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Law Abiding Citizen (US 2009)

Gesetz der Rache (DE 2009)


Genre      Crime / Drama / Thriller
Regie    F. Gary Gray ... 
Buch    Kurt Wimmer ... 
Darsteller    Gerard Butler ... 
Michael Gambon ... 
Leslie Bibb ... 
Jamie Foxx ... 
Josh Stewart ... 
Studio    The Film Department ... 
Verleih    Overture Films ... 
 
Agent TheRinglord1892
 
Wertungen450
Durchschnitt
7.56 
     Meine Wertung
[Prognose] [Werten]


DVD-Erscheinungstermin:
30.06.2010

Start in den deutschen Kinos:
19.11.2009



19 Meinungen   [Ihre Meinung zu diesem Film]

udosa
15.02.2018 00:21 Uhr
Omg, heute im TV geschaut. Die Darsteller sind gut gewählt und die Story startet zu Beginn ordentlich durch. Sobald sich die Geschichte zusammen fügt merkt man , dass das Drehbuch reinster Bullsith ohne Logik ist. Schade!
KeyzerSoze
04.07.2011 07:36 Uhr / Wertung: 5
logisch?!?!?!
Rusticus
03.07.2011 20:16 Uhr / Wertung: 10
Ein Thriller, logisch und strategisch, erschreckend gut! Die schauspielerische Vielfallt von Gerard Butler gibt dem Film eine sehr emotionale Note, die einen in seinen Bann zieht. Die Kameraführung verdient ein besonderes Lob, weil es echt Spaß macht, egal in welcher Szene. Der Schluss ist allerdings Geschmackssache, je nachdem ob man die Story moralisch richtig oder als falsch empfindet
Horatio
09.01.2011 22:40 Uhr / Wertung: 5
Gesetz der Rache - Man kann den Film von Gary Gray in drei Teile teilen. Der erste ist eine wohl übrig gebliebene Folterszene aus Hostel. Der zweite Teil behandelt das Ringen zwischen Cop, hier Staatsanwalt, und Gangstergenie. Der dritte Teil bildet das Finale mit hohem Eindruck der Ideenlosigkeit, so das die Unlogik das Drehbuch zu Ende schrieb. Umrundet werden die drei Teile noch von einem Intro, welches die Vorgeschichte und das völlig vernachlässigte Motiv liefert. Zwischendurch erhält man schöne Luftaufnahmen von Philadelphia und kurz das Gefühl, dass der Film doch auch ein guter Gerichtsstreifen werden könnte. Familiere Probleme, das Streiten um Recht und Unrecht, Todesstrafe und Selbstjustiz werden auch mal kurz aufgegriffen.
Ja man merkt es schnell. Gesetz der Rache will viel zuviel und driftet am Ende in ein völlig überdrehtes Drehbuch, was die Geschichte um einen Rache suchenden Vater mehr als lächerlich erscheinen lässt. Gar kennt man solche Plotentwicklungen aus Direct-To-DVD-Produktionen, welche eher auf Effekte und Bombast setzten als auf Logik.
Fazit: Die Schauspieler machen ihre Sachen durchweg gut, aber die Überladene Handlung setzt diesen Thriller ins Abseits. Schade eigentlich, denn hier wäre trotz der Masse mehr drin gewesen.
mr_gm
07.01.2011 10:16 Uhr - Letzte Änderung: 07.01.2011 um 10:17
SPOILER SPOILER SPOILER
Bei den ganzen unsympathischen Charakteren wär es ein Happy End, wenn Butler's Plan aufginge. Aus moralischen Gründen müsste ihm dann natürlich auch noch was passieren, dies würd ich noch einsehen... Aber dieses Ende (ab der Entdeckung der Werkstatt) vermiest einen ansonsten ganz guten Film.
SPOILER SPOILER SPOILER

