ist aber nicht nach dem üblichen Schema gestrickt (2 die sich gar nicht ab können finden sich plötzlich ganz toll und nach dem fiesen Absacker gegen Ende wird alles gut). Es wird andauernd in der Zeit gesprungen und schon früh Szenen aus der "Been There, Done That" Phase gezeigt.
Ehrlich und witzig.
Asterix2610
22.10.2009 21:32 Uhr - Letzte Änderung: 22.10.2009 um 21:32
Fílm war enttäuschend und für die Handlung viel zu lang. Fazit: Film ist den Eintrittspreis nicht wert - zum Glück hatte ich Freikarten
KeyzerSoze
18.10.2009 20:48 Uhr / Wertung: 10
Ein nahezu perfekter Beziehungsfilm, den Marc Webb hier geschaffen hat. Selten hat uns ein Regisseur so realistisch vor Augen geführt wie Männer ticken und was in unseren Köpfen vorgeht. Dabei verfällt er zu keinem Zeitpunkt in irgendwelche Genreklischees, ist dabei herrlich romantisch und hat zig kreative Einfälle zu bieten. Ein großartiges Beispiel hierfür die mehrminütige Splitscreensequenz einer Party, bei der man auf der linken Seite die Erwartungen des männlichen Individuums und auf der rechten Seite die Wirklichkeit zu sehen ist. Toller Einfall wie ich finde! Die Darsteller tun ihr übrigens, so harmonieren Joseph Gordon-Levitt prächtig und auch das Ende könnte besser und ehrlicher nicht gewählt sein. Sicherlich ist es schon ein wenig komisch als Mann so entlarvt zu werden und das Gefühl zu haben die letzten Jahre beobachtet worden zu sein um als Drehbuchvorlage für den Film hergehalten zu haben ;) Ein Must See ... auch für diejenigen die dem Genre normal eher aus dem Weg gehen.
Schneef
16.10.2009 16:52 Uhr / Wertung: 9
Ich fand den Film suuuuper! =) Hat richtig Spaß gemacht zuzusehen. Und dann wieder nicht, weil man mit dem Hauptcharakter gelitten hat. Aber das war natürlich auch amüsant. Besonders gelungen war der Splitscreen an einer Feier, mit den Erwartungen des Hauptdarstellers und rechts die Wirklichkeit, wie es sich abspielte.
Die Tanzeinlage ist phantastisch und der Humor großartig. Besonders "modern" fand ich (SPOILER) die Szene, in der die Protagonisten im Park sitzen und sie das "penis" Spiel anfängt.
Das beste war, dass das gesamte Sneak Publikum mitgemacht hatte und man nur noch "PEEENIS" gehört hat :D
8 Punkte!
Colonel
30.07.2009 18:09 Uhr / Wertung: 10
Brilliant! "(500) Days of Summer" ist genau das geworden was der Trailer verspricht und das ist schon mal sehr wichtig für einen guten match zwischen Zuschauer und Film. Zu Beginn des Filmes wird gewarnt "this is not a love story", was größtenteils aber eine Lüge ist. Natürlich geht es um zwei junge attraktive Menschen, die sich gegenseitig finden, wollen oder auch nicht wollen, mit romantischen Momenten, ups und downs. Jedoch ist die Art wie diese Geschichte erzählt wird nicht nach dem typischen Schema-F (auch schon alleine weil sie in Form von Rück- und Vorblenden erzählt wird). So sollte es richtigerweise heißen "this is not a typical love story". Auf der einen Seite haben wir Tom, der ein hilfloser Romantiker ist und auf DIE eine Richtige hofft und wartet, auf der anderen Seite Summer, die sich ihr Leben und Liebe spontan offen hält. Da ist Geknister und Herzschmerz vorprogrammiert. Marc Webb Schafft es auf tolle Weise die Geschichte ehrlich, real und glaubhaft zu erzählen. Dabei haben besonders das tolle Drehbuch, die Schauspieler/Charaktere und der gute Soundtrack einen großen Anteil. Es gibt Momente in denen man das augenblickliche Glück der Beziehung der Protagonisten teilen möchte, dann wieder rührende Momente in denen ein dicker Kloß im Hals des Zuschauers entsteht. Abwechslung schaffen immer wieder gut pointierte Lacher, die den intensiven Stimmungswechsel auflockern und leichter machen.
Kurzum ist "(500) Days of Summer" wieder eine dieser Lowbudget Produktionen, die auf ganzer Linie einschlagen.
Wem Filme wie "Vergiss mein nicht", "Garden State" oder sogar auch "Die Eine oder Keine" gefallen haben, der ist hier genau richtig.

12 Meinungen   [Ihre Meinung zu diesem Film]