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Twilight (US 2008)

Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen (DE 2009)


Genre      Drama / Fantasy / Romance / Thriller
Regie    Catherine Hardwicke ... 
Buch    Melissa Rosenberg ... screenplay
Stephenie Meyer ... novel
Darsteller    Kristen Stewart ... 
Robert Pattinson ... 
Taylor Lautner ... 
Michael Welch ... 
Studio    Goldcrest Pictures ... 
Summit Entertainment ... 
 
Agent spider74
 
Wertungen807
Durchschnitt
6.01 
     Meine Wertung



DVD-Erscheinungstermin:
10.06.2009

Start in den deutschen Kinos:
15.01.2009



22 Meinungen   [Ihre Meinung zu diesem Film]

WinstonSmith
25.11.2017 13:53 Uhr / Wertung: 7
Zuerst fand ich das aufgesetzte Verhalten, und auch das viel zu deutliche Make Up etwas lächerlich, doch dann hat Edward auch mich in seinen Bann geschlagen. Nein, Spaß beiseite, die Geschichte entwickelt sich ganz solide, und, mit den verschiedenen Clans, vielversprechend für die weiteren Filme. Das Tete-a-Tete der beiden geht dabei etwas schnell, in Anbetracht der Dimensionen die auf Bella zukommen, aber das erscheint bestimmt nur so wegen der großen Zeitsprünge des Films. Genau wie das Make Up, hätte auch die Tricktechnik etwas besser, oder vielmehr, dezenter angewendet werden können. Auf jeden Fall ist die Liebesgeschichte des ungleichen Paares so gut gelungen, dass sie Lust auf mehr macht, und ich will ja auch auf jeden Fall wissen ob es zum "für immer vereint" kommen wird.
Gnislew
23.04.2015 19:11 Uhr / Wertung: 4
Ich frage mich ja ernsthaft, wie “Twilight – Bis(s) zum Morgengrauen” so erfolgreich werden konnte. Klingt das Grundkonstrukt der Geschichte noch ganz interessant entpuppt sich der Film ganz schnell als Vampirschnulze auf Niveau einer Bravo Fotolovestory. Eine aufgesetzte Dreiecksgeschichte, Charaktere ohne Hintergrundstory, ein Handlungsverlauf der vorhersehbarer nicht sein kann. Das sind die die Eckdaten des von Catherine Hardwicke (Red Riding Hood, Dogtown Boys) inszenierten Films. Das Buch wird vermutlich kaum tiefgründiger sein und so ist es gleich doppelt unverständlich wieso der Film so ein Kassenschlager werden konnte.

Doch wenn dies wenigstens alle Kritikpunkte wären, doch bei den offensichtlichen Storyschwächen bleibt es ja leider nicht. Der Film ist durch die Bank mit Darstellern besetzt die kaum mehr als einen Gesichtsausdruck besitzen und bei Robert Pattinson (Remember Me, Cosmopolis) als Edward und Taylor Lautner (Valentinstag, Tracers) als Jacob könnte man meinen, dass die beiden nur gecastet wurden um einer möglichst breiten Zielgruppe kreischender Mädchen ein “Oh ist der süß” zu entlocken und schon mal vorsorglich dafür zu sorgen, dass egal wie schlecht die Fortsetzung auch wird die Zielgruppe allein wegen den beiden erneut das Kinoticket löst.

Und erschreckenderweise ist das Konzept aufgegangen. Egal wo man nach Filmstart hinschaute konnte man lesen wie süß Pattinson und Lautner doch sind und das man ja ach so Doll mit Bella mitgefiebert hat. “Twilight – Bis(s) zum Morgengrauen” ist somit der “Rosamunde Pilcher”-Film der Jugend. Schmachten bis zum Umfallen.

