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Neue Filmkommentare
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Der Meisterdieb und seine Schätze  (2017)
Kommentar von WinstonSmith  30.11.2017 17:20 Uhr
Eine harmlose Krimikomödie die Jean Reno wohl auf den Leib geschneidert wurde, damit der alternde Aktionstar nochmal als Edeldieb glänzen kann, ohne sich dabei großartig verausgaben zu müssen, und um seinen Fans ein Wiedersehen mit ihm zu ermöglichen.
Jean dreht ein letztes "großes" Ding, welches in den Kreisen der Reichen und Schönen eines Wintersportortes spielt, wird unterstützt von seinen Töchtern, die sich nicht grün sind, und braucht dabei schauspielerisch nicht allzu viel zu tun, außer beim ständigen Wechsel seiner Kostüme.
Herausgekommen ist leider nur nette, einfach gestrickte Unterhaltung, und dabei bleibt auch noch die Glaubwürdigkeit und Logik ganz außen vor.
Ein Film der keinem weh tut, unterhaltsam, aber nicht beeindruckend.
New Moon - Biss zur Mittagsstunde  (2009)
Kommentar von WinstonSmith  30.11.2017 17:19 Uhr
Wirklich schade, dass der zweite Teil so überaus einfallslos und auch deprimierend ausfällt. Der Film wirkt wie ein Lückenfüller, nur deshalb gedreht, weil man die klassischen drei Folgen haben wollte, ohne jedoch das dieser Teil die Handlung wesentlich voranbringt.
Bella zwei Stunden lang in Leid und Todessehnsucht, in jeder dritte Szene schwer verletzt, muss permanent gerettet und beschützt werden, und dazu ständig dieses "Ich liebe dich, aber das geht nicht weil ....". Das hat mir nicht sonderlich gut gefallen, wenn auch immerhin Jacob eine interessante Entwicklung zur Story beisteuert. Ich hoffe sehr, dass der dritte Teil wieder etwas mehr Handlung und auch Unterhaltung zu bieten hat.
Man Down  (2015)
Kommentar von WinstonSmith  30.11.2017 17:18 Uhr
Manche Filme werden nicht nur schlecht Beworben, sondern besitzen auch einen Titel und Plakat, die schlicht einen falschen Eindruck entstehen lassen. Der äußere Eindruck den "Man Down" vermittelt, ist der eines gewöhnlichen Kriegsfilms, mit Kampfhandlungen in fernen Ländern und viel Heroismus. Dieser Anschein täuscht, denn "Man Down" ist zwar ein Soldatenfilm, aber kein Kriegsfilm, auch wenn einige Einsätze der Soldaten in Afghanistan gezeigt werden. Vielmehr ist das Thema eine (Männer-) Freundschaft, Ent-Täuschung, Familie, die Liebe des "Helden" zu seinem Sohn, und ganz besonders, was Krieg auch mit den ganz harten Kerlen, den Marines, machen kann.
Die Handlung spielt dabei auf mehreren Ebenen gleichzeitig, der heutigen, in der eine Kriegsgefahr droht, und einer Zukünftigen, in der es anscheinend zur Katastrophe gekommen ist. Als Zuschauer weiß man nicht so recht wie dieses Zusammenpasst, und was genau in der Zwischenzeit geschehen ist. Und das wird auch, durchgehend, bei einer super spannenden, toll gespielten, und anspruchsvollen Handlung, bis fast zum Ende so bleiben. Eine derart gekonnte und überraschende Auflösung wie es sie dann gibt, habe ich lange nicht erlebt. Absolut sehenswert!
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Kommentar von KodyMonstah  30.11.2017 15:13 Uhr
Little Evil (2017)

http://www.imdb.com/title/tt2937366/?ref_=nv_sr_1


Tin Star (2017)

