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Final Fantasy: The Spirits Within (US 2001)

Final Fantasy - Die Mächte in Dir (DE 2001)


Genre      Animation / Sci-Fi / Action / Fantasy
Regie    Hironobu Sakaguchi ... 
Moto Sakakibara ... 
Buch    Al Reinert ... 
Hironobu Sakaguchi ... 
Synchronisation    Alec Baldwin ... Capt. Gray Edwards
Donald Sutherland ... Dr. Sid
James Woods ... General Hein
[noch 8 weitere Einträge]
 
Agent wonderwalt
 
Wertungen510
Durchschnitt
6.14 
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DVD-Erscheinungstermin:
26.02.2002

Start in den deutschen Kinos:
23.08.2001



31 Meinungen   [Ihre Meinung zu diesem Film]

Gnislew
04.02.2011 13:33 Uhr / Wertung: 1
Was haben sich die Macher von “Final Fantasy – Die Mächte in Dir” nur gedacht als sie den Film erschaffen. Scheinbar, dass es reicht technisch hochwertige Renderszenen zu nehmen und den Namen “Final Fantasy” zu verwenden. Wie sonst kann man sich die dünne Geschichte und die seelenlosen Figuren erklären die der Film einem vorsetzt?

Man merkt schon, “Final Fantasy – Die Mächte in Dir” hat mir nicht wirklich gefallen und der Masse scheinbar auch nicht. Schließlich ist der Film grandios an der Kinokasse gescheitert. Und das wirklich zu Recht. Ich kann von mir behaupten, dass ich computeranimierte Filme mag, doch dieser Film hat mich wahrlich enttäuscht. Das ist umso mehr schade, da ich ja nicht nur computeranimierte Spiele mag, sondern auch die Spiele der “Final Fantasy”-Reihe, die immer für eine tiefgehende Geschichte stehen.

Nun gut, dass ich den Film nun gesehen habe, kann ich nicht mehr rückgängig machen, allerdings kann ich eine Warnung aussprechen. “Final Fantasy – Die Mächte in Dir” muss man nicht gesehen haben. Die Story ist dünn und wenig fesselnd und auch die Figuren sind mehr als nur blass. Einzig die Technik kann überzeigen und braucht sich auch hinter manchen neuerem Film nicht zu verstecken.
Gamecat
03.01.2005 00:29 Uhr
@Knille: Genau das hab ich vollkommen anders gesehen. Dank der Kommentare hier hatte ich ausser klasse Effekten nicht viel erwartet und genau das Gegenteil war der Fall - die Story bewegt sich eher auf dem Niveau von "Prinzessin Mononoke". Es ist aber schön, dass manche Urteile so berechenbar sind... ;) das hilft bei der Auswahl anderer Filme echt weiter.
Knille
02.01.2005 23:49 Uhr / Wertung: 7
Probleme mit "fremdländischen" Mythen habe ich eigentlich nicht und war sogar grob mit der "Gaya"-Geschichte vertraut. Zu einer guten Story gehört aber mehr als das zitieren irgendwelcher Mythen. Dazu gehören interessante Charaktere mit glaubwürdigem Verhalten und in sich stimmige Wendungen der Story. Und hier mangelt es halt leider mehr als nur ein bißchen.
Gamecat
02.01.2005 23:33 Uhr
Eine wahrhaft fantastische Geschichte, auch wenn manch einer mal wieder Probleme mit "fremdländischen" Mythen hat. Dümmlich ist die Geschichte wohl kaum, schwer zu verstehen vielleicht... ich fand es spannend und kurzweilig, bin aber auch Matrix-Fan. ;) Ach ja - die Animation ist absolut brilliant!
Knille
23.07.2004 11:03 Uhr / Wertung: 7
Technisch sicherlich ein Meilenstein, keine Frage. Leider kann das die dümmliche Story bisweilen nicht überdecken (gerade die Charaktere kommen einem vor wie aus einem "Film-Figuren für Anfänger"-Bausatz). Viel zu viele Szenen sehen außerdem so aus, als sei ihr einziger Zweck zu demonstrieren, was technisch machbar ist. Dass das gut aussieht, steht außer Frage, und dass die meisten animierten Charaktere des Filmes eine breitere mimische Palette haben als Ben Afflek und Vin Diesel zusammen, ist auch beeindruckend. Das dadurch hervorgerufene Staunen trägt den Film auch tatsächlich beinahe bis zum Ende (was auch an den -zumindest im Original- großartigen Sprechern liegt), dann allerdings gerät mir diese Esoterik-Gaya-Geschichte doch ein bißchen zu sehr aus dem Ruder und gerade der (optisch beinahe faschistisch erscheinende) General Hein verkommt zu sehr zum Klischee. In einem regulären Spielfilm wären diese Macken fatal, in "Final Fantasy" treten sie aber in den Hintergrund und überlassen es der Technik, zu beeindrucken. Für den ersten Film dieser Machart finde ich das beinahe noch legitim, auch wenn die Frage bleibt, warum bei 4 Jahren Entwicklungszeit niemand eine bessere Idee für das Ende hatte. Spaß macht FF trotzdem, allerdings nur für Leute, die sich von den technischen Möglichkeiten begeistern lassen. Ob der Film in zehn Jahren, wenn es schon dutzende computeranimierter Filme gibt, immernoch mehr als ein Gähnen hervorrufen kann, ist allerdings fraglich...
kenzo
04.07.2004 00:15 Uhr
Als ich den Film damals im Kino sah, war ich - insbesondere als PC-Freak ;-) - begeistert von der Technik, alleine die Haare der "Hauptdarstellerin" waren es schon wert, diesen Film zu sehen...