Neben diesen Problemen wiegt eine Sache für mich allerdings deutlich mehr. Hatte ich schon meine Probleme damit, dass im “Dawn of Dead”-Remake Zombies plötzlich rennen können, schafft es “Twilight – Bis(s) zum Morgengrauen” diesen Frevel noch einmal zu toppen. Ja, Vampire die auch tagsüber unterwegs waren gab es auch schon in “Blade”, in diesem Bereich betritt “Twilight – Bis(s) zum Morgengrauen” also kein Neuland, doch warum glitzern die “Twilight”-Vampire wie Discokugeln in der Sonne? Vampire waren für mich immer Kreaturen der Nacht, doch “Twilight – Bis(s) zum Morgengrauen” macht aus diesen lustig glitzernde Figuren die eigentlich nur ein Leben wie jeder andere Mensch auch führen wollen. Alle düsteren Charakterzüge der Vampire sind hier verschwunden. Die mysteriöse Aura dieser Kreaturen der Nacht einfach ausgelöscht. Zum Glück hat man die Vampire nicht auch noch altern lassen.
Aquarii
06.09.2010 11:26 Uhr / Wertung: 5 - Letzte Änderung: 06.09.2010 um 11:28
Nachdem ich mich lange gegen dem Twilight-Hype entzogen habe, dachte ich mir, dass es langsam Zeit ist diese Lücke zu schließen. Da ich durch Zufall auf die Serie "Vampire Diaries" gestoßen bin und die erstaunlicherweise sehr unterhaltsam fand habe ich mich auch stückweise auf "Twilight" gefreut. Aber was ich dann geboten bekommen habe, fande ich schrecklich.

Zuallerst, wie hier auch schon oft geschrieben, ist die hochgelobte Liebesgeschichte einfach nur hölzern inszeniert und alles andere als romantisch. Da haben sich die beiden ein paar Blicke zugeworfen und schon sind sie unsterblich verliebt. Im Buch mag das besser beschrieben sein, aber man bewertet hier ja nunmal den Film.
Weiterhin ist mMn die Darstellung der Vampire und deren Fähigkeiten völlig daneben. Die Kraft und Geschwindigkeit ist völlig in Ordnung, aber dass mindestens einige Vampire spezielle Fähigkeiten haben ist äußerst komisch. Und dann noch der Blödsinn mit dem Sonnenlicht, keine Ahnung ob das schon im Buch so ist, ich finde es schwachsinnig.
Außerdem war es großes Problem der VampireRomanze, dass es einfach keinen Spannungbogen gab. Naja ok es gab einen zehnmütigen Handlungsverlauf, in dem soetwas wie Spannung vorkommen sollte, aber so richtig war das auch nichts. Das ist auch das Problem, bei einer hözernen Liebesgeschichte hätte dezente, aber gute Action noch ein bisschen was rausreißen können.
Die Besetzungen waren soweit in Ordnung, ich kann sie nicht mit den Figuren aus dem Buch vergleichen aber die Schauspieler haben größtenteils überzeugt. Schrecklich war nur Robert Pattinson. Nicht unbedingt er als Schauspieler sondern seine Figur Edward Cullen. Ihr ganzes "Design" fand ich schrecklich. Kaum vorzustellen, dass Mädels auf der ganzen Welt ihn anschmachten.

Dennoch gebe ich dem Film für ihn sehr gute 5 Punkte, da Kristen Stewart (obwohl sie mich die ganze Zeit im Film an Emma Watson aka Hermine Granger erinnert hat.) einfach nur hübsch und definitiv das optische Highlight des Films ist.
Und endlich kann ich die Leute verstehen, die Harry Potter nichts abgewinnen können. Früher war es für mich immer unverständlich, wie man die Geschichten um Harry Poter komplett langweilig finden konnte, aber nun habe ich es an einem anderen Hype am eigenen Leibe erfahren und diese Erfahrung ist ja schon ein paar Punkte wert^^

TheRinglord1892
06.07.2010 21:34 Uhr
So ich kanns mir nicht verkneifen diesen Link hier reinzusetzen: Twilight für Männner :-D
DrBonebreaker
29.01.2010 13:31 Uhr
Ich kann mich nur anschließen, dass die Twilight Filme zu sehr gehypt werden.
Wenn man die einzelnen Teile des Filmes (Vampirstory, Charaktere, Liebesgeschichte, etc.) betrachtet muss man zugeben, dass alle recht schwach ausgearbeitet sind.
Im Endeffekt dröppelt der Film vor sich hin und an keiner Stelle wüsste man warum man sich diesen Film anschaut? Es gibt genügend Filme die Genres verknüpfen.
burnt
24.01.2010 01:08 Uhr
Äh ich sag mal wie's is. Wunderbarer Film um zu lernen wie Mädels so von Natur aus ticken. Einfach extrem auf der Ebene, die in dem Film rauskommt. (Das muß man als Kerl erst mal rauskriegen ;-). Ein klassischer "Frauenporno" also; die brauchen so einen, äh sorry, Mindf*ck..
Terren
01.12.2009 09:09 Uhr
Also ich gehe an die meisten Filme ja nicht allzu kritisch heran, aber hier war ich doch ziemlich enttäuscht. Der Trailer suggeriert doch, dass etwas mehr passiert. Wirklich jede actionreiche Szene war im Trailer enthalten. Zudem kann ich mich bei Zeiten auch für Romanzen begeistern, aber was hier für ein hohles angeschmachte abgefeuert wird, nervt einen schon nach fünf Minuten... für mich echt mies. Einzig der Stil an sich (Setting usw.) reißen hier noch die 1er Wertung raus auf eine 3...
malleo
07.10.2009 20:02 Uhr / Wertung: 4 - Letzte Änderung: 07.10.2009 um 20:14
Ich fürchte ich kann mich den vielen positiven Meinungen (und Wertungen), die hier zu Twilight abgegeben wurden nicht so recht anschließen.

