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K-Pax (US 2001)

K-Pax - Alles ist möglich (DE 2002)


Genre      Adventure / Drama / Sci-Fi / Fantasy
Regie    Iain Softley ... 
Darsteller    Jeff Bridges ... Dr. Mark Powell
Kevin Spacey ... Prot
David Patrick Kelly ... Howie
Mary McCormack ... Rachel Powell
Kamera    John Mathieson ... 
Schnitt    Craig McKay ... 
[noch 3 weitere Einträge]
 
Agent wonderwalt
 
Wertungen700
Durchschnitt
7.77 
     Meine Wertung
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DVD-Erscheinungstermin:
15.09.2003

Start in den deutschen Kinos:
17.10.2002



9 Meinungen   [Ihre Meinung zu diesem Film]

Phil_Valentine
17.08.2010 21:17 Uhr
Mich wundert die eher niedrige Bewertung von nur 7.77 hier. Ich fand den Film auf jeden Fall großartig, kann überhaupt nicht nachvollziehen dass man ihm seicht oder langweilig vorwirft.

Ich finde es raffiniert wie hier die Psychische Krankheit dargestellt wird, und auch wie im Bezug auf Prods wirkliche Herkunft immer doppelt gespielt wird. Anfangs habe ich eigentlich eher einen Sci-Fi-Verlauf erwartet, also tatsächlich geglaubt es sei ein ausserirdischer und dafür spricht auch meiner Meinung nach vieles, u.a. wird erwähnt dass der Patient tatsächlich Ultra-Violettes Licht sieht etc. (was auch nicht im Laufe des Films revidiert wird - Ein Logikfehler??).

Dann bröckelt aber für den Zuschauer immer mehr die Fassade des angeblichen Außerirdischen bis man sie als Schizophrene Reaktion auf das dem Herrn Porter geschehene Trauma aufgelöst sieht.

Doch ein paar Fragen bleiben dann doch noch zurück:

- Hat Prod nicht einfach die Hülle, die er am Anfang als energetisch günstigste Form (Seifenblasenbeispiel) als er sich auf seine Lichtreise aufmachte, zurückgelassen? Das würde erklären dass der Körper auf nichts mehr reagiert.
-Wo ist Bess hin?
-Wenn Prod wirklich außerirdisch war, woher kommen die Unterbewussten Erinnerungen bzw. warum ist er überhaupt hypnotisierbar wenn er noch nicht mal auf Neuroleptika reagiert??

Alles in Allem war ich jedenfalls total begeistert und werde noch oft an den Film denken und darüber grübeln.
namow
10.10.2008 15:33 Uhr
Natürlich ist nichts unmöglich, meine Rede. Toller Film der einem den Raum läßt seine eigenen Antworten zu finden und nicht vorkaut wie man zu denken hat.
Ein Film der einen nachhaltig beschäftigen kann.
Knille
27.07.2007 12:00 Uhr / Wertung: 6
Naja, irgendwie war das dann doch eher enttäuschend. Nach dem hohen Durchschnitt und begeisterten Empfehlungen von Leuten, deren Geschmack ich sonst eigentlich teile, habe ich mir dann doch mehr erwartet. Der Film ist zwar nett und unterhaltsam, hat schöne Situationskomik und sogar ein, zwei gelungene dramatische Szenen zu bieten doch der letzte Funke will nicht so recht überspringen. Dafür ist der Film, abgesehen von Kevin Spaceys mal wieder grandioser Leistung, einfach zu seicht: Die Dialoge sind zu platt und die Fachgespräche zu oberflächlich, die Patienten der Nervenheilanstalt zu klischehaft und viele Szenen einfach zu kitschig. Das ist schade, denn wenn man hier ein wenig mehr Mühe auf das Drehbuch verwendet hätte, hätte K-Pax ein richtig guter Film werden können. Die Voraussetzungen sind ja da: Eine ansprechende Grundidee, eine ruhige und doch immer überzeugende Regie, die sich vor allem über den spielerischen Umgang mit Licht und Schatten definiert, und gute Darsteller (auch wenn Mary McCormack leider weit unter Wert verkauft wird - die Frau hat viel mehr drauf als nur die angefrustete Gattin).
mountie
01.09.2006 11:43 Uhr
Gerade dieses erwähnte "offene" Ende hat den Film nochmal etwas für mich aufgewertet. Natürlich spielt Kevin Spacey wiedermal seine Rolle sehr gut, doch auch die Optik und die Musikuntermalung fand ich sehr originell und stimmungsfördernd. Nachteile waren die recht ereignislose Story und irgendwie werd ich bei Filmen, die in Nervenheilanstalten spielen, immer an "Einer flog übers Kuckucksnest" und "Girl Interrupted" erinnert. Was die Leute aber nicht abhalten soll, K-Pax eine Chance zu geben. Denn wenn man es tut, wird man doch ziemlich gut unterhalten.
Moociloc
20.08.2004 07:42 Uhr
Ein Film auf den man sich wirklich einlassen muss sowohl von der Story her als auch von der Stimmung. Kann durchaus nachvollziehen wenn jemande dem Film nichts abgewinnen kann, doch mir gefiel er sehr gut. Die Story bot mal wieder etwas Abwechslung und auch wenn man am Ende des Films das Gefühl hat, das nicht wirklich viel passiert ist, so war K-Pax dennoch zu keinem Zeitpunkt langweilig. Die Leistung sowohl von Spacey wie auch von Bridges sind sehr überzeugend. Dazu noch ein "offenes" Ende, welches mehrere Interpretationen zulässt.
DonVito
18.04.2004 01:45 Uhr
Man kann über K-Pax wirklich geteilter Meinung sein. Wenn man sich auf die Geschichte voll und ganz einlässt, regt einen dieser Film wirklich zum Nachdenken an. Hat Prot den Körper von Porter nur als "Hülle" benutzt und war wirklich ein Alien? Oder ist er schließlich durchgedreht und endete als Geisteskranker? Beide Möglichkeiten sind vorstellbar, und gerade diese erzählerische Meisterleistung fesseln mich so an dem Film, die schauspielerische Leistung von Kevin Spacey mal ganz außer Acht gelassen.
Sicher, man kann dem Film vorwerfen, dass er einfach zu seicht ist, und das ist er, aber ich kann das nicht als schlimm empfinden, da einem der ganze Film wie aus den Augen des "Aliens" vorkommt.
Ach, was red ich lang herum, ich find den Film spitze, 10 Punkte, schluss.
Bast
23.11.2003 00:21 Uhr
Ich fand den Film auch gut ! Kevin Spacey spielt sehr überzeugend und die Geschichte an sich ist mal was anderes. Auf jeden Fall sehenswert !
spellcox
20.10.2003 08:04 Uhr
Ein Film in dem eigentlich nicht wirklich viel passiert, der aber trotzdem nicht langweilig wird.
wonderwalt
29.10.2001 17:52 Uhr
Derzeit Nr. 1 in den USA. Kevin Spacey spielt einen Psychiatrie-Patienten, der behauptet er sei von einem anderen Planeten. Irgendwann beginnt der Psychiater Jeff Bridges an seinem eigenen Verstand zu zweifeln...

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