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Neue Filmkommentare
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Verstehen Sie die Béliers?  (2014)
Kommentar von WinstonSmith  25.11.2017 14:23 Uhr
Das Taubsein der Familie empfinde ich nicht gerade als lustig per se, und ich weiß auch nicht warum sie die ganze Zeit als "durchgedreht" und lebensunfähig (ohne die Tochter) dargestellt werden. Klar gibt es ein paar skurrile Situationen, aber das reicht dann nicht gleich für eine ganze Komödie.
Außerdem verzettelt sich der Film in zu viele Themenbereiche die dann weder weiter- noch zusammengeführt werden. Für mich hinterlässt der Film den Eindruck von Zusammenhangslosigkeit und Chaos. Die einzige gelungene Szene war das Vorsingen der Tochter beim Radio, denn da gab es wenigstens mal verständliche Emotionen.
Stolz und Vorurteil & Zombies  (2016)
Kommentar von WinstonSmith  25.11.2017 14:20 Uhr
So machen Zombie-Filme auch mir Spaß. Der Effekt der feinen Damen als knallharte Zombie-Kämpfer im Rüschenkleid, eingebettet in die klassische Liebesgeschichte in der englischen Aristokratie, ist wahrlich ein Spaß, trägt aber leider nicht durch den ganzen Film. Immer wieder derselbe Gag, das nutzt sich dann doch ab, und es entstehen die eine oder andere Flaute in der Handlung. War aber trotzdem nett anzusehen, und die Zombies, dankenswerterweise, ehr harmlos, im Gegensatz zu anderen Filmen.
Lovesick - Liebe an , Verstand aus  (2014)
Kommentar von WinstonSmith  25.11.2017 14:19 Uhr
Die Idee des Films, das die Hauptfigur jedes Mal wenn er sich verliebt psychotisch wird, das heißt er bekommt Wahnvorstellungen in Bezug auf mögliches Fremdgehen, die Idee hat sich nach fünf Minuten aufgebraucht. Ab da wird es mit jeder weiteren Minute peinlicher dem Typen zuzuschauen, und ich konnte nur mit Mühe dem Wunsch widerstehen abzuschalten. Kann dafür aber jetzt berichten, das in dem Film kein weiterer Gag enthalten ist, der es lohnen würde sich das anzutun. Wenn es wenigstens noch irgendwie romantisch geworden wäre, aber nein, auch das bekommt der Film nicht hin. Es ist einfach nur peinlich bis zum Wegsehen. Außerdem ist die Synchronstimme des Hauptdarstellers furchtbar und unpassend.
Parker - Um sauber zu sein, muss man schmutzig spielen  (2013)
Kommentar von WinstonSmith  25.11.2017 14:18 Uhr
"Parker" ist wohl der Tiefpunkt in der Karriere des Jason Stratham. Die altbekannte Story schleppt sich so qualvoll langsam, uninteressant, uninspiriert, und öde voran, dass es allein 30 Minuten dauert bis endlich der gewollte Punkt erreicht ist, dass Jason auf seinen üblichen Rachefeldzug gehen kann. Aber auch der ist nur ein müdes Lüftchen, und geht diesmal gegen eine Gangsterbande die nicht nur im Film, sondern auch von den Darstellern, fünftklassig ist, und nicht der Rede wert.
Haben manche dieser Standard-Stratham-Filme manchmal noch etwas (und wenn auch nur optisch) Klasse, so ist das einzig edle dieses Mal sein teures Auto, und Palm Beach als Location.
Einzig das Auftauchen der von Jennifer Lopez gespielten Figur gibt dem Ganzen etwas Pepp und Witz, aber auch das ist nicht ausreichend um den Film zu retten, denn er ist einfach schlecht und Zeitverschwendung.
Liebe hat keine Deadline  (2015)
Kommentar von WinstonSmith  25.11.2017 14:17 Uhr
Wie so oft, ist der deutsche Titel schlecht gewählt, und hat nichts mit der Handlung zu tun, denn es geht nirgends um eine "Deadline".
Es ist eigentlich die ganz normale Geschichte von dem jungen Künstlerpaar (Schauspieler, Malerin) in LA, dass sich begegnet, verliebt, zusammenzieht, auseinanderlebt, und wieder trennt. Nichts Besonderes. Doch nicht nur sind die beiden Hauptdarsteller sehr sympathisch, es gibt einige lustige Mininebenrollen namenhafter Schauspieler (z. B. William Shatner), und besonders die absolut witzigen Dialoge machen den Film sehenswert. Kein "großer" Film, aber etwas zum Spaß haben und wohlfühlen.