Die Story fand ich solala und erfüllte die (niedrigen) Erwartungen an einen Teenie-Vampirfilm. Der Erfolg des Films gab aber trotz aller Bedenken Anlass zu der Annahme, dass vielleicht an anderer Stelle nach dem gewissen Etwas zu suchen war. Nun, dem war nicht so.
Schauspielerisch hatte der Film sehr wenig zu bieten. Vor allem die Hauptdarsteller blieben ziemlich blass (und zwar anders als beabsichtigt). Hinzu kommt eine Regiearbeit, die offenbar den Anspruch erheben will für das Blockbuster-Geschäft geeignet zu sein. Dazu wird strickt nach dem Handbuch "Regie für Fortgeschrittene" vorgegangen, richtiges Timing und eine natürliche Darstellung sucht man dabei aber vergebens. Wenn dann in einigen Szenen der Hauptdarsteller versucht der Kamera verheißungsvolle Blicke zuzuwerfen geht das auf diese Weise gleich doppelt in die Hose und wirkt nur noch ungewollt komisch.
Ähnliches gilt für die Dialoge. Hier bleibt häufig nur die Wahl sich für die Verantwortlichen gleich mit zu schämen oder über die ungewollte Komik zu schmunzeln.

Fazit: Ein paar wenige gute Ansätze retten diesen Film gerade noch ins Mittelmaß. Hätte man den Streifen unter anderen Vorzeichen in den 60ern inszeniert, wäre er vermutlich Horror-Trash der feinsten Sorte geworden. 4 Punkte.

edit: P.S.: Den Vergleich zu "So finster die Nacht" halte ich im Übrigen für unangebracht, da die beiden Filme sehr unterschiedlich ausgelegt sind.
stduesing
09.07.2009 17:05 Uhr / Wertung: 6
ich fand den total Laaaaaangweilig!!!

die komplette Action war im Trailer zu sehen ...
blackdracul
24.06.2009 17:51 Uhr
Ich muss sagen, ich war begeistert, als ich hörte, dass es eine Verfilmung der Buchreihe Bis(s) geben sollte. Ich hatte mir selbstverständlich schon vorher ein Bild von dem gemacht, was ich erwartete. Und ich muss gestehen, ich war enttäuscht von dem, was aus diesem Buch gemacht wurde. Manche Dialoge haben im Kontext nicht sehr viel Sinn ergeben und ich musste einer Freundin, die das Buch nicht gelesen hatte, auch des öfteren einmal eine Szene erklären. Dieses Gefühl, dass ich beim Lesen vermittelt bekommen hatte, hat in der Verfilmung nur teilweise auf mich gewirkt. Bella z.B. war für mich sehr viel unsicherer über den ganzen Film hinweg als ich es im Buch wahrgenommen hatte. Und irgendwann dachte ich mir nur noch: Warum hat Bella die ganze Zeit über eigentlich ihren Mund offen stehen? Nun ja...Ich hatte mir einen anderen Film mit Kristen Stewart angesehen und herausgefunden, dass es anscheinend ein Phänomen der Schauspielerin ist und keines der dargestellten Person. Aber nach mehrmaligem Gucken habe ich damit auch meinen Frieden geschlossen und es akzeptieren können, auch wenn ich es dennoch als etwas nervig betrachte.

