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Låt den rätte komma in (SE 2008)

Let the Right One In (UK 2008)
Let Me In (US 2008)
So finster die Nacht (DE 2008)


Genre      Drama / Horror / Romance / Thriller
Regie    Tomas Alfredson ... 
Buch    John Ajvide Lindqvist ... 
Darsteller    Kåre Hedebrant ... Oskar
Lina Leandersson ... Eli
Per Ragnar ... Håkan
Henrik Dahl ... Erik
Studio    EFTI ... 
Verleih    Sandrew Metronome Distribution ... 
 
Agent mr_gm
 
Wertungen308
Durchschnitt
6.91 
     Meine Wertung
[Prognose] [Werten]


DVD-Erscheinungstermin:
20.05.2009

Start in den deutschen Kinos:
23.12.2008



23 Meinungen   [Ihre Meinung zu diesem Film]

spider74
27.12.2014 16:06 Uhr
Hier mal der Link zum Remake: Let Me In
lizzykay
17.12.2012 11:08 Uhr
@ Pooti, meinst du Let me in? Der kam glaube ich letztes Jahr in die Kinos und ist ein Remake.
pooti
16.12.2012 02:12 Uhr
Die story echt genjal aber ich habe schon einmal eine andere verfilmung gesehen die um einiges besser war leider weis ich nicht mehr den namen
ayla
05.03.2012 16:07 Uhr
Nach dem Bestseller von John Ajvide Lindqvist.

Die schwedische Romanverfilmung erzählt mit eine tief bewegende Liebesgeschichte zwischen einem Jungen und einem Vampir. Der rundweg ungewöhnliche, romantische Nacht-Thriller gewinnt der Blutsauger-Thematik beeindruckende Aspekte ab.

Die schwedischen Filme sind goldwert.
Knille
07.10.2010 00:33 Uhr / Wertung: 9 - Letzte Änderung: 07.10.2010 um 00:33
Achtung, enthält Spoiler

So finster die Nacht ist wirklich ein herausragendes Stück Vampirdrama und eine sehr würdige Romanverfilmung geworden. Sicher, alle Aspekte der vielschichtigen Story kann man nicht in einen einzigen Film packen und wahrscheinlich ist das der Grund warum einige Vorredner die Geschichte kritisieren. Die Kritik ist sicherlich nicht unberechtigt; insbesondere das massive Reduzieren der Kriminalgeschichte um die Opfer des Vampirs und seines/ihres Sklaven wirkt auf den Zuschauer etwas absonderlich. Klar, dass hier das Gefühl zurück bleibt, dass etwas fehlt. Es fehlt auch in der Tat etwas und im Buch ist das Ganze wesentlich ausführlicher abgehandelt. Abgesehen von den Verwirrungen beim Zuschauer war die Reduktion für die Stimmung des Films aber durchaus vorteilhaft. Durch die Konzentration auf die Beziehung zwischen den beiden kindlichen Hauptdarstellern entsteht ein atmosphärisch unglaublich dichtes Stück Kino, das der alten Geschichte vom gehänselten Außenseiterganz neue Seiten abgewinnt. Es ist einfach unglaublich gespielt, wie sich Eli mit demonstrativer Verletzlichkeit und an Subtilität kaum zu übertreffender Bösartigkeit das Vertrauen von Oskar erchleicht und ihn so zu ihrem nächsten Sklaven aufbaut. So eine eindringliche und facettenreich aufbereitete Verführungsgeschichte hat es im Vampirkino noch nicht gegeben. Dafür von mir 9 Punkte.

WildWild
09.04.2010 14:06 Uhr / Wertung: 8 - Letzte Änderung: 09.04.2010 um 14:07
Ihr lieben Leute, ich seh mir da einen Film an und bin doch recht beeindruckt bis geschockt und will gleich mal sehen, was Ihr da so zu sagen habt. Ich bin der unbedingten Überzeugung, dass Ihr da nicht richtig hingesehen habt. Achtung jetzt Komplett-Spoiler:

Es handelt sich hier doch nicht um die Geschichte einer Freundschaft. Diese fantastischen (skandinavischen) düsteren, grauen, depressiven Bilder und Dialoge deuten es doch von Anfang an an (ebenso wie der Originaltitel): Hier stimmt was nicht, hier ist was faul, bloß auf und davon. Der kleine, "nette" Vampir ist doch nicht auf der Suche nach einer netten Bekanntschaft. Er (sie) ist auf der Suche nach einem Sklaven, der für sie mordet. Sie saugt nicht nur Menschen auf die Schnelle aus, sie hat auch "ein Pferdchen" zu laufen. Sie weist auch des Öfteren darauf hin, dass sie unfähig ist, Gefühle zu einem Menschen zu haben. Der alte, unglückliche Sklave ist emotional ausgesaugt und zieht es vor, sich umzubringen, selbst da nutzt sie die Gelegenheit auf einen kleinen Imbiss. Alle Annäherungsversuche laufen nur darauf hinaus, den Jungen künftig in ihre Dienste zu stellen. Sie signalisiert ihm Sicherheit und finanzielle Unbekümmertheit, verschweigt jedoch ihre wahren Ziele. Für mich der vampiristischste Film überhaupt. Auch die vielen Hinweise auf die Bram Stoker Grundideen zum Vampirismus haben mir sehr gut gefallen, z.B.: Jetzt weiß ich endlich, warum sich die Vampire an den "häuslichen Schutzraum" halten (müssen). Auch war ich sehr fasziniert (was einige wohl sogar gestört hat), dass der Film von langsamen bis langweiligen Szenen und Dialogen hin zu rasenden bis gewalttätigen auf und ab schwingt. Ich würde sagen, der Film war so "grau-rot", wie das 5. Element "grüüüün" war.
Dr. Zoidberg
16.07.2009 00:59 Uhr / Wertung: 8
Die Amis spinnen mal wieder total und machen ein Remake von dem Film: Klick.

WTF!
RimShot
16.06.2009 03:17 Uhr
So Finster Die Nacht ist auf jeden Fall ein druchaus interessanter Film, der trotz seiner etwas langsamen Erzählweise Spannung aufbauen und diese auch bis zum Ende halten kann.
Die Synchronisation ist dabei leider nicht die Beste, einen richtig fetten Minuspunkt gibt es allerdings für den Hauptdarsteller, der mit seiner Mimik und Gestik wirklich eine totale Fehlbesetzung war.
Alle anderen, insbesondere das Mädchen/der Vampir selbst, haben eine tolle Leistung abgeliefert.
Auch die Effekte gingen in Ordnung auch wenn man diverse CGI Einsätze deutlich sehen kann.
Gut in Szene gesetzt waren auf jeden Fall die Augen des Mädchens.
Es gab eine winzige Szene (ein Augenblick) den ich aus dem Film rausgelassen hätte, da er mir kein bisschen Schlüssig erschien und letztenendes nur ein wenig verwirrend war.
Das Ende des Films hat mir als bekennender Freund von Gerechtigkeit und Selbstjustiz (in Filmen...) dann auch sehr gut gefallen, auch wenn es ziemlich plump war.

Insgesamt ein atmosphräisch dichter und spannender Film, dessen Focus eindeutig auf der Freundschaft der beiden Hauptcharaktere liegt.
Keineswegs perfekt, viele kleine Macken und stellenweise vielleicht ein wenig langsam, aber letztenendes dennoch gelungen.

