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Neue Filmkommentare
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(NEU)  Kommentar von KodyMonstah  13.04.2021 17:06 Uhr
Framing Britney Spears (US-Doku 2021)

https://www.imdb.com/title/tt12673718/?ref_=ttep_ep6

Thx!
Kommentar von pufmps  12.04.21 14:27 Uhr
Swamp Thing (TV)
https://www.imdb.com/title/tt8362852/
Danke
Kommentar von Bambiiilein  12.04.21 00:45 Uhr
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Thunder Force (2021):

https://www.imdb.com/title/tt10121392/
Sky High  (2020)
Kommentar von Spreewurm  11.04.2021 14:35 Uhr
Streaming-Start: 2.4.21: Netflix
Black Box  (2020)
Kommentar von Spreewurm  11.04.2021 14:24 Uhr
Streaming-Start: 6.10.20: Amazon Prime Video
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Kommentar von Bambiiilein  11.04.2021 11:40 Uhr
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Sky High (2020):

https://www.imdb.com/title/tt10978398/
Vicky Cristina Barcelona  (2008)
Kommentar von Caenalor  11.04.2021 10:41 Uhr
Zweitsichtung nach über 12 Jahren, ein paar interessante Beobachtungen:

1. Wie Zoidberg damals schon anmerkte, funktioniert die Zeitskala definitiv nicht, das Gezeigte bzw. aus dem Off Behauptete müssten deutlich mehr als 2 Monate gewesen sein.

2. Außerdem passt das Gezeigte auf keinen Fall zu einem Juli/August in Barcelona, die Garderobe und die Landschaft sind eher dem Frühling angemessen als einem mediterranen Sommer.

3. Woody Allen lässt zwar seine Vicky "Katalanische Identität" studieren, hat aber noch nicht mal mitbekommen, dass Katalanisch und Kastilisch zwei verschiedene Sprachen sind, es auch 2008 schon eine aktive Unabhängigkeitsbewegung gab, und ein solcher Studiengang garantiert nicht ohne Katalanisch-Kurs und -Indoktrination auskäme.

4. Wie in zu vielen Allen-Filmen sind die Figuren alle zu reich und zu pseudo-Boheme, um echtes Leben vor Ort zu erleben oder dem Zuschauer gegenüber glaubwürdig zu sein - da es hier aber gerade um die Sinnleere dieser Klasse geht, passt das schon.

5. Wie auch schon bei mehreren anderen Allens ist der Ton des Off-Erzählers im englischen Original deutlich ernster als in der deutschen Synchro - was ich damals als "herrlichen Stuss" beurteilt hatte, wirkt im Original furchtbar ernstgemeint. Da der Schreiber/Regisseur aber offensichtlich keine echte Sympathie mit den kaputten Figuren hat und die Banalität ihrer Dramen vollauf zu erkennen scheint, kann man nur schließen, dass diese Ernsthaftigkeit pure Farce ist, und die Übersetzer das korrekt erkannt hatten, sich dann aber absichtlich zu offensichtlicherer ironischer Distanz entschieden.
Maria Stuart, Königin von Schottland  (2018)
Kommentar von Caenalor  11.04.2021 10:26 Uhr
All die Adligen sind teils etwas schwer auseinanderzuhalten. Starke Hauptdarstellerinnen aber, nette Landschaften und ein über den Genrestandard hinausgehendes Verständnis für die Komplexität echter Geschichte. Dem hin-und-her-springenden Ansatz nach hätte der Titel eigentlich etwas mit "2 Queens" sein müssen, leider kommt Elizabeth aber charakterlich doch sehr zu kurz, daher passt der Mary-lastige Titel dann doch. Dieses Ungleichgewicht ist dann eben auch eine zentrale Schwäche des Films - neben der gewissen Langeweile, da man fast jedes Versatzstück halt schon dreimal in anderen Filmen gesehen hat, nur die Zusammenstellung mal wieder etwas variiert wird und man versuchte, Ensemble und Handlung mit etwas mehr Diversität und Sexualität aufzufrischen. Es bleiben mal wieder 7 Punkte für "ansehbar, aber kein Meilenstein".
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Kommentar von pufmps  11.04.2021 10:26 Uhr
Fallet - The Case
https://www.imdb.com/title/tt6433844/
Danke
Elizabethtown  (2005)
Kommentar von Caenalor  11.04.2021 10:19 Uhr
Lange auf meiner "der hat einen tollen Ruf, muss ich unbedingt mal sehen"-Liste gehabt, wurde ich von der Sichtung dann eher enttäuscht. Ja, in Elizabethtown steckt eine Menge interessantes Material. Aber weder Bloom (solide, aber zu Emo) noch Dunst (zu nervig) konnten mich überzeugen, von der einfach nur überflüssigen und nervigen Mutter/Schwester-Kombo ganz zu schweigen; aus der anfangs amüsant absurden Business-Rahmenhandlung wurde kaum etwas gemacht; und der dominierende Provinz-Mittelteil hatte zu viel Menschenzoo-Flair und Pathos, aber zu wenig echtes Herz oder tiefe Sozialanalytik. Alles ingesamt solide und auch nicht langweilig, aber leider nicht mehr als das. Einzig und allein der Roadtrip am Ende konnte mir dann doch richtig gut gefallen - da war plötzlich viel mehr erzählerische und inszenatorische Verve drin.