Auf der anderen Seite jedoch der Inhalt - nichts besonderes.... Sicherlich geschmackssache!
Aggi
04.07.2004 00:04 Uhr
mal um ein paar fragen zu beantworten die sich auf die spiele beziehen: ich habe ab teil 6 (der zweite in england veröffentlichte teil) alle FF spiele durchgespielt und kann sagen, dass die spiele NICHTS aber auch gar nichts mit dem verständnis der story zu tun haben. die spiele sind voneinander völlig unterschiedlich und haben nur sachen wie grafik und beispielsweise kampfsystem gemeinsam. noch eine gemeinsamkeit ist, dass in den spielen immmer eine figur mit namen cid vorkommt, wie ja auch im film. dennoch gibt es keinerlei bezug zwischen film und spiel, die spiele handeln in völlig unterschiedelichen zeitepochen (häufig technisch angehauchtes mittelalter). die story der filmes ist verständlich, wenn man die vom film gegebenen sachen hinnimmt und diese welt und ihre strukturen akzepiert. 6 punkte
DonVito
03.07.2004 22:53 Uhr
Selbst für heutige Standards noch extrem überzeugende Animationen (wenn man die Augen etwas zusammenkneift kommt einem die Sache echt vor), aber diese Story... gut, das ganze basiert auf einem Computerspiel (ich habs selber nie gespielt, dementsprechend...), aber man sollte doch wirklich auch ein bisschen mehr auf den unwissenden Zuschauer eingehen! Da wird man einfach so in die weite Welt entlassen und es wird als selbstverständlich betrachtet, dass man dieses ganze Spirit- Geschwafel 1.) glaubt und 2.) kennt.
Die Charaktere waren auch nicht gerade positiv anzuerkennen, Hollywood irgendwie (in einer Realverfilmung hätte sicher Ben Affleck mitgespielt). Tja, und übrig bleiben die guten Animationen.
flechette
18.09.2003 08:53 Uhr
Ich habe mir die PS2 nur wegen Final Fantasy 10 gekauft, da es nicht für den PC rauskommt. Ich würde mich also schon als Anhänger bezeichnen. Aber auch ungeachtet dessen war der Film grandios. Wunderbare Tricktechnik, die ihresgleichen sucht. Eine Geschichte, die über das Hollywood-Einerlei hinausragt und wunderschön erzählt wird. Tolle Zeichnungen; am Anfang habe ich keinen Unterschied zu realen Schauspielern entdecken können. Einziges Manko: Die Komplexität der Geschichte und die Lösung des Problems. So richtig verstanden habe ich das Ende erst beim zweiten Mal anschauen. Trotzdem finde ich diesen Film wirklich toll: 9 Punkte.
frumpel
17.08.2003 07:24 Uhr
@geehood: es ist spaet und so eine gute Zeit fuer etwas Philosophie :) Nun, mir hat der Film gefallen und ich habe dafuer Geld ausgegeben. Die Tatsache, dass man mit diesem Film Geld verdienen konnte denke ich rechtfertigt diesen Film schon. Und wenn Dir das nicht gut genug ist: sieh den Film als Mittel bessere CG Effekte zu entwickeln. Sicher, @wonderwalt kann sich beschweren, dass die Phantome in FF auf dauer langweilig werden, aber es ist doch offensichtlich wie diese Phantome den beiden Geistern in "Matrix Reloaded" Pate gestanden haben. Und die waren doch toll. So meine ich also es hat diesen Film gebraucht.
Geehood
15.08.2003 23:45 Uhr / Wertung: 1
@frumpel: Natürlich bin ich als Computerlaie ("DAU") schon sehr beeindruckt, was mit Computern alles geht, aber: hat es diesen Film wirklich gebraucht?
...Wieder so 'ne Philosophie-Frage...
frumpel
13.08.2003 08:56 Uhr
@geehood: Du meinst also, dass FF eigentlich toll gemacht ist aber Du persoenlich haettest damit lieber einen anderen Film gedreht?!?
Geehood
11.07.2002 22:10 Uhr / Wertung: 1
Selten so eine fleischgewordene Verschwendung von Geld, Zeit und technischem Können gesehen!
evelyn
