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Neue Filmkommentare
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Darkland  (2017)
(NEU)  Kommentar von Gynther  26.09.2017 09:47 Uhr
Im Prinzip eine sehr einfache Handlung ohne große Überraschungen. Nun wird aber versucht das Geschehen anspruchsvoller erscheinen zu lassen. Die vielen detaillierten Einblicke sind zwar gut Dargestellt helfen dem Film aber nicht etwas anderes zu sein. Wenn Action auf dem Plan steht dann auch wirklich hart.
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(NEU)  Kommentar von pufmps  25.09.2017 15:52 Uhr
Star Trek: Discovery
http://www.imdb.com/title/tt5171438/
Danke
Kommentar von pufmps  24.09.17 14:33 Uhr
Peter Gunn
http://www.imdb.com/title/tt0051301/
Danke
Kingsman - The Golden Circle  (2017)
Kommentar von mountie  24.09.2017 00:11 Uhr
Golden Circle ist eine Fortsetzung an der man eigentlich nix groß bemängeln kann, da die Macher hier erneut ihr unglaublich frisch wirkendes Konzept aus Teil 1 einfach weiterführen. Wieder bekommen wir hier sensationell dynamisch gefilmte Kampfchoreografien der ungewöhlichen Art präsentiert, wieder darf ein sympathisch aufspielendes Cast abseits der üblichen Action-Darsteller glänzen, wieder bekommt der Zuschauer einen Einblick in richtig abgefahrene Spionage-Abteilungen, die fast schon ins Parodie-Genre zu stecken sind etc. etc.
Der größte Mangel bei dieser Fortsetzung ist eigentlich nur die Tatsache, das schon im ersten Teil alles so wunderbar ineinander paßte, NUR das man eben all dies nicht erwartet hatte, und mich der Film ergo damals so richtig aus den Socken gehauen hat. Was war/bin ich z. B. immer noch begeistert von dieser Kirchen-Kampf-Szene. Beim Golden Circle habe ich solche Sequenzen fast schon erwartet, war zwar dann letztendlich auch ähnlich begeistert, aber im Endeffekt fehlte einfach der Wow-Effekt der Unkenntnis.
Golden Circle`s größter Kritikpunkt ist somit sein eigener Vorgänger, und der damit verlorengegangene Überraschungs-/Begeisterungseffekt. Abseits dessen ist diese Fortsetzung ab besten im Doppel-Feature zu genießen, denn dann fühlt sich alles wie eine größere Geschichte an. Solo ist Teil 2 zwar auch gut, muß sich aber seinem Vorgänger geschlagen geben...
Abgang mit Stil  (2016)
Kommentar von KeyzerSoze  23.09.2017 18:42 Uhr
Recht lahme Auftragsarbeit. Kaum was von seinem Regietalent zu erkennen und auch in Sachen Soundtrack enttäuschend. Am Ende sind es die alten Recken um Freeman, Caine und Arkin, sowie die nette rückblickartige Erzählweise nach dem Bankraub, die den Film noch ins Mittelmaß hieven.
Spider-Man: Homecoming  (2017)
Kommentar von KeyzerSoze  23.09.2017 18:26 Uhr
- Bester Superheldenfilm seit Dark Knight
- Lustigster Film der letzten Jahre
- Überraschend gute Story
- Erster guter Bösewicht seit Loki
- Jacob Batalon ist ein grandioser Sidekick
- Aunt May ist wundervoll
- Generell: Tolles Cast und tolle Charaktere
- Einziger Kritikpunkt: Angourie Rice ist keine 3 Minuten auf der Leinwand zu sehen und somit total verschenkt
Jason X  (2001)
Kommentar von KeyzerSoze  23.09.2017 18:24 Uhr
Okay, "Jason X" war auf seine eigene Weise extrem amüsant. Jason in Space in einem Setting das an 90er Sci-Fi Serien a la "Babylon 5" erinnert. Das Ganze sieht extrem cheesy aus, die Darsteller sind mies und auch sonst gibt es eigentlich viel, das man unbedingt mögen sollte. Auf der anderen Seite gibt es Terminator Jason, einen weiblichen Androiden, der Ärsche treten darf, endlich mal richtig sympathische Figuren, denen man gönnt, dass sie es überleben und dazu noch eine ganze Menge kreativer und blutiger Kills. Unterm Strich ziemlich viel Hit and Miss, aber alles ist irgendwie so kurzweilig, dass ich doch meinen Spaß hatte.
