The Movie Community Home Sonntag, 25. Oktober 2020  12:19 Uhr  Mitglieder Online4
Sie sind nicht eingeloggt
Neue Filmkommentare
|<  -125  -25  -5  vorherige  Seite 141 von 3866  nächste  +5  +25  +125  >|
Avengers: Infinity War  (2018)
Kommentar von Hatsepsut  28.04.2018 21:02 Uhr
Ein solider Action-Knaller, auch für Nicht-Marvel-Fans.
Kommentar von Achim  27.04.18 15:10 Uhr
Infinty War ist eindeutig der bisher beste Avengers-Film. Trotz der hohen Zahl an teilnehmenden Marvel-Helden bleibt die Handlung noch übersichtlich, es wird im großen Ganzen 'nur' an 3 Fronten gleichzeitig gekämpft! Interassant sind auch das ertmalige Aufeinandertreffen einiger der Protagonisten was hier und da auch zu einem Lacher führt. Aber der Humor oder der Sarkasmus, wie beim letzten THOR-Film sehr gut gelungen, kommt hier eindeutig zu kurz, obwohl auch die Guardians of Galaxy mit dabei sind. Nur der Schluss enttäuscht aus meiner Sicht. Vermutlich wird Irgendjemand wieder Reset-Knopf drücken/gedrückt haben, so dass die Kämpfe erneut starten können. Und übrigens Stan Lee spielt auch wieder mit. In welcher Rolle/Szene sei nicht verraten.
High-Rise  (2015)
Kommentar von Colonel  27.04.2018 14:36 Uhr
Auf dem Papier hört sich das Ganz noch sehr interessant an: Der Hauptprotagonist Robert Laing zieht in ein Hochhaus. Ein Modelprojekt, das alles beinhaltet, was die Bewohner zum Leben brauchen und es eigentlich gar nicht mehr verlassen müsen. Doch auch hier herschen die hirarchischen Regeln der Gesellschaft. Die Wohlhabenden leisten sich Apartments mit luxuriöser Ausstattung an der Spitze des Komplexes, das Prekariat vegetiert dagegen an der Basis vor sich hin. Auf der Leinwand fragt man sich jedoch nach etwa der Hälfte der Laufzeit, was hat man da gerade eigentlich vor sich bzw. was soll das Ganze? Zu gewollt sind die Ambitionen von Ben Wheatley einen dystopischen, vielschichtigen Science Fictioner mit Kultpotential hinzulegen. Beginnt die filmische Umsetzung der literarischen Vorlage von Ballard noch recht gut, kippt das Ganze plötzlich völlig unverständlich ins Chaos. Das Handeln der Figuren ist nicht mehr nachzuvollziehen, es herschen Anarchie, Gewalt und Sex. Die Frage nach dem "Warum?" lässt sich bis zum Schluss nicht beantworten und so verkommt alles zur bedeutungslosen Belanglosigkeit.
The Last Ship: Durststrecke  (2014)
Kommentar von WinstonSmith  27.04.2018 12:21 Uhr
Wie bereits in der vorherigen Folge von "The Last Ship" bewegt sich die Handlung weiter von "der Menschheit" weg, hin zu internen Problemen. So gibt es diesem Mal massive technische Herausforderungen zu meistern, bei deren Bewältigung Crewpersonal aus der zweiten Reihe ihre 15 Minuten Ruhm erleben dürfen. Außerdem hält erstmals die Religion Einzug in die Serie, und das gleich in einer Form, die mir etwas fanatisch erscheint. Mal abwarten, was daraus wird. Gab es davon in der letzten Folge nur die ersten Anzeichen, so wird in dieser Folge das Zwischenmenschliche stark ausgebaut, was der Fahrt, die die Serie langsam aufnimmt, aber deutlich guttut.
Wie bereits durchgehend in der Serie, so sind auch hier die Lösungen und Begebenheiten der besagten technischen Probleme zumeist unrealistisch, etwas das Vergnügen als Zuschauer doch wieder mindert.
The Last Ship: Hoheitsgewässer  (2014)
Kommentar von WinstonSmith  27.04.2018 12:20 Uhr
Auch wenn "Endzeit" der Ausgangspunkt der Serie ist, so bewegt sich die Handlung zusehends weg von dem die Menschheit vernichtenden Virus, und hin zu alten Bekannten die in kaum einer heutigen Serie fehlen dürfen, und somit erscheinen in dieser Folge erstmals Al-Kaida und "die Russen" auf der Bildfläche. Wobei zweiten, der Einfachheit halber, die ewig gleichen stereotypen Verhaltensweisen zugedacht werden: skrupellos, machthungrig, besessen, eitel, und über Leichen gehend. Das hat den Autoren sicherlich viel Arbeit erspart, braucht man doch keine eigenen Ideen entwickeln, und doch merkt man, dass durch das Auftreten neuer Figuren, doch so etwas wie Spannung aufkommt, und auch, das die Handlung etwas an Komplexität zunimmt. Als Zugabe sind außerdem die ersten Beziehungsprobleme unter den Mannschaftsmitgliedern zu verzeichnen.
The Last Ship: Willkommen in Guantanamo  (2014)
