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Game of Thrones (TV Series) (US 2011)

Game of Thrones - Das Lied von Eis und Feuer (TV-Serie) (DE 2011)


Genre      Adventure / Drama / Fantasy
Buch    David Benioff ... (Schöpfer)
D.B. Weiss ... (Schöpfer)
George R.R. Martin ... (Romanvorlagen)
Darsteller    Lena Headey ... Cersei Lannister
Mark Addy ... Robert Baratheon
Sean Bean ... Eddard Stark
Emilia Clarke ... Daenerys Targaryen
[noch 38 weitere Einträge]
 
Agent Joey 4ever
 
Wertungen604
Durchschnitt
8.08 
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DVD-Erscheinungstermin:
16.02.2015



10 Meinungen   [Ihre Meinung zu diesem Film]

Fox
01.04.2015 19:47 Uhr / Wertung: 4 - Letzte Änderung: 01.04.2015 um 19:49
Erwartet habe ich eine Fantasy-Serie, und geboten bekam ich nur Sex&Crime. Vielleicht lag es an meinen Erwartungen bzgl. des "offiziellen" Genres, aber insgesamt kann mich eine 10-stündige Intrigenspinnerei - um etwas anderes ging es ja nicht - nicht vom Hocker reißen. Die einzigen starken Momente sind die, in denen tatsächlich das Fantasy-Genre durchblitzt: Die Drachen, der Turm des Zauberers, die Untoten - um darauf zu warten, muss man sich aber zu lange historisch hanebüchenen Sex&Crime antun. Insgesamt ist die Serie also eine herbe Enttäuschung für mich.
henry
24.07.2014 00:33 Uhr / Wertung: 11
Die unweigerliche Konsequenz aus Staffel 4 ist die Heraufsetzung auf 11 Punkte!

Es ist unfassbar wie geil diese Serie ist!
Colonel
15.08.2013 20:23 Uhr / Wertung: 7
Lange habe ich etwas gehadert und konnte den Hype der gerade um diese Fantasy-Serie getrieben wird nicht ganz nachvollziehen. Ohne Frage besitzt sie ein bombastisches Set Design, mit unglaublich tollen Kulissen und Kostümen. Jedoch hatte sie gerade in den ersten beiden Staffeln mit erzählerischen Schwächen zu kämpfen. Gefühlt wurden dort pro Episode zwei Baustellen aufgemacht jedoch nur eine geschlossen. Das wirkte eher verwirrend und erschwerte es den Überblick beim Zuschauen zu bewahren. Angekommen in Staffel 3 hat man nun scheinbar einen gut annehmbaren Erzählstil gefunden, der nun sehr gute Unterhaltung vermittelt. 10 Episoden pro Staffel wirken zwar immer noch zu kurz um den ganzen Stoff der hier aufgewühlt wird zu bewältigen, jedoch konzentriert man sich nun auf den wesentlichen Plot und lässt unnötige Sexszenen und Gewaltausbrüche etwas außen vor, die oftmals einfach nur aufgesetzt wirkten um letztendlich die Wahrnehmung in der Öffentlichkeit zu erhöhen.
Die überaus gute Resonanz dürfte sich eigentlich nur positiv auf die Entwicklung der Serie auswirken, so dass man sich auf eine weitere Steigerung freuen kann.Game of Thrones ist eine gute Serie.
Aggi
22.05.2012 12:33 Uhr
Ich glaube nicht, dass wir hier ein abruptes Ende befürchten müssen. GoT scheint ja international gerade extrem erfolgreich zu sein. Und das auch völlig zurecht: Die zweite Staffel ist meiner Ansicht nach nochmal eine ganze Ecke besser als die erste, da noch einige interessante Charaktere und Verzwickungen hinzugekommen sind. Außerdem wurde (so ist zumindest meine subjektive Empfindung) die Darstellung von Gore- und Sexszenen etwas zurückgeschraubt, um wieder etwas mehr im Mainstream anzukommen. Meiner Ansicht nach tut das der Serie aber nicht weh, sie hat auch so mehr als genug zu bieten. Wer es immer noch nicht kennt: Dies ist sie, die beste Serie die es zur Zeit gibt. Meine neue 11!
HarryBelafonte
09.05.2012 12:47 Uhr / Wertung: 8
Hoffentlich halten die jetzt bis zum Ende durch..

Nicht wie bei Rome einfach mitten in der Story die Serie abrechen.