03.06.2002 16:38 Uhr
Faszinierende Animation; manchmal denkt man für Sekundenbruchteile die Hauptfigur wäre wirklich ein Mensch. Dafür wirkt der Hintergrund und die Gegenstände immer noch sehr künstlich. Die Story fand ich relativ an den Haaren herbei gezogen. Alles in allem aber ein unterhaltsamer Film.
cineman
05.12.2001 14:40 Uhr / Wertung: 7
nur zum verständniss alljener die die games nicht kennen: weder personen noch sonst irgendwas ist von den ff gemes übernommen. einzig und allein die gaja idee kommt in den games (mit anderen bezeichnungen) auch zur sprache.
wonderwalt
30.08.2001 07:00 Uhr / Wertung: 4
@Duke: Du weißt, ich bin jederzeit bereit, Dich wieder auf den rechten Weg zu geleiten. ;-)
Duke
29.08.2001 21:04 Uhr
Wuff-wuff Waldi! Also ich habe noch keine Erdenmutter namens Gaia sehen oder sinnlich wahrnehmen können. Und daß man einfach ein paar "spirits" einsammeln muß, um die Erde zu retten, war mir auch neu. Aber weil der allwissende, liebe Gott recht selten zu mir spricht, bin ich überaus froh den wonderwalt zum Freund zu haben, damit er meine groben Fehlinterpretationen ins rechte Licht rückt. Erleuchteter, weise mir den Pfad!
wonderwalt
28.08.2001 22:00 Uhr / Wertung: 4
Außerdem find ich die Leistung der Computerleute ja ganz herausragend bei diesem Film, man braucht halt - wie trendsetter schion gesagt hat - einen vernünftigen Regisseur. Und Filme, die neue Techniken vorstellen, sind selten echte Highlights (siehe " The Jazz Singer", "How the West was won" oder "Das Gewand"), weil meist die Präsentation der neuen Möglichkeiten als Selbstzweck im Vordergrund steht.
wonderwalt
28.08.2001 21:46 Uhr / Wertung: 4
Also, diese orangenen Phantome sind ja ganz nett animiert, aber daß sie mit jeder Szene ein Stockwerk größer werden, ist irgendwann langweilig. Auch die Anzahl der gleißenden Explosionsringe hätte man durchaus reduzieren können. Der Rest der Ästhetik - dunkles Techno-Ambiente, monströse Schusswaffen und das hallende, metallische Klacken von irgednwelchen Schaltern und Gewinden - war schon mehrfach besser eingesetzt. Und Metaphysik kommt in diesem Film nun weiß Gott keine vor. Eher schon Meta-Bratwürste, die Phantom-Greifarme z.B. ;-)
Duke
28.08.2001 20:02 Uhr
Also das ästhetische Gesamtkonzept ist bei diesem Film bestimmt nicht armselig, sondern herausragend. Über Handlung und Dialoge kann man sicherlich ausschweifend diskutieren. Allerdings finde ich kaum eine andere Weltraum- oder Zukunftsoper, die in puncto Action und den üblichen buddie-Dialogen, sowie Lovestory und Rettung der Menschheit/Erde besseres zu bieten hat. So gesehen müßte man Star Wars auch als armselig bezeichnen. Für den Massengeschmack wird bei FF halt der mystische, metaphysische Aspekt zu sehr bemüht.
wonderwalt
27.08.2001 22:21 Uhr / Wertung: 4
Wo war denn da bitte eine verwirrende Handlung?? Ich hätte mich ja gern verwirren lassen, dann wäre ich zwischendurch vielleicht nicht eingenickt. Am Ende bin ich wegen des ganzen Getöses natürlich wieder aufgewacht.
wonderwalt
27.08.2001 21:57 Uhr / Wertung: 4
Engagierte Leistungsschau der digitalen Tricktechnik. Als abendfüllender Spielfilm nicht ganz ernst zu nehmen, da sowohl Handlung, Dialoge und ästhetisches Gesamtkonzept eher armselig sind.
Duke
27.08.2001 21:22 Uhr
