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The Man with the Golden Gun (UK 1974)

James Bond 007 - Der Mann mit dem goldenen Colt (DE 1974)


Genre      Action / Adventure / Thriller
Regie    Guy Hamilton ... 
Buch    Ian Fleming ... (Novel)
Richard Maibaum ... 
Tom Mankiewicz ... 
Darsteller    Roger Moore ... James Bond
Christopher Lee ... Francisco Scaramanga
Britt Ekland ... Mary Goodnight
[noch 8 weitere Einträge]
 
Agent Fox
 
Wertungen411
Durchschnitt
6.98 
     Meine Wertung
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DVD-Erscheinungstermin:
07.12.2000

Start in den deutschen Kinos:
19.12.1974



25 Meinungen   [Ihre Meinung zu diesem Film]

mountie
26.11.2017 22:46 Uhr - Letzte Änderung: 26.11.2017 um 22:50
Ein etwas anderer Bond, da es hier mal nicht, wie üblich um irgendwelche Super-Schurken mit ihren Weltbeherrschungsplänen geht. Statt dessen bekommt der Zuschauer eine ziemlich geradlinige Story präsentiert, um die Suche Bonds nach Edel-Hitman Scaramanga, die im Duell der 2 Weltklasse-Auftragskiller endet.
Und genau da liegt auch schon mein größtes Problem, mit diesem Film. So klasse er aufgebaut wird, so gut wie Scaramanga als Bonds Gegenspieler präsentiert wird, der dem englischen Gentleman-Spion immer einen Schritt voraus zu sein scheint, umso unspektakulärer endet dieser Zweikampf dann letztendlich. Wieviel ist der ganze Aufbau somit wert, wenn der eigentliche Höhepunkt des Films, dann solch eine realtiv herbe Enttäuschung darstellt? Nun, ich muß sagen, ich hatte trotz alledem eine recht nette Zeit mit der Geschichte um die Jagd auf den Mann mit dem goldenen Colt. Ein paar gute One-Liner, einige ganz amüsante Kung-Fu-Einlagen, und mit Britt Ekland ein Bond-Girl, das zwar story-bedingt etwas ZU schusselig dargestellt wird, aber am Rande ein wirkliches, optisches Highlight war.
Somit ist dieser Bond zwar nur ganz gut, aber er ist immerhin der, zu diesem Zeitpunkt, gelungenste Bond-Versuch von Roger Moore bisher. Für Wertungsregionen eines Goldfinger fehlte es aber letztendlich deutlich an Substanz...
Gnislew
27.01.2015 12:00 Uhr / Wertung: 8
Auch in seinem zweiten Bond-Film macht Roger Moore eine gute Figur. Seine in “Leben und Sterben lassen” etablierte Inkarnation von 007 kehrt in “Der Mann mit dem goldenen Colt” mit denselben Eigenschaften zurück und so kommt es, dass man sich als Bond-Fan sofort heimisch führt.

Interessanterweise darf neben Bond auch eine weitere Figur zurückkehren und damit ist nicht Q (Desmond Llewelyn), M (Bernard Lee) oder Miss Moneypenny (Lois Maxwell) gemeint, sondern der von Clifton James (Der Unbeugsame, Kid Blue) verkörperte, tollpatschige Sheriff J.W. Pepper.

Das “Der Mann mit dem goldenen Colt” zu den besseren Bonds gehört, liegt allerdings zu großen Teilen an Christopher Lee (Dracula, Derr Herr der Ringe – Die Gefährten). Er spielt den Killer mit der ungewöhnlichen Mordwaffe grandios und reiht sich meiner Meinung nach direkt hinter “Goldfinger” Gert Fröbe (Der Räuber Hotzenplotz, Der längste Tag) und Blofeld in die Reihe der besten Bond-Bösewichte ein.

Und natürlich sorgen auch all die bondtypischen Elemente dafür, dass auch “Der Mann mit dem goldenen Colt” ein sehenswerter Bond-Film ist. Action, tolle Gimmicks und der mit Moore neu entstandene Humor sorgen einfach dafür, dass man Spaß an der Sichtung hat.