6 Punkte
mountie
08.12.2009 01:15 Uhr - Letzte Änderung: 08.12.2009 um 01:16
An sich ein Thriller, der mich relativ gut unterhalten konnte. Butler und Co. sind darstellerisch auf gutem Niveau, und auch die restliche Umsetzung in Bild und Ton gelang dem soliden F. Gary Gray doch recht ordentlich.
Die Story an sich war diesmal aber ein bißchen ein zweischneidiges Schwert für mich. An sich mag ich diese Filme, über strategisch-geniale Meisterverbrecher. Zu dieser Art des Villains gehören aber auch 2 Dinge, die ich hier etwas vermisst habe: 1. Eine ausführlichere Erklärung wie das teuflische Genie wiedermal die Gesetzeshüter an der Nase herumführt - hier wurde meist nur angedeutet, oder in Nebensätzen erklärt; und 2. Etwas Abwechslung in der Geschichte bzw. ein gutes Hin und Her zwischen Bösewicht und Gesetz - Butlers Charakter darf hier eigentlich einen nach dem anderem erledigen, ohne das seine Gegenspieler einen Schritt vorankommen.
Diese Mankos machten Gesetz der Rache von einem guten Thriller, zu einem ganz guten Thriller, dessen Wiederschauwert durch oben genannte Mankos doch recht mau geriet. ...
Vielleicht in ein paar Jahren im TV nochmal reinzappen...
Thanatos
07.12.2009 00:21 Uhr / Wertung: 7
Ich ging mit hohen Erwartungen in diesen Film und wurde leider etwas enttäuscht. (Spoiler) Der Mord an der Familie wurde leider viel zu kurz und undetailiert auf die Leinwand gebracht. Nicht, dass man solche grausamen Szenen gerne sehen wollen würde, aber um die Sympathie des Zuschauers zu gewinnen, hat einfach zu viel gefehlt. Klar - Frau und Kind tot - aber was hat der Zuschauer groß davon gesehen? Wo hat der Zuschauer mitgefühlt, war entsetzt und schockiert? Die vorhandene einmütige Szene konnte diese Tragik jedenfalls nicht ausreichend vermitteln. So war es dann im späteren Verlauf des Filmes zwar nett mitanzusehen, wie ein Anschlag nach dem anderen gelingt, aber wirklich mitgefiebert habe ich nicht. Da hofft man wenigstens auf ein gutes Ende, jedoch machten diverse Logiklöcher dieses eher schlecht als recht. Ich will nicht wissen mit wieviel mph Jamie Foxx durch die Innenstadt zum Gefängnis hat fahren müssen, nur um ganz gechillt in der Ecke der Zelle stehen zu können. Schade eigentlich, da hätte wirklich mehr draus werden können. "Nur" 7 Punkte.
KeyzerSoze
25.11.2009 13:02 Uhr / Wertung: 5
An sich ist der gesetzestreue Bürger ein durchaus sehr unterhaltsamer Actioner mit einem Charismatischen Hauptdarsteller, der es trotz seiner Greueltaten auch schafft die Sympathien des Zuschauers auf seine Seite zu ziehen. Die Geschichte des Verbrechers, der alle Fäden in der Hand hat, sorgt halt doch immer für einen großen Unterhaltungswert. Vorrausgesetzt natürlich, dass die Geschichte halbwegs stimmig ist und das ist der große Malus des Filmes, denn was hier inhaltlich in den letzten 20 Minuten von statten geht, da kann man gar nicht oft genug entnervt den Kopf schütteln. Aus Spoilergründen will ich da auch gar nicht auf zu viel eingehen, aber die Sache mit der kleinen Lagerhalle, deren Folgen, sowie das Zeitfenster zur finalen Szene: Das sind Logiklöcher die so einfach nicht vorkommen dürfen, so dass sie den bis dahin an sich guten Handlungsstrang ad absurdum führen. Ich war wirklich genervt, denn bis dahin war Law Abiding Citizen ein durchaus unterhaltsamer Actioner, aber das Ende versauts dieses Mal so richtig.
scheuche
24.11.2009 15:48 Uhr / Wertung: 6 - Letzte Änderung: 24.11.2009 um 15:49
@beacher409: Darauf habe ich auch gwartet....insgesamt schließe ich mich eher der positiven Meinung an...was die erste Hälfte des Filmes betrifft. Logiklöcher wurden ja schon kritisiert, jedoch kam mir bei den letzten Morden ein gewisse Beliebigkeit auf. Am Anfang innovativ, zum Ende krach bumm und gut ist...
Von mir gibt es dafür 5 Punkte und DVDregalverbot
Lowtzow
23.11.2009 10:48 Uhr / Wertung: 6
Das Gesetz der Rache

