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Neue Filmkommentare
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Kommentar von ScreamAimFire  01.07.2017 13:26 Uhr
Bitte eintragen:

Kill'em All
http://www.imdb.com/title/tt5767628/?ref_=nv_sr_5

Danke :)

Kommentar von pufmps  30.06.17 13:20 Uhr
Okja
http://www.imdb.com/title/tt3967856/
Danke
Kommentar von pufmps  29.06.17 22:53 Uhr
Hentai Kamen 2
http://www.imdb.com/title/tt5492906/
Danke
Girls' Night Out  (2017)
Kommentar von WinstonSmith  29.06.2017 17:19 Uhr
Die Befürchtung es handelt sich hierbei um einen weiteren Film der "Bad ..."-Reihe wird nicht erfüllt. "Girls Night Out" hat zwar dieselben Themen (Party, Drogen, Sex) zum Inhalt wie seine Vorgänger, doch schaffen es die Macher ein gewisses Niveau zu halten, und vor allem bringen sie neue Gags die durch dieses tolle Cast hervorragend umgesetzt werden. Auch wenn sich der ganze Film unterhalb der Gürtellinie abspielt, so schaffen die herrlich verpeilten Mädels es dies nicht ins Schlüpfrige abgleiten zu lassen. Zum Ende hin werden die Geschehnisse etwas überdreht um noch schnell eine Auflösung des ganzen Chaos hinzubekommen, aber das tut dem Spaß keinen Abbruch.
Ruf der Macht - Im Sumpf der Korruption  (2016)
Kommentar von WinstonSmith  29.06.2017 17:18 Uhr
Die Geschichte des über Leichen gehenden Pharmaherstellers und der windigen Anwälte wird hier zwar nicht zum ersten Mal erzählt, aber die visuelle Umsetzung ist sehr gelungen, und die Handlung um einige unerwartete Aspekte variiert. Dazu zwei große Stars in den Hauptrollen die allein den Film schon tragen können, und fertig wäre ein guter Film. "Wäre", weil das große Ganze ansprechend und unterhaltsam ist, durch einige Nebenaspekte jedoch torpediert wird. Da sind zum einen die kleinen Rolle wirklich schlecht besetzt, da wird so manches Stereotyp bedient, und es wird ständig in irgendeiner Form (Stimme aus dem Off, oder ähnliches) erklärt was war, was man gerade sieht, wie die Zusammenhänge sind (und das nervt mich zumindest sehr).
Der Film ist nicht erste Wahl, aber sehenswert.
Verleugnung  (2016)
Kommentar von WinstonSmith  29.06.2017 17:18 Uhr
Ist die BBC in letzter Zeit auch etwas in Verruf geraten, so steht sie doch immer noch für qualitativ hochwertige Produktionen wie man an dieser sehen kann.
Außerordentlich gut Schauspieler in einer spannend und intensiv inszenierten Gerichtsverhandlung zum Thema Meinungsfreiheit.
Nach meinem Empfinden werden beide Parteien ausgewogen, ohne größere Übertreibungen, dargestellt. Das hätte bei einer US Produktion wohl anders ausgesehen.
Es war interessant zu sehen wie das britische Rechtssystem funktioniert, und der Film spornt an (mich zumindest) sich weiter mit dem vernachlässigten Thema dieses Rechtsstreites zu befassen.
Sommerfest  (2017)
Kommentar von WinstonSmith  29.06.2017 17:17 Uhr
Auch wenn der Hauptdarsteller und die Person die er verkörpert sympathisch rüberkommen, so ist sein Handeln in dieser Geschichte einfach unglaubwürdig. Sein Verhalten in Bezug auf den Tod seines Vaters widerspricht sich selbst. Und die Lebensentscheidung, vor die er im Laufe der Handlung gestellt wird, auf welcher Grundlage fällt er sie? Weil "die Heimat" so heimelig und schön ist?
Und ich frage mich, aus welchem Grund uns Herr Wortmann dieses Panoptikum an Gestalten vorführt? Sollen das "Originale" sein? Soll das ein Abbild des normalen Alltags und seiner Bürger sein?
Deprimierend und langweilig,
Alles unter Kontrolle!  (2016)
Kommentar von Vielseher  29.06.2017 11:27 Uhr
