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Neue Filmkommentare
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100 Dinge  (2018)
(NEU)  Kommentar von Colonel  21.01.2020 09:49 Uhr
Auch wenn die beiden Hauptrollen mit zwei sympathischen Vertretern der deutschen Schauspielergilde besetzt sind, ist "100 Dinge" trotz vorhandenem Potential nicht der große Wurf geworden. Das liegt vor allem an den vielen offenen Baustellen, die in die Geschichte eingearbeitet werden sowie dem eher durchschnittlichen Design der Charaktere. Die beiden besten Freunde wirken wie eindimensionale Abziehbilder. Oberflächlich, austauschbar. Man spürt weder ihre emotionale Verbindung zueinander noch kann man deren Beweggründe und unterschiedliche Lebensziele nachvollziehen. Erst gegen Ende der Geschichte, lässt sich erahnen, dass die vorgegebene Freundschaft, unter der Oberfläche enorm knirscht. Viel eher bekommt man es nicht mit, da zu viele Störfeuer, den Blick auf das Wesentliche ablenken: Entwicklung einer neuartigen App, eine einsame Großmutter, eine verlorene Liebe, eine neue Liebe, einsame Kindheit und zu guter letzt die Titel gebende Wette um Minimalismus mit 100 Dingen...somit wird nicht klar, was der Film eigentlich sein möchte? Am Ende könnte man ihn am ehesten als Buddy Movie bezeichnen. Einer von der Sorte, die mehr der seichten Unterhaltung dienen.
Summerslam  (1993)
(NEU)  Kommentar von mountie  20.01.2020 22:25 Uhr
Match of the Night:

Singles Match
Bret Hart vs. Jerry Lawler
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(NEU)  Kommentar von Cabal  20.01.2020 19:15 Uhr
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The Gangster, the Cop, the Devil
https://www.imdb.com/title/tt10208198/
https://ssl.ofdb.de/film/325278,The-Gangster-the-Cop-the-Devil
Countdown  (2019)
Kommentar von Vielseher  20.01.2020 01:53 Uhr
Ein Horrorfilm, bei dem offensichtlich - wie so oft - die Logik der Handlung aus dem Drehbuch gestrichen wurde und die ach so bösen Geister (oder zur Abwechslung hier auch Dämonen genannt) einfach so aus dem Nichts auftauchen und irgendwas Sinnloses vollziehen (Licht- und Geräuscheffekte inklusive). Der anfängliche Aufhänger ist inhaltlich bereits recht schwach (warum sind die Leute so naiv?), und dann muß man aus dem Schlamassel auch wieder herauskommen, wobei dieses so halbwegs vorsehbar erscheint. Das esoterisch-religiös angehauchte Voranschreiten der Story enthält vereinzelnd witzige Dialoge, die den gesamten Film jedoch nicht retten. Ein bisschen zeitnaher Geschlechterumgang wird dann noch lieblos hinzugefügt, wobei dieser Teil fast schon überflüssig erscheint; zumindest wird er als Kleister benötigt. Soweit es festzustellen war, sind aus „meiner“ Sneak keine Leute verschwunden, aber begeistert schienen sie auch nicht gewesen zu sein. Von mir ebenso keine Empfehlung.
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Kommentar von SirWiwell  19.01.2020 22:54 Uhr
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Dramaworld (Serie)
https://www.imdb.com/title/tt5468694/
Ein Hologramm für den König  (2015)
Kommentar von mountie  19.01.2020 01:28 Uhr
"Ein Hologramm für den König" ist eine richtig nette, sympathische Dramödie geworden, über einen in einer Lebenskrise befindlichen Geschäftsmann, der in Saudi-Arabien sein neues Glück findet, und dabei mit den fragwürdigen Eigenheiten des Nahost-Landes konfrontiert wird.
Tom Tykwer schafft es hier erneut nicht nur eine sympathische Geschichte mit sympathischen Figuren zu erschaffen, sondern setzt das Ganze auch noch kinoreif in Szene. Die Darstellung Saudi-Arabiens wechselt dabei von beeindruckend Pompösem, bis zu ungläubigem Kopfschütteln. Doch niemals wird versucht irgendwelche Werte zu vermitteln, bzw. Kritik in irgendeiner Form zu üben. Hier bleibt die Geschichte lieber auf die Hauptfigur fokusiert, und wie diese mit den Gegebenheiten umspringt und darauf reagiert.
Das einzige was man diesem Film vorwerfen könnte, ist die Tatsache, das es sich hier um eines dieser eher ruhigeren, kleineren Persönlichkeitsdramen handelt wie z. B. "Up in the Air" mit George Clooney. Hier gibt es keinen groß-dramatischen Storybogen, keine überraschende Auflösung, keinen Spannungsaufbau, der auf einen Höhepunkt abzielt... trotzdem war ich angetan von Tom Hanks äußerst angenehmer Darstellung, Omar Elbas aka Alexander Blacks toller Rolle als "Chauffeur", und einfach einer Geschichte, die zwar eindeutig ein Faible für Persönlichkeits-Dramen vorraussetzt, jedoch immer in ruhiger Art erzählt wird, und weiß was sie erzählen will und niemals über das Ziel hinausschießt. Wer die bisherigen Filme von Tom Tykwer mochte, wird somit auch hier nicht enttäuscht!
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Kommentar von Bambiiilein  18.01.2020 23:40 Uhr
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A Fall from Grace (2020):