KarlOtto
29.12.2008 08:50 Uhr / Wertung: 8
Ich kann meinen Vorrednern in weiten Teilen zustimmen. Die Synchro ist sicherlich nicht die Beste. Der Film ist auch von Anfang an sehr ruhig erzählt. Wobei mich das Erzähltempo nicht gestört hat. Ich fand es sogar gut, es passte irgendwie zur Story. Auch die sparsame Soundkulisse hat mir gefallen. Ich finde, dass dieser Punkt auf jeden Fall zu den positiven Eigenschaften zählt. Was mich gestört hat, dass der für mich wichtigste Teil der Geschichte nicht aufgeklärt wurde. Insgesamt fand ich den Film dennoch gut.
Was mich viel mehr gestört hat, waren die Kinobesucher in meiner Vorstellung, die sich mal wieder nicht informiert haben, was sie gucken gehen. Und das war leider mehr als die Hälfte, was dazu führte, dass die Privatgespräche während der Vorstellung nicht aufhörten. Das fing schon mit Beginn des Filmes an, als sie das Verleiherlogo erblickten und dann bei den Anfangscredits anfingen zu raten, warum diese nicht wie gewohnt in Englisch sind. Und so zog sich das leider durch die gesamt Vorstellung. Immer wieder wurde sich darüber aufgeregt, dass es kein Horrorfilm sei und warum man sich sowas überhaupt anguckt. Das habe ich mich auch gefragt. Ein Blick in eine Inhaltsangabe des Films hätte genügt und man hätte gemerkt, dass es eher ein Drama, als ein Horrorfilm ist.
Chili
29.12.2008 05:03 Uhr / Wertung: 7 - Letzte Änderung: 29.12.2008 um 05:04
Sehe ich auch so.

- mässige deutsche Synchro
- zu lange Handlungspausen mit belanglosen Szenen
- Soundkulisse sehr sparsam
- keine Geschichte, Erklärungen

Deshalb kommt der Film auch nicht in die nähe der 10 oder 9 Punkte, trotzdem gut und 7 Punkte von mir.
Krycek
18.12.2008 12:39 Uhr - Letzte Änderung: 18.12.2008 um 12:40
So richtig kann ich mich auch nicht für den Film erwärmen. Obwohl eigentlich sehr ernst und melancholisch gedreht, gab es immer wieder ungewollt komische Momente. Einige Male habe ich mich dabei erwischt da zu sitzen und laut "Hä???" zu sagen. Besonders die angehauchte Erotik zwischen den zwei Kindern fand ich sehr befremdlich. Großer Schockmoment, als sich das Mädchen umzieht. Wer's gesehen hat wird wissen was ich meine. Will nicht zu viel verraten.
Auch diese plötzlich auftretenden Splatterszenen haben mich etwas verwirrt, denn sie passen überhaupt nicht in den sonst so ruhigen Film. Wobei ich das nichtmal negativ bewerten kann, sondern als erstaunlich gute Auflockerung des Films ansehen muss.

Ein Paar Stichpunkte:
- schlechte deutsche Synchro
- viel zu lange Handlungspausen mit belanglosen Szenen
- gute düstere Stimmung
- Soundkulisse sehr sparsam
- keine Hintergründe, Erklärungen

Insgesamt für mich nicht überzeugend aber keinesfalls der schlechteste Sneakfilm. 6 Punkte
Lowtzow
16.12.2008 16:05 Uhr / Wertung: 6
Der 12 jährige Oskar ist in der Schule ein Außenseiter und wird von der SChulinternen Rowdybande geschlagen und gedemütigt. Abends nach der Schule geht er immer in den Haushof und spielt alleine am Gerüst. Eines Abends taucht plötzlich die geheimnisvolle Eli auf. Es entsteht eine Freundschaft, die sich schnell zu einer flammenden Leidenschaft entwickelt. Doch Oskar kennt nicht Elis verborgenes Geheimnis: Sie ist ein Vampir!

Auf diesen Film habe ich mich sehr gefreut, da ich im vorneherein sehr viel gutes gegört habe. Auch klang die Mischung aus Horror und Drama sehr interessant. Und ich muss sagen, dass sie hier wirklich gut gelungen ist. Oft werden allerdings die ruhigen Momente etwas zu viel ausgespielt, so dass sicher bei dem einem oder anderem schnell langeweile entstehen wird. Auch ich musste mich manchmal diesem Gefühl hergeben, also ein zwei Kürzungen hätten dem Film sicherlich gutgetan.

Ein weiteres Manko waren die Streckenhaft sehr dünnen Dialoge. Hier kann man nur hiffen, dass dies in der Synchronisation seine Ursachen findet. Des Öfteren wirkten die Dialoge ungewollt komisch. ebenfalls befremdlich waren die Zärtlichkeiten zwischen zwei 12 jährigen. Etwas, dass ich so noch nicht gesehen habe, an das man sich erst einmal gewöhnen muss.