Abstrakt betrachtet geht das "Abschieben" von "Illegalen" oder Straftätern in das (vermeintliche) Heimatland wohl in vielen Ländern ähnlich vonstatten; allein darüber ließe sich ein interessanter Spielfilm wohl kaum entwickeln, der dann auch ein breites Publikum anziehen würde. Also musste hier der Klamauk herhalten, der von Anbeginn bis zum Ende strikt durchgezogen wird, gepaart mit eher weltfremden Rechtsansichten (Abschieben ohne Klärung der Identität in ein offensichtlich (fremdes) Land, ...). Dass die Handlung mehr als überzogen ist, bekommt man sehr schnell mit, insoweit werden die Gags auch vorhersehbarer. Und wenn dramaturgisch eine Hürde übersprungen werden muss, dann geht das im Film alles sehr einfach (Geld, Flugzeug, ...). Die Rollen der Polizisten und des Personals aus dem Flugzeug sind zudem durchweg albern und lassen bereits einen jeglichen Ansatz zur Realität vermissen. Der Film zeichnet sich dadurch als sehr oberflächlich aus und unternimmt nicht einmal den Versuch, das eigentliche Problem etwas ernster zu packen, um dann daraus eine Komödie zu gestalten.
Transformers: The Last Knight  (2017)
Kommentar von mountie  28.06.2017 23:36 Uhr
Last Knight fühlt sich nun endgültig so an wie ein reines VFX-Showreel, mit dem sich Special-Effect-Firmen bei Filmstudios um Aufträge bewerben...
Zwar wirkt dieses Bewerbungsvideo absolut bombastisch gut in Optik und Soundkulisse, aber zu einem RICHTIGEN Film gehört doch noch etwas mehr. Eine Story zum Beispiel, bei der ich mich nicht frage, ob ich hier nicht gerade eine zensierte Version eines Films sehe, denn an so mancher Stelle begegnen dem Zuschauer, in ihrer Masse selbst für Transformer-Verhältnisse, unschöne, unverständliche, und unverzeihliche Anschlußfehler, Storylücken, und Szenenerklärungen. Mann kann keine Motivation irgendeiner Figur nachvollziehen, mann fragt sich weswegen gerade Wer auf Wen schießt, und am Ende wäre ich nicht mal in der Lage die Geschichte des Films jemandem grob zu erklären. Nicht weil sie so kompliziert ist, sondern weil Motivation, Mythologie und Welt-Rettungs-Pläne einfach andauernd munter durcheinander geworfen werden, und der Zuschauer einfach nur durch eine erneute (immerhin geil aussehende) bombastische Action-Sequenz abgelenkt wird.
Transformers 5 ist eine reine Demo für Michael Bay und Kohorten wie geil sie Action-Filme aussehen lassen können. Also bitte liebe Drehbuchschreiber & Produzenten, die ihr im Besitz von guten Geschichten seit, erlöst das Transformer-Franchise von deren derzeit Verantwortlichen, und gebt ihnen einen guten Action-Stoff ala "The Rock" o. ä. Dadurch gewinnen beide Seiten, aber SO darf es in diesm Franchise bitte nicht mehr weitergehen.... wenn es überhaupt weitergehen sollte...
Zum Verwechseln ähnlich  (2016)
Kommentar von Vielseher  28.06.2017 19:11 Uhr
Ergänzend zu "Gynther" sei noch erwähnt, dass die beiden Hauptdarsteller ihre Rollen ziemlich gut darbieten; sie sind dann jedoch leider in dem eher mäßigen Drehbuch gefangen, müssen folglich bei dem ganzen Slapstick und Herumgehampel irgendwie mitmachen. Die Handlung geht flott voran, das hat aber den Nachteil, dass Nebenfiguren kurz eingeführt werden und dann nicht wieder auftauchen. Ferner sind etliche der Beteiligten mit deutlich überzogenen Rollen ausgestattet. Sollten die Behörden wirklich so arbeiten, dann ist es eigentlich schon wieder erschreckend. Auch nicht so recht überzeugend war der Wechsel der Ansichten ins Gegenteil bei einigen Handelnden. Das Rasante zum Ende hin ist auch nur als Komödie begreifbar.
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Kommentar von ScreamAimFire  28.06.2017 00:30 Uhr
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Headshot
http://www.imdb.com/title/tt5147214/?ref_=nv_sr_1