Auf der anderen Seite muss man sagen, dass man eben einen Film nicht ganz so komplex gestalten kann wie ein 500-Seiten langes Buch. Es wurden schöne Szenen herausgenommen, andere Szenen weggelassen, die ich unter Umständen noch als wichtig angesehen hätte. Aber dafür gibt es die extended version von Twilight, die ich mir trotz all der negativen Kritik gekauft habe. Und die Szenen, die weggelassen wurden, haben meiner Meinung nach manchmal sehr viel zu einem besseren Verständnis des Gesamtkontextes beigetragen. Es waren schöne Szenen, in denen Bella nicht nur vollkommen aus der Bahn geworfen dargestellt wird, sondern (wie ich es auch in den Büchern festgestellt hatte) nach einiger Zeit mit mehr Selbstvertrauen Edward gegenüberstand und die Gespräche nicht mehr ganz so gezwungen erschienen.
Ein weiterer Pluspunkt ist natürlich die Auswahl der Schauspieler. Auch wenn ich mir Rosalie etwas anders vorgestellt hatte, so wird ihr Charakter sehr gut dargestellt und auch den Rest der Cullen-Familie wurde hervorragend besetzt.
Die Musik ist ebenfalls gut gewählt. Vor allem die Baseball-Szene hat mir sehr gut gefallen :)

Alles in allem ist es eine recht gute Verfilmung geworden. Es zieht sich zwar hier und da und zeigt noch ein paar Schwachstellen, doch das wird mich nicht davon abhalten, auch den nächsten Teil im Kino zu schauen :)
frajoe
15.06.2009 10:34 Uhr
Ein ganz netter, guter Film.

Eher ein blumiger softer Film für Frauen. Die Spannung steigt mäßig und haut nicht wirklich irgendwann einmal vom Hocker. Das ganze wirkt wie ein Teeny-film. Wobei das nicht unbedingt schlecht ist aber auch nicht gut.

Unterhalten ist er allemal und selbst für Genrefans (mich eingeschlossen) ist er auch ohne Alkohol zu ertragen.

Ich finde ihn zu blumig, daher bekommt er von mir nur moderate 7 Punkte.
Lowtzow
10.02.2009 17:13 Uhr / Wertung: 6
Twilight

Buchverfilmungen sind immer so eine Sache. Sie können gut werden oder richtig mies werden. EIgentlich wie bei normalen Filmen, nur achtet man bei Buchverfilmungen stärker darauf. Twilight hat es geschafft, nicht mies zu werden. Und das bei einer eigentlich nicht ganz so guten Vorlage.

Die junge Bella zieht zwangsweis zu ihrem Vater in den Ort mit den wenigsten Sonnenstunden. Sie lernt schnell neue Leute kennen und verknallt sich prompt in den mysteriösen Edward Cullen. Dieser scheint auch sofort interesse zu bekunden. Eines Tages rettet Edward Bella das Leben...und zwar auf sehr ungewöhnliche Weise. Fortan veruscht Bella hinter das Geheimnis von Edward zu kommen und dieses ist wirklich schauderhaft....

Der Film macht im Grunde (fast) alles richtig, um beim jungen Publikum einen absoluten Erfolgstreffer zu landen. Er nimmt sich sehr viel Zeit, um die Charaktere sorgfältig einzuführen und bemüht sich ständig mehr über die Hintergründe der agierenden Personen preiszugeben, ohne dabei aber zu schwerlastig zu werden. Dies alles wird mit einer ganz feinen, aber doch spürbaren Prise selbstironie gespickt und sorgt so für eine lockere Grundstimmung.

Ich vergleiche Buchverfilmungen gerne mit Tintenherz, da dieser uns zeigte, was man alles NICHT machen sollte. Nämlich schnell irrgendwelche Seiten des Buches verfilmen, die aneinandergereiht einfach keinen Sinn mehr geben. Das Gesamtbild war nicht stimmig, der Film einfach nur Grütze. Twilight bietet zwar keine so guten Vorraussetzungen, schafft es aber durch die Detailverliebtheit und die persönliche Bindung an die Hauptakteure ein schönes Feeling aufzubauen.

Der einzige Fehler leigt in der schwachen Einführung der Bösewichte. Einfach plötzlich, einfach pplötzlich Bella jagend, ging auf einmal alles viel zu schnell, es gab keinen Spielraum für Erklärungen. Das war wirklich schade, weil sonst hätte es ein durchweg guter Film werden können. Ein schön schnulziges Ende, was natürlich auf einen zweiten Teil hoffen lässt, der bestimmt noch wesentlich düsterer wird.

Bewertung:
Action: 3
Spannung: 3
Anspruch: 3
Humor: 3
Erotik: n.V.

