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Animal House (US 1978)

National Lampoon's Animal House (US 1978)
Ich glaub' mich tritt ein Pferd (DE 1978)


Genre      Comedy / Romance
Regie    John Landis ... 
Buch    Douglas Kenney ... 
Harold Ramis ... 
Darsteller    Tom Hulce ... 
John Belushi ... 
Stephen Furst ... 
Kevin Bacon ... 
[noch 4 weitere Einträge]
 
Agent lurchi
 
Wertungen29
Durchschnitt
6.45 
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DVD-Erscheinungstermin:
13.02.2002



2 Meinungen   [Ihre Meinung zu diesem Film]

Baluonly
04.09.2009 14:02 Uhr
Im Gegensatz zu den erwähnten "Eis am Stiel" oder "Porkys" Filme, die ich einfach nur nervtötend finde - geht es hier nicht nur ums Poppen!
Hauptsache Party und anders sein als die Spießer :)
Eigentlich war die Rolle des D-Day für Dan Aykroyd geplant - dieser trat aber zurück, weil er meinte es sollte nur John's Film sein und die Leute sich nur auf einen Saturday Night Live Star "konzentrieren" sollten. Schade - wäre bestimmt noch einen Zacken besser gewesen, die beiden auch in diesem Film vereint zu sehen.
Trotz des Alters des Films immer noch sehens- und empfehlenswert!
Belushi at it's best! Toga, Toga, Toga! Gags kommen im Original meist besser - s. Szene im Speisesaal - er ist keine Fontäne sondern ein Pickel ;)
eisbaer
02.02.2007 09:50 Uhr
Kurze Zusammenfassung:Toga Party!
Die Handlung: Der Film spielt an einer Amerikanischen Uni und beleuchtet sehr überzeichnet das Leben in den dort üblichen Studentenverbindungen sogenannten Häusern ... enl. house. Im "Animal house" haben sich diejenigen zusammen geschlossen haben, die mehr ans Feiern als an das Studieren denken. Der gesamte Film ist voller Gags, die mehr oder weniger flach daher kommen (hier wird man manchmal an "Eis am Stiel" oder "Porkys" erinnert).
Den Film sollte man vielleich besser als der frühe Vorläufer von "Old School" bezeichnen, da es auch hier um Zusammenhalt und Freundschaft und einen tyrannischen Dekan geht.
Vor allem glänzt der Film durch die Schauspieler: Donald Sutherland, Kevin Bacon (extrem jung, war wohl sein erster Kinofilm) und natuerlich John Belushi, dem dieser Film wohl auf den Leib geschrieben wurde.
Die Regie hatte John Landis, der in dieser Zeit auch "Kentucky Fried Movie" und "Blues Brothers" gedreht hat. Überhaupt sollte man den Film gesehen haben, da man hier einige Gesichter sieht, die Jahre danach noch durch die Film und Fernsehwelt geistern. Meine Empfehlung - nicht zu viel erwarten und entspannt geniessen.

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