Jason goes to hell - Die Endabrechnung  (1993)
Kommentar von KeyzerSoze  23.09.2017 18:23 Uhr
Wird ja oft in einem Atemzug mit Manhattan als schlechtester Teil der Reihe genannt. So ganz kann ich das nicht nachvollziehen, da gerade das erste Drittel überaus gelungen ist. Wir haben die bislang wohl beste Eröffnungsszene der Reihe, ebenso den wohl besten Soundtrack, Mr.X Steven Williams ist ne coole Socke, und die Kills sich eigentlich durchweg kreativ. Dann setzt leider die Story ein um eine plötzlich vorhandene Schwester von Jason und dazu kann dieser nun in bester "The Thing" Manier von Körper zu Körper hüpfen, was nicht nur bescheuert klingt, sondern auch in der Umsetzung alles andere als gelungen ist. Gegen Ende fängt sich das zwar wieder etwas, aber so gut wie noch zu Beginn wurde das Ganze leider nicht mehr ... trotz der netten letzten Szene
Freitag, der 13. Teil 8 - Todesfalle Manhattan  (1989)
Kommentar von KeyzerSoze  23.09.2017 18:23 Uhr
Jason auf nem Boot ist treffender als der eigentliche Titel "Jason Takes Manhattan", denn es dauert über eine Stunde bis Jason überhaupt mal in New York ankommt ... und dann scheint das New York auch nur aus dunklen Gassen zu bestehen in denen sich Leute mit kanadischem Akzent rumtreiben.... und warum New Yorks Kanalisation nachts einfach mal so mit Giftmüll geflutet wird oder Jason niemanden außer den Hauptfiguren nach dem Leben trachtet muss man auch nicht verstehen. Im Grunde hat der Film einen guten Moment und das ist der Boxkampf auf dem Dach. Davor und danach dümpelt das Ganze einfach nur stinklangweilig vor sich hin. Kreative Kills sucht man, vom Boxkampf abgesehen, vergeblich, die Backstory der Hauptfigur ist an den Haaren herbeigezogen, die Szenen auf dem von außen so kleinen Boot (auf dem ein kleine Boxarena, eine Sauna, eine Minidisco und und und Platz haben) dauern viel zu lange und als dann auch noch der Hund am Ende auftaucht kam ich aus dem Augenrollen gar nicht mehr heraus. Hoffen wir mal dass es in der Hölle besser wird ... sofern Jason da wirklich auftaucht und es nicht wieder nur ein effekthascherischer Marketingtitel ist.
Freitag, der 13. Teil 7 - Jason im Blutrausch  (1988)
Kommentar von KeyzerSoze  23.09.2017 18:22 Uhr
Carrie vs. Jason! Zunächst ist es einmal ernüchternd zu sehen, dass der Humor de Vorgängers wieder komplett verschwunden ist. Aber auch sonst muss man sich, vom Final Girl abgesehen, wieder durch eine Schar absolut nerviger Charaktere kämpfen. Das plätschert dann auch alles recht langweilig und vor allen Dingen gewaltlos vor sich hin ohne jegliche Höhepunkte ... bis das Final Girl die Carrie in sich entdeckt und das Ganze im Finale plötzlich richtig Spaß macht. Jason gegen ein Mädel mit telekinetischen Fähigkeiten, dazu kommt noch, dass er inzwischen den Look des Cryptkeepers hat ... warum eigentlich nicht? Ein Pluspunkt ist noch Kane Hodder, der seinen Jason ganz anders interpretiert als seine Vorgänger und mich in Sachen Körperhaltung/Reaktion ab und an an Englunds Freddy erinnert hat. Im Grunde genügt es aber sich nur das Finale des Filmes anzuschauen, der Rest ist Ware von der Stange.
Freitag, der 13. Teil 6 - Jason lebt  (1986)
Kommentar von KeyzerSoze  23.09.2017 18:21 Uhr
Ein Film mit "Fast and the Furious" Syndrom. Hat die Point Break mit Autos Reihe 4 durchschnittliche bis gurkige Filme gebraucht um mit "Fast Five" plötzlich alles auf den Kopf und einen richtig guten Film auf die Beine zu stellen, könnte man das gleiche auch bei dieser Reihe behaupten... mit der Ausnahme dass es noch einen weiteren Film gebraucht hat. Teil 6 ist jedenfalls der erste Teil, der mich von Anfang bis Ende überzeugen konnte. Tommy Jarvis ist endlich mal keine nervige Kackbratze, aber generell sind die Figuren durchweg sympathisch. Dazu die vielen Anleihen an Universal Filme, Horseshack aus "Welcome Back Kotter" darf gleich mal als Erster draufgehen und das Wichtigste: Der Film nimmt sich zu keinem Zeitpunkt ernst. Das Ganze macht Spaß, ist over the top in Sachen Kills (mit Smileyface als Highlight), es gibt ein Tanzsexszene (!!!) und Metahumor ist glaube ich das Letzte was ich gerechnet hätte ... ich hoffe mal es geht tonal so weiter.

PS: Zum Ende: Ich hab ja das Gefühl, dass das eine Monkey Island Rätsel davon inspiriert war ... ich meine: Tommy Jarvis wuchtet den Stein mühelos alleine ins Boot und wenn dann Jason unter Wasser mit dem Stein fest hängt: Warum trägt er ihn dann am Ende nicht einfach und läuft an Land ...
