The Movie Community HomeLetzer Film Sonntag, 15. Dezember 2019  17:21 Uhr  Mitglieder Online5
Sie sind nicht eingeloggt

Artificial Intelligence: AI (US 2001)

A.I.: Artificial Intelligence (US 2001)
A.I. - Künstliche Intelligenz (DE 2001)


Genre      Sci-Fi / Drama / Adventure
Regie    Steven Spielberg ... 
Buch    Brian Aldiss ... (Kurzgeschichte ''Supertoys Last All Summer Long'')
Ian Watson ... 
Steven Spielberg ... (Screenplay)
Darsteller    Haley Joel Osment ... David Swinton
Frances O'Connor ... Monica Swinton
Sam Robards ... Henry Swinton
[noch 14 weitere Einträge]
 
Agent wonderwalt
 
Wertungen912
Durchschnitt
6.29 
     Meine Wertung
[Prognose] [Werten]


DVD-Erscheinungstermin:
04.04.2002

Start in den deutschen Kinos:
13.09.2001



39 Meinungen   [Ihre Meinung zu diesem Film]

Heroes81
27.04.2011 10:28 Uhr
Schade das man von Haley Joel Osment nichts mehr hört. Denn seine Leistung in The Sixth Sense und A.I. waren grandios.
Ich hab selten so einen jungen Schauspieler gesehen, der so überzeugend seine Leistung gebracht hat. Jungschauspieler gibt es ja einige, aber das war schon oscarreife Leistung.
Auch wenn der Film sich minimal gezogen hat, hat mich "David" total in seinen Bann gezogen.
Guter Film, wenn man auf zwischenmenschliche Beziehungen steht. Wobei es hier zwischenmenschkünstliche heissen müsste ^^
e-sTy
12.12.2006 22:28 Uhr / Wertung: 4
Ich fand den Anfang ziemlich interessant. Also die ganze Sache, wie er versucht von der Familie akzeptiert zu werden. Danach wurde mir dann alles zu übertrieben und zu abgedreht, passt irgendwie absolut nicht zum ruhigen Beginn des Films. Alles in allem ein eher schwacher Film, den man nicht gesehen haben muss...
mountie
25.01.2006 14:45 Uhr
definitv kein film für action-fanatiker. ein eher ruhigerer vertreter seines genres. aber trotzdem hat er mich mitgerissen. ... als der kleine da so vor der blauen fee sitzt und wartet und wartet und wartet. da wünscht man sich einfach das ausnahmsweise doch mal ein wunder geschehen könnte. ja ja ich weiß, ich bin weich geworden, bei dem film.
Nexos
03.12.2004 16:18 Uhr
Als ich die ersten 30 Minuten gesehen habe, hab ich mir gedacht, man was für ein komischer film und somit den ferseher aus gemacht. Jahre vergingen bis er auf dem Free-TV lief und dann habe ich ihn gezwungerner Maßen angeguckt und ich war sehr zufrieden mit dem film. Schade das ich das nicht früher schon "durchgezogen" habe. 9 Punkte
Gamecat
08.11.2004 14:20 Uhr
Ach hätte Kubrick doch länger gelebt... Spielberg ist zu sehr Amerikaner um ein ernstes Thema durchhalten zu können. Trotzdem finde ich den Film - auch wenn er sich manchmal ganz schön zieht - recht gut gelungen. Das miese Verhalten des "Vaters", der das Problem ja schließlich angeschleppt hat, und die echt fiesen Kinder fand ich ausgesprochen verstörend. "David" hielt ich schon in "6th Sense" für einen guten Schauspieler und der Bär war ein echtes Highlight! 8)
faxx
07.11.2004 23:05 Uhr
Vor zwei Jahren habe ich mal angefangen mir A.I. anzusehen. 20 Minuten nach Beginn musste ich abbrechen weil das Ganze doch etwas langweilig war. Jetzt habe ich ihn mir komplett angesehen und finde ihn sehr gelungen. Der Film geht sehr tief ins Detail was das Verhalten von Menschen gegenüber lebender Maschinen betrifft. Deshalb hat der Film auch manche Längen. Achja der Bär war natürlich genial ^^
Guhl
28.11.2002 10:14 Uhr
Toller Film trotz S.Spielberg hehe=P
Man merkt ihm den verstorbenen Meister des SciFi Brian Aldiss an, der das Buch/Dreh- schrieb? (weiss nicht so genau).
Aldiss rulez!
evelyn
27.11.2002 22:52 Uhr
Netter Ansatz, nettes Märchen, nett gemacht...aber über nett kommt der Film eben auch nicht hinaus. Es hätte ja gereicht zu zeigen welche Probleme entstehen, wenn ein Roboter fühlen kann, aber die ganze Geschichte aussenrum war echt überflüssig und das Ende erst... Wiedermal ein Beweis dafür, dass weniger eben oft mehr ist!
Hiro
11.05.2002 17:54 Uhr
S.C.H.R.O.T.T.
Christian
11.10.2001 09:55 Uhr
@inktvis: Da hast Du recht, das ist wirklich ziehmlich anstrengend - das ist aber ein Problem fast sämtlicher Internet-Foren (die nicht in Threads eingeteilt sind...), wenn man nicht rechtzeitig dabei ist hat man keine Lust mehr sich reinzulesen. Nebenbei bemerkt: Es lohnt sich schon sich hier durchzuwühlen: Sneaker gefällt den Film am Anfang gut, gerle erst ab da wo er es richtig schlecht findet. Wenn man den Film gesehen hat, sagt das schon etwas Interessantes aus.
inktvis
10.10.2001 23:41 Uhr
hm ... nachdem ich gerles kommentar in den neuesten nachrichten sah, dachte ich mir, ich verfolge mal die ganze diskussion. aber da stand mir dann zu viel. dauert weniger lang, sich den film anzusehen, als das alles zu lesen ... lang leben die einzeiler.
gerle
10.10.2001 12:50 Uhr / Wertung: 7
der film erzählt ein märchen, und dazu paßt auch das ende. viel schlimmer fand ich den anfang, der sich seicht und langweilig dahinzieht, bis man merkt, wie der flim funktioniert. ab der aussetzung des jungen fängt der film erst an, unterhaltsam zu werden. die komplexen großen fragen sehe ich in a.i. gar nicht so berührt.
trendsetter
25.09.2001 18:10 Uhr
Das Rätsel um Evan Chan