Entstanden ist am Ende ein sehr gefühlvoller Film, der den Zuschauer oft gruseln lässt ohne ihn dabei aber von der spannenden Geschichte abzubringen!

Bewertung:
Action: 3
Spannung: 2-
Humor: 3
Anspruch: 2
Erotik: n.V.

Gesamt: 2- (entspricht 6 Pkte)
KeyzerSoze
12.12.2008 19:34 Uhr / Wertung: 8
Kleiner Satz noch zur Synchro: Sehr bemüht, aber irgendwie kam das in der OV um Einiges besser rüber.



Im Übrigen jetzt auch schon in den Top 200 Filmen der IMDB gelandet.

holzfaeller
11.12.2008 20:43 Uhr / Wertung: 7 - Letzte Änderung: 11.12.2008 um 20:44
Jetzt weiß ich auch, warum er dem Keyzer gefallen hat: Es schneit die ganze Zeit.
Aber darüber hinaus ist es ein unglaublich ruhig inszenierter Vampirfilm, der im Gegensatz zu anderen Filmen dieser Art, in dem Zuschauer nicht das Bedürfnis weckt nachts auf die Jagd zu gehen. Statt dessen wird das Vampirleben von einer anderen Seite beleuchtet, die eher Mitleid weckt. Töten nicht aus Zeitvertreib, sondern als notwendiges Übel.
Sicher kein Film für Leute, die mit Vampiren nichts anfangen können, aber sicher auch nicht für solche, die etwas wie Blade erwarten.
Sehr wenig Action, viel Gefühl. Nur für die ein- und ausleitende Musik muss ich Abzüge machen.
Gelfling
09.12.2008 00:08 Uhr
Mir hat er an sich echt gut gefallen.. Und mit den annährenden Worten eines Kumpels von mir, es war mal nicht so ein auf Mainsteam gemachter US Horrorstreifen...