Die letzten beiden Bücher müssen aber noch geschrieben werden...
joepistone
18.04.2012 00:11 Uhr
Für KeyzerSoze:)
Lies die Bücher dan hast du ne Ahnung das zum teil 1:1 übernommen worde für die Serie und die vielen Figuren darum erklärt werden aber es ist schon so die erste Staffel sprich das erste Buch! ist eigentlich nur ein Prolog ab dem 2. Buch gehts erst loos... ;-)
KeyzerSoze
05.01.2012 09:30 Uhr / Wertung: 6 - Letzte Änderung: 05.01.2012 um 09:34
Ich weiß nicht ob es daran liegt, dass ich mit dem Genre normalerweise wenig anfangen kann oder der Tatsache dass die Euphorie im Vorfeld einfach viel zu groß war, denn im Gegensatz zu den meisten hatte ich doch so einige Probleme mit der Serie. Dass ich es anfangs schwer fand die Figuren auseinander zu halten ist mehr ihrer Komplexität und Fülle zu verdanken und nicht wirklich ein Kritikpunkt; dennoch hat mir das den Einstieg alles andere als leicht gemacht. Ein weitaus größeres Problem hatte ich mit einer Vielzahl von unfreiwillig komischen Szenen, die meiner Meinung nach in einer solch epischen Serie nichts zu suchen haben (bspw. das 10jährige Kind dass noch an der Brust der Mutter hängt). Inhaltlich jedoch fand ich Game of Thrones über weite Strecken durchaus interessant. Die Geschichte geht dabei sehr gemächlich voran und nimmt sich viel Zeit für seine Charaktere; etwas zu viel jedoch für einige zumindest jetzt noch eher unwichtig erscheinenden Nebencharaktere, die wie ich vermute wohl noch in den folgenden Seasons ausgebaut werden. Schade ist es zudem, dass die Serie unglaublich vorhersehbar ist, denn mit einer Ausnahme sieht man wirklich jede Wendung meilenweit vorher, da die Serie den Fehler macht, zu viele Andeutungen der Intentionen der Charaktere an den Zuschauer zu streuen. Optisch ist das Ganze jedoch eine wahre Augenweite, denn ein solches Production Value habe ich in Serienform sicherlich noch nicht gesehen. Auch schön ist, dass die Serie keinerlei Kompromisse eingeht, ziemlich rau wirkt und mich daher auch oftmals an Paul Verhoevens unterschätzten Flesh and Blood erinnert; auch in Sachen Freizügigkeit und Brutalität. Darstellerisch gibt es mit Ausnahme von Coster-Waldau nichts zu bemängeln; klares Highlight der Serie ist jedoch der ohnehin schon gern gesehene Peter Dinklage, der hier spielfreudig seine Figur auf herrliche Art und Weise verkörpern darf. Schön auch, dass Sibel Kekili eine kleine Rolle ergattern konnte und schon in ihrer ersten Episode fast allen die Show stehlen darf. Etwas unbefriedigt wird man jedoch aus der ersten Staffel der Serie entlassen, denn irgendwie hat man das Gefühl nur einen Prolog gesehen zu haben und dass das eigentliche Geschehen jetzt erst los geht und ebenfalls schade ist zudem dass ausgerechnet das vorhersehbare Staffelfinale die bislang schwächste Episode der Serie darstellt. Nichts desto trotz eine durchaus überzeugende Serie, die jedoch noch viel Luft nach oben hat. Werde wohl vorläufig dran bleiben.
Thanatos
11.08.2011 17:34 Uhr / Wertung: 10
Bei "Breaking Bad" hatte ich noch den Vorteil, dass ich erst sehr spät auf die Serie aufmerksam wurde und dann drei Staffeln durchschauen konnte. Bei "Game of Thrones" war das leider nicht so. Und als ich dann sehen musste, dass es fast ein Jahr dauern würde bis es weiter geht, klappte mir die Kinnlade runter.
Sehr schade, denn diese Serie konnte mich mit ihren bisherigen Folgen richtig fesseln. Perfekt ausgewogen zwischen Schlachtfeld-Action und Beziehungsintrigen der einzelnen Adelsgeschlechter. Dazu eine konsequente Charakterentwicklung, überzeugende Darsteller und das Mysterium um die "White Walker". Das Ausschlaggebende was diese Serie zusätzlich vom Einheitsbrei abhebt ist die fehlende Unantastbarkeit bzw. Unsterblichkeit der Hauptcharaktere. Alles und jeden kann es erwischen... und der Zuschauer weiß nie wer, wann und wo.
Aggi
11.08.2011 13:02 Uhr
100% Zustimmung, die Serie wird nicht umsonst gerade gehyped. Der einzige Wermutstropfen ist, dass es erst April 2012 weitergeht was einfach unerträglich ist (deswegen fangen auch alle jetzt mit den Büchern an).

Umbedingt ansehen!
Eligius_G
10.08.2011 21:46 Uhr
Eine fantastische Umsetzung der Buchreihe "Das Lied von Eis und Feuer". Die Serie erinnert mich an Der Herr der Ringe, weil ich aufgrund des Films mir die ganze Tolkinreihe durchgelesen habe. So ist es nun auch mit dieser Serie. Sie ist so gut das ich gleich mit dem lesen der Bücher angefangen habe. Ich muss sagen, dass mit der Serie eine äußerst gute Umsetzung gelungen ist.

Es gibt eine fantastische Welt zu endecken, voller Intriegen und Kämpfen, Liebe und Leidenschaft, Witz und Ernst gepaart mit einer Priese Magie und Erstaunlichem.


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