Mehr als (fast) alle anderen Filme hat A.I. (der neue Spielberg-Film) eine einzigartige Internet-Präsenz, die zu einer genialen Werbestrategie gehört. Ein gewaltiges Rätsel spannt sich in Trailern, über Telefonleitungen, Vorankündigungen und vor allem im Internet über die ganze Welt, das in der Science Fiction Hintergrundwelt des Films spielt.

Alles begann mit einem Trailer für den Film. An dessen Ende wurde ein kryptisches Credit gezeigt, welches auf eine mysteriöse Person namens Jeanine Salla, Sentient Machine Therapist hinwies. Gibt man diesen Namen in eine Internet-Suchmaschine ein, öffnet man damit die erste Tür zu diesem süchtigmachenden Rätsel, in dessen Zentrum eine Person namens Evan Chan steht. Chan ist tot. Aber was hat es mit seinem Tod auf sich?
trendsetter
25.09.2001 18:10 Uhr
Dieses Rätsel wurde von Microsoft entwickelt und zu behaupten, es wäre komplex, ist schlichtweg eine Untertreibung. Es besteht aus zahllosen einzelnen Teilrätseln, mysteriösen e-mails, verwirrenden Telefonnummern und versteckten Botschaften. Dabei verändert sich das Rätsel täglich: Ständig tauchen neue Teilrätsel auf, Homepages verändern sich, und virtuelle Charaktere kommen ums Leben. Wer ist Beelzebub? Wie ist Jeanine Salla in die Geschichte verstrickt? Was hat es mit den Hinweisen auf Mother auf sich? Welches Geheimnis birgt die Webseite der Gerichtsmedizin? Dieses sind nur einige wenige der Fragen, die hinter dem faszinierenden Rätsel um Evan Chan stecken.
trendsetter
25.09.2001 18:09 Uhr
Die ganze Geschichte ist so umfangreich und erfordert so viele verschiedene Wissensgebiete, um die einzelnen Teilbereiche zu lösen, dass das Rätsel unmöglich von einer einzelnen Person geknackt werden kann. Im Internet hat sich daher eine Gruppe von rätselfreudigen Begeisterten zusammengefunden, die seit Monaten gemeinsam versuchen, die zahlreichen Puzzlesteinchen der Teilrätsel zusammenzusetzen und hinter die zugrunde liegende Geschichte zu kommen. Deren Internetseite bietet alles Wissenswerte zu diesem Rätselspiel und ist ein guter Einstieg in das Geheimnis:
www.cloudmakers.org
Sneaker
25.09.2001 15:49 Uhr
Künstliche Intelligenz ist leichter zu ertragen, als natürliche Dummheit!
Sneaker
25.09.2001 14:36 Uhr
das Ende, das Ende, das Ende.... ich finde der Film wird schon ab der Szene wo der Junge ausgesetzt wird schlecht. Aber davor: echt genial!
Christian
24.09.2001 14:18 Uhr
Fände ich sehr sehr schade, wenn man diesen Film als Aussetzer bezeichnen würde. Was war denn bitte an James Ryan dran? Ein super-blutiges Gemetztel, ja, und viele Leute die davon schockiert waren. Sonst aber schlicht gar nichts ausser gähnender Langeweile und 1000mal gesehenen Schiessereiszenen. A.I. wird nicht jedem gefallen, das ist aber eigentlich ein Kompliment für einen derartig hochgepuschten Film. Dafür bietet er unendlich viele Ansätze zum Nachdenken und unzählige kleine Anspuielungen - kurz das, was für mich einen guten Film aus macht; über das Ende kann ich da getrost hinwegsehen.
gandalf
24.09.2001 00:13 Uhr
