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Amores perros (2000)

Love's a Bitch (UK 2000)


Genre      Thriller / Drama
Regie    Alejandro González Iñárritu ... 
Buch    Guillermo Arriaga ... 
Produktion    Alejandro González Iñárritu ... 
Guillermo Arriaga ... 
Darsteller    Álvaro Guerrero ... Daniel
Emilio Echevarría ... El Chivo - The Goat
Gael García Bernal ... Octavio
[noch 5 weitere Einträge]
 
Agent Duke
 
Wertungen277
Durchschnitt
8.12 
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DVD-Erscheinungstermin:
25.07.2002

Start in den deutschen Kinos:
01.11.2001



15 Meinungen   [Ihre Meinung zu diesem Film]

FabuOne
22.07.2010 14:19 Uhr / Wertung: 4
Ich weiß gar nicht so recht was ich zu diesem Film sagen soll... auf jeden Fall hat er mich nicht besonders angesprochen! Die Ineinander Strickung der einzelnen Geschichten war ganz gut und die einzelnen Handlungen waren auf keinen Fall schlecht überlegt, inszeniert oder gespielt. Ich fand den Film teilweise einfach zu langatmig und zu wiederholend, außerdem hätte ich mehr Action erwartet. Vielleicht ist es aber auch meine grundsätzliche Abneigung gegen Hunde, die in diesem Film ja die Hauptrolle haben, die mir Amores perros unsympatisch machen. Bin am Ende leider unbefriedigt aus diesem Film gegangen.
RimShot
23.05.2008 20:26 Uhr
Amores Perros würde ich schon als ein Meisterwerk bezeichnen. Die Storys der einzelnen Geschichten sind spannend und das Ganze ist intelligent miteinander verwoben.
Vor allem die Schauspieler haben hier alle eine reife Leistung präsentiert!
Was mich dann doch ein wenig genervt hat war die Aussprache des Namen des Hundes: "Ricci" ...die Frau mit ihrem rollenden R ...RRRRICCI....RRRRRICCIIII^^

Für den Film gibt's aber die 10/10
buze
26.01.2008 01:28 Uhr
Weil wir auch alle das sind was wir verloren haben.
Schmeissfliege
16.01.2007 01:09 Uhr
Ein Meisterwerk der Filmgeschichte und mit Sicherheit einer der ergreifendsten Filme. Drei unterschiedliche Handlungsstränge, die sich aber doch irgendwann sowie irgendwo verweben und miteinander konfrontiert werden.

Ein herrliches Werk über das Schicksal und das Leben das einen sehr ergriffen und auch sehr nachdenklich zurück lässt
Nessie
06.10.2006 00:14 Uhr
Ein beeindruckendes, wenn auch trauriges Werk. Ob die Hunde nun wichtig sind oder nicht, scheinen auch die sonst so eifrigen Übersetzer von Filmtiteln ins Deutsche nicht so richtig gewusst zu haben. Immerhin reicht mein gebrochenes Spanisch aus, um sagen zu können, dass es um Liebe und Hunde geht, aber zu welchen Teilen, und ob es sich nicht eher um eine Metapher, oder wahrscheinlicher, ein Idiom handelt, kann man nur erahnen. Immerhin sind uns damit Filmtitel wie "Die Liebe geht vor die Hunde" oder Ähnliches erspart geblieben (ich bitte um Verzeihung). Die Verwebung und zeitliche Reihenfolge der Storyteile besticht, die Kameraführung muss man mögen, mein Fall ist sie eher nicht, jedoch wirkt alles dadurch sehr echt und unmittelbar. Das hat sicher auch was, insgesamt ein Film, der doch wenigstens aus der Masse etwas heraussticht.
KeyzerSoze
28.07.2005 11:55 Uhr / Wertung: 8
Ein toller Episodenfilm, dessen Geschichten vor allem im Zwischenmenschlichen zu überzeugen wissen. Das Ganze wurde von Iñárritu zudem noch sehr gut in Szene gesetzt. Einziger großer Kritikpunkt ist jedoch, dass die letzte Geschichte um den Auftragskiller leider nicht ganz mit den voherigen Episoden mithalten kann und daher das Gesamtbild ein wenig trübt.
promi
20.06.2005 00:31 Uhr
Das mit den Hunden stimmt nicht ganz, der Hund der unter dem Fussboden verschwindet traegt schon teilweise zur handlung bei
Christian
08.10.2002 21:58 Uhr
Zugegeben, der Film ist nichts für empfindliche Gemüter... nachdem was ich hier so lese habe ich wirklich Lust hier eine 10 zu geben -- einfach aus trotz. Wenn ich das jetzt trotzdem nicht mache, dann nur, weil es noch eine Hand voll bessere Filme gibt. Nur am Rande: Der Film hat absolut nichts mit Hunden zu tun.
Geehood
25.07.2002 23:56 Uhr / Wertung: 8
@wonderwalt: Danke für die hobbypsychologische Aufklärung. Weitermachen! Aber ich glaube, du hast auch noch recht. Mein Problem ist nur, dass ich Hunde nicht sonderlich mag, und die dargestellten Menschen im Film auch nicht, glaub' ich.
wonderwalt
25.07.2002 10:37 Uhr / Wertung: 8
@Geehood: Das seh ich anders. Die Art und Weise wie die Menschen in dem Film mit ihren Hunden umgehen, die psychologische Funktion, die sie haben, sagt schließlich etwas über die Personen aus. Es ist ein Film über Menschen, nicht über Hunde.
Der verschwundene Hund unterm Parkett ist eine putzige Metapher für den unterbewußten Beziehungskonflikt.
Geehood
24.07.2002 23:20 Uhr / Wertung: 8
Das mit der Hose versteh' ich auch nicht; es sei denn man steht auf blutige Hunde unter Holzböden.
Ich fand den Film zwar sehr interessant und gar prächtig unterhaltsam, aber doch dann gegen vermeindliches Ende hin sehr lang. Trotzdem muss man für diesen Film Hunde entweder sehr mögen, oder hassen, sonst gibt einem der Film gar nichts, oder?
wonderwalt
13.12.2001 14:21 Uhr / Wertung: 8
@Marcel: Wieso um alles in der Welt eng in der Hose???
Marcel
13.12.2001 12:20 Uhr
Und der hier lief nur eine verdammte Woche im Corso und war dann raus. Im Casablanca läuft der erst in den Weihnachtsferien, dann bin ich nicht hier. Interessiert das jemanden? Suche Fahrgemeinschaft nach Frankfurt oder Nürnberg zu diesem Film. Hab' gestern den Trailer gesehen. Da wirds eng in der Hose.
wonderwalt
17.11.2001 12:42 Uhr / Wertung: 8
Anrührendes, sarkastisches, im wahrsten Sinne des Wortes hundsgemeines Thriller-Großstadt-Episoden-Melodram. Altman meets Stone meets Tarantino. Packend, aufwühlend und intelligent. Ein hervorragender Erstling.
Duke
Nominiert für den Oscar als Bester Fremdsprachiger
Film 2000.

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