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Neue Filmkommentare
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The Last Ship: Hoheitsgewässer  (2014)
Kommentar von WinstonSmith  27.04.2018 12:20 Uhr
Auch wenn "Endzeit" der Ausgangspunkt der Serie ist, so bewegt sich die Handlung zusehends weg von dem die Menschheit vernichtenden Virus, und hin zu alten Bekannten die in kaum einer heutigen Serie fehlen dürfen, und somit erscheinen in dieser Folge erstmals Al-Kaida und "die Russen" auf der Bildfläche. Wobei zweiten, der Einfachheit halber, die ewig gleichen stereotypen Verhaltensweisen zugedacht werden: skrupellos, machthungrig, besessen, eitel, und über Leichen gehend. Das hat den Autoren sicherlich viel Arbeit erspart, braucht man doch keine eigenen Ideen entwickeln, und doch merkt man, dass durch das Auftreten neuer Figuren, doch so etwas wie Spannung aufkommt, und auch, das die Handlung etwas an Komplexität zunimmt. Als Zugabe sind außerdem die ersten Beziehungsprobleme unter den Mannschaftsmitgliedern zu verzeichnen.
The Last Ship: Willkommen in Guantanamo  (2014)
Kommentar von WinstonSmith  27.04.2018 12:19 Uhr
Schade, dass die kostengünstig und etwas einfacher daherkommenden Serien immer die gleichen Fehler begehen mit denen die Handlung schlussendlich ruiniert wird. So leider auch in der 2. Folge von "The Last Ship", einer Serie, wir erinnern uns, in der es um eine tödliche Seuche geht, man beim Betreten des Festlandes, und sogar bei Kontakt mit Menschen, aber einfach die Schutzanzüge weglässt. Oder wo man nach einem Kampfeinsatz die Verwundeten auf offenem Feld quasi mit einer "Büroklammer" operiert, und wo selbst die wichtigste Person des Schiffes (die die Welt retten soll), mal eben mit in den Einsatz geht. Wenn es mit der Logik vorne und hinten nicht stimmt, macht das Weiterverfolgen der Geschehnisse zusehends weniger Spaß.
Avengers: Infinity War  (2018)
Kommentar von mountie  26.04.2018 23:36 Uhr
DICKE SPOILERWARNUNG BEACHTEN
Da die Marvel-Filme inzwischen ein relativ gleichwertig hohes Fan-Niveau erreicht haben, und diese gewisse Erfolgsformel im Kern zwar gleich bleibt, jedoch in typischer Comic-Manier immer wieder interessante neue Geschichten erzählt, und mit klasse geschriebenen Charakteren gefüllt werden, erspare ich mir Detail-Kritiken, und schreibe: wie immer sehr gut gemacht und unterhaltsam bis zum Schluß!
Der große Knackpunkt von Infinity War ist diesmal der Titel. Denn die Entscheidung den Zusatz "Teil 1" wegzulassen, und damit ein Mainstream-Publikum einem solchen Filmende auszusetzen ist schlichtweg mutig!! Mutig deshalb weil (NOCHMAL DICKE SPOILERWARUNUNG), obwohl Thanos endlich der unbesiegbar scheinende, übermächtige Gegenspieler ist, den ich mir immer gewünscht habe, der Ausgang des Showdowns mit einer solchen Endgültigkeit präsentiert wird, das man es schon fast gar nicht Cliffhanger nennen kann. Kein "Fortsetzung folgt...", keine offensichtliche Möglichkeit der Rettung, keine Hoffnung, nur ein ironisches "Thanos will return" für den Zuschauer der bis zum Ende sitzen bleibt. Ok, Comic-Kenner erkennen ein gewisses Symbol in der After-Credit-Szene, aber den "normalen" Kino-Superhelden-Liebhaber wird dieses Ende wohl nicht unbedingt zu positiver Mund-Propaganda hinreißen...
Doch so gewiss wie Teil 2 kommt, so wenig werden sich Marvel-Hasser mit diesem Film bekehren lassen, Fans werdens weiterhin lieben, und ich freute mich über einen klasse Showdown, ein paar sehr gut erdachte Dialoge zwischen verschiedenen Franchises, und über einen der würdigsten Gegenspieler für solch ein Staraufgebot an Superhelden bisher. Jetzt heißt es nur noch 1 Jahr warten auf die Fortsetzung...
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Kommentar von pufmps  26.04.2018 12:30 Uhr
Yeom-lyeok (Telekinese)
https://www.imdb.com/title/tt6890582/
Danke
Ghost Stories  (2017)
Kommentar von Achim  26.04.2018 11:01 Uhr
War nicht unbedingt der gute Grusel-Schocker, den ich vielleicht erwartet hatte. Hatte mir vorher auch keinen Trailer angeschaut. Nun gut, einige vorhersehbare Schockelemente waren horhanden, sowie eine nicht vorhersehbare Wendung zum Schluss, aber leider war das Drehbuch doch eher schlecht. Die Schauspieler spielen Ihre Rollen auch eher schwach. Im Nachhineine bleibt nicht viel hängen bei diesem Film. Muss man nicht gesehen haben.
Ghosts  (1997)
Kommentar von mountie  26.04.2018 06:09 Uhr
Wie man auch immer zu Michael Jackson und seiner Musik steht, ist Ghosts fast schon nicht mehr das rekordverdächtig lange Musikvideo, als das es eigentlich anzusehen ist, sondern ein richtig gut gemachter Kurzfilm mit toller Choreo und, vom SFX-Meister Stan Winston, vollgespickten Effekten.
Vielleicht nicht jeder Special-Effekt war im Jahr 1997 noch up-to-date, jedoch das Make-Up und die Erzeugung einer schaurig-schönen Gruselgeschichten-Atmosphäre lassen die knappe Dreiviertel-Stunde sehr kurzweilig erscheinen.
Ein gewisses Faible für seichte Popmusik vorrausgesetzt, ist Micheal Jackson`s Ghosts ein schön anzusehender Spaß für Kurzfilmliebhaber und Musikvideo-Fans.
Point Blank  (1967)
Kommentar von Fox  25.04.2018 14:41 Uhr
Extrem stare Inszenierung: Kamera, Dialoge (und deren Darstellung als Sequenzen von Selbstgesprächen), Schauspieler und vor allem: die Musik. Alles innovativ und großartig.