7 Punkte insgesamt, der Kultstatus erschließt sich mir nicht, von einem Totalausfall ist der Film aber auch weit entfernt.
Terminal - Rache war nie schöner  (2018)
Kommentar von Caenalor  11.04.2021 10:13 Uhr
In einem düsteren Bahnhofs-Moloch irgendwo in einer anonymen Stadt kreuzen sich die Wege von Gangstern, einem lebensmüden Schluffi und einer verführerischen Kellnerin. Natürlich gibt es Pläne, Verschwörungen und düstere Geheimnisse aus der Vergangenheit.

Urteil: Autsch. Robbie, Pegg und Myers bringen reichlich Darsteller-Verve mit und die Neon-und-Düsternis-Optik ist anfangs überwältigend. Aber die Handlung mäandert vor sich hin, hält ihre Twists für viel intelligenter als sie es sind, und alles zieht sich wie Kaugummi. Selbst die Optik wird letztlich zur Schwäche, da alles letztlich doch sehr künstlich wirkt und der Schauplatz nie ernsthaft zum Leben erweckt - insbesondere wenn der Bahnhof mal für einen Club-Exkurs verlassen wird, fällt so offensichtlich wie kaum je in einem Film auf, dass hier von einem Studio-Set ins andere gewechselt wurde, ohne dass es eine echte Stadt drumherum gibt oder sich die Macher auch nur einen Gedanken um jene gemacht haben können.