Freitag, der 13. Teil 5 - Ein neuer Anfang  (1985)
Kommentar von KeyzerSoze  23.09.2017 18:20 Uhr
Wer hätte gedacht, dass man Tommy Jarvis noch nerviger spielen kann als es Corey Feldman im Vorgänger tat. Aber auch sonst nervt, vom Jungen mal abgesehen, jede Figur. Die Hauptdarstellerin ist unerträglich, das Ende leider ziemlich vorhersehbar und auch sonst gibts eigentlich kaum etwas Positives zu berichten. Noch nicht einmal den tollen 80er Synthiebeat des Vorgängers haben sie beibehalten. Mühelos der bislang schwächste Film der Reihe.
Freitag, der 13. - Das letzte Kapitel  (1984)
Kommentar von KeyzerSoze  23.09.2017 18:14 Uhr
Ne, das war mal gar nix. An sich ja ne nette Idee das Konzept etwas anzupassen mit der nebenan wohnenden Familie (die interessanterweise noch nie etwas von Jason und den Morgen gehört hat), aber das bringt auch nix wenn die Charaktere entweder austauschbar sind (ich hatte echt Mühe die Figuren auseinanderzuhalten) oder sie einfach nur nerven (I am looking at you Corey Feldman). Dass man, vom finalen Kill abgesehen, bei den Morden auf die Pausetaste drücken muss um überhaupt was zu erkennen ist auch alles andere als förderlich. Da hilft auch George McFly nicht um das Ganze zu retten.
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Kommentar von pufmps  22.09.2017 13:59 Uhr
Der Henker von Venedig
http://www.imdb.com/title/tt0057049/
Pistoleros
http://www.imdb.com/title/tt0060091/
Danke
Kommentar von pufmps  22.09.17 00:55 Uhr
Sanfter Mann sucht Frau
http://www.imdb.com/title/tt4455822/
Danke
Mother!  (2017)
Kommentar von Vielseher  21.09.2017 22:43 Uhr
Was der Film nun wirklich aussagen will, bleibt offen. Die Interpretation, wonach "Sie" die Mutter Erde verkörpern soll und "Er" den lieben Gott spielen darf, ist ziemlich gewagt und beantwortet wiederum die Frage nicht, warum er das dann alles zugelassen hat. Es erklärt sich vieles auch nach einigem Nachdenken eher nicht, und dann die Gesamtheit irgendwelcher sonderbaren Ereignisse als Horrorszenario zu definieren, reicht einfach nicht aus, da erwarte ich deutlich mehr. Das lapidare Aneinanderreihen diverser Szenen ohne eigentlichen tieferen Handlungshintergrund hat etwas für sich, reicht jedoch nicht für einen wenigstens als gut zu bezeichnenden Film. Aber bestimmt wird es für den recht eindimensionalen Gesichtsausdruck erneut eine Oscar-Nominierung geben.
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Kommentar von FreuleinUrst  21.09.2017 15:58 Uhr
@WinstonSmith

Ist auch schon ewig drin, aber gerade tauchen die Neueintragungen wieder nicht in der Suche auf.

https://www.score11.de/details.php?movieID=137451
Kommentar von WinstonSmith  21.09.17 15:35 Uhr
Bitte eintragen (hatte ich vor einiger Zeit schon mal):
Shark Lake (2015)
http://www.imdb.com/title/tt4416518/?ref_=fn_al_tt_1
Vielen Dank.
High Society  (2017)
Kommentar von WinstonSmith  21.09.2017 15:30 Uhr
Verwechslungs-, Bodyswitch-, und "täglich grüßt das Murmeltier"-Filme sind ja ein immer wieder gerne genommenes Sujet, und eigentlich ein Selbstläufer. Auch bei "High Society" ist ein angenehmer und mit sympathischen Rollen besetzter Film herausgekommen, bei dem alles richtiggemacht wurde, doch so entspannt man dem auch zuschauen kann, darauf das die Komödie (also der Spaß) beginnt, darauf wartet man vergeblich. Die Handlung plätschert so dahin, es gibt keine Highlights, aber dafür auch nur einen Fauxpas, und zwar, dass man meinte "Fifty Shades of Gray" einbauen zu müssen. Das hätte echt nicht sein müssen. Doch davon abgesehen ist der Film anschaubar und harmlos, aber auch nichts was einen in Begeisterung versetzt.
Mother!  (2017)
Kommentar von WinstonSmith  21.09.2017 15:28 Uhr
Der Film "mother!" beweist eindringlich, dass Jean Paul Sartre mit seiner Aussage "Die Hölle, das sind andere Menschen" vollkommen recht hatte.
Wenn die plötzliche Invasion über die arme Frau hereinbricht, ist das der blanke Horror, und so quälend anzusehen, dass ich es kaum aushalten konnte. Allein dieser erste Ansturm war ausreichend grauenvoll, so das, nach meinem Geschmack, der Film damit hätte enden können.
Die folgende Apokalypse ist (fast) übertrieben, ausufernd, und hätte nicht sein müssen. Das, was dort geschieht, ist zwar auch überwältigend, und absolut dem menschlichen Verhalten entsprechend, doch ich konnte dann schon nicht mehr, und der Teil ging mir auch zu sehr ins Theologische.
Doch beide Teile haben ihre Berechtigung, und als Ganzes bilden sie zusammen ein echtes Horrorszenario menschlichen Seins.
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