Gesamt:3+ sind 6 Punkte

P.S.: Wirklich ein sehr guter Soundtrack!!!
mountie
28.01.2009 02:04 Uhr - Letzte Änderung: 28.01.2009 um 02:05
Kam das nur mir so vor, oder wieso glaub ich das ich gerade ne Folge von Buffy gesehen habe??
Um eins gleich vornweg klarzustellen: Die Umsetzung dieses Filmes ist keineswegs schlecht, und auch die Story konnte bei mir wirklich Interesse und Spannung aufbauen. Aber Effekte und Optik waren für mich auf dem Niveau einer Folge von Smallville oder einer von Joss Whedons Vampir-Serien. Wobei selbst Angel hier schon blutiger daherkam als Hardwickes Twilight.
Das hört sich jetzt alles irgendwie negativ an, war es aber keineswegs. Wäre dies der Pilotfilm zu einer neuen Vampir-Serie gewesen, wäre ich sogar richtig neugierig auf die Geschichten um Bella und ihre Abenteuer um eine gewisse Vampirfamilie geworden. Potenzial wäre hierfür sogar absolut vorhanden, ob der ordentlichen Anzahl von Figuren.
So aber haftet einem eigentlich guten Film der Geschmack des optischen TV-Niveaus nach, was ihm nochmal einen deutlichen Punkt Abzug kostete.
Lotterbast
20.01.2009 17:53 Uhr - Letzte Änderung: 20.01.2009 um 17:54
Tja, auch diesen Film kann man sich anschauen, muß man aber nicht wirklich. Die Charaktere sind doch recht lieblos und einfach gestrickt. Die Geschichte auch nicht wirklich neu oder originel.
So richtig einfühlen kann ich mich nicht in die Geschichte, und bleibt für mich daher gefühllos und langweilig. 3 Punkte
Donauwelle
17.01.2009 00:48 Uhr
Habe den Film zwei mal im Kino gesehen. Einmal in einer Sneak im Originalton und dann noch einmal in Deutsch! Der Film hat mir im Original doch um einiges besser gefallen, als mit der deutschen Synchronisation.

Bin mit sehr gedämpfen erwartungen an den Film gegangen und wurde dann aber einer besser belehrt. Der Film stand zwar mehrmals kurz vor dem Punkt ins lächerliche zu gehen, aber er hat sich dann doch immer wieder gefangen und letzten endes muss ich sogar sagen, das ich mich schon auf die nächsten Teile freu...
Chili
16.01.2009 06:33 Uhr / Wertung: 7
Der Film hat was, einen besonderen Charme. Die spannende langeweile (ja, gibts wirklich) am anfang passt zum Film. Mache sonst einen grossen Bogen um "Vampir-filme" da mich zB. Massenschlachtungen (Blade) anöden. Twilight geht einen ganz anderen Weg, aber ich möchte nicht zuviel verraten. Gute 7 Punkte !
blingblaow
12.01.2009 23:24 Uhr / Wertung: 7
Kommentar kann kleine Spoiler enthalten.