und wenn jemand lust und Zeit hätte... wäre cool wenn er die restlichen folgen (ab Episode 7) der 8. Staffel von Vampire Diaries eintragen könnte :-)

Vielen Dank und viele Grüße
Wonder Woman 3D  (2017)
Kommentar von Dr. Zoidberg  27.06.2017 22:09 Uhr
Bis zu dem Moment, wo der Endkampf einsetzt gar nicht mal so schlecht. Erstaunlich ruhig und visuell toll inszeniert, lustig und wunderbar zu sehen wie Diana überhaupt nicht versteht, wie und warum unsere Welt tickt (besonders was die Rolle der Frauen angeht). Der Endkampf ist unsäglich und komplett überflüssig (Wir wissen doch spätestens seit Matrix: Revolutions, dass Kämpfe mit in der Luft schwebenden Personen lame sind) und ruiniert die letzten 15 Minuten oder so des Films komplett. An dieser Stelle ist mir mal wieder aufgefallen, dass ich so Endkämpfe in Filmen genauso bescheuert und entbehrlich halte wie Bosskämpfe in Spielen. Der Cast ist super.
Pirates of the Caribbean: Salazars Rache (3D)  (2017)
Kommentar von Dr. Zoidberg  27.06.2017 22:06 Uhr
Weit entfernt die Katastrophe "On Stranger Tides" zu wiederholen, aber auch gleichzeitig weit davon entfernt Teil 1-3 zu sein. Prinzipiell wäre der Film nicht schlecht, wenn er nicht zu viel Slapstick hätte, zu lang wäre und der Soundtrack - allen voran das PotC-Main-Theme - nicht so nervig und penetrant wäre. Wie in PotC üblich gibt es auch hier wieder 3 Parteien, nur dass diesmal 1 Partei (die Engländer) komplett blass bleiben und man sie auch aus dem Film hätte schneiden können (hätte auch das Längenproblem gelöst). Die Actionszenen sind manchmal zu abgedreht, das Pacing des Films ist aber gut.

