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Neue Filmkommentare
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Paddington 2  (2017)
Kommentar von Hatsepsut  20.12.2017 01:31 Uhr
Hugh Grant spielt fantastisch - er persifliert sich selbst - nicht den Abspann verpassen, da übetrifft er sich noch!
Alle Schauspieler spielen kindgerecht d.h. sie überzeichnen ihre Figuren. Der Film ist mit viel Liebe zum Detail gemacht - der Sinn für Komik ist dort hauptsächlich zu finden, weniger in der Handlung selbst (Bsp: die rosa-verwaschene Sträflingskleidung - eine Anspielung auf den Knast als Hochburg der Homophilie...).
Star Wars - Episode VIII: Die letzten Jedi  (2017)
Kommentar von Hatsepsut  20.12.2017 00:51 Uhr
Zuerst: ich bin kein Star Wars Fan, habe aber sicherlich alle Episoden irgendwann und irgendwie schon einmal gesehen. Auch die neueren. Ich bin SF-Fan.

Insgesamt fand ich den Film nur mittelmässsig. Die Ideen waren ausgelutscht, alles schon einmal gesehen. Die Kämpfe ohne Phantasie, schon wieder ein Vater-Sohn-Konflikt und eine schwarze Maske, und einige Nebenhandlungen, die eher überflüssig wirkten.
Yoda wirkte als Gummipuppe von damals besser als als animierte CGI-Grafik von heute: warum fehlten plötzlich die Haare auf seinen Ohren? Gerade das unkonventionelle Aussehen war und ist sein Markenzeichen.
Positiv waren einige Weltraumaufnahmen und Weltraumschlachten - sie hatten eine besondere Ästhetik, inklusiver interessanter Farbpalette.