Leider ist die Sache inhaltlich ziemlich leer und Motivation der Figuren lässt einen bestenfalls kopfschüttelnd zurück. Aber bei dieser formalen Perfektion ist die Handlung eben nur Nebensache.
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Kommentar von WinstonSmith  25.04.2018 13:51 Uhr
Bitte eintragen:

Rendezvous mit dem Leben (2016)
https://www.imdb.com/title/tt1330018/?ref_=nv_sr_1

Lena love (2016)
https://www.imdb.com/title/tt3203502/?ref_=nv_sr_3

Dengler - Am zwölften Tag (2016)
https://www.imdb.com/title/tt6390094/?ref_=ttep_ep2

Dengler - Die schützende Hand (2017)
https://www.imdb.com/title/tt6390098/?ref_=ttep_ep3

Blade of the Immortal (2017)
https://www.imdb.com/title/tt5084170/?ref_=nv_sr_1

Vielen Dank.
Das Jerico-Projekt: Im Kopf des Killers  (2016)
Kommentar von WinstonSmith  25.04.2018 13:36 Uhr
Bei einem Cast mit derart vielen alten Männern, war ich sehr erstaunt, dass "Das Jerico Projekt" von der ersten Minute an durchstartet, und in Sachen Action richtig was zu bieten hat. Der Vorgang der Übertragung eines Seins in das Gehirn eines Anderen ist zwar nicht mehr ganz frisch, und wird filmisch auch nicht gerade ambitioniert umgesetzt, aber davon abgesehen gibt es nicht viel zu kritisieren, und selbst Kevin Costner als Psycho-Schläger findet erstaunlicherweise meine Zustimmung. Den Zustand von zwei Wahrnehmungen in einem Gehirn wird von ihn anschaulich dargestellt, und die Handlung verläuft in einem rasanten Tempo, gewürzt mit einigen recht brutalen Auseinandersetzungen. Ein Film bei dem man sich als Zuschauer einfach nur zurücklehnen, und vom Geschehen mitreißen lassen braucht, und das Schaffen nicht allzu viele Filme.
The Last Ship: Phase sechs  (2014)
Kommentar von WinstonSmith  25.04.2018 13:36 Uhr
Auch wenn man berücksichtigt, dass es sich nur um eine TV-Serie handelt, und von daher das Niveau von vornherein niedriger anzusetzen ist als bei einem Spielfilm, ist es doch in der Regel so, das sich bei den ersten 1-2 Folgen richtig Mühe gegeben wird um den Zuschauer für sich zu interessieren, und das es dann ab Folge 3 so langsam abwärts geht. Nicht so bei "The Last Ship", dort wird von Anfang an das wahre Gesicht gezeigt, und nicht verheimlicht, dass man einfach nur Sendezeit füllende bunte Bilder produzieren will, und nichts was wirklich beachtenswert wäre. Serien wie diese, spielen sie nun in einer Polizei- oder Feuerwehrstation, oder wie hier auf einem Schiff, gibt es zu Hauff, und sie sind gut genug um sich davon berieseln zu lassen, aber es zumeist nicht einmal wert sich die Charaktere zu merken.
Der Ansatz von "The Last Ship" ist eigentlich kein Schlechter, mit der Ausgangslage das, während das Schiff auf Mission ist, die gesamte Menschheit mit einem tödlichen Virus infiziert wurde, doch leider sind die Darsteller und der Handlungsverlauf grottentiefschlecht. Es ist nicht nur, als würde man Holzpuppen zusehen, sondern es wimmelt auch nur so von Ablauf- und Logikfehlern.
Es ist nicht anzunehmen, aber vielleicht berappelt sich die Serie in den kommenden Folgen. Wir werden sehen.
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Kommentar von c-schroed  25.04.2018 10:45 Uhr
Bitte den Film "Fairy Tail: Phoenix Princess" (IMDB: https://www.imdb.com/title/tt2085795/) eintragen, und die zugehörige Serie, "Fairy Tail" (IMDB: https://www.imdb.com/title/tt1528406/) wäre auch schön. Dankesehr!
Steig. Nicht. Aus!  (2018)
Kommentar von Heroes81  25.04.2018 07:15 Uhr
Die Story war zwar ein wenig an den Haaren herbei gezogen, aber für einen deutschen Film ganz gut inszeniert.
Im Kino kein muss. Ein guter ZDF Abendfilm.
A Beautiful Day  (2017)
Kommentar von Heroes81  25.04.2018 07:10 Uhr
Bei mir hinterlässt der Film nur die Frage "Warum habe ich mir den Film angetan?".
Sicherlich mögen die Bilder gut dargestellt sein und die Hauptrolle gut besetzt. Aber der Film ist dermaßen langatmig, das ich am liebsten geschlafen hätte.
Man muss nicht auf biegen und brechen jede Szene so lange zeigen, dass man sich fragt, ob er in Slow-Motion gedreht wurde.
Zudem erinnert der Film viel zu sehr an Equalizer und Leon - Der Profi - welche um Längen besser sind.
Und dann die ständige Musik, die den Handlungsstrang von langsam auf schnell puschen möchte. In meinen Augen unangebracht. Vor allem weil selten dann auch wirklich etwas passiert.