Kommentar von WinstonSmith  27.04.2018 12:19 Uhr
Schade, dass die kostengünstig und etwas einfacher daherkommenden Serien immer die gleichen Fehler begehen mit denen die Handlung schlussendlich ruiniert wird. So leider auch in der 2. Folge von "The Last Ship", einer Serie, wir erinnern uns, in der es um eine tödliche Seuche geht, man beim Betreten des Festlandes, und sogar bei Kontakt mit Menschen, aber einfach die Schutzanzüge weglässt. Oder wo man nach einem Kampfeinsatz die Verwundeten auf offenem Feld quasi mit einer "Büroklammer" operiert, und wo selbst die wichtigste Person des Schiffes (die die Welt retten soll), mal eben mit in den Einsatz geht. Wenn es mit der Logik vorne und hinten nicht stimmt, macht das Weiterverfolgen der Geschehnisse zusehends weniger Spaß.
Avengers: Infinity War  (2018)
Kommentar von mountie  26.04.2018 23:36 Uhr
DICKE SPOILERWARNUNG BEACHTEN
Da die Marvel-Filme inzwischen ein relativ gleichwertig hohes Fan-Niveau erreicht haben, und diese gewisse Erfolgsformel im Kern zwar gleich bleibt, jedoch in typischer Comic-Manier immer wieder interessante neue Geschichten erzählt, und mit klasse geschriebenen Charakteren gefüllt werden, erspare ich mir Detail-Kritiken, und schreibe: wie immer sehr gut gemacht und unterhaltsam bis zum Schluß!
Der große Knackpunkt von Infinity War ist diesmal der Titel. Denn die Entscheidung den Zusatz "Teil 1" wegzulassen, und damit ein Mainstream-Publikum einem solchen Filmende auszusetzen ist schlichtweg mutig!! Mutig deshalb weil (NOCHMAL DICKE SPOILERWARUNUNG), obwohl Thanos endlich der unbesiegbar scheinende, übermächtige Gegenspieler ist, den ich mir immer gewünscht habe, der Ausgang des Showdowns mit einer solchen Endgültigkeit präsentiert wird, das man es schon fast gar nicht Cliffhanger nennen kann. Kein "Fortsetzung folgt...", keine offensichtliche Möglichkeit der Rettung, keine Hoffnung, nur ein ironisches "Thanos will return" für den Zuschauer der bis zum Ende sitzen bleibt. Ok, Comic-Kenner erkennen ein gewisses Symbol in der After-Credit-Szene, aber den "normalen" Kino-Superhelden-Liebhaber wird dieses Ende wohl nicht unbedingt zu positiver Mund-Propaganda hinreißen...
Doch so gewiss wie Teil 2 kommt, so wenig werden sich Marvel-Hasser mit diesem Film bekehren lassen, Fans werdens weiterhin lieben, und ich freute mich über einen klasse Showdown, ein paar sehr gut erdachte Dialoge zwischen verschiedenen Franchises, und über einen der würdigsten Gegenspieler für solch ein Staraufgebot an Superhelden bisher. Jetzt heißt es nur noch 1 Jahr warten auf die Fortsetzung...
Bitte Eintragen [Forum]
Kommentar von pufmps  26.04.2018 12:30 Uhr
Yeom-lyeok (Telekinese)
https://www.imdb.com/title/tt6890582/
Danke
Ghost Stories  (2017)
Kommentar von Achim  26.04.2018 11:01 Uhr
War nicht unbedingt der gute Grusel-Schocker, den ich vielleicht erwartet hatte. Hatte mir vorher auch keinen Trailer angeschaut. Nun gut, einige vorhersehbare Schockelemente waren horhanden, sowie eine nicht vorhersehbare Wendung zum Schluss, aber leider war das Drehbuch doch eher schlecht. Die Schauspieler spielen Ihre Rollen auch eher schwach. Im Nachhineine bleibt nicht viel hängen bei diesem Film. Muss man nicht gesehen haben.
Ghosts  (1997)
Kommentar von mountie  26.04.2018 06:09 Uhr
Wie man auch immer zu Michael Jackson und seiner Musik steht, ist Ghosts fast schon nicht mehr das rekordverdächtig lange Musikvideo, als das es eigentlich anzusehen ist, sondern ein richtig gut gemachter Kurzfilm mit toller Choreo und, vom SFX-Meister Stan Winston, vollgespickten Effekten.
Vielleicht nicht jeder Special-Effekt war im Jahr 1997 noch up-to-date, jedoch das Make-Up und die Erzeugung einer schaurig-schönen Gruselgeschichten-Atmosphäre lassen die knappe Dreiviertel-Stunde sehr kurzweilig erscheinen.
Ein gewisses Faible für seichte Popmusik vorrausgesetzt, ist Micheal Jackson`s Ghosts ein schön anzusehender Spaß für Kurzfilmliebhaber und Musikvideo-Fans.
Point Blank  (1967)
Kommentar von Fox  25.04.2018 14:41 Uhr
Extrem stare Inszenierung: Kamera, Dialoge (und deren Darstellung als Sequenzen von Selbstgesprächen), Schauspieler und vor allem: die Musik. Alles innovativ und großartig.

