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Pink (DE 2009)


Genre      Romance / Drama
Regie    Rudolf Thome ... 
Buch    Rudolf Thome ... 
Darsteller    Hannah Herzsprung ... Pink
Guntram Brattia ... Carlo
Florian Panzner ... Georg
Cornelius Schwalm ... Balthazar
Studio    Moana-Film ... 
 
Agent Joey 4ever
 
Wertungen50
Durchschnitt
1.60 
     Meine Wertung
[Prognose] [Werten]


DVD-Erscheinungstermin:
13.11.2009

Start in den deutschen Kinos:
20.08.2009



23 Meinungen   [Ihre Meinung zu diesem Film]

DerHannig
25.08.2010 21:46 Uhr / Wertung: 7
Ich fang dann mal an mit Drehbuch schreiben. Vielleicht lässt sich ja Rudolf Thome für ein Remake breitschlagen! ;D
Inyrie
25.08.2010 11:15 Uhr
@DerHanning: Applaus für deinen genialen Kommentar! Habe mich sowas von schlapp gelacht beim Lesen :D Wann kommt der Film dazu? :)
Muckl
21.08.2010 16:47 Uhr - Letzte Änderung: 21.08.2010 um 16:50
Schliesze mich KeyzerSoze an, danke DerHannig fuer einen der besten Kommentare seit langem :-)
DerHannig
21.08.2010 10:02 Uhr / Wertung: 7
Passt schon. Ich komm drüber weg...;-)