Der Film mag durchaus seine Fans haben, aber ich bin keiner davon.
Mein Fazit: Als Buch sicherlich besser zu lesen, wie als Film anzuschauen. Kein Mainstream Film und viel weniger Action wie die Vorschau einem Vorgaukeln möchte. Bei Action-Wunsch lieber Equalizer anschauen.
Kommentar von Hatsepsut  24.04.18 23:18 Uhr
Der Held überwindet sein eigenes Trauma einer Kindesmishandlung, indem er einer Protagonistin hilft, sich selbst aus einem Misbrauchsverhältnis zu befreien.
Harte psychologische Kost, harte realitätsnahe action, eindrucksvolle Bilder.
Der Film hinterlässt einen tiefen Eindruck.
Baywatch  (2017)
Kommentar von Colonel  24.04.2018 09:19 Uhr
Die Verfilmung von Baywatch geht deutlich in die Hose. Vorbild war wohl die cinematische Neuauflage der Serie 21 Jump Street mit Channing Tatum und Jonah Hill. Was bei 21 Jump Street jedoch noch funktioniert hat, nämlich ein Mix aus Parodie und überdrehter Komödie, gelingt hier überhaupt nicht. Mit Dwayne Johnson und Zac Efron hat man zwar ein ähnlich unterschiedliches Gespann in den Cast aufgenommen, jedoch stimmt hier die gegensätzliche Chemie nicht wirklich. Noch schlimmer wird es bei den Comedy Momenten, die stets so gewollt und überdreht sind, das jeder Witz schon im Ansatz verloren geht. Und am aller schlimmsten ist der langweilige Plot, der so etwas wie eine Mischung aus Rettungsschwimmer Alltag und Drogenschmuggel sein soll, aber wahrscheinlich jede 45 minütige Folge der Serie spannender war. Für alle die trotzdem neugierig sind, gibt die Introsequenz eigentlich genau das wieder worauf man sich die restlichen knapp 2 Stunden gefasst machen muss. Dann kann man immer noch entscheiden. Daumen runter!
Wahrheit oder Pflicht  (2018)
Kommentar von Gynther  24.04.2018 08:57 Uhr
Extrem einfach gestrickte Handlung im Schema Horrorfilm. Personen, Orte und sonstiges ist beliebig austauschbar, darum gibt es auch viele solcher Filme.
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Kommentar von SneakSG  23.04.2018 23:13 Uhr
Beta Test  (2016)
Kommentar von WinstonSmith  23.04.2018 11:53 Uhr
Einerseits ist "Beta Test" eindeutig ein C-Movie, aber andererseits beinhaltet der Film doch ein paar interessante Ansätze und Handlungsmomente die den Film durchaus sehenswert machen, wenn diese nur nicht so billig umgesetzt worden wären (und ich meine wirklich billig).
Die Grundidee von "Beta Test" ist nicht ganz neu, und wurde bereits in diversen Filmen verwendet, denn sie besagt (in etwa), das der größte und fieseste Computerspiele-Hersteller zwar öffentlich für das Verbot von Waffen eintritt, aber andererseits, mittels einer neuen Technologie, seinen Gamern diese Waffen überantworten will, da diese in seiner neusten Spieleversion reale Killer steuern sollen.
An diesem Punkt setzt der Film ein, und wir erleben mit, wie der Top-Spieler der Firma die Beta-Version testet, ohne zu wissen was auf ihn zukommt. Gamer und Zuschauer befinden sich abwechselnd in der realen und in der Spiele Welt, sehen das Geschehen aus verschiedenen Blickwinkeln, und sind mittendrin bei dem was die (reale) Spielfigur ausführen muss. Wie so oft bei Games üblich, geht es dabei nicht zimperlich zu, und somit ist einiges an Kämpfen, Schießereien, und Blutvergießen mitzuerleben.