https://www.imdb.com/title/tt11390036/
Der Weihnachtshase  (2010)
Kommentar von KeyzerSoze  18.01.2020 08:54 Uhr
JA zur Aussage: Keine Haustiere als Geschenke und toll, wie ausführlich die Hasenlady artgerechten Umgang lehrt. Kann dann auch darüber hinwegsehen, dass nahezu jedes Waisenkind Filmklischee abgegrast wird und in der deutschen Synchro alles wie abgelesen wirkt.

(aktuell online im Netzkino)
Bud, der Ganovenschreck  (1982)
Kommentar von KeyzerSoze  18.01.2020 08:52 Uhr
Ne, der ging komplett an mir vorbei. Alleine wenn ich an die Darstellung der weiblichen Figuren und dem frauenfeindlichen Humor denke. Aber auch sonst selten bis gar nicht witzig und die beiden an sich charismatischen Darsteller werden leider komplett verheizt. Meh...
Iron Sky: The Coming Race  (2016)
Kommentar von KeyzerSoze  18.01.2020 08:51 Uhr
Nach Mondnazis nun Dinomenschen. Leider nimmt sich der Film zu ernst, ist nur vereinzelt witzig und trotz schräger Prämisse recht langweilig. Einzig das 3310 und die Figur des Malcolm sind Lichtblicke... und ich frage mich, wo sie Tom Green ausgegraben haben.
Ein Gauner & Gentleman  (2018)
Kommentar von KeyzerSoze  18.01.2020 08:50 Uhr
Wow, das kam unerwartet. Liebe Figuren, Ausstattung, Musik, das detailreiche Setdesign + das ruhige Pacing. In jedem Bereich fantastisch in Szene gesetzt, dazu eine der glaubwürdigsten Lovestories seit Ewigkeiten. Hatte durchweg ein breites Grinsen im Gesicht.
The Favourite - Intrigen und Irrsinn  (2018)
Kommentar von KeyzerSoze  18.01.2020 08:49 Uhr
Whoa, what a ride! Mein erster Film des von allen Seiten hochgelobten Regisseurs und obwohl ich grob wusste, dass seine Filme wohl sehr speziell und weird sind, hab ich nicht mit einem solch ungewöhnlichen Kostümfilm voller Intrigen gerechnet. Die größte Überraschung war jedoch, dass die Ränkespielerei so unglaublich witzig präsentiert wurde. Die Darstellerriege macht einen famosen Job, die Inszenierung könnte mit der ungewöhnlichen Optik, der prunkvollen Ausstattung und dem Detailreichtum besser kaum sein und ich mochte zudem die dreckigen und direkten Dialoge, die kein Blatt vor den Mund nehmen. Gegen Ende gab es für mich ein paar kleine Probleme mit dem Pacing und sorry, aber die letzte Szene mit dem Kaninchen ging für mich gar nicht. Unterm Strich hat mir der Film deutlich besser gefallen als erwartet und braucht sich in meinen Augen auch nicht vor Kubricks Seelenverwandten Barry Lyndon zu verstecken.
The Greasy Strangler  (2016)
Kommentar von KeyzerSoze  18.01.2020 08:48 Uhr
Was zur Hölle hab ich da gesehen? Irgendwas zwischen Tommy Wiseau, Napoleon Dynamite und z-movie Horrortrash, eingebettet in Mr. Oizo Gedächtnismusik und Penisprothesen. Hat eine ganz eigene Faszination und ist definitiv nichts für den 08/15 Kinobesucher.
Der Leuchtturm  (2019)
Kommentar von KeyzerSoze  18.01.2020 08:47 Uhr
Im Vorfeld, von der Besetzung und dem Regisseur abgesehen, nichts von dem Film gewusst und schon nach wenigen Sekunden wusste ich, dass mich "The Lighthouse" eigentlich kaum enttäuschen kann. Was Eggers hier für Bilder präsentiert, ist schlichtweg atemberaubend ... man könnte sich nahezu jede Einstellung an die Wand hängen. Ebenso begeistert im inszenatorischen Bereich die Musikuntermalung, das dauertönende Nebelhorn, welches ich wohl wochenlang nicht aus meinem Kopf bekommen werde, sowie den Kniff, das Ganze in einem extrem engen Bildformat zu erzählen, was dafür sorgt, dass die klaustrophobische Atmosphäre der begrenzten Location nochmal um ein Vielfaches verstärkt wird. Zudem ist der Film ein Fest für jeden, der die englische Sprache liebt, denn nachdem Eggers seinen "The VVitch" schon in (zugegebenermaßen in Sachen Betonung nicht immer