Also so wie er ist find ich ihn gut. Aber er hat schon ein kleineres Zielpublikum, das muss ich zugeben.
SteffenX
21.08.2010 07:16 Uhr / Wertung: 0
@Der Hanning
man hätte den Schinken aber auch interessanter machen können. Das deutsche Filme das können ist auch wertungstechnisch bewiesen. Also nimm die schlechten Wertungen wie ein Mann
KeyzerSoze
21.08.2010 01:45 Uhr / Wertung: 7
Danke!
DerHannig
21.08.2010 01:08 Uhr / Wertung: 7
Unfassbar wie schlecht der Film hier abschneidet! In solchen Wertungsschnitt-Tiefen bewegen sich doch sonst nur Lundgren-Streifen, aber was diese kleine deutsche Filmperle da zu suchen hat, frage ich mich ernsthaft. Klar, man vermisst ein bisschen den Fäkalhumor der jedem Film Pepp gibt, auch verstehe ich nicht wieso völlig auf Schießereien verzichtet wurde. Man hätte doch zum Beispiel machen können dass einer von den Männern ein Agent ist, von der russischen Regierung, ein anderer Gesandter eines Mafiaclans und der dritte will die Weltherrschaft an sich reißen und die Frau ist eigentlich ein Klon, gezüchtet von imperialen Konzernen und auf einmal greifen Roboter die Erde an und dann fliegt der Kölner Dom in die Luft und die Menschheit flüchtet vor einer riesigen Flutwelle und der einzige der die Ufos aufhalten kann ist Leonardo DiCaprio, mit übernatürlichen, kinetischen Energien, weil er ist eigentlich ein Vampir KRACH BUMM PÄNG KAWUSCH!!!!!! Naja, so wär es auf jeden Fall viel realistischer geworden...deswegen nur 7 Punkte!
SteffenX
20.10.2009 11:08 Uhr / Wertung: 0
Da kommt der Film ja vor dem DVD -Erscheinungstermin ins Fernsehen. Mit dem halben Jahr habe ich nicht Recht behalten, mit dem Rest schon. Das ist der Auftakt zu einer 12-teiligen Rudolf Thome Reihe zu Ehren seines 70. Geburtstages in der ARD. Weiter geht es mit "Rote Sonne" gleicher Sender um 01:30. Werde ich mir vieleicht mal ansehen, da dort steht, das er es viel besser kann, als bei Pink.
Sven74
21.07.2009 09:01 Uhr / Wertung: 1 - Letzte Änderung: 21.07.2009 um 09:04
Mir fällt zu PINK nichts anderes ein als ZEITVERSCHWENDUNG! Meine Lebenszeit war mir nach gut 30 Minuten zu kostbar, um mir diesen vor Langeweile strotzenden Film weiter anzusehen. Bei mir bekommt jeder Film 'ne Chance und ich habe auch schon viel Mist in der Sneak "ausgesessen", aber mittlerweile muss ich das echt nicht mehr bei jedem Dreck machen. PINK rangiert in einer ähnlichen Liga wie "Battle in Heaven" oder "Antares". Und wer die gesehen hat (oder musste), weiß was ich meine (obwohl hier zumindest keine häßlichen Menschen nackt sind). Diese Art von "Filmkunst" erschliesst sich mir überhaupt nicht und den meisten anderen Kommentaren nach, bin ich da nicht der einzige.
KeyzerSoze
12.07.2009 20:02 Uhr / Wertung: 7
Da der Film schon in so ziemlich jeder Sneak nieder gemacht wurde, waren meine Erwartungen natürlich gering ... umso erstaunlicher, dass ich wohl der Einzige im Saal war, der mit dem Film etwas anfangen konnte. Mir hat die Geschichte um der titelgebenden Künstlerin, die sich nicht wirklich für einen ihrer drei Verehrer entscheiden kann, durchaus gefallen. Obwohl nicht gerade spannungsreich und recht vorhersehbar gefällt das Drehbuch dank seiner guten Dialoge, die teilweise recht nah am Leben sind und wer sich schonmal in einer ähnlichen Situation befunden hat, dem wird die Geschichte sicher auch mitnehmen. Ein Verdienst dafür ist natürlich auch die überzeugend aufspielende Hannah Herzsprung, ohne der das Ganze sicherlich nicht so gut funktionieren würde. Wie gesagt ... an manchen Stellen etwas vorhersehbar, aber der Ansatz und die Geschichte stimmen, was Pink zu einem durchaus gelungenen Film macht.
Xyle
09.07.2009 15:02 Uhr
Der erste Film in der Double Sneak gestern... Ich bin ein wenig zwiegespalten muss ich sagen. Er fing eigentlich ganz interessant an, aber er hatte überhaupt keine Spannungskurve. Die Geschichte ist schnell erzählt: Pink (eine Schreiberin von Gedichten) hat 3 Männer in die sie verliebt ist und die sie auch lieben... Im prinzip ist damit alles gesagt und der Film ist sehr vorhersehbar und einfach viel zulang geraten. Da hätte man vielleicht nen Kurzfilm draus machen können. Naja ich konnte absolut nichts damit anfangen, aber es war auch nicht der schlechteste Film den ich in der Sneak gesehen hab (Das war mit Abstand der Film Factory Girl).
Jana
09.07.2009 12:37 Uhr / Wertung: 2
Einen Punkt für Hannah Herzsprung und einen Punkt für das Ende ( das war das einzige Mal während des Films, wo ich so überrascht war, dass ich wirklich lachen musste).
2 Punkte für einen Film, der von der Grundidee sicher gar nicht schlecht ist. Einige schöne Bilder und eine sympathische Hauptdarstellerin.
Ansonsten leider unzusammenhängend und langweilig. Einige Einstellungen waren sooooo (unnötig)lang, dass ich wirklich sehnsüchtig auf einen Szenenwechsel oder zumindest auf einen Einstellungswechsel gewartet habe.
McPorck
09.07.2009 01:37 Uhr
Selbst nach einigen Stunden weiß ich immer noch nicht was ich davon halten soll.

Ich habe sicher schon schlechtere Filme gesehen, aber meistens war genau das auch gewollt.

Hier haben wir einen Film der ernst genommen werden will, aber rein gar nichts aussagt. Schlechte Darsteller, die nichts her machen. Eine Story die sich mir nicht erschließen wollte.
Und zuletzt eine Kameraführung die mehr als dilettantisch daherkommt.