Inside WikiLeaks – Die fünfte Macht  (2013)
Kommentar von WinstonSmith  25.11.2017 14:17 Uhr
Vielleicht liegt es schlicht an der unangenehmen Person von Julian Assange und der CCC-Szene, das mir der Film nicht wirklich gefällt. Dabei wurde der Aspekt des Technischen, und das es sich nur um Daten handelt, in der Bildsprache gut und adäquat umgesetzt, das ist nur nicht mein Ding. Irgendwie passten auch die beiden Bereiche der Computerszene, und die der US-Behörden optisch nicht zusammen. Es wirkte als seien das zwei verschiedene Filme die einfach zusammengeschnitten wurden. Ausreichend informativ und auch unterhaltsam war der Film jedenfalls, und mehr hatte ich nicht erwartet, bevor ich das Buch von Daniel Berg lese. Vielleicht wird sich da dann klären, ob Julian Assange wirklich so ein neurotischer Egomane ist, wie die Filmgeschichte behauptet.
Eine mörderische Entscheidung (TV)  (2013)
Kommentar von WinstonSmith  25.11.2017 14:16 Uhr
Obwohl schon allein der Filmtitel angibt, dass die ARD der Auffassung ist, Oberst Klein sei ein Mörder, so ist der Film selbst, als Dokumentation, bestehend aus Spielfilm und einigen wenigen Originalaufnahmen, durchaus glaubwürdig in der Darstellung der Geschehnisse, sowie weitestgehend objektiv. Das jedoch von Anfang an Oberst Klein konsequent als Fehlbesetzung und überfordert dargestellt wird, ist wohl dem Umstand geschuldet, dass die ARD als Staatsfernsehn, dem Anspruch der Politik nachkommt, einen (falschen) Schuldigen geliefert zu bekommen.
Als Film ausreichend gut gemacht, spannend, und mit fähigen Darstellern, eben ARD-Kost.
Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen  (2009)
Kommentar von WinstonSmith  25.11.2017 13:53 Uhr
Zuerst fand ich das aufgesetzte Verhalten, und auch das viel zu deutliche Make Up etwas lächerlich, doch dann hat Edward auch mich in seinen Bann geschlagen. Nein, Spaß beiseite, die Geschichte entwickelt sich ganz solide, und, mit den verschiedenen Clans, vielversprechend für die weiteren Filme. Das Tete-a-Tete der beiden geht dabei etwas schnell, in Anbetracht der Dimensionen die auf Bella zukommen, aber das erscheint bestimmt nur so wegen der großen Zeitsprünge des Films. Genau wie das Make Up, hätte auch die Tricktechnik etwas besser, oder vielmehr, dezenter angewendet werden können. Auf jeden Fall ist die Liebesgeschichte des ungleichen Paares so gut gelungen, dass sie Lust auf mehr macht, und ich will ja auch auf jeden Fall wissen ob es zum "für immer vereint" kommen wird.
Personal Shopper  (2016)
Kommentar von WinstonSmith  25.11.2017 13:41 Uhr
Ich habe keine Ahnung was dieser Film sein will. Der Teil mit dem Job als Personal Shopper war ja noch recht interessant, da hätte man was draus machen können. Aber was dann "Huibu das Schloßgespenst" in der Sache sollte? Und das Verbrechen? Dazu noch "Nachrichten von Sam"? Die unendlich langen und langweiligen Textnachrichten? Die Schuldgefühle die alle ihre Freunde haben?
Hätte sich der Film für ein Thema entschieden, gut, aber so war es nur eine Aneinanderreihung verschiedener Genres, ohne Spannungsbogen und Unterhaltungswert.
Wofür der wohl in Cannes ausgezeichnet wurde?
Boys in the Trees  (2016)
Kommentar von WinstonSmith  25.11.2017 13:39 Uhr
Ein ganz hervorragender australischer Jugendfilm, den ich jedem wegen seiner Märchenhaftigkeit ans Herz legen möchte.
In der Halloweennacht sind eine Gruppe Skaterfreunde unterwegs um Spaß zu haben, der sich für die meisten von ihnen darin äußerst, schwächere zu ärgern. Doch für einen der Jungen wird die Nacht eine Auseinandersetzung mit Themen wie "im Stich lassen", "zu sich finden", zu seinen Träumen stehen, aus der Gruppe lösen, schlicht erwachsen werden.
Das was der Junge die Nacht über erlebt, wird in sehr poetischen, Halloween entsprechenden, Bildern gezeigt, mit vielen Farben, Masken, Erscheinungen, und Unerklärlichkeiten. Auch wenn die Gruppe nicht immer "nett" zueinander ist, und auch wenn ein paar Schauergeschichten erzählt werden, empfand ich den Blick des Regisseurs auf seine Hauptfiguren, und die Erzählweise der Handlung als geradezu liebevoll. Der Film ist ein wahres Kleinod!
