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Jason X (2001)

Jason 2000: Friday the 13th Part X (US 1999)


Genre      Horror / Sci-Fi / Thriller
Regie    James Isaac ... 
Buch    Todd Farmer ... 
Produktion    Noel Cunningham ... 
Darsteller    Kane Hodder ... Jason Voorhees
Lexa Doig ... Rowan
Boyd Banks ... Fat Lou
Chuck Campbell ... Tsunaron
[noch 13 weitere Einträge]
 
Agent Duke
 
Wertungen75
Durchschnitt
5.75 
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DVD-Erscheinungstermin:
15.06.2003



5 Meinungen   [Ihre Meinung zu diesem Film]

KeyzerSoze
23.09.2017 18:24 Uhr / Wertung: 6
Okay, "Jason X" war auf seine eigene Weise extrem amüsant. Jason in Space in einem Setting das an 90er Sci-Fi Serien a la "Babylon 5" erinnert. Das Ganze sieht extrem cheesy aus, die Darsteller sind mies und auch sonst gibt es eigentlich viel, das man unbedingt mögen sollte. Auf der anderen Seite gibt es Terminator Jason, einen weiblichen Androiden, der Ärsche treten darf, endlich mal richtig sympathische Figuren, denen man gönnt, dass sie es überleben und dazu noch eine ganze Menge kreativer und blutiger Kills. Unterm Strich ziemlich viel Hit and Miss, aber alles ist irgendwie so kurzweilig, dass ich doch meinen Spaß hatte.
Kakadu Dodo
09.11.2016 10:30 Uhr / Wertung: 4
Wer die „Friday the 13th“-Reihe bis hierhin verfolgt hat, dem dürfte bekannt sein, dass Realismus keine große Rolle spielt. Eine Fortsetzung im 25. Jahrhundert und IN SPACE erscheint da zwar nicht logisch, aber auch nicht gänzlich unpassend, und klingt nach einer Menge trashigem Spaß.

Als würde die bloße Wahnwitzigkeit der Idee, eine Horror-Ikone der 1980er-Jahre auf ein Raumschiff loszulassen nicht schon unterhaltsam genug klingen, handelt es sich bei dem Raumschiff auch noch um ein Space-College. Heißt: 80er-Teenie-Slasher trifft auf 90er-Jahre-Collegefilmklischees im SciFi-Look der Nullerjahre.

Glücklicherweise wissen die kreativen Köpfe hinter „Jason X“, dass ihr Film beim besten Willen nicht als Weltraum-Epos ernstgenommen werden kann, und sparen sich unnötige Ernsthaftigkeit. So sind die Kills natürlich übertrieben und schön blutig, und die Protagonisten reißen fleißig schlechte Wortwitze („He's srewed!“). Sogar schwerbewaffnete Weltraum-Soldaten gibt’s! Und eine Cyborg-Kämpferin!

Traurigerweise sind die kreativen Köpfe hinter „Jason X“ nicht ehrgeizig genug, sich auf mehr als den offensichtlichen Trash-Charme zu verlassen. Wenn die Besatzung des Space Colleges reduziert wird, oder wenn Jason gerade seinen Arsch versohlt bekommt, funktioniert das alles blendend. Immer wenn gerade nichts davon passiert, hat der Film gewaltige Durchhänger. So bleibt er leider besser in Erinnerung, als er wirklich ist, und auch dieser Text liest sich vermutlich lobender, als die Wertung wiedergibt. Aber es gibt ja noch vier Fortsetzungsromane, vielleicht findet man da ja noch mehr Größenwahn.
blingblaow
04.08.2009 22:28 Uhr / Wertung: 5
Jason X. Zuerst dachte ich, es handle sich um einen Weltraumporno. Die Ausstattung, die Athmosphäre, die Charaktere und die Dialoge sprachen dafür. Die epliziten Szenen blieben aber aus, stattdessen gab es dein ein oder anderen ganz netten Kill. Space-Jason mags auch abseits der Erde gerne dreckig und das ist zwar ganz okey und weckt teils ein müdes Grinsen, doch wirklich originell war das ganze Szenario nicht. Storymäßig nicht weit vom Nullpunkt entfernt, halten einen nur die doofen Dialoge und das bisschen Splatter vom Daumendrehen ab. Mittelmäßig, mit einem ordentlichen Naserümpfen, mehr bleibt nicht zu sagen.
wonderwalt
05.04.2001 17:08 Uhr
In dem deutschen Remake "Samstag, der 14." spielt Wolfgang Petry einen gemeingefährlichen Serienmörder, äh -sänger, der seine Opfer zunächst musikalisch foltert und anschließend mit seinen Freundschaftsbändchen erwürgt.
trendsetter
01.03.2001 17:08 Uhr
Im Jahre 2455 meuchelt der Killer aus der Serie "Freitag, der 13." Jason Voorhees zum 10. Mal. Diesmal nach dem Zehn Kleine Negerlein-Prinzip auf einem Raumschiff.

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