Es beleuchtet mal das Gefühl zweier "Kinder", die beide, trotz Unterschiede, doch gleich leben müssen... Und ja, er hatte einige Logikfehler--- Aber es ging doch eigentlich nur um die Freundschaft der beiden... Und das war echt nett umgesetzt... Würde auch gern mal das Buch dazu lesen und ihn auch gern mal in Original mit Untertitel gucken.
Kloina1893
02.12.2008 08:16 Uhr
Zuerst war ich begeistert, da der Film größtenteils hochgelobt wurde, als der Titel gestern abend in der Sneak auf der Leinwand erschien. Und nach etwa ner halben Stunde, war ich dann völlig genervt und gelangweilt. Ich mag Vampirfilme, ebenso ruhige, schön erzählte Filme... aber dieser hier war einfach (wie schon Kofineas sagte) langweilig. Die Synchro war grottig und es war einfach absurd, dass niemand außer zwei Menschen irgendetwas hinterfragt. Da verbrennt jemand plötzlich, weil das Sonnenlicht ihn trifft und Tote werden gefunden, aber niemand scheints zu interessieren.
Natürlich gibt's Pluspunkte. Die Vampirdarstellerin hat gut gespielt - der Rest war nichts besonderes. Die düstere Optik hat mir ebenfalls recht zugesagt. Aber mehr war da dann wirklich nicht drin.
Muss sagen, leider einer der schlechtesten Filme, die ich bisher in Sneak gesehen hab - und ich hab mir soviel davon erhofft.
Kofineas
27.11.2008 17:32 Uhr - Letzte Änderung: 27.11.2008 um 17:37
Der Film war irgendwie einfach..langweilig..besonders schlecht synchronisiert und..die schauspielerische Leistung war..nicht vorhanden, das mag alles an der deutschen Synchro gelegen haben, jedoch fand ich den Film wirklich schlecht.
Auch die Vampir Thematik finde ich nicht sonderlich gut aufgegriffen, ständig haben die Leute sich betrunken und belanglose Dialoge geführt viel zulange/ unnütze Wirkungspausen. Also ich fand ihn, so wie die meisten anderen in der Vorstellung wohl auch (dem Gemurmel und Gelächter in einigen "ernsteren" Szenen nach)
Darmatan
22.11.2008 02:25 Uhr
Eine sehr stimmungsvolle Sicht auf Vampire. In einer sehr finster anmutenden Welt zeigt der Film anhand seiner sehr beeindruckend gespielten Hauptdarstellerin die Auseinandersetzung mit dem Fluch der Ewigkeit und wie Menschen an der Nähe zu Vampiren zerbrechen. Ein Muss für RPG Vampirespieler.
Spreewurm
22.11.2008 01:57 Uhr / Wertung: 4 - Letzte Änderung: 22.11.2008 um 01:59
Also die Idee war noch ganz OK, aber die Umsetzung an sehr vielen Stellen sehr grottig.
Man erfährt nichts über Hintergründe,
die Schweden sind alle Alkoholiker,
die Polizei, die tut überhaupt nichts, es wird nichts hinterfragt oder genauer untersucht...und und und.
Dazu werden die Darsteller alle als dumm oder sehr eigenartig hingestellt.
Eher ein Kinderfilm für Erwachsene mit ein paar Horrorszenen.
Ich hatte mir echt mehr davon erhofft. Und ich frag mich auch, was das mit Vampiren zu tun haben soll, Werwolf wäre fast schon passender.Von mir nur ne 5/10.
KeyzerSoze
03.11.2008 07:03 Uhr / Wertung: 8
Vorschusslorbeeren sind das Schlimmste was einem passieren kann ... 8,5 in der IMDB, dazu euphorische Meinungen auf diversen Festivals, genau mein Genre und vielleicht weil ich die Befürchtung hatte, dass dies wieder so ein Film ist der seinem Hype nicht gerecht wird, hat mir Let the Right One In sehr zusagen können. Wer jetzt einen richtig splattrigen Vampirfilm erwartet wird enttäuscht werden ... So finster die Nacht, so der eingedeutschte Titel, ist ein deprimierendes, melancholisches und zugleich wundervolles Vampirdrama mit großartig geschriebenen Charakteren, der sich jenseits jeglichen Vampirkitsches befindet und Realismus groß schreibt. Jedoch würde der Film ohne die perfekte Harmonie der beiden Jungdarsteller nicht funktionieren ... hier ein großes Lob an die Castingabteilung. Regisseur Tomas Alfredson fängt das Ganze zudem schön düster ein und unterstreicht damit den herrlichen melancholischen Stil des Filmes. Für mich schon jetzt klar, dass der Film das Duell der diesjährigen Vampirromanverfilumgen (gegen Twilight - Biss in den Morgengrauen) gewinnen wird und somit ein Muss für jeden Vampirfreund. Aufwertung in der Zweitsichtung sehr wahrscheinlich.
bhorny
07.09.2008 10:07 Uhr
Endlich mal wieder ganz großes Kino beim Fantasy Filmfest. Leider vom Publikum nicht richtig gewürdigt da wohl etwas zu ruhig für die Hardcore-Gänger. Let The Right One In hat eine wunderschöne Geschichte, einen fantastischen Cast und eine faszinierende Inszenierung, die eigentlich recht spartanisch aber doch irgendwie fesselnd ist. Einfach ein toller Film.
gimmy167
25.08.2008 11:34 Uhr / Wertung: 9
Und ein weiterer toller Film im Programm des FFF 2008. Eine Wunderschöne "Kinderliebesgeschichte" wird hier erzählt , mit ein par recht brutalen Szenen gespickt , aber definitiv packend und einfach rührend präsentiert. Die beiden Hauptdarsteller spielen einfach genial ihre Rollen und die etwas langatmige ruhige erzählweise mit ihren langen Kamerafahrten und wenigen Schnitten passt zum Setting.Ebenfalls wie WwB gibt es auch hier eine tolle Musikuntermalung wobei in vielen Szenen auch einfach mal Stille herrscht. Ein Film den man einfach genießen muss, und bis jetzt die große Überraschung des Kinojahres 2008 für mich.
Ebenfalls 9/10
mr_gm
24.04.2008 11:42 Uhr - Letzte Änderung: 24.04.2008 um 11:42
Der schwedische Vampirfilm soll am 23.12.2008 bei uns in den Kinos starten. Zuvor soll er das Centerpiece des diesjährigen Fantasyfilmfests sein...
hier ist der Trailer zu finden

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