der große spagat zwischen einem "james ryan" und einem "a.i." zeigt wie vielfältig meister spielberg doch sein kann. er zeigt aber auch, dass mr. spielberg sich ab und zu einen kleinen "aussetzer" gönnt :) sei´s ihm gegönnt - der nächste film wird dafür bestimmt wieder ein guter.
co60
21.09.2001 23:14 Uhr
der kubus im vereisten manhattan, das passt zu kubrick - aber was danach kommt, ist bis zum disney-teddy neben der schlafenden mutter und ihrem mecha-sohn derart spielberg-hollywoodesk... ne, das war nicht mehr nötig. unbestritten ein kunstwerk - aber ein umstrittenes.
Masterlu
19.09.2001 19:50 Uhr
Ups, sorry Leute, da war wohl ein nervöser Zeigefinger am Werk!
Masterlu
19.09.2001 16:49 Uhr
@lurchi: Nur die letzten 15 Minuten? War das nicht viel länger von da an als der Erzähler wieder zu Wort kam. Mir kam es jedenfalls so vor... ;-)
Masterlu
19.09.2001 16:47 Uhr
@lurchi: Nur die letzten 15 Minuten? War das nicht viel länger von da an als der Erzähler wieder zu Wort kam. Mir kam es jedenfalls so vor... ;-)
Masterlu
19.09.2001 16:45 Uhr
@lurchi: Nur die letzten 15 Minuten? War das nicht viel länger von da an als der Erzähler wieder zu Wort kam. Mir kam es jedenfalls so vor... ;-)
lurchi
19.09.2001 16:26 Uhr
@Masterlu: Das war keine uneingeschränkte Lobeshymne auf Spielberg, ich find eh, das der Film mehr Einflüsse von Kubrick hat als von Spielberg. By the way, der Schluss hat mich auch nicht voll überzeugt, ich hätte den Film ca. 15 Minuten kürzer gemacht und bei der Stelle aufgehört, wo der Erzähler zum zweiten Mal spricht.
Masterlu
19.09.2001 00:37 Uhr
Und wer je im Leben einen Teddy hatte, hat sich wohl für damals auch so einen Teddy gewünscht! ;-)
Masterlu
19.09.2001 00:36 Uhr
Im Grossen und Ganzen kann ich mich den Vorrednern hier anschliessen (mal abgesehen von Lurchis uneingeschränker Lobeshymne auf Spielberg ;-)). Auch ich habe den Kinosaal mit einem gemischten Gefühl verlassen, besonders da ich mich mit dem Schluss nicht anfreunden konnte. Dennoch der Film hat ansonsten viele kleinere und grössere Höhepunkte.
ScoreMaster
18.09.2001 00:21 Uhr
@wonderwalt Ich habe Respekt vor Spielbergs künstlerischen Leistung :)
lurchi
16.09.2001 20:26 Uhr
Grossartiges Gefühlskino! Spielberg hat (unter gewissen Einflüssen von Kubrick) einmal mehr ein wunderschönes Märchen erzählt. Absolut empfehlenswert.
wonderwalt
15.09.2001 10:42 Uhr / Wertung: 8
Hey, ScoreMaster, was soll eigentlich dieser windelweiche Kommentar? Findest Du den Film jetzt gut oder schlecht? Oder was?
wonderwalt
13.09.2001 23:38 Uhr / Wertung: 8
@Marcel: "Peinlich oder genial?" Gute Frage, aber einfach zu beantworten. Peinlich UND genial!! Das ist Spielberg. Seit 30 Jahren.
wonderwalt
13.09.2001 23:34 Uhr / Wertung: 8
Spielberg hat wieder mal seinen Ur-Film gedreht, die Geschichte des kleinen Jungen, der nicht erwachsen werden will, der sich auf die Suche nach Liebe und Träumen begibt. Das Sympathische an Spielberg ist, daß er sich seit Jahren einen Dreck darum schert, was die Kritiker sagen und immer wieder eine neue, grandios kitschige Variante dieses gleichen Themas präsentiert. Auch "A.I." ist kompromißlos "spielbergisch", gerade am Ende geht die Phantasie mit ihm durch und das ist ja das wunderbare! Wer den Spielberg-Touch mag, mag auch "A.I."
