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Frontière(s) (FR 2007)

Frontier(s) (2007)


Genre      Horror / Thriller
Regie    Xavier Gens ... 
Buch    Xavier Gens ... 
Produktion    Cartel Productions ... 
Darsteller    Karina Testa ... 
Aurélien Wiik ... 
Patrick Ligardes ... 
David Saracino ... 
 
Agent spider74
 
Wertungen49
Durchschnitt
5.18 
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DVD-Erscheinungstermin:
24.10.2008



7 Meinungen   [Ihre Meinung zu diesem Film]

Gnislew
24.05.2011 23:38 Uhr / Wertung: 2
“Frontier(s)” versucht sich auf einer Ebene mit brutalen Genrevertretern wie “Hostel” und “Inside” zu platzieren. Doch genau wie “Hostel” hat “Frontier(s)” nicht mehr zu bieten als unnötige Gewaltdarstellung. Dabei geht es in “Frontier(s)” noch einmal eine Sache härter zu, als wie in “Hostel” und sogar brutaler als wie bei “Inside”. Und “Inside” war schon schwer zu ertragen.

Wo “Inside” es allerdings schafft eine für das Genre packende Geschichte zu erzählen, ist “Frontier(s)” nicht mehr, als eine sinnlose Folterorgie. Die Story des Films ist nicht weiter von belang, die schauspielerischen Leistungen kaum erwähnenswert.

Ich gehöre ja durchaus zu den Konsumenten, die sich gerne mal einen Horrorfilm anschauen. Auch einen, in dem es etwas blutiger zur Sache geht. Dennoch sollte ein Film etwas mehr bieten als einfach nur pure Lust am töten und sinnloses Foltern. Mir drängt sich die Frage auf, was Regisseur Xavier Gens (BTK – Born to Kast, Au petit matin) mit seinem brutalen Werk bewirken will. Vielleicht hat er einfach nur eine Nische gesucht, in der man schnell ein paar Euros verdienen kann und da biete sich momentan diese Tortureporn-Ecke nun mal perfekt an. Für mich ist “Frontier(s)” einer der Genreverteter die das Genre eher in Verrufung bringen und die die DVD-Welt nicht braucht.
RimShot
06.06.2010 01:12 Uhr - Letzte Änderung: 06.06.2010 um 01:15
Als Komödie funktioniert Frontiers eigentlich ausgezeichnet, zumindest in Deutschland. In Frankreich, oder besser gesagt bei unbelehrbaren Franzosen, mag Frontiers ein wirklich realistisch wirkender Schocker der üblen Sorte sein.
Die Story des Films ist schon dermaßen bescheuert, dass quasi nicht vorhanden. Hinzu kommt das wohl übelste Overacting das ich je gesehen habe, begleitet von einer dermaßenen Dummheit von Seiten der Charaktere, dass man hier schon gar nicht mehr anders kann: Man muss lachen! ...oder weinen, je nachdem!
Schade auch, dass die eigentlich recht ordentlich inszenierten Splatterszenen nicht wirklich als das erscheinen, was sie sein sollen, nämlich grausam! Im Kontext zum Rest des Films wirken auch jene Szenen ziemlich langweilig und sind im besten Falle halt "ansehnlich". Das mag aber auch im Zusammenhang damit stehen, dass der Film es einfach nicht schafft eine kosntante Spannungskurve aufzubauen, was er wiederum dem ganzen Rest des Films zu verdanken hat.

Entweder man lacht, oder man weint...
Die dritte Variante wäre es, das Gehirn auszuschalten... so richtig! Hirntote und Franzosen können mit dem Film hundert pro vergnügte 104 Minuten haben.

Genauso überflüssig wie rechtes Gedankengut!

Und dennoch... ein klein wenig Unterhaltungswert kann ich dem Ding nicht abschlagen.
SoLaR1z
06.05.2009 17:18 Uhr - Letzte Änderung: 06.05.2009 um 17:20
Seit dem 10.11.2008 gibts nun die Uncut Version in Österreich zu kaufen.


Lauflänge
FSK 18, ca.104 min. (ungekürzte Fassung)
Sprachen & Ton
Deutsch in DTS & DD 5.1
Französisch in DD 5.1
Extras
2 Disc Uncut Edition, 166 Minuten Gesamtlaufzeit
Deleted Scenes mit Audiokommentar, Making of, Storyboards, Fotogalerie, Skyblog Videos
TheRinglord1892
29.08.2008 10:47 Uhr / Wertung: 6
Frontiers erscheint hierzulande, wie könnte es anders sein, nur in einer zensierten Fassung. Ganze 188 Sekunden, also gut 3 Minuten fehlen der deutschen Verleih-DVD bzw. der späteren Verkaufs-DVD mit Spio-JK Siegel "keine schwere Jugendgefährdung". Zusätzlich wird noch eine um ca. 8 Minuten gekürzte Fassung mit "keine Jugendfreigabe" in den Handel kommen.
Eine ungekürzte deutsche Veröffentlichung über Österreich ist laut Sunfilm derzeit nicht geplant.
ZordanBodiak
12.08.2008 15:34 Uhr / Wertung: 4
Einerseits ist "Frontière(s)" ein klassisches Beispiel für einen Terrorfilm. Die Gewalttaten sind von realistisch-rohem Ausmaß, die psychische Belastung hoch. Daneben ist auch der zynische, gesellschaftliche Kommentar nicht unüblich für das Genre. Allerdings ist dieses Aufkeimen faschistischer Tendenzen in der französischen Gesellschaft gerade der größte Schwachpunkt des Filmes. Die deutschen Dialogfetzen sowie das Bestreben nach dem Züchten einer neuen Herrenrasse sind überwiegend lachhaft. Zu allem Übel sind die Handlungen zeitweise so klischeehaft und schwachsinnig [bei der Wahl der Fluchtwege denkt man fast schon unweigerlich an die Eröffnungsszene von "Scary movie"], dass man fast schon einen Trashfilm erwarten könnte. Leider nimmt sich "Frontière(s) aber bluternst.
So verbleiben unter dem Strich neben einer richtig guten Hauptdarstellerin nur einige drastische Momente, die die Grenzen des Genres ausreizen. Das kann unter Umständen den Genrefreund bereits zufriedenstellen - im Vergleich zu anderen Genrebeiträgen entspricht das aber nur noch bedingt dem Durchschnitt.
KeyzerSoze
04.04.2008 16:50 Uhr / Wertung: 7
Vieles weiß man über Nazis, dass sie sich jedoch in einem kleinen Hotel in Frankreich ihre Gäste foltern und verspeisen war mir bislang noch unbekannt. Wer auf Terrorhorror steht ist hier genau richtig, denn ohne sich groß um eine Story zu kümmern geht das lustige Gemetzel nach einer Viertelstunde seine Bahnen. Mit viel Blut und einer sehr unterhaltsamen Interpretation der deutschen Sprache schert sich der Regisseur wenig um Gepflogenheiten und hält jedes Mal voll drauf wenn es ernst wird. Schade jedoch, dass das Ganze nicht wirklich spannend geraten ist, da einem die Charaktere einmal mehr ziemlich egal sind. Wer jedoch Filme mit hohem Gewaltgrad liebt, der kann trotz fehlender Kreativität eigentlich nur wenig falsch machen.
blingblaow
27.01.2008 15:32 Uhr
Hier ein sehr vielversprechender Artikel für Genrefans: Klick



Bin schon sehr gespannt auf dent Titel, soll die Grenzen des Genres ziehmlich ausreizen.

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