Wie gesagt, im Grunde ist die Handlung gar nicht so übel, doch leider sind es fast alle der Schauspieler, von Ausstattung kann man kaum reden (denn es wurde einfach an gewöhnlichen Orten gefilmt), die Spezial-Effekte sind so lala, und die Charaktere (und ganz besonders das was sie sagen) sind schlicht dilettantisch. Die einzige Figur die mich überzeugt hat, ist der Kämpfer der durch den Gamer bewegt wird, denn wenn dieser manchmal etwas seltsam wirkt, liegt das daran, das er Figur und Mensch gleichzeitig ist, als derjenige, der die gesamte Action in diesem Film zu tragen hat, hat er jedoch ausreichend Präsenz und "Wums!" zu bieten
A Quiet Place  (2018)
Kommentar von mountie  22.04.2018 23:17 Uhr
Ein Film mit einer sehr guten, originell wirkenden Idee, der aber an so mancher Ecke und Kante nicht ganz zu Ende gedacht wirkt...
Die Grundprämisse von Monstern, die auf jegliche Art von Geräusch anspringen, und deshalb die überlebenden Menschen in einer Art und Weise leben müssen, bei der sie wenig bis keine Geräusche von sich geben dürfen, ist sehr interessant umgesetzt, gut gespielt, und baut eine absolut spannende Atmosphäre auf, da der Zuschauer selbst schon von kleinsten Geräuschen angespannt im Kinosessel verbleibt. Absolut guter Einfall der Autoren für einen Thriller, der den Zuschauer durch seine Spielereien mit Ton und Musik gut mitzieht.
Auch wenn ich jemand bin, der nicht für alles eine Erklärung braucht, so muß ich leider sagen, das A Quiet Place hier speziell etwas mehr davon vonnöten gehabt hätte. Warum hat das Militär versagt? Warum lebt die Familie nicht näher an natürlichen Geräuschkulissen (z.B. ein Wasserfall, wie im Film gezeigt)? Warum existiert noch Elektrizität? etc. etc. Viele dieser kleinen Fragen summieren sich am Ende zu einem kleinen Berg, der irgendwie einen drögen Nachgeschmack bei mir hinterläßt. Hätte man einige dieser Fragen mit einer einfachen Einleitung geklärt, oder mehr Zeitungsfetzen gezeigt, oder ein paar Details mehr im Hintergrund ablaufen lassen, so wäre der Thrill noch überzeugender, noch spannender, noch intensiver für mich gewesen.
So ist es ein kleines Horror-Filmchen fürs einmalig ansehen, das mit außführlicherer, oder durchdachterer Erklärung ein paar deutliche Punkte in der Wertung nach oben klettern würde...
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Kommentar von Cabal  22.04.2018 16:32 Uhr
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Things
https://www.imdb.com/title/tt0183881/
https://ssl.ofdb.de/film/160322,Things

Examen
https://www.imdb.com/title/tt0082378/
https://ssl.ofdb.de/film/1017,Examen

Rocknacht des Grauens
https://www.imdb.com/title/tt0082806/
https://ssl.ofdb.de/film/10180,Rocknacht-des-Grauens

Die Experimente des Dr. S
https://www.imdb.com/title/tt0082243/
https://ssl.ofdb.de/film/674,Die-Experimente-des-Dr-S
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