Wie man aus "Law Abiding Citizen" (also etwa "Gesetzestreuer Bürger") den deutschen Titel machen konnte, bleibt mal wieder eines der vielen Geheimnisse. Das musste mal wieder gesagt werden. Ich bin für eine 1:1 Übersetzung oder einfach alles englisch lassen. Nur mal so am Rande...

Eigentlich verrät jede noch so kleine Inhaltsangabe über den Film schon zu viel. Ich nehme gleich vorweg, dass das spannendste an dem Film war, dass ich die ganze Zeit nicht wusste, worauf dieser Film hinauslaufen wird.(Weiterlesen sollte also nur derjenige, der den Film kennt oder ihn sowieso nicht sehen will)

So beginnt er für mich völlig überraschend mit der Vergewaltigung und Tötung von Clyde Sheldons Frau und Tochter. Er sucht sich daraufhin einen Anwalt. Dieser geht mit dem Mörder einen Deal ein, um den Mittäter auf den Stuhl zu bringen. Als Clyde davon Wind bekommt, ist er vom Gesetz so schwer enttäuscht, dass er sein eigenes Gesetz schreibt, nämlich das "Gesetz der Rache" (joa...wirkt etwas weit hergeholt ;) ). Er beginnt systematisch alle zu töten, die an dem Deal beteiligt waren. Seinen eigenen Anwalt hebt er sich für den Schluss auf. Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, denn sämtliche Attentate Sheldons sind bis auf die Uhrzeit genaustens getimet.

Gerard Butler legt mit diesem Film eine tolle Leistung hin. Das hin und hergerissene seines Charakters wird sehr schnell deutlich und so hat man das Gefühl, dass er immer wieder kurz davor steht, innerlich z uzerreißen, und ihn schließlich nur der Wille zur Rache am Leben hält. Diese Art der Rolle steht ihm weitaus besser als das rumgekitsche in "The Ugly Truth". Mehr davon. Hoffentlich bleibt er dem Genre treu. Sein Gegenspieler ist der Aalglatte Jamie Foxx. Hier weiß mittlerweile jeder, dass er zu weitaus mehr fähig ist, als diese 08/15 Rolle des engagierten Staatsanwaltes, der unglaublich von sich überzeugt ist und das auch jedem auf die Nase binden muss. Irgendwann sind einfach alle um ihn herum genervt von dieser arroganten Nase. Sypathien leider nicht vorhanden.

Die Nebendarsteller sind ebenfalls gut besetzt. Zum Einen mit Colm Meaney, der vor allem unter Trekkie-Fans sehr bekannt sein dürfte, welcher in "LAC" als heruntergekommener Polizist mit zynischen Kommentaren stets für eine kleine Aufmunterung sorgt. Leslie Bibb (kannte ich als eines der ersten Opfer des "Schlitzers" (Nip/Tuck)) bietet dann neben den zwei starken Männern für den weblichen Ausgleich und brauch sich auch nicht verstecken, sondern kann sehr gut mithalten.