gelungenen) rekonstruierten Early Modern English präsentiert hat, lässt er hier Willen Dafoe seine Zeilen in prächtiger, poetischer und melodischer Seemannssprache zum Besten geben. Hier auch eine klare Empfehlung, den Film in der Originalsprache anzusehen, denn wenn man die deutschen Untertitel als Maßstab nimmt, gehen die poetische Sprache, sowie die grammatikalischen Spielereien in der Übersetzung komplett verloren und werden zu großen Teilen einfach ignoriert. Generell sind die Darbietungen der beiden Hauptdarsteller als famos zu bezeichnen und zählen in meinen Augen mit Abstand zu den beiden stärksten Leistungen, die ich dieses Jahr gesehen habe. Es ist einfach ein Fest dabei zuzusehen, wie die beiden Männer immer mehr dem Wahn verfallen und mit welch einer Wucht und Intensität Pattinson und Dafoe eben jenen ausleben. Zumindest für mich zudem auch ein Film, der eine zweite Sichtung benötigt, damit ich ihn sorichtig fassen kann, denn gerade inhaltlich bin ich mir noch nicht schlüssig, ob mich das 100%ig überzeugt hat, zumal sich gegen Ende des ersten Drittels ein paar Längen eingeschlichen haben. Das ist jedoch Meckern auf höchstem Niveau, denn sowohl in Sachen Inszenierung, als auch in Sachen Darstellerleistungen, wird man dieses Jahr wohl nichts Besseres finden. Bin mir ziemlich sicher, dass ich den Film beim nächsten Schauen noch aufwerten werde.
Revenge  (2017)
Kommentar von KeyzerSoze  18.01.2020 08:46 Uhr
Clever konstruierter, feministischer Rachethriller, der hervorragend mit Male Gaze, "No Means No" und Victim Blaming spielt und dies auf solch ekelhafte Art und Weise präsentiert, dass man sich schließlich an ihrer Rache so richtig ergötzt. Zudem top in Szene gesetzt.
Klaus  (2019)
Kommentar von KeyzerSoze  18.01.2020 08:46 Uhr
Kreative, clevere Originsstory. Tolle Animationen, die sowohl in düsteren, als auch in freudigen Momenten so wunderbar eigen wirken (die Doggos! 😍). Bietet viel Humor und Herz und besonders die Sidestory um die Rashida Jones mit viel Leben gesprochene Alva ist wunderbar.
Tom meets Zizou - Kein Sommermärchen  (2011)
Kommentar von KeyzerSoze  18.01.2020 08:44 Uhr
Die Lobhudelei ist gerechtfertigt. Eine Doku, die auf beeindruckende Art und Weise zeigt, wie das Geschäft und die Maschinerie einen Profisportler und dessen Psyche verändern kann. Dazu auch sehr nah an der Person dran. Hätte Hollywood nicht besser schreiben können.
Der Junge im gestreiften Pyjama  (2009)
Kommentar von KeyzerSoze  18.01.2020 08:43 Uhr
Trotz einiger holpriger Momente und etwas arg viel Drehbuchsprache aus Kindermündern hat die Geschichte für mich gut funktioniert. Mochte vor allen Dingen Scanlan, James Horners Musikuntermalung und dass der Film mutiger als ähnliche Genrevertreter ist.
Ritter der Dämonen  (1995)
Kommentar von KeyzerSoze  18.01.2020 08:42 Uhr
Atmet den Geist der Serie und ist ein brutales Stück Horrorkino mit tollen handgemachten Effekten und einem spielfreudigen Cast. Klar ist das alles seicht, aber doch irgendwie charmant und überaus unterhaltsam. Funktioniert überraschenderweise auch in Spielfilmlänge.
The Eye - Infinity  (2007)
Kommentar von KeyzerSoze  18.01.2020 08:41 Uhr
Was zur Hölle?! Hat mit dem tollen Original, welches ich zu meinen liebsten asiatischen Horrorfilmen zähle, nichts mehr zu tun. Wirkt so, als hätten sich die Macher zunächst die creepy moments ausgedacht und dann versucht, irgendwie einen roten Faden um diese zu spinnen.

PS: Es handelt sich trotz des Titels "The Eye 10" um den dritten und nicht den zehnten Teil der Reihe.

Man hätte das Ganze jedoch auch einfach "Jumanji: Ghost Edition" nennen können.
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Anfragedauer: 0.007189 sek.