Eher etwas für den DVD-Kauf als fürs Kino.
Casting  (2017)
Kommentar von Vielseher  19.12.2017 15:31 Uhr
Inwieweit das hiergebotene Casting einem in der bitteren Realität entspricht, können wohl nur diejenigen beurteilen, die sich einer solchen Prozedur unterworfen haben oder immer wieder unterwerfen. So richtig überzeugt hat mich der Film trotz ansonsten recht guter schauspielerischer Darstellung inhaltlich nicht. Zum einen tauchen immer neue Schauspieler auf, die angeben, den Text zu benötigen, ihn dann jedoch auswendig können. Zum anderen werden immer andere Szenen durchgespielt, was wiederum die Frage aufwirft, wie man dann die einzelnen Kandidaten sinnvoll vergleichen will. Für den Filmbetrachter mag das weniger langweilig sein, nicht immer wieder denselben Text zu hören. Aber ist dieses realistisch? Das Reinreden von irgendwelchen Sendern im Hinblick auf die gewünschte Besetzung wird immer nur behauptet, anstelle solche Szenen konkret im Film einfließen zu lassen. Hier dürfte wohl das Grundübel der schlechten Qualität etlicher deutscher Spielfilme liegen ungeachtet des Unfugs mit dem Abändern der zeitlichen Länge, damit eine angebliche Fernsehtauglichkeit erreicht wird. Wozu findet dann ein Casting statt, wenn letztlich Außenstehende die Entscheidungen treffen? Ebenso werden andere Gerüchte (?) ausgestreut, damit sie geglaubt werden, um dann einige Tage später doch widerlegt zu werden. Insoweit ist die Handlung nicht richtig verständlich. Für eine bloße Darstellung eines Castings an sich war der eigentliche Inhalt wiederum zu dürftig.
Whatever Happens  (2017)
Kommentar von Vielseher  19.12.2017 14:59 Uhr
Im weiteren Sinne hat dieser Film viele Ähnlichkeiten mit der Handlung aus "Blue Valentine" (USA 2010), den ich seinerzeit als sehr gelungen ansah. Allerdings fehlte hier der erzählte Witz, den Michelle Williams ziemlich zu Beginn der dortigen Beziehung ihrem Partner mitteilte. Fahri Yardim hat hier endlich eine Rolle weit weg von der Polizeifigur, in der er in den letzten Jahren mehrfach zu sehen war, erhalten und diese recht gut besetzt. Positiv ist ferner, dass keine völlig überzogenen Szenen mit einer abgedrehten Sprache gezeigt wurden, dass die Beteiligten sich nicht anbrüllten, nicht sonstiges Mobiliar durch die Gegend warfen und dass die Entwicklung in den sieben (?) Jahren im wesentlichen nachvollziehbar dargestellt wird einschließlich der klischeeunabhängigen elterlichen Rollenverteilung. Überrascht war ich dann ferner über das offene Ende, welches jedoch eine optimistische Prognose eröffnet und letztlich als konsequent anzusehen ist. Für die Handlung wohl notwendig aber inhaltlich blass blieb die Figur der "Kaffee-Tante", die dann den Stein ins Rollen brachte, jedoch wiederum in ihrer Rolle nicht überzeugen konnte. Etwas ärgerlich fand ich die (erneute) Zuordnung der Hauptprotagonisten innerhalb der Gesellschaft, bei der die sonstigen Bereiche (Job, Finanzen, ...) wiederum problemlos hindurchgeschleust wurden. Der Film ist sehenswert.
Brimstone: Erlöse uns von dem Bösen  (2016)
Kommentar von Vielseher  19.12.2017 14:31 Uhr
Der Film kommt zunächst daher wie ein Western, an dessen Herstellung sich halb Europa irgendwie beteiligt hatte, und entpuppt sich dann als recht brutale Abrechnung mit dem christlichen Glauben bzw. seinen irdischen Vertretern während der Besiedlung des großen Kontinents. Dieses Mal ist es ein ursprünglich holländischer Bösewicht in schwarzer Kutte, der so allerhand anstellt und dem dann wohl irgendwie beizukommen sein sollte. Für meine Begriffe wurde der Brutalität im gesamten Film viel Raum geboten, was die Handlung so nicht nötig gehabt hätte. Dabei blieb auch das eine und andere Mal die Logik ganz locker auf der Strecke oder es sollte die Wiederauferstehung vermittelt werden. Eine solche gewünschte inhaltliche Sorgfalt hätte bei der Umsetzung dann vermutlich 200 Minuten gedauert; die zwei und eine halbe Stunde reichten jedoch so schon völlig aus. Die angewandte Erzählweise einer zeitlich zurück gerichteten Darbietung, die dann im großen Finale mündet, überrascht grundsätzlich positiv, wobei auch hiernach noch eine weitere Überraschung folgte. Für schwache Nerven ist der Film aufgrund so einiger harter Szenen wohl eher nichts. Das in der Handlung vermittelte Herumvögeln hat fast schon wieder einen aktuellen Bezug.
The Commuter  (2017)
Kommentar von Lena245  19.12.2017 13:36 Uhr
Ein verschuldeter 60-Jähriger verliert seinen Arbeitsplatz und bekommt im Zug ein unmoralisches Angebot, woraufhin er sich auf die Suche nach einem ihm unbekannten Passagier begibt und versucht einen ganzen Zug vor der Entgleisung zu retten (aller Naturgesetze zum Trotz).

Der Film hat mich enttäuscht. Er will Psychothriller, Actionfilm und Kriminalfilm gleichzeitig sein, was meiner Meinung nach keineswegs gelingt. Das Zug- und Pendlermotiv war zwar interessant und hat ein gewisses Maß an Spannung verursacht, konnte den Film jedoch nicht retten. Die Dialoge und Wendungen waren vorhersehbar, die moralische Frage banal, und das vollkommene außer Acht lassen physikalischer Gesetze beinahe komisch.
Paddington 2  (2017)
Kommentar von Heroes81  19.12.2017 09:25 Uhr
Für mich persönlich ein guter Nachfolger vom ersten Teil. Paddington ist ein nett gemachter Kinderfilm, bei dem auch Erwachsene sich verweilen können. Nette Animationen, gute Story - ein Kinderfilm eben.
Teil 1 und 2 sind für mich gleich von den Punkten. Kein Film ist wirklich besser oder schlechter.