Ich komme gerade aus der Sneak und muss gestehen, dass ich am Anfang des Filmes doch sehr entäuscht war. Zwar kannte ich die Buchvorlage nicht, wusste aber in etwa die Rahmenhandlung. Deshalb hatte ich eigentlich vor, dem Film aus dem Weg zu gehen, da mich die doch eher kindlich gehaltene Handlung wenig interessierte. Bis etwa zur Hälfte hat sich diese Einschätzung auch bestätigt. Der Streifen plätscherte eben auf diesem Niveau vor sich hin und machte kaum Spaß. Nicht nur einmal stellte ich mir die Frage, weshalb bisher kein Charakter im Film auf die Idee gekommen war, dass die überaus seltsamen Menschen, die gleichzeitig unübersehlich aus der Masse hervorstechen vielleicht ganz entfernt etwas zu verbergen haben könnten. Das da erst die Hauptdarstellerin antanzen musste um dieses Rätsel zu knacken, wirkte doch stark konstruiert. Da war es sehr erfreulich, dass es der Film schaffte, mit der Zeit tatsächlich erwachsener zu werden. Die doch ein wenig zu stark auf cool getrimmten Vampire machten plötzlich Laune und die endlich an Fahrt aufnehemende Handlung ebenso. So wurde überraschenderweise an einigen Stellen auch eine etwas härtere Gangart eingeschlagen, die wunderbar zur Thematik passte. Der Cast machte seine Arbeit durchweg ganz in Ordnung, wobei ich den "Pflegevater" am charismatischsten fand. Kurzum: Der Anzug des Tempos ab der Mitte rettete die Sache noch rechtzeitig aus dem Sumpf des Mittelfeldes.
Taara
11.01.2009 23:12 Uhr - Letzte Änderung: 11.01.2009 um 23:21
Ich teile Bribsch´s Meinung voll und ganz. SPOILER:
Auch mir ging der erste Teil des Films, das Verlieben und Kennenlernen, viel zu schnell, so dass es nicht nachvollziehbar ist, weshalb sie sich sooo sehr lieben. Das war im Buch einfach viel besser gemacht. Außerdem fand ich die Szene mit Jasper, als er Blutdurst bei Bellas Anblick bekam, einfach nur lächerlich. Sein Blick hat eher an einen zugekifften Dackel erinnert, als an einen Vampir der sich gleich auf seine Beute stürzen will. Das war unfreiwillig sehr sehr komisch! SPOILERENDE
Die Fehlbesetzung des Jahres ist meiner Meinung nach Jacob Black...man kann ihn einfach nicht ernst nehmen und schon gar nicht attraktiv finden. SPOILER: Wie soll denn das im zweiten Teil werden, wenn es knisternde Momente zwischen ihm und Bella gibt?! SPOILERENDE
Supergut besetzt waren Carlisle- wow, war der gut getroffen- und James, der Bösewicht. Alice allerdings auch, die hatte ich mir genauso vorgestellt. Im Großen und Ganzen ein guter Film, lange nicht so schlecht wie befürchtet, aber auch bei weitem nicht so gut wie die Buchvorlage. Und eher was für Menschen unter 18...seufz.
holzfaeller
11.12.2008 20:27 Uhr
spoiler im kommentar unter mir
bribsch
10.12.2008 08:15 Uhr
Im gegenteil, ich finde, dass der film eigentlich nur für fans des buches wirklich geeignet ist. denn der film ist objektiv betrachtet erst nach über dreiviertel des films das erste mal wirklich spannend und ohne das buch zuerst gelesen zu haben würde mir es wahrscheinlich sehr schwer fallen die liebesgeschichte zwischen bella und edward und bellas reaktionen zu verstehen. natürlich muss viel an einem buch gekürzt werden um es verfilmbar zu machen, jedoch finde ich es bei dieser story schwer, da irgendwie alles so plötzlich geht - schwupps, da sind die zwei auch schon unsterblich ineinander verliebt und bella würde lieber tot sein als edward fernzubleiben. naja. im buch ist das doch sehr viel realistischer dargestellt, man kann eine entwicklung ihrer liebe beobachten.
ich finde die beiden hauptdarsteller gut, auch robert pattinson tut sein bestes seiner überirdisch gutaussehenden rolle gerecht zu werden. eine besonders gute wahl finde ich ist die besetzung von carlisle cullen.
ich, als begeisterte anhängerin der bücher, finde den film gut, doch ich kann es durchaus verstehen, wenn nicht-twilight-leser von dem film alles andere als begeistert sind.
chickflick88
09.12.2008 23:54 Uhr
Also mehr als entertaining kann ich diesem Film leider nicht zusprechen. Die erste Hälfte ist ja noch relativ mitreißend und die Bella/Edward storyline ist ganz gut inszeniert, aber der zweite Teil... Die beiden Hauptdarsteller sind für mich auch eine absolute Enttäuschung.
Ich denke, es ist wirklich besser sich den Flim nur dann anzusehen, wenn man das Buch nicht gelesen hat,ansonsten lieber bei der eigenen Fantasie bleiben!
bhorny
06.12.2008 12:50 Uhr
Twilight ist besser als erwartet kommt aber dennoch nicht ganz an "So finster die Nacht" heran. Die Geschichte bricht auf angenehme Weise mit einigen Vampir-Klischees, ist dabei aber vielleicht dem ein oder anderen ein wenig zu kitschig. Generell ist der Film mit seiner Inszenierung und seinem Cast absolut auf ein Teenie-Pubklikum zugeschnitten und könnte somit auch den älteren unter uns ein wenig fremd vorkommen. Mir hat's aber gefallen und somit freu ich mich schon auf das Sequel das bestimmt kommen wird... mit dem Box-Office und dem Ende sollte das ja selbstverständlich sein...

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