5 Punkte, für die Darsteller und Optik einen Blick wert, aber inhaltlich und als Gesamtproduktion ein Debakel.
Don Jon  (2013)
Kommentar von Caenalor  11.04.2021 10:07 Uhr
Konnte mich irgendwie nicht überzeugen. Gordon-Levitts Figur ist in ihrer Übersteigertheit typischer Macho-Allüren zwar ganz amüsant, aber seine Kumpels, die beiden Frauen in seinem Leben und seine Familie sind nur Karikaturen und das ganze Setting wirkte irgendwie nie lebendig, eher gekünstelt. Die Drama-Anteile wirkten zu ernsthaft und die Komödien-Anteile verließen sich zu oft auf "das Wort Porno an sich ist komisch". Die Idee hatte Potential, die Umsetzung wirkte auf mich aber mehr gewollt als gekonnt. 6 Punkte.
Sechzehn Stunden Ewigkeit  (2021)
Kommentar von Caenalor  11.04.2021 10:01 Uhr
Frisch erzähltes und schön inszeniertes Amazon-Filmchen. Variation des alten Themas "alles wiederholt sich": ein Junge erlebt wieder und wieder denselben Tag von Frühstück bis Mitternacht in seiner Kleinstadt. Abwechslung gibt es erst, als er ein Mädchen findet, das sein Schicksal teilt, und die beiden sich ein Hobby suchen: das Erstellen einer "Karte der kleine perfekten Dinge/Ereignisse", die sich im beschränkten Raum-Zeit-Abschnitt finden lassen. Ein bisschen Drama wird dann doch auch noch eingebaut, nimmt aber nicht überhand und der Gesamtton bleibt leicht und heiter. Romanze gibt es natürlich auch, sie funktioniert dank der sympathischen Hauptdarsteller ganz gut. Die Auflösung des Rätsels ist eher plump. 7 Punkte, keine große Kunst aber hat mir gefallen.
Ein Mann, drei Leben - Mr. Nobody  (2009)
Kommentar von Caenalor  11.04.2021 09:55 Uhr
Faszinierend überladenes Kuriosum. Das zentrale Konzept der drei alternativen Lebensgeschichten funktioniert wunderbar. Die SF-Rahmehandlung, vor allem am Anfang und Ende, ist dagegen etwas zu gekünstelt, hält sich selbst für intelligenter als sie ist, und der alte Nobody ist zu nervig geraten. Ohne dieses Gimmick wäre aber nur ein eher halbgares Familien-/Charakter-Drama draus geworden, während der Film als Gesamtkombination eine gewisse Einmaligkeit findet und zusammen mit der wirklich edlen Inszenierung ein nicht gerade perfektes, aber wirklich bemerkens- und empfehlenswertes Gesamtbild abgibt. 8 Punkte.
Thor  (2011)
Kommentar von Gnislew  09.04.2021 15:55 Uhr
Nach zwei Iron Man Filmen und dem Hulk ist nun ein Gott an der Reihe. Thor war der nächste Film in meinem MCU “re-run” und er hat mich unterhalten. Wie in den bisherigen MCU-Filmen, gibt es auch hier einige nette Referenzen, aber die Hauptattraktion ist auf jeden Fall Thor. Es ist toll, wie sich Thor in diesen 115 Minuten Film entwickelt Auch Asgard sieht toll aus und im Abspann wurde “The Avengers” dann auch noch offziell angekündigt. Schön!
Herr Lehmann  (2003)
Kommentar von Gnislew  09.04.2021 14:39 Uhr
Erneut beweist ein deutscher Film wie gut deutsches Kino sein kann! Geniale Dialoge. Großartige Schauspieler, allen voran ein bestens aufgelegter Christian Ulmen und schöne Kameraeinstellungen machen Herr Lehmann zu einem Erlebnis. Klar, der Film lebt von seinen Dialogen und nicht von seiner Handlung, denn der Film ist im weitesten Sinne ein Coming of Age Film jenseits des Teenageralters und genau auf diese Dialoge muss man sich einlassen und konzentrieren, wenn man den Film schaut. Macht man dies bekommt man hier allerdings ein kleines Meisterwerk, welches man unbedingt gesehen haben sollte.
Mater the Greater  (2008)
Kommentar von Gnislew  09.04.2021 13:45 Uhr
Mater erzählt eine Geschichte, wie er einmal ein großer Stuntman war und Lightning McQueen will die Geschichte nicht so ganz glauben. Vier witzig inszenierte Minuten die einen ins Cars-Universum zurück bringen.
Rescue Squad Mater  (2008)
Kommentar von Gnislew  09.04.2021 13:34 Uhr
Mater erzählt eine Geschichte darüber wie er einmal Feuerwehrmann und Arzt war und Lightning McQueen will die Geschichte nicht so ganz glauben. Drei witzig inszenierte Minuten die einen ins Cars-Universum zurück bringen.
Hook und das Geisterlicht  (2006)
Kommentar von Gnislew  09.04.2021 13:22 Uhr
Auch in seiner Zweitsichtung ist dieser Kurzfilm im Cars-Universum einen Blick wert. Jetzt habe ich auch endlich bemerkt, dass der Film eine Bemerkung aus dem Hauptfilm aufgreift.
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Kommentar von pufmps  08.04.2021 17:37 Uhr
Resident Alien
https://www.imdb.com/title/tt8690918/
Danke
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