Leider ist die Sache inhaltlich ziemlich leer und Motivation der Figuren lässt einen bestenfalls kopfschüttelnd zurück. Aber bei dieser formalen Perfektion ist die Handlung eben nur Nebensache.
Bitte Eintragen [Forum]
Kommentar von WinstonSmith  25.04.2018 13:51 Uhr
Bitte eintragen:

Rendezvous mit dem Leben (2016)
https://www.imdb.com/title/tt1330018/?ref_=nv_sr_1

Lena love (2016)
https://www.imdb.com/title/tt3203502/?ref_=nv_sr_3

Dengler - Am zwölften Tag (2016)
https://www.imdb.com/title/tt6390094/?ref_=ttep_ep2

Dengler - Die schützende Hand (2017)
https://www.imdb.com/title/tt6390098/?ref_=ttep_ep3

Blade of the Immortal (2017)
https://www.imdb.com/title/tt5084170/?ref_=nv_sr_1

Vielen Dank.
Das Jerico-Projekt: Im Kopf des Killers  (2016)
Kommentar von WinstonSmith  25.04.2018 13:36 Uhr
Bei einem Cast mit derart vielen alten Männern, war ich sehr erstaunt, dass "Das Jerico Projekt" von der ersten Minute an durchstartet, und in Sachen Action richtig was zu bieten hat. Der Vorgang der Übertragung eines Seins in das Gehirn eines Anderen ist zwar nicht mehr ganz frisch, und wird filmisch auch nicht gerade ambitioniert umgesetzt, aber davon abgesehen gibt es nicht viel zu kritisieren, und selbst Kevin Costner als Psycho-Schläger findet erstaunlicherweise meine Zustimmung. Den Zustand von zwei Wahrnehmungen in einem Gehirn wird von ihn anschaulich dargestellt, und die Handlung verläuft in einem rasanten Tempo, gewürzt mit einigen recht brutalen Auseinandersetzungen. Ein Film bei dem man sich als Zuschauer einfach nur zurücklehnen, und vom Geschehen mitreißen lassen braucht, und das Schaffen nicht allzu viele Filme.
The Last Ship: Phase sechs  (2014)
Kommentar von WinstonSmith  25.04.2018 13:36 Uhr
Auch wenn man berücksichtigt, dass es sich nur um eine TV-Serie handelt, und von daher das Niveau von vornherein niedriger anzusetzen ist als bei einem Spielfilm, ist es doch in der Regel so, das sich bei den ersten 1-2 Folgen richtig Mühe gegeben wird um den Zuschauer für sich zu interessieren, und das es dann ab Folge 3 so langsam abwärts geht. Nicht so bei "The Last Ship", dort wird von Anfang an das wahre Gesicht gezeigt, und nicht verheimlicht, dass man einfach nur Sendezeit füllende bunte Bilder produzieren will, und nichts was wirklich beachtenswert wäre. Serien wie diese, spielen sie nun in einer Polizei- oder Feuerwehrstation, oder wie hier auf einem Schiff, gibt es zu Hauff, und sie sind gut genug um sich davon berieseln zu lassen, aber es zumeist nicht einmal wert sich die Charaktere zu merken.
Der Ansatz von "The Last Ship" ist eigentlich kein Schlechter, mit der Ausgangslage das, während das Schiff auf Mission ist, die gesamte Menschheit mit einem tödlichen Virus infiziert wurde, doch leider sind die Darsteller und der Handlungsverlauf grottentiefschlecht. Es ist nicht nur, als würde man Holzpuppen zusehen, sondern es wimmelt auch nur so von Ablauf- und Logikfehlern.
Es ist nicht anzunehmen, aber vielleicht berappelt sich die Serie in den kommenden Folgen. Wir werden sehen.
Bitte Eintragen [Forum]
Kommentar von c-schroed  25.04.2018 10:45 Uhr
Bitte den Film "Fairy Tail: Phoenix Princess" (IMDB: https://www.imdb.com/title/tt2085795/) eintragen, und die zugehörige Serie, "Fairy Tail" (IMDB: https://www.imdb.com/title/tt1528406/) wäre auch schön. Dankesehr!
Steig. Nicht. Aus!  (2018)
Kommentar von Heroes81  25.04.2018 07:15 Uhr
Die Story war zwar ein wenig an den Haaren herbei gezogen, aber für einen deutschen Film ganz gut inszeniert.
Im Kino kein muss. Ein guter ZDF Abendfilm.
A Beautiful Day  (2017)
Kommentar von Heroes81  25.04.2018 07:10 Uhr
Bei mir hinterlässt der Film nur die Frage "Warum habe ich mir den Film angetan?".
Sicherlich mögen die Bilder gut dargestellt sein und die Hauptrolle gut besetzt. Aber der Film ist dermaßen langatmig, das ich am liebsten geschlafen hätte.
Man muss nicht auf biegen und brechen jede Szene so lange zeigen, dass man sich fragt, ob er in Slow-Motion gedreht wurde.
Zudem erinnert der Film viel zu sehr an Equalizer und Leon - Der Profi - welche um Längen besser sind.
Und dann die ständige Musik, die den Handlungsstrang von langsam auf schnell puschen möchte. In meinen Augen unangebracht. Vor allem weil selten dann auch wirklich etwas passiert.