Schlicht bullshit.
Wie immer in einer Sneak waren das Publikum noch das Beste im ganzen Film.

Nein Danke, bitte in Zukunft ohne sowas.
Lowtzow
07.07.2009 17:27 Uhr / Wertung: 0
Pink

Da fragt man sich doch tatsächlich, wie Filmverleiher darauf kommen können, so etwas ins Kino zu bringen. Im Spätprogramm eines öffentlich rechtlichen Senders hätte dieser Bockmist vollkommen ausgereicht. Ich kann nur hoffen, dass man sich das nochmal überlegt und, wie der Pinguin schon sagt, andere Filme mit dem gesparten Geld fördert. Denn jeder Cent, der hier für eine Kopie ausgegeben wird, ist gleichzusetzen mit Geld aus dem Fenstern schmeißen.

Trotzdem finde ich es wichtig, dass auch weiterhin solche Filme in der Sneak gezeigt werden. Dafür ist sie nunmal da und abundzu muss halt ein Risiko eingegangen werden. Gerade in Zeiten der GoldCards ist es noch interessanter, solche Filme in der nseak zu betrachten.

Komme ich nun zum Film:

Pink (Herzsprung) ist eine sehr junge Autorin, deren Bücher sich phänomenal verkaufen. Ihre Lesungen sind immer rappelvoll. Sie ist der absolute Star der Literaturszene. Und das, obwohl sie mit ihren Gedichten überhaupt nichts aussagen will. Das nenne ich mal Kunst. Doch privat ist die Dame nicht so glücklich. So will sie doch endlich heiraten, kann sich aber nicht zwischen drei Männern entscheiden. Sie lässt eine Punkteliste über ihren zukünftigen entscheiden. Doch allmählich merkt sie, dass wahre Liebe nicht messbar ist. Und zweifelt an allem...

Der FIlm ist unglaublich ruhig. Meines Erachtens nach viel zu ruhig. Kaum Musik oder laute Szenen versuchen, den Zuschauer aus seiner Trance aufzuwecken. Die ganze Zeit wartet man vergebens auf einen Showdown, auf einen neuen Handlungsstrang, auf eine Wendung...einfach auf irgendwas. Man beginnt sogar, den Charakteren den Tod zu wünschen. EInfach nur, damit etwas geschieht, damit der Film vielleicht sogar sein Ende findet. Hätte man mir erzählt, der Film dauerte 82 Minuten, so erklärte ich ihn für verrückt. Der Film muss mindesten 120 Minuten gedauert haben. Jedenfalls fühlte es sich so an.

Die Kamera war auch sehr gewöhnungsbedüürftig. Nicht nur, dass man anscheinend wenig Geld hatte, man hat dies dem Zuschauer auch noch gehörig unter die Nase gerieben. Und da kann mir keiner was von Absicht oder Stilmittel erzählen. Einfach nur gefuscht war das. Die Dialoge hatten ebenfalls nichts gehaltvolles zu bieten. Ich war früh der Meinung, dass hier nach mindesten 60 Minuten ein gehöriger Bruch in den Film gehört. Dass das wenigstens noch als Trash verkauft werden kann.

Aber nichts geschieht. Es soll kein Trash sein, dass wird jedem ziemlich bald klar. Ich kann aber auch nicht sagen, was dieser Film für Gefühle auslösen soll. Man kann kaum ernsthaft lachen (außer über den singenden Mann), man kann aber auch nicht weinen, weil auch nichts wirklich traurig ist. Ebenfalls existiert kein Spannungsbogen. Es existiert eine reine leere. Im Kopf des Zuschauers, sowie auf der Leinwand. Eine Leere ist gleichbedeutend mit nichts. Und wenn man sich nichts anschaut, dann kann das nur ungenügend sein.