Positiv anmerken möchte ich, dass der Trailer quasi nichts von der Handlung oder den Figuren und ihren Beziehungen verraten hat. Ansonsten hoffe ich insgesamt trotzdem, dass dies jetzt "The Final Adventure" ist, wie der Trailer sagt. Auch wenn mich nicht wundern würde, wenn mit den Hauptcharakteren (minus Jack) in den nächsten Jahren "A Pirates of the Carribean Adventure" Filme kämen.
All Eyez on Me  (2017)
Kommentar von Vielseher  27.06.2017 19:23 Uhr
Ich verstehe weder die Bewertung noch die Begründung von "WinstonSmith". Selbst wenn der Film keine Biographie wäre, wird er - wie jeder andere Film - als Kultur anzusehen sein. Aber hier stellt die Handlung sogar eine biographische Darbietung eines musikalischen Künstlers (Rapper) dar, bei dem man allenfalls über dessen Leben oder seinerzeitigen Ansichten streiten kann. Man kann auch über die künstlerische Umsetzung der Handlung streiten, wobei ich der Ansicht bin, dass hier deutlich mehr geboten wurde, als es "0 Punkte" (!) letztlich ausdrücken. Ich verstehe ferner nicht, was an dem Film "schlicht abstoßend" sein soll. Wenn der Film nicht gefällt, ist es grundsätzlich akzeptabel, eine entsprechende Bewertung abzugeben, wobei eine konkretere Begründung dann auch wünschenswert wäre. Ich kann mit Rap und dem mir zuvor unbekannten Rapper nur wenig anfangen, aber dass bedeutet nicht, dass dann automatisch der ganze Film "schlecht" ist oder sein muss.
Late Shift  (2016)
Kommentar von Spreewurm  27.06.2017 14:29 Uhr
Start war 10.3.16 in der Schweiz
Ma ma - Der Ursprung der Liebe  (2016)
Kommentar von WinstonSmith  27.06.2017 13:40 Uhr
Die spanisch sprachigen Produktionen habe oft einen ganz neuen und oft sehr poetischen Blick auf die Welt, so ganz anders als man es gewohnt ist. Und so ist auch "Ma Ma", deren Hauptfigur an Brustkrebs erkrankt, und die wir bei Chemo, Operation, und weiterem Krankheitsverlauf begleiten, alles andere als das "Tal der Tränen". Zwar will die Protagonistin ihre Krankheit am Liebsten allein durchstehen, doch sie ist dabei so positiv, so der Welt und dem Leben zugewandt, das nicht nur (fast) keine Traurigkeit aufkommt, sondern auch, dass ihr von den Menschen und den Umständen sehr viel Positives entgegenkommt. Der gesamte Film strahlt nur so vor Liebe zu Allen und dem Leben, und es kommt zu wunderbaren Begebenheiten - während der Krebs weiter sein zerstörerisches Werk tut.
Auch wenn man ein paar Mal Tränen in den Augen hat, geht man gestärkt, gar verzaubert aus dieser Geschichte hervor.
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Kommentar von WinstonSmith  27.06.2017 13:39 Uhr
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Das Duell 2016
http://www.imdb.com/title/tt2436682/?ref_=nv_sr_1
Vielen Dank.
All Eyez on Me  (2017)
Kommentar von WinstonSmith  27.06.2017 13:38 Uhr
Als Biografie einer Person der jüngeren Zeitgeschichte mag der Film Berechtigung haben, darüber hinausgehend ist er schlicht abstoßend, und dass was dokumentiert wird hat mit Kultur absolut nichts zu tun.
Into the Forest  (2015)
Kommentar von WinstonSmith  27.06.2017 13:37 Uhr
Zwei Schwestern leben mit ihrem Vater weit entfernt von der nächsten Stadt auf einem Anwesen im Wald. Als es zu einem Stromausfall kommt, warten die drei erst ein paar Tage ab, doch dann fahren sie in die Stadt nur um festzustellen, dass es keine Lebensmittel oder Benzin mehr gibt. Also ziehen sie sich in ihr Haus zurück und die Zeit verstreicht.
Auch wenn der Film als "Endzeit" betitelt wird, so ereignen sich zwar bedingt durch die Umstände ein paar Zwischenfälle, doch dies ist kein Film über die Apokalypse, sondern über die Beziehung die die Schwestern zueinander haben.
Die Ältere bereitet sich auf ein Vortanzen vor, und die Jüngere auf eine medizinische Prüfung. Beide versuchen den Verlust der Mutter, der wohl erst vor kurzem erfolgte, zu verarbeiten.
Nun stellt sich die Frage wie sich die schwesterliche Beziehung entwickeln wird. Werden sie die auftretende(n) Kriese(n) zusammen bewältigen? Werden sich ihre Wege trennen! Werden sie scheitern?
Im Laufe des Films werden beiden Optionen geboten sich neu zu orientieren, und für- oder gegeneinander zu entscheiden. Welchen Weg werden sie wählen!
Sommerfest  (2017)
Kommentar von Gynther  27.06.2017 09:10 Uhr
Eigentlich ist der Inhalt ziemlich banal, die Handlung ist aber schön aufbereitet. Viele kleine Details und nette Nebenhandlungen die alle stimmig eingeflochten sind. Die guten Schauspieler, die bunten Charaktere und gute Dialoge runden das Bild ab. Trotzdem bleibt es seicht und oberflächlich.

Frank Goosen und sein A40 Gedicht finden auch noch Platz in dem Film.
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Anfragedauer: 0.029451 sek.