Der Film ist ohne Vorwissen sehr spannend anzusehen. Der Trailer würde wiedermal so gut wie alles verraten. Es sind tolle Bilder entstanden, die den Zuschauer durchaus in den SItz pressen mögen. Einziges riesiges Manko sind die zahlreichen Logiklöcher, wovon zwei einfach so groß sind, dass ich sie einmal erwähnen muss. Ersten fragt man sich die ersten 15 Minuten, wieso dem Haupttäter der Deal angeboten wurde und nicht dem "kleinerem Fisch". Darauf wird zu keiner Zeit eingegangen. Zweitens fragt man sich, warum Sheldon so viele unschuldige tötet bzw. töten will. Nach den ersten drei Morden wäre er eigentlich fertig gewesen. Es ergibt einfach keinen Sinn, dass er nun Menschen das antut, was er selber durchleben musste. Vom komplett in den Sand gesetztem Ende will ich an dieser Stelle gar nicht erst reden.

Der Film läßt sich also ziemlich gut zusammenfassen: Ein Thriller mit vielen Logiklöchern, der aber fesseln kann, soweit man vorher nicht den Trailer gesehen hat. Also für all diese Menschen schreibe ich eine Empfehlung aus! Den größten Notenabzug gibt es schließlich für das Hollywoodgetreue Ende, welches hier rein logisch betrachtet einfach nichts zu suchen hat.

Note:2-, entspricht 6 Punkte
Xyle
20.11.2009 14:25 Uhr - Letzte Änderung: 20.11.2009 um 14:31
Ich muss auch sagen, dass ich den Film richtig richtig gut fand. Der Film kommt ziemlich gut in Fahrt und man (bzw. Ich) konnte nie wirklich erahnen wie es denn weiter geht oder zu was das ganze führen soll. Die Schauspieler machen ihre Arbeit auch gut.
Gut das Ende ist wirklich Geschmackssache ich hätte es auch lieber auf die andere Weise gehabt, aber man kann nicht alles haben ;)

Was man aber beachten sollte ist, dass man den Film nicht zu ernst nehmen sollte. Gerard Butler versuchte ja schon in einigen Interviews die ernste Seite des Filmes zu unterstreichen. Ich finde aber das so ein Film NUR funktioniert wenn man ihn NICHT ernst nimmt.


DonHorn
19.11.2009 18:51 Uhr
Gut aber zu kurz...
SteffenX
18.11.2009 10:05 Uhr / Wertung: 5 - Letzte Änderung: 18.11.2009 um 10:22
@beacher409
So zu sagen post mortem, aber dann wie in "Der Anschlag".
Calyn
18.11.2009 02:45 Uhr - Letzte Änderung: 18.11.2009 um 02:49
absolut genialer film! das ende war nicht ganz mein geschmack. allerdings kann ich gut verstehen, wenn viele leute den film nicht mögen bzw. nicht so gut bewerten, da er eben nicht genre-konform ist und es für die meisten menschen keinen sympathieträger geben wird. wenn man jedoch gerne mal einen film sieht, der sich nicht 100%ig an die langweiligen standard-hollywood-szenarien hält, dann wird einem dieser film gut gefallen!

SPOILER
ich hätte es besser gefunden, wenn er seinen plan hätte vollenden können. aber für kinofilme ist ein happy end ja leider pflicht...
SPOILER ENDE
beacher409
17.11.2009 13:08 Uhr - Letzte Änderung: 17.11.2009 um 13:09
Ich war gut unterhalten! Den idiotischen Szenensprüngen und Logicfehlern zum Trotz - war ab Mitte des Films gespannt, wer dieser beiden "GUT-Figuren" am Ende wirlich gut aussieht!

SPOILER:
Was grandios gewesen wäre und was den Film um weitere 2 Punkte aufgewertet hätte:
Cello explodiert in der Schlußszene!
SPOILER ENDE (gute Idee SteffenX!)

Sonst war es der normale Genremix mit allen Tiefen und Höhen - bestimmt nicht klasse verfilmt und man hatte am Ende WIEDER MAL das Gefühl, das der Regiesseur/Drehbuchautor plötzlich feststellte, das der Film ja auch ein Ende haben muß - hopplahopp zum Schlußgallopp!
SteffenX
17.11.2009 09:58 Uhr / Wertung: 5 - Letzte Änderung: 17.11.2009 um 10:01
Man nehme einen Rachefeldzug a la Bronson, würze es mit etwas Hostel, schnell noch einen mysteriösen Regierungsjob und Mr.Q wäre über die technischen Raffinessen auch begeistert und heraus kommt etwas, um mit Otto gesprochen, was unter ständigen Rühren in den Ausguss gegossen werden kann. Die Logik blieb schon am Anfang auf der Strecke.