Mein Fazit: Kinderfilm auch für Erwachsene.
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Kommentar von robk  19.12.2017 04:09 Uhr
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Das Leuchten der Erinnerung
http://www.imdb.com/title/tt3741632/?ref_=fn_al_tt_1
Kommentar von strehi  19.12.17 00:15 Uhr
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LUX - KRIEGER DES LICHTS (2018)
http://www.filmstarts.de/kritiken/258477.html
http://www.imdb.com/title/tt7637968
https://ssl.ofdb.de/film/306063,Lux---Krieger-des-Lichts
Kommentar von Cabal  18.12.17 20:35 Uhr
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Return to Horror High
http://www.imdb.com/title/tt0093854/
https://ssl.ofdb.de/film/2293,Return-to-Horror-High
James Bond 007 - Octopussy  (1983)
Kommentar von mountie  17.12.2017 23:32 Uhr
Ich wurde ja noch nie richtig warm mit Roger Moores Darstellung des Doppel-Null-Agenten ihrer Majestät. Bei ihm waren mir immer ein bißchen zu viel Klamauk in seinen Action-Szenen, zu viele Gadgets zur Rettung des Tages im Einsatz, und allgemein war mir der eher humorvolle Grundton und der fehlende Ernst bei Moore eher ein Hindernis, um die Bonds der späten 70er bis Mitte der 80er Jahre richtig gut finden zu können.
So läßt man auch in Octopussy mal einfach einen Tarzan-Schrei erschallen, Bond darf in künstlichen Krokodilen tauchen gehen, und darf sich mit Kreissäge-schwingenden Halunken rumschlagen. Dabei wirkt Moore spätens jetzt definitiv zu alt für die Rolle des dynamischen Super-Spions. Selbst wenn seine Gegenspieler hier inkompetent, harmlos oder leichtgläubig wirken, kauft man Moore die Ein-Mann-rettet-die-Welt-Einsätze nicht mehr richtig ab.
Octopussy versucht zwar ein paar ganz gute, neue Ansätze. Ein zweigeteilter Plot, Octopussy als Charakter zwischen Gut und Böse, und das Indien-Setting sind recht ordentlich, aber der Vergleich zu seinen Franchise-Kollegen zeigt, das dieser Bond-Teil zwar bemüht war, aber in keiner Kategorie richtig durchstarten kann. Story, Action, und Darsteller haben zwar ihre Momente, aber können zu keiner Zeit ein Serienübergreifendes Novum bzw. Highlight bieten.
Besser als Moonraker.... das wars dann aber fast auch schon. Einen weiteren Bond mit Roger Moore hätte ich mir damals SO nicht vorstellen können... aber da war ja noch "Im Angesicht des Todes"...
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Kommentar von ScreamAimFire  17.12.2017 13:29 Uhr
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Hickok
http://german.imdb.com/title/tt6334884/?ref_=nv_sr_1

Liebe Grüße und vielen Dank
Kommentar von c-schroed  16.12.17 16:08 Uhr
Bitte die Serie "Wir sind auch nur ein Volk" (IMDB: http://www.imdb.com/title/tt0249249/) hinzufügen. Außerdem vermisse ich noch den Film "Zwei im falschen Film" (IMDB: http://www.imdb.com/title/tt6296924/) und die Anime-Serie "Seraph of the End" (IMDB: http://www.imdb.com/title/tt4584326/). Dankeschön für alles!
Kommentar von pufmps  16.12.17 13:28 Uhr
El Camino Christmas
http://www.imdb.com/title/tt3255590/
Danke
Star Wars - Episode VIII: Die letzten Jedi  (2017)
Kommentar von CaptainJayCi  15.12.2017 14:28 Uhr
KEIN Spoiler!