ScoreMaster
13.09.2001 22:52 Uhr
Dies ist einer der Filme, die sich einfach nicht in ein Notenschema einordnen lassen. Bei A.I. sollte man sich keine Meinungsvorhersage geben lassen.
Marcel
13.09.2001 11:22 Uhr
Peinlich oder genial? In der Tat ein Film der mich überfordert in Bezug auf Meinungsbildung. Ganz gut gefällt mir die Kritik des Film-Dienst:.....http://public.kim-info.de/WebObjects/public.woa/113/wo/29wed1wvtV2kLvcgs/2.30.2.1.... Sehr unentschlossen, sehr passend. Auf jeden Fall sehenswert, und zwar im Kino, wiedermal und diesmal besonders. Ganz anders als man denkt und hofft...oder befürchtet. Das vielfach verspottete (und auch bei mir eher geächtete) Ende stammt übrigens von Kubrick und NICHT von Spielberg(nachzulesen auf spiegel.de). Besonders schön: die warme Stimme des "Märchen"erzählers. Er bietet die Möglichkeit den Film eben als solches zu sehen, mit "Drachen" und guten Feen, weit ab von einer existenzialistischen Betrachtungsweise. Diese Sichtweise scheint nicht unbedingt gewollt, bietet aber einen guten Ansatz, den Ich bisher noch in keiner Review entdeckt habe. Das versöhnt dann vielleicht auch mit dem Ende, denn hier ist kein Platz für Depression oder Zynismus. Muss auch nicht immer sein.
frumpel
13.09.2001 02:40 Uhr
Ein Film voller Widersprueche. Erbaulich aber leider nicht Themenorientiert. Und die letzten 15 bis 20 minuten (nach dem Frost) haben nur noch rein aestehtische Wirkung. Alles in allem wuerde cih sagen eine gute idee, und ein aesthetischer Film. Nur schade, dass die MENSCHEN in diesem Film so unglaubwuerdig erscheinen, und dass der kleine Roboter, trotz aller Anstrengungen ihn meschlich zu machen, total unmenschliche Reaktionen zeigt.
trendsetter
13.09.2001 02:19 Uhr
Eine Meinung zu diesem Film abzugeben, fällt sehr schwer. Selten habe ich einen Film gesehen, der so wenig Wärme ausstrahlt. Trotzdem wird man durch die enorme Sterilität des Filmes nicht abgestoßen, sondern man ist im Geschehen dabei.
Zur Story kann man sagen, ich habe selten Genialität und Schwachsinn so nahe beieinander erlebt. Mein Gemützszustand wechselte desöfteren von "Toll! Auf so was wäre ich nie gekommen!" bis hin zu "Nein! Das darf doch nicht wahr sein! So ein Schmarrn!"

Letztlich bleibt ein zwiespältiges Gefühl zurück, der Film hat grandiose Momente, aber auch deutliche Schwächen.
wonderwalt
30.08.2001 11:54 Uhr / Wertung: 8
Die bisherigen Kritiken waren ja nicht sehr überschwenglich. Allerdings hat die CINEMA dem Film jetzt einen Daumen nach oben gegeben. Abwarten, Anschauen, vielleicht ist er ja besser als man denkt.
wonderwalt
29.04.2001 02:16 Uhr / Wertung: 8
Schaut Euch mal das Intro bzw. den Trailer auf der offziellen Website an - http://aimovie.warnerbros.com. Sehr vielversprechend.
lurchi
23.03.2001 16:01 Uhr
A.I. war ursprünglich von Stanley Kubrick geplant. Steven Spielberg hat das Projekt nach dessen Tod übernommen. Spielbergs erster Sci-Fi Film "Close Encounters Of The Thrid Kind" hat einen ganz guten Eindruck hinterlassen, wir dürfen also gespannt sein.

39 Meinungen   [Ihre Meinung zu diesem Film]