Spoiler Anfang
Mann tüftelt und spielt mit seiner Tochter. Frau klopft an der Tür und bittet um Einlass. Mann öffnet Tür und 2 Typen stehen davor. Frau kommt aus der Küche?????? Weiter, einer der beiden rafft sinnlose Gegenstände in einen Sack. Dann plötzlicher Wechsel zu reiner Mordlust, um Sekunden später Vergewaltiger und bei Anblick der Tochter zum Kinderschänder und -mörder zu werden. Schon da war klar, Logik ade. Der Gipfel der Schwachsinnigkeit war das Gespräch des Agenden, der den Familienvater von der gemeinsamen Arbeit kannte. High tec Schlips, ich gehe kaputt.
Spoiler Ende


In der Mitte des Filmes dachte ich, aha es läuft daraus hinaus zu zeigen, seht was aus mir geworden ist, aber Pustekuchen. Bronson wäre nach Fall 2 schon erledigt. Der Rest, nur um einen quotengeilen Staatsanwalt eine Lehre zu erteilen, ich weiss ja nicht und das das amerikanische Justizsystem völlig behämmert ist, wurde schon in zahlreichen Filmen vorher bewiesen. Der Film wird seine Anhänger in den Fans von exzessiven Gewaltorgien finden und dort punkten. Das ich dem Film noch 5 Punkte verpassen kann, liegt daran, dass ich dieses Genre eigentlich mag. Dieser Film macht es mir allerdings recht schwer.
Kazushi
27.10.2009 00:17 Uhr / Wertung: 2
Ein Kandidat für den schlechtesten Film des Jahres. Da stimmt rein gar nichts. Selbst, wenn man ignoriert, dass Inhalt und Aussage unter aller Sau sind, kann der Film nicht punkten. Denn er hat weder einen funktionierenden Spannungsaufbau noch einen interessanten Charakter. Null Storytelling, Logikfehler en masse, kaum eine Szene von Interesse und das Einzige, was bleibt, sind die talentierten Darsteller. Richtig, richtig betrunken können Sachen wie der lächerliche Eröffnungshot von Philadelphia oder Gerard Butlers Feuerszene vielleicht noch ein bisschen Spaß machen, aber sonst...
ZordanBodiak
22.10.2009 19:52 Uhr / Wertung: 2
"Law abiding citizen" krankt an vielen Dingen, schon die Situation im Gerichtssaal ist so schwachsinnig, dass einem die Lust am Film vergehen kann. Doch der größte Schwachpunkt ist das absolute Fehlen einer Sympathiefigur. Natürlich könnte man mit einem guten Darsteller auch den Focus eines Filmes auf einen Widerling legen. Ohne eine gewisse Distanz zu den Schandtaten kann das aber nicht funktionieren - und F. Gary Gray scheint wirklich zu erwarten, dass man mit einem wild um sich mordenden Gerard Butler mitfühlt. Dass zudem natürlich die üblichen Genrepatzer ausgereizt werden, ist natürlich klar. Da können auch Jamie Foxx, Leslie Bibb und Colm Meaney nichts mehr retten - denn die sind dank des fahrigen Drehbuchs völlig unterfordert.
Marjan
26.08.2009 15:20 Uhr - Letzte Änderung: 26.08.2009 um 15:20
selbstjustiz-thriller mit recht bekannter ausgangssituation (familienvater [Gerald Butler], dessen lieben getötet werden), dessen fortlauf allerdings eher ungewohnt daherkommt. Butler darf sich wohl mal an einem tieferen charakter versuchen und das opfer zum biest umfunktionieren. ob das klappt?

trailer (der etwas viel erzählt): klick

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