Der Film mag durchaus seine Fans haben, aber ich bin keiner davon.
Mein Fazit: Als Buch sicherlich besser zu lesen, wie als Film anzuschauen. Kein Mainstream Film und viel weniger Action wie die Vorschau einem Vorgaukeln möchte. Bei Action-Wunsch lieber Equalizer anschauen.
Kommentar von Hatsepsut  24.04.18 23:18 Uhr
Der Held überwindet sein eigenes Trauma einer Kindesmishandlung, indem er einer Protagonistin hilft, sich selbst aus einem Misbrauchsverhältnis zu befreien.
Harte psychologische Kost, harte realitätsnahe action, eindrucksvolle Bilder.
Der Film hinterlässt einen tiefen Eindruck.
Baywatch  (2017)
Kommentar von Colonel  24.04.2018 09:19 Uhr
Die Verfilmung von Baywatch geht deutlich in die Hose. Vorbild war wohl die cinematische Neuauflage der Serie 21 Jump Street mit Channing Tatum und Jonah Hill. Was bei 21 Jump Street jedoch noch funktioniert hat, nämlich ein Mix aus Parodie und überdrehter Komödie, gelingt hier überhaupt nicht. Mit Dwayne Johnson und Zac Efron hat man zwar ein ähnlich unterschiedliches Gespann in den Cast aufgenommen, jedoch stimmt hier die gegensätzliche Chemie nicht wirklich. Noch schlimmer wird es bei den Comedy Momenten, die stets so gewollt und überdreht sind, das jeder Witz schon im Ansatz verloren geht. Und am aller schlimmsten ist der langweilige Plot, der so etwas wie eine Mischung aus Rettungsschwimmer Alltag und Drogenschmuggel sein soll, aber wahrscheinlich jede 45 minütige Folge der Serie spannender war. Für alle die trotzdem neugierig sind, gibt die Introsequenz eigentlich genau das wieder worauf man sich die restlichen knapp 2 Stunden gefasst machen muss. Dann kann man immer noch entscheiden. Daumen runter!
Wahrheit oder Pflicht  (2018)
Kommentar von Gynther  24.04.2018 08:57 Uhr
Extrem einfach gestrickte Handlung im Schema Horrorfilm. Personen, Orte und sonstiges ist beliebig austauschbar, darum gibt es auch viele solcher Filme.
|<  -125  -25  -5  vorherige  Seite 141 von 3866  nächste  +5  +25  +125  >|

Anfragedauer: 9.50422 sek.