The Loft  (2013)
Kommentar von WinstonSmith  25.11.2017 13:27 Uhr
Dieser belgische Edel-Krimi ist wahrlich extra Klasse!
Fünf Kumpel unterhalten ein geheimes Luxus-Loft, um dort ihren Seitensprüngen nachgehen zu können. Eines Tages finden sie dort eine tote nackte Frau. Wer ist es gewesen?
Bei dem Unterfangen herauszufinden ob einer, und wenn ja welcher, der Freunde der Täter sein könnte, tun sich viele Abgründe auf, es wird sich gegeneinander ausgespielt, und der Zuschauer auf so manche falsche Fährte gelockt. Doch die Story ist so geschickt geschrieben, das ich zumindest, bis zum Schluss nicht auf den Täter gekommen bin, aber viele in Verdacht hatte. Nicht nur jeder der Freunde hat so seine Geheimnisse, auch deren Ehefrauen sind nicht ohne, und da auch die Hohe Politik und Baubranche mitspielt, sind viele Möglichkeiten und Spannung garantiert.
Durchweg toll besetzt, hervorragend gespielt, und visuell sehr ansprechend, der Gesellschaftsschicht entsprechend, in edler Optik gefilmt. Sehr zu empfehlen.
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Kommentar von Marci  24.11.2017 07:39 Uhr
The Sinner http://www.imdb.com/title/tt6048596/
Kommentar von pufmps  23.11.17 16:28 Uhr
Godless
http://www.imdb.com/title/tt5516154/
Danke
Kommentar von pufmps  22.11.17 23:10 Uhr
Arsenal
http://www.imdb.com/title/tt0019649/
Danke
Flatliners  (2017)
Kommentar von Achim  21.11.2017 23:25 Uhr
Dieses Remake ist eher misslungen. Das Orginal aus 1990 mit Kiefer Sutherland war klar besser, obwohl er in diesem neuen Film in einer kleinen Nebenrolle wieder zu sehen ist. Die Spezialeffekte sind bei diesem neuen Film natürlich besser, aber die alte Story war damals viel düsterer. Ok für die, die das orginal nicht kennen wird auch dieser Horrorfilm interessant sein, wobei der Horror eher zu kurz kommt.
Kommentar von Achim  21.11.17 23:22 Uhr
Dieses Remake ist eher misslungen. Das Orginal aus 1990 mit Kiefer Sutherland war klar besser, obwohl er in diesem neuen Film in einer kleinen Nebenrolle wieder zu sehen ist. Die Spezialeffekte sind bei diesem neuen Film natürlich besser, aber die alte Story war damals viel düsterer. Ok für die, die das orginal nicht kennen wird auch dieser Horrorfilm interessant sein, wobei der Horror eher zu kurz kommt.
Mord im Orient Express  (2017)
Kommentar von Achim  21.11.2017 23:13 Uhr
Ohne große Erwartungen habe ich diese Neuverfilmung mir angesehen und sieh an, der Film kann sich wirklich sehen lassen. Austattung, Kamera und Aktion ganz gut gemacht und auch die Darstellung des alten Istanbul/Konstantinopel sind sehr gelungen. Kenneth Branagh überzeugt am meisten in der Rolle des Hercule Poirot, aber die vielen anderen Stars in den Nebenrollen sind ganz gut getroffen, bis auf Johnny Depp! Klar ist die Geschiochte nicht neu aber trotzdem interessant erzählt. Kann man sich auf jedenfall einmal ansehen.
Justice League  (2017)
Kommentar von Achim  21.11.2017 23:00 Uhr
'Justice League Part One' ist leider sehr enttäuschend. Kein Vergleich zu den Avanger-Filmen sowie auch zum letzten Film aus dem Hause DC Comics (Wonder Woman). Neuen Charaktere sind eher uninteressant auch die Widerbelebung von Superman ist auch keine besondere Idee. Wozu braucht man die Anderen wenn es eh wieder nur Superman richten kann!? Einzig Wonder Woman überzeugt halbwegs auch im Kontrast zu den ganzen anderen männlichen Mitstreiter oder auch Widersacher. Muss man nicht gesehen haben.
Girls Trip  (2017)
Kommentar von bini177@gmx.de  21.11.2017 19:19 Uhr
Diesen Film gibt es gefühlt schon 100mal.
Überraschend war an dem Film rein gar nix.
Auch wenn die "Moral" am Ende eine schöne ist, erinnern wird man sich an flache Witze und überzogene Klischees.
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Kommentar von FreuleinUrst  21.11.2017 17:34 Uhr
@sneak12

Sind alle schon eingetragen. Da aber seit 'ner ganzen Weile nix Neues mehr in die normale Suche aufgenommen wird, kommst du nur über die Erweiterte Suche dran.
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Anfragedauer: 0.068173 sek.