Ich war in der Nacht zu Donnerstag in der Premiere vom neuen Star Wars, obbgleich ich mich nicht als allergrößten Fan zähle. Doch man kennt und mag die Filme, einige natürlich mehr als andere. Mit Episode VII hatte ich bereits meine Probleme, da mir die Story mehr als Kopie von Episode 4 vorkam (Starkiller Base alias Todesstern usw.) und auch weil die "Macht" manchmal in völliger Beliebigkeit eingesetzt wurde (bspw. Rey bringt Wachen dazu, sie aus ihrer ach-so-aussichtslosen Lage zu befreien). Auch das Töten von wichtigen Charakteren kam für mich nicht so emotional rüber, wie es sollte. Hinzu kam noch Slapstick, der an einigen Punkten zwar durchaus ein Lacher war, allerdings manchmal an der Glaubwürdigkeit der Personen und Situationen sägte und beim erneuten Anschauen fast nur noch stört.

Genau diese Probleme habe ich wieder mit Episode VIII. Überspitzt formuliert: Die bösen Ganoven rutschen auf Bananenschalen aus und kommen als Bedrohung nicht wirklich durch. Wichtige Charaktere werden gekillt ohne passenden Handlungsrahmen, Bedeutung, Notwendigkeit oder großem "ach-du-scheiße"-Feeling, was schon manchmal eine kleine Enttäuschung ist.
Die Macht verkommt in meinen Augen zu ganz kuriosen Zaubertricks (bin kein Experte, ich mag mich irren, aber wenn bald Zeitreisen durch Nutzen der Macht eingeführt werden, würde es mich nicht wundern). Vielleicht wäre weniger hier mehr gewesen.

Nervig sind wieder auch Auflösungen von vermeintlichen Sackgassen, in denen Charaktere stecken (wie schon die gefesselte Rey in Episode VII).
Ein frei erfundenes (!) Beispiel:
Ein Typ braucht einen ganz bestimmten Stein! Es muss der EINE Stein sein. Der heilige, legendäre und einzige Stein, den es in der ganzen Galaxys zur Rettung gibt! ohne ihn sind ALLE verloren. Doch dann... der Stein wird zerstört. Zack. Der Typ steckt in einer Sackgasse. Alles ist aus. Dann kommt aus dem Off sein Kollege an und gibt ihm aus dem Kofferraum seines X-Wings einen identischen Stein und sagt, man habe sich geirrt und es gibt doch noch tausende davon. Überall. Unter jedem Schuh. in jedem Schuh.
Ein gnadenlos überzogenes Beispiel natürlich. Aber das Prinzip ist schlicht nervig und keine Situation reißt einen wirklich mehr mit, weil ja doch irgendjemand noch einen Passierschein A38 die ganze Zeit dabei hatte.
Ich persönlich hatte nach dem Film mehr Fragen als vor dem Film. Aber mir muss man auch jedes Filmende erklären, das soll nicht allzu viel sagen.

Natürlich war der Film zeitweise auch durchaus unterhaltsam! Die Bilder sehen gigantisch aus, die Schlachten haben mich persönlich begeistert. Viele Rätsel bleiben auch am Ende noch offen und baum Rausgehen aus dem Kino waren hinter mir schon einige Leute fröhlich am diskutieren und versuchten, bestimmte Szenen zu entschlüsseln.
Mir hat das Wiedersehen mit den alten Charakteren (Luke etc.) sehr viel Spaß gemacht, hier könnte ich mir vorstellen, dass andere Leute im Weitesten Sinne Kritik äußern, aber ich fand es super. Teilweise kam wirklich altes Star Wars Feeling wieder durch, wenn die Macht erforscht und gelernt wird. Die Beziehungen der Charakter sind zum Teil glaubhaft ausgearbeitet, an anderen Punkten wieder leicht verwirrend.