Wirklich eine neue Dimension des Animationsfilmes! Nach "Toy Story 2", "Das große Krabbeln" & "Shrek" jetzt endlich ein düsterer Sci-Fi-Film mit toller Atmosphäre. Nicht gerade familienkompatibel, gerade auch wegen der verwirrenden Handlung um die Spirits, die selbst einen alten Science-Fiction-Fan auf die Probe stellt. Dennoch bin ich sehr gespannt, ob zukünftig weitere teure Animations-Action-Spektakel mit dieser technischen Brillanz ihren Weg in die Kinos finden werden. Wahrscheinlich eher nicht, wenn man das schlechte US-Einspiel als Maßstab heranzieht!
Masterlu
24.08.2001 17:15 Uhr
Inwiefern überschneites sich eigentlich die Story des Films mit denjenigen der Spiele? Vielleicht würde man den Film ja besser verstehen, wenn man die Spiele kennt...?
AldiWarrior
24.08.2001 14:58 Uhr
Also so richtig verstehen kann man den Film wohl nicht. Und von einem gelungenem Ende kann nicht die Rede sein. Ich fand es sogar etwas abrupt! Ansonsten werden einem irgendwelche Texte gepresst, die man einfach so hinnehmen muß. (Wir haben 6 Spritis, fehlen noch 2. Aha. Woher weiß der das?!?!?!?!)
Masterlu
24.08.2001 00:01 Uhr
Der Film ist wirklich fantastisch gemacht, hervorragen animiert, keine Frage. Dennoch finde ich es überaus schade, dass die Macher so viele Effekte in die Spirits und die Energieströme gesteckt haben. Die wirklichen Topeffekte sind beispielsweise der fliegende Alder am Schluss, oder zum Teil auch die Raumschiffe. An diesen Stellen erkennt man, wie weit die Technik nun schon ist. Von der Story her kann man allerdings wirklich nicht viel erwarten, da bin ich ganz trendsetter's Meinung. Trotzdem, wer sich für diese fortgeschrittene Technik begeistern kann, sollte sich den Film unbedingt mal anschauen.
Sneaker
23.08.2001 13:24 Uhr
@frumpel: Du bist nicht zufällig im Film eingeschlafen und zum Abspann wieder aufgewacht? Ich hab ehrlich gesagt kaum Filmmusik mitbekommen, oder meintest Du den Krach, den die Raumschiffe erzeugten? Also die beiden Lieder zum Abspann waren ganz in Ordnung; den Rest würde ich nicht als "Musik" definieren...
trendsetter
23.08.2001 00:12 Uhr
Der Film setzt wirklich neue Maßstäbe in Punkto Technik und Animation. Es werden einem atemberaubende Bilder geboten. Leider verkehrt sich dieses Superlativ bei der Story ins absolute Gegenteil. Da kommt man über die Wertung: "absoluter Schrott" nicht hinaus!! So bleibt einem nichts anderes übrig, als das ganze als Werbefilm dafür zu sehen, was heute technisch alles machbar ist. Versucht euch an den Bildern und den technischen Details zu berauschen, ansonsten schlaft ihr vor Langeweile ein!
Kaum auszudenken, wenn jemand, der auch noch eine gute Story erzählen kann, diese Technik in die Finger bekommt...
frumpel
28.07.2001 18:20 Uhr
Flach aber hervorragende Animation und tolle Atmosphaere. Die Handlung ueberrascht Stellenweise (man kann doch die Helden nicht umbringen, oder?) aber alles in allem ein guter Film und ein gelungenes Ende. Ach ja, noch ein Tipp ... achtet mal auf die Musik ;)
trendsetter
08.06.2001 17:05 Uhr
Das Trick-Spektakel spielt im Jahr 2065 auf einer zerstörten und fast menschenleeren erde. Eine fremde Lebensform saugt die letzten Lebensenergien auf. Nur Dr. Aki Ross kann etwas dagegen tun, aber sein Plan birgt Risiken. Egal, wie der Film ankommt, eine Fortsetzung soll es auf gar keinen Fall geben. Die Kosten sind einfach explodiert, der Film hat am Ende über 140 Millionen Dollar gekostet, und damit mehr als doppelt soviel wie geplant!
trendsetter
01.03.2001 16:54 Uhr
Die japanische Firma Square Inc. hat ganze 100 Mio $ ausgegeben, um ihr erfolgreiches Video-Spiel in einen Film umzusetzen. Eine Wissenschaftlerin und ihre Privatarmee kämpft gegen feindliche Aliens.

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