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The Mexican (US 2001)

Mexican (DE 2001)
Mexican - Eine heiße Liebe (DE 2001)


Genre      Action / Thriller / Romance
Regie    Gore Verbinski ... 
Buch    J.H. Wyman ... 
Darsteller    Brad Pitt ... 
Julia Roberts ... 
James Gandolfini ... 
Gene Hackman ... 
J.K. Simmons ... 
Studio    DreamWorks SKG ... 
Verleih    DreamWorks Distribution ... 
United International Pictures (UIP) ... 
 
Agent wonderwalt
 
Wertungen341
Durchschnitt
6.42 
     Meine Wertung
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DVD-Erscheinungstermin:
19.02.2002

Start in den deutschen Kinos:
16.08.2001



9 Meinungen   [Ihre Meinung zu diesem Film]

Kadta
22.09.2009 01:28 Uhr / Wertung: 8
Ich habe - wie ich immer wieder feststelle ein Fehler - zuerst das Buch gelesen (Oh ja, dazu gibt es ein Buch...) und mir dann den Film angesehen.
Die Story fesselt einen zwar auch nach dem Lesen, doch nicht mehr so sehr wie beim Anschauen, wenn sie unbekannt ist.
Ansonsten aber ein sehr gut gemachter Film, nettes, immer wieder passendes Ambiente, und Hollywoods Starriege spielt auf: Man merkt doch immer wieder, warum sie dazugehören. Sicher nicht der beste Film aller Zeiten, aber als Abendunterhaltung wenn man nichts anderes vorhat, nicht zu verachten.
ZordanBodiak
15.12.2005 02:13 Uhr / Wertung: 7
Eigentlich begeht man ja filmischen Selbstmord, wenn man ein Traumpaar wie Julia Roberts und Brad Pitt nach nur wenigen Sekunden bereits verstritten auseinander gehen lässt. Doch Gore Verbinski schafft es dennoch mit "the mexican" eine überwiegend gelungene Thrillerkomödie zusammenzuzaubern. Die Geschichte um Brad Pitt ist zwar etwas träge - dafür kann die Roberts so richtig toll aufspielen. Ich liebe es einfach, wenn sie irgendwen zusammenscheißen darf. Aber auch diese emotionalen Wutausbrüche würden den Film nicht vor dem Untergang retten - dafür ist nämlich einzig und alleine James Gandolfini verantwortlich. Seine Vorstellung als schwuler Killer ist einfach erste Sahne. Schon nach wenigen Minuten hat man seinen massigen Charakter ins Herz geschlossen und genießt es wie toll doch die Chemie mit seinem Entführungsopfer Julia Roberts stimmt.


Zwar können diese wunderbar harmonierenden Darsteller auch nicht über die konfuse Story hinwegtäuschen - sie sorgen aber zumindest dafür, dass man den Film fast die komplette Länge mit großer Freude verfolgt. Erst im Finale verliert Drehbuchautor J.H. Wyman endgültig die Fäden aus der Hand und versaut etwas den guten Gesamteindruck... (gerade noch) 7 streitwillige Punkte

Moociloc
12.08.2004 21:08 Uhr
GRRRRRRRRRR DANKE FÜR DEN SPOILER!!!!
Panicroommate
12.08.2004 19:36 Uhr
Meine Wertung: 2 Punkte.
Bitte?
Laßt mich erklären. Meiner Meinung nach ein toller Film, spannend, lustig, voller guter Charaktere, und starker Regie. Ich mag Verbinskis Filme sehr! Der einzige (und ultimativ todbringende) Kritikpunkt ist, dass der Film beschließt Selbstmord zu begehen, als Pitt Gandolfini erschießt.
Mein Problem war, dass Gandolfini, der etwas schrullige Entführer viel zu positiv dargestellt wurde und somit meine Identifikationsperson war. Mit seinem Tod war mir der Rest der Handlung vollkommen egal. Wäre Pitt so gut ausgearbeitet gewesen, wie Gandolfini, hätte mich diese Wendng kein Stück gestört... So war der Film für mich aber nach 2/3 zu Ende, tot, uninteressant. Ich war wütend.
Sehr schade, eigentlich.
petbaer
21.08.2001 09:07 Uhr
Mir waren Brad Pitt und Julia Roberts viel zu hektisch und aufgeregt, daß beste an dem Film ist meiner Meinung nach die Ampel. Und sich von einer Ampel an die Wand spielen zu lassen, will schon was heißen.
ScoreMaster
20.08.2001 22:36 Uhr
Die Cinema hat "The Mexican" schlecht besprochen - meiner Meinung nach völlig zu Unrecht. Das Drehbuch ist wirklich orignell. Wer nun eine Romanze mit B.P. und J.R. erwartet wird wahrscheinlich enttäuscht sein. Die beiden sehen sich im ganzen Film - wenn's hoch kommt - fünf Minuten. Auch als Identifikationsfiguren sind beide kaum tauglich. B.P.'s geistiger Horizont wird mit dem von Forrest Gump verglichen und J.R. spielt ein hysterische egozentrische Zicke. Und trotzdem egal wie scheinbar unsinnig die Akteure im Film agieren, man nimmt es ihnen ab. Mein Tipp: Unbedingt noch anschauen!
wonderwalt
18.08.2001 13:43 Uhr / Wertung: 8
Richtig großartig ist ein Dialog gegen Ende. Gene Hackman fragt Brad Pitt, der dank seiner Planlosigkeit von einer Patsche in die nächste tappt, ob er denn an Schicksal glaube. Pitt antwortet etwas verdutzt: "Ähh, noch nie drüber nachgedacht"! Und genau das ist sein Problem! Das ist eine Stärke des Films, daß er trotz einer aberwitzigen Geschichte glaubwürdige Charaktere besitzt, die irgendwie plausibel handeln, auch wenn`s der letzte Mist ist, den sie machen.
wonderwalt
18.08.2001 13:26 Uhr / Wertung: 8
Originell und für Hollywoodverhältnisse kaum mainstreamig, witziger Plot, beinahe altmodisch, Pitt und Roberts sind während des Films fast immer getrennt unterwegs, James Gandolfini Klasse als schwuler Killer, ein Tick zu lang. Unterhaltsam, sehenswert!
inktvis
21.07.2001 01:21 Uhr
hat jemand den nutzerkommentar zu diesem film in imbd gelesen? titelzeile: don't cross the border.
'australien liegt doch irgendwo in europa?!?'

9 Meinungen   [Ihre Meinung zu diesem Film]