Ich bin mir sicher, dass diejenigen, die Star Wars VII gemocht haben meine Kritikpunkte daran nicht teilen, auch hier auf Ihre Kosten kommen. Natürlich kann man guten Gewissens in den Film gehen, es ist immerhin Star Wars mit sehenswerten Laserschwertkämpfen, Weltraumschlachten und geliebten Charakteren der ersten Trilogie (Episoden 4-6). Ich persönlich mag Star Wars, sonst würde mich beispielsweise der Umgang mit der Macht in den neuen Filmen nicht so stören. Dennoch bin ich kein riesen Fan und muss ehrlich sagen: Der Film ist unterhaltsam, macht allerdings selbige Fehler wie sein Vorgänger, allerdings ohne eine Exakte Kopie einer anderen Episode zu sein (auch wenn eingie Szenen doch sehr stark an bereits Gesehenes erinnern).
Vielleicht ist noch nicht genug Zeit vergangen, um mehr objektiv an die Sache ranzugehen und vielleicht sollte ich den Film ein zweites Mal sehen.
Für viele Leute ist diese Kritik sicherlich absolut unverständlich! Viele werden einen bedingungslosen Spaß an "Star Wars - Die letzten Jedi" haben und meine Punkte nicht nachvollziehen können. Es ist lediglich eine Meinung unter Vielen. Ein bildgewaltiger Film, aber diese obigen Punkte machen für mich persönlich vieles kaputt.
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Kommentar von Bambiiilein  14.12.2017 12:06 Uhr
@FreuleinUrst: Vielen Dank für den Hinweis, gefunden :)
Star Wars - Episode VIII: Die letzten Jedi  (2017)
Kommentar von Spreewurm  14.12.2017 09:46 Uhr
Also ich war das nicht mit der 10, habe den Film noch nicht gesehen. Aber wie ist denn deine Wertung?Die kannst du ruhig dazu schreiben.
James Bond 007 - In tödlicher Mission  (1981)
Kommentar von mountie  12.12.2017 23:16 Uhr
Auch wenn dieser Bond in seiner Geschichte etwas einfacher gestrickt war, d. h. es geht diesmal nicht um Weltbeherrschungspläne von größenwahnsinnigen Millionären, so war "In tödlicher Mission" ein recht unterhaltsamer 80er-Jahre-Action-Thriller. Vor allem weil dessen bodenständiger Grundton, besonders im Vergleich zum "abgespacten" Vorgänger Moonraker, eine willkommene Besinnung aufs Wesentliche darstellte.
Wäre dieser Bond-Teil nicht einem der abgehobensten und am weitest hergeholten Teile von allen nachgefolgt, so wäre er wahrscheinlich eher im Bond-Mittelmaß anzusiedeln. Aber gerade die Einfachheit der Story, um die Bergung eines geheimen Peilgerätes, war hier die goldrichtige Entscheidung. Hier wurden Action-Szenen wieder mit tollkühnen Stunts und ungewöhnlichen Szenerien versehen, kein übermäßiger Einsatz der Gadgets praktiziert, und auch Bonds Gegenspieler wirken plausibel und bedrohlich.
Auch hier gab es natürlich zweifelhafte Elemente (die kleine Eiskunstläuferin z. B. ist reines Füllmaterial), aber "In tödlicher Mission" ist klassische Bond-Unterhaltung, zwar mit viel Luft nach oben, aber routiniert inszeniert, mit guter Action versehen, und eben eine wahre Wohltat nach dem Moonraker-Tiefpunkt. Ganz gut!
Maboroshi - Licht der Illusion  (1995)
Kommentar von Spreewurm  12.12.2017 19:10 Uhr
Start in den deutschen Kinos: 01.01.1998
Jumanji - Willkommen im Dschungel  (2017)
Kommentar von Gynther  12.12.2017 14:48 Uhr
Reichlich Action, nicht wirklich viel Spannung aber dafür umso mehr Humor zeichnen diesen Film aus. Schön zu sehen ist Dwayne Johnson in seiner selbstironischen Rolle, während Kevin Hart immer noch seiner Axel Foley Manier folgt. Der rote Faden in dem Film ist der Selbstfindungsprozess der Charaktere der auf humorvolle weise dargeboten wird.
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Anfragedauer: 0.064526 sek.