Note: 6 (0 Punkte)

Irre: eine gute Filmbesprechung http://www.infomedia-sh.de/index.php?page=nl_bn_09_pink
Forceflow
07.07.2009 16:56 Uhr
Mal ganz fix bei Wikipedia geklaut:
Während in vielen westlichen Ländern der Trauring am linken Ringfinger getragen wird, ist es im deutschsprachigen Raum (außer in der Schweiz) sowie unter anderem in Norwegen oder Bulgarien üblich, den Ring am rechten Ringfinger zu tragen.

Man sieht also, beides ist möglich, wobei die linke Hand international scheinbar häufiger ist.
outa
07.07.2009 01:27 Uhr
Normalerweise bei Verlobung linke Hand, ab der Heirat rechte.
Spreewurm
05.07.2009 14:28 Uhr / Wertung: 2
Diese Aussage vom Regisseur könnte auch von Uwe Boll sein^^.
SteffenX
05.07.2009 13:20 Uhr / Wertung: 0 - Letzte Änderung: 05.07.2009 um 13:30
Genau dieser Satz des Regisseurs ist mir auch ins Auge gestochen und ich hatte wohl nicht wirklich eine Chance, diesen Film zu verstehen. Den Humor, auf den ich und mindestens 90% des Publikums sich eingelassen haben, war eher ungewollt. Ich glaube, Berufskritiker werden den Film nicht schlecht bewerten. Im Kino werden wir den bestimmt nicht sehen (höchstens in Spartenkinos). Ich denke mal in einem halben Jahr bei den öffentlich rechtlichen (soll keine Kritik an den Sendern sein, im Gegenteil finde ich es gut, das dort eine Plattform für anderes als den Einheitsbrei geboten wird).
Der Aspekt des Selbstschutzes ist möglich, daran habe ich noch gar nicht gedacht.
Nochmal meine Frage nach der linken oder rechten Hand bei Eheschließung. Interessiert mich wirklich.
Schastin
05.07.2009 04:09 Uhr / Wertung: 1
Wenn ich den Regisseur mal aus dem unten stehenden Link zitieren darf:
"Wer sich nicht auf diese Art des Erzählens, der Löcher in der Erzählung und des Humors, der sich daarin verbirgt, einlassen kann, hat keine Chance, den Film zu verstehen und zu lieben."

Ich sag, ja ich sehe wohl nicht das Künstlerische!
Oder meint ihr, dass das reiner Selbstschutz vor zerreißenden Rezensionen ist? :)
SteffenX
03.07.2009 11:17 Uhr / Wertung: 0 - Letzte Änderung: 03.07.2009 um 11:44
Als Höhepunkt würde ich den Abspann nicht bezeichnen, eher das einzig Überraschendes in diesem Film. Es war, als hätte jemand einen Film ausgeschaltet, bei dem sowieso keiner zugesehen hat und plötzliche Überraschung: Nanu zu Ende?
Bei den allermeisten Filmen findet man irgendeinen Bezug zu den Akteuren, positiv oder negativ. Nicht so hier. Da ist es einem irgendwie völlig egal, was da passiert. Erstaunlicherweise hat niemand die Vorstellung vorfristig verlassen (habe jedenfalls nichts mitgekriegt). Stattdessen entwickelte sich unter dem Publikum rege Kommunikation, bei denen einige besonders lächerliche Szenen (war keine Komödie) eingeflochten wurden und es hat auch keinen (bis auf eine einzelne Dame) sichtlich gestört. Vielleicht sieht man als Frau diesen Film mit anderen Augen, da hier ausschließlich auf die Gefühlslage der Frau eingegangen wird.
Jedenfalls habe ich das so noch nicht in einer Sneak erlebt, war aber eine interessante Erfahrung.
Da der Film schnell erzählt ist. Spoilerwarnungen sind hier sicherlich nicht nötig,

trotzdem Spoiler:

Junge Dichterin hat drei glühende Verehrer, wobei einer nach ihren Lesungen die Gnade erfährt, mit ihr den Beischlaf auszuüben. Das bringt die junge Dame aber in Gewissensnöte und sie beschließt monogam zu werden einschließlich Eheschließung.
Jetzt geht sie nicht etwa in sich und überlegt was sie vom Leben verlangt, nein mittels einer buchhalterischen Bilanzrechnung wird der beste ermittelt und auch gleich geheiratete. Das ist ein erfolgreicher Geschäftsmann, der nie da ist, natürlich verlassen wird, damit nicht klarkommt und es der Künstlerin ganz einfach macht.
Kurzer Ausflug ans andere Ufer.
Nummer 2 ein lebenslustiger Verleger, der nichts anbrennen lässt und sie nach einer ausschweifenden Geschäftsreise mit etwas beschenkt, was man lieber nicht haben möchte. Mit Einsatz einer Waffe wird dieser Bagalute aus ihrem Leben getrieben.
Jetzt endlich Nummer 3 (absoluter Vollpfosten)
Ein auf dem Lande lebender Feingeist, der immer sprechsingend, mit sich und der Welt im reinen durchs Leben wandelt, wird ihre absolute Erfüllung. Man erlebt nicht wie die beiden ihr täglich Brot verdienen. (der Vollpfosten hat mal was von einem reichlichen Erbe erzählt) den er arbeitet offensichtlich nicht, und das er abschließend bei ihren äußerst gewöhnungsbedürftigen Gedichten mit der Gitarre klimpert, dürfte nicht zum Leben reichen. Es kommt wie es kommen muss, ein Kind und der Film geht in absoluter Harmonie zu Ende.


Spoiler Ende

Was habe ich gelernt. Nichts, was ich schon wusste.
Eine Frage habe ich noch. Zu meiner Zeit war es üblich, bei Eheschließungen den Ring an die rechte Hand zu stecken. Hat sich da was geändert, denn hier wurde jedes mal die linke Hand auserkoren.
Apropos Berlinale

http://www.berlinale.de/external/en/filmarchiv/doku_pdf/20090122.pdf
Schastin
29.06.2009 23:44 Uhr / Wertung: 1
Da spricht mir jemand aus der Seele :D
poker-zero31
29.06.2009 23:29 Uhr
Es gibt schlechte Filme, sehr schlechte Filme und es gibt Pink. Der Film enthält soviel sinnfreie Szenen, die die Handlung null voranbringen, dass ich irgendwann aufgehört habe zu zählen. Der Höhepunkt des Films war der Abspann und das meine ich im Ernst, da sie anscheinend tatsächlich einen Stuntman brauchten. Ich frage mich immernoch, ob der Stuntman für das Zähne putzen oder für das Liegen in der Hängematte zuständig war. ;)
Mehr über diesen Film zu schreiben, wäre reine Zeitverschwendung. -1
Schastin
23.06.2009 00:09 Uhr / Wertung: 1 - Letzte Änderung: 23.06.2009 um 00:10
Oh graus, oh graus...
Hier werden sich gleich 3 Gruppen Zuschauer ärgern: 1. diejenigen, die diesen Schrott wie ich in der Sneak vorgesetzt bekommen, 2. diejenigen, die für diesen Film ganz normal und freiwillig Geld ausgeben werden und schließlich 3. die Investoren, die in diesen Schund Geld investiert haben.

Eine Story, die in einem Satz erzählt ist. Genauso langweilig gestaltet sich schließlich der ganze Film.
SPOILER: Wer sieht bitte gerne der Hauptdarstellerin und einer anderen für den Film völlig unbedeutenden Frau dabei zu, wie sie 2 Minuten am Strand spazieren gehen, ohne auch nur ein Wort zu sagen??? Am Ende solcher Szenen ärgert man sich oder es kommen viele kleine Fragezeichen aus dem Kopf! SPOILER-ENDE!

Naja, denke aber dennoch, dass dieser Film seine Fans finden wird. Er wurde anscheinend bei der Berlinale ganz schön hochgelobt.
Vielleicht sehe ich auch nicht das Künstlerische dadrin, aber was solls =)

Von mir gibts einen Mitleidspunkt!
(Habe den Film vor einer Woche gesehen)

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