Zu guter Letzt darf Britt Ekland (The Wicker Man, Get Carter) nicht vergessen werden. Sie verkörpert das Bond-Girl Goodnight und wieder einmal beweisen die Autoren, dass ein Bondgirl ruhig eine sexuelle Anspielung im Namen tragen darf.
Timberwolve
06.03.2009 00:20 Uhr
@namecaps1

nee auf keinen fall, wenn mir die ersten 3-4 nicht gefallen hätten, hätte ich mir die anderen ja auch nicht angesehen ;) der aufbau der bond story is recht einfach gestrickt aber mir gefällt das. es sind ja quasi immer verschiedene fälle die er hat.. und bis auf 2-3 stück haben die mir alle gut gefallen ;)
namecaps1
20.02.2009 17:29 Uhr / Wertung: 6
@Timberwolve: Alles klar, ich wollt einfach mal trennen für mich - Ist völlig okay ein Sequel besser zu finden als den Erstling, vor allem, wenns gut begründet wird wie bei dir. (Man hätte dein Post aber auch als Kritik an der ganzen Reihe auffassen können)
Timberwolve
10.02.2009 00:39 Uhr
mhh wie meinst du das? ja generell finde ich die ganze grundidee mit dem geheimagenten der alles kann bla bla.. ganz cool^^
namecaps1
21.01.2009 18:38 Uhr / Wertung: 6
@Timberwolve: Würdest du dich dann als Bond-Fan bezeichnen (so wie in "Star Wars"-Fan?)?

;-)
Timberwolve
21.01.2009 15:47 Uhr
bis jetzt habe ich 12 bond streifen gesehen..

außer jagt dr. no und diamantenfieber fand ich alle alles sehr geil.. wobei keiner schlecht ist..
goldfinger ist und bleibt bis jetzt eifnach der beste!
blingblaow
12.01.2008 22:38 Uhr / Wertung: 7
Da muss ich leide wiedersprechen. Es ist vielleicht der beste Bond mit Roger Moore, aber an die Filme mit Sean Connery reicht dieser Teil nicht heran. Zustimmen muss ich Keyzersoze. Goodnight ist definitiv eine der attraktivsten Bondgirls der "alten" Bond Streifen.
Fox
12.01.2008 21:53 Uhr / Wertung: 8
Der mit weitem Abstand stärkste Bond-Film. Zwar sorgt der Showdown - wie bei allen Bonds - für gähnende Langeweile, aber vorher sieht man eben an allen Ecken und Enden, dass sich dieser Film nicht tierisch ernst nimmt, sondern eben das zeigt, was einen guten Bond-Film ausmacht: Unterhaltung aufgrund der überspitztesten Ein- und Zufälle. Ein Höhepunkt ist am vermeintlichen Ende der Verfolgungsjagd der Sprung über die nicht-existente Brücke, der sogar in Slapstick-Manier bewusst unrealistisch dargstellt wurde. So etwas will man sehen, wenn einen Bond-Film anschaut!
Moociloc
29.04.2004 12:50 Uhr
Auch einer der besseren Bonds, auch wenn er nicht ganz an "Live and Let Die" herankommt, weil hier ganz einfach zu wenig und zu unspektakuläre Action geboten wird. Schon wieder ein Bootrennen fand ich auch sehr uninspiriert. Bond verträgt sich auch nicht mit den asiatischen Schauplätzen finde ich einfach, dass hat mir schon bei "You Only Live Twice" missfallen. Ansonsten haben wir seit "Goldfinger" endlich mal wieder einen klasse Bösewicht mit einem sehr guten Buddy. Moore ist auch in seinem zweiten Abenteuer als 007 wieder überzeugend. Besonders amüsant war, dass der Sheriff aus "Live and Let Die" wieder mit dabei war, konnte er zumindest ein bisschen Humor mitbringen. Souveräne 6 Punkte.
KeyzerSoze
09.08.2003 13:26 Uhr / Wertung: 8
Ach ja, und Christopher Lee ist ein sehr guter Bösewicht und ich kenne nun die Herkunft von Mini-Me ;)
KeyzerSoze
09.08.2003 13:24 Uhr / Wertung: 8
Neben Goldfinger der bisher beste Bond den ich bisher gesehen habe. Moore ist schon mal viel besser als in seinem ersten Bond und er kann sogar einigermaßen den Charme von Connery rüberbringen. Zudem gibts mit Goodnight endlich mal wieder ein schnuckliges Bondgirl ;)
Duke
05.12.2001 22:32 Uhr
Vergesst mir bei den herausragenden Bond-Girls ja nicht die Gewinnerinnen aus den "Cinema"-Aktionen, die dann in irgendeiner Party-Szene mal kurz durchs Bild huschen durften - aber für 10 Ausgaben dieser Fachzeitschrift der große Aufmacher waren ;-). Aber im Ernst: meine absolute Favoritin bleibt Carole Bouquet. Wahrscheinlich aus einer vorpubertären Schwärmerei heraus. Daneben erinnere ich mich sehr gerne an Jane Seymour als Solitaire. Die Figur war so schön mystisch-geheimnisvoll angehaucht. Frau Dr. Quinn schwebte beinahe durch die Szenerie.
lurchi
05.12.2001 11:34 Uhr
Izabella Scorupco, Barbara Bach, Denise Richards und Britt Ekland!
wonderwalt
05.12.2001 11:31 Uhr / Wertung: 6
Ganz klar, aber meine Favoritinnen sind Daniela Bianchi, Barbara Bach, Carole Bouquet und Lois Chiles. Und Sophie Marceau natürlich!
Masterlu
05.12.2001 09:53 Uhr
Ja wer würde schon etwas gegen die Bond-Grils sagen?! In irgend einem Film? ;-)
lurchi
05.12.2001 09:52 Uhr
Genau! "Good-night, sir!"
wonderwalt
05.12.2001 09:51 Uhr / Wertung: 6
Na ja wenigstens sind doch Britt Ekland und Maud Adams ganz passabel.
Masterlu
05.12.2001 09:37 Uhr
Ja durchdachte Story, hmm eine spannendere würde es eigentlich auch tun.
lurchi
04.12.2001 21:27 Uhr
@Masterlu: That means, du wünschst dir eine durchdachte Story...? ;-)
Masterlu
04.12.2001 19:26 Uhr
Aber mal ehrlich, es ist ja kein Problem dass Bond hier mal nicht einen Super-Schurken jagt, der die Welt als Geisel genommen hat, oder den Wert seines Golddepot zu vergrössern versucht oder gar die ganze Bevölkerung auslöschen will, um einen Neuanfang heraufzubeschwören. Aber dass er sich mit einem Auftragskiller in einem Spiegelkabinett messen muss, welches so dezent durch blau, rot, grün, violett und allen anderen Farben erhellt wird, wäre nun wirklich nicht nötig gewesen. Auch formal finde ich diesen Bond eher dürftig. Auf Nebenfiguren wie Hai Fat wird zu wenig eingegangen und die Annektote mit J.W. Pepper, dem Sheriff aus Live And Let Die, ist zwar witzig, aber genau so unnötig wie der Sprung über die zerstörte Brücke mit vielleicht 10 Meter Anlauf. Ich weiss, es ist ein Bond-Film und Realismus hat hier nicht viel verloren, aber für mich muss ein solcher Film eben mehr sein als nur eine Comedy mit farbigen Bildern.
Masterlu
22.04.2001 19:26 Uhr
Oh doch, und der ist um einiges besser!
AldiWarrior
18.04.2001 16:58 Uhr
Dann habt Ihr aber nicht "Goldeneye" gesehen...
wonderwalt
11.04.2001 16:27 Uhr / Wertung: 6
Stimmt!
Masterlu
19.03.2001 11:00 Uhr
Der bisher schlechteste Bond!

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