http://www.imdb.com/title/tt4607112/?ref_=nv_sr_1


Thx!
Bad Moms 2  (2017)
Kommentar von Vielseher  30.11.2017 12:56 Uhr
Dieser Film ist nicht das, was die von "WinstonSmith" angeführten Frauen heute - von sich aus - sehen wollen, sondern das, was nach langer und penetranter Werbung (u. a. Trailer) den Leuten solange ins Hirn gedrückt wird, bis sie glauben, es sehen wollen zu müssen. Hinzu kommt dann meistens noch der gruppendynamische Zwang (wenn mindestens 2 Leute gemeinsam ins Kino wandern), der vordergründig darauf orientiert ist, dass man es jedem recht machen will, so dass ein Zusammenkommen lediglich auf dem kleinsten gemeinsamen Nenner möglich erscheint. So kann man sich auch hinterher gemeinsam über den Inhalt ärgern, begeht jedoch beim nächsten Mal wieder den gleichen Fehler und sieht sich nun die "schwarzen Bad Moms" an.
Wenn ein Film (der später so bezeichnete 1. Teil) Gewinne erwirtschaftet, sprudeln die weiteren Teile fast schon automatisch immer weiter, auch wenn die Handlung meist inhaltlich sehr ähnlich sein dürfte. Die Filmindustrie spult die Leier erneut ab, weil sie weiß, dass die Leute wiederum hierauf "reinfallen". Diesen ewigen Kreislauf kann nur der Kunde ändern.
Inhaltlich kann ich zu diesem Film allenfalls ein paar brauchbare Ansätze erkennen; die Handlung an sich und die Sprache sind so überzogen, dass im Ergebnis die erteilten 4 Punkte noch recht wohlwollend erscheinen.
Simpel  (2017)
Kommentar von Vielseher  30.11.2017 12:31 Uhr
Ergänzend zu "Achim" möchte ich noch anführen, dass die Handlung schließlich ein Road-Movie ist, auch wenn der dann zurückgelegte Weg vergleichsweise kurz ist. In der großen Stadt geht das Suchen und Finden letztlich weiter. Die Handlung vermittelt schon, wie es sich mit den Eltern der beiden Brüder verhält und dass der Zustand der Mutter, so wie er zu Beginn gezeigt wird, nicht immer bestand. Insoweit finde ich jedoch die gezeigte Verbindung der Brüder nachvollziehbar. Hervorheben möchte ich noch die starke schauspielerische Leistung aller Beteiligten. Es wurde weder übertrieben noch überzogen gespielt, so dass die erzählte Geschichte problemlos nachvollziehbar wird. Selbst Emilia Schüle, die im Kino derzeit eine Dauerpräsenz hat, konnte sich hier richtig austoben, zumal sie nicht nur in einer Nebenrolle besetzt (vgl. Jugend ohne Gott, Es war einmal Indianerland) oder an ein eher albernes Drehbuch gebunden war (High Society). Sogar das Auftreten der Polizei in einzelnen Szenen erweist sich als sehr zurückhaltend und damit glaubhaft.
Animals - Stadt Land Tier  (2017)
Kommentar von Vielseher  30.11.2017 12:19 Uhr
Die Handlung ist ziemlich schräg, was sich erst so nach und nach aufzeigt. Dabei bleibt die erwartete Logik - offensichtlich gewollt - immer mehr auf der Strecke; die Handlungsteile werden ineinandergreifend und überlappend vermittelt. Der Film wird weder stringent erzählt, noch stellen die immer wieder eingefügten Rückblenden tatsächliche so erfolgte vergangene Ereignisse dar. Das Zeit-Raum-Gefüge wird immer kräftiger durchgeschüttelt, was jedoch zur Handlung passt. Der Film ist sehenswert, auch wenn am Ende vermutlich nicht alle Fragen geklärt sein dürften.
Detroit  (2017)
Kommentar von Vielseher  30.11.2017 12:10 Uhr
Die Länge des Films mit knapp 145 Minuten war schon in Ordnung; etwas problematisch finde ich eher dasjenige, was und wie es gezeigt wird. Zu Beginn wackelt die Kamera auffallend oft, später hat man sich wohl daran gewöhnt. Danach wird die Szene in dem Haus fast bis zum Unerträglichen ausgewalzt. Hier wäre tatsächlich weniger besser gewesen, dafür hätte jedoch inhaltlich mehr über die seinerzeitigen Umstände in dieser Stadt bzw. im Land erzählt werden können. Teils fast schon dokumentarisch, jedoch überwiegend als Spielfilm erstellt, konzentriert sich die Regisseurin auf ein damaliges Ereignis, von dem wohl so einige Umstände nie richtig aufgeklärt wurden. Schauspielerisch ist der Film überzeugend, mit der Dramaturgie habe ich so kleinere Schwierigkeiten.
James Bond 007 - Der Spion, der mich liebte  (1977)
Kommentar von mountie  29.11.2017 23:24 Uhr
Der Spion, der mich liebte kehrt zurück zur bekannten Bond-Formel. Ein Bösewicht mit Welt-Vernichtungsplänen, ein Killer mit "besonderen" Talenten als Bonds direkter Gegenspieler, ein Bond-Girl das fast nichts zu tun bekommt, und das Ganze aufgefüllt mit übertriebenen Action-Sequenzen, einer Menge Gimmicks aus Q`s Labor, und Moore`s typischen One-Linern.
Auch wenn sich diese Beschreibung nach 0815-Bond-Unterhaltung anhört, so schafft es das Gesamtpaket doch relativ gut zu überzeugen. Eine unterhaltsame Action-Spionage-Ermittlung mit ansehnlichen Sequenzen, bei der man mit der Figur des Majors Amasovas (aka Triple XXX :) ) auch eigentlich mal eine interessante Komponente zur Verfügung hatte, da Bond endlich mal mit Konsequenzen aus seinen vergangenen Aufträgen hätte konfrontiert werden können. Leider wird dieser Story-Bogen aber mehr als lapidar abgetan, und ich muß für solch groß verspieltes Potenzial letztendlich leider die "Gut"-Wertung verweigern. Entweder man geht richtig auf Story-Elemente ein, oder man ignoriert sie komplett. Nur ansprechen und dann nichts nachfolgen lassen, dafür war mir der Hintergrund zu wichtig (der Titel des Films spielt immerhin darauf an...).
Trotzdem ein ganz guter Vertreter des Franchises der die Standard-Bond-Formel gut umsetzt. Es wäre aber so viel mehr drin gewesen...
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Kommentar von Spreewurm  29.11.2017 17:25 Uhr
Bitte eintragen, auch wenn das wieder erst in 1-2 Jahren gemacht wird, war ja bisher die letzten 5 Jahre auch so:
neue Kinos für Sneak-Preview-Einträge:

Cineplex Alsdorf
Cineplex Penzing
Lichtspielhaus Lennestadt
Zentral-Theater Spenge
Weltspiegelkino Mettmann
Krone-Theater Titisee-Neustadt
Kommunales Kino Esslingen
Lichtwerk Bielefeld
UCI Graz
Cineplex Baunatal
Cinema Arthouse Osnabrück
Odeon Kino Bamberg
Kino Moviestar Neustrelitz
Forum Cinemas Salzgitter
Schneemann  (2017)
Kommentar von SteffenX  29.11.2017 13:12 Uhr
Der Film hatte ein Problem. Er konnte nicht das liefern, was der Trailer versprach
Kommentar von SteffenX  29.11.17 13:12 Uhr
Der Film hatte ein Problem. Er konnte nicht das liefern, was der Trailer versprach
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Kommentar von crouch.zone  29.11.2017 10:07 Uhr
Hallo, ich weiss das ist hier etwas fehl am Platz, aber ich versuche seit längerem herauszufinden, wie ich für meine Stadt (Landshut) die Sneak-Preview eintragen kann. Bisher ohne Erfolg.

Bitte um entsprechende Guidance.

Vielen Dank vorab,
LG crouch.zone
Kommentar von pufmps  29.11.17 02:23 Uhr
Staffel 2 bei
Berlin Station
http://www.imdb.com/title/tt5191110/episodes?season=2
und
Glitch
http://www.imdb.com/title/tt4192782/episodes?season=2
Danke
Happy Deathday  (2017)
Kommentar von Vielseher  28.11.2017 22:37 Uhr
Ich habe das "Murmeltier" nicht gesehen und kann daher beide Filme nicht vergleichen. Dennoch gab es in den letzten zwei Jahren so einige Zeitschleifen-Filme, so dass diesbezüglich dennoch ein gewisser Ermüdungszustand eingetreten ist. Die Idee des jetzigen Films ist jedenfalls nicht schlecht. Die sich in der Schleife befindliche Person versteht das System alsbald; da hielt man sich inhaltlich nicht so lange auf. Die dann gezeigten Lösungsansätze sind zumindest akzeptabel. Aber mit dem Ende habe ich einige Probleme, was die Logik betrifft. Wusste

Spoiler

der Hauptbösewicht das ganze mit der Zeitschleife und wenn "Ja" warum oder wodurch im Vergleich zu den anderen Personen? Hier "holpert" der Inhalt doch recht ordentlich. Und woher wusste diese Person wiederum davon, wo und bei wem sich die Hauptprotagonistin tagsüber aufhält? Die Maske dabei wohl immer parat?! Erklärt wurde das meines Erachtens wohl nicht so richtig. Dafür ist es nun wieder "nur" ein Film. Da darf man das!

Gestört hat mich ferner die schlottrige Art der Rolle des eigentlichen Opfers zu Beginn. Da kommen einem doch deutliche Zweifel, ob es überhaupt in der Lage ist, das Nachfolgende tatsächlich zu bewältigen. Und den Grund für das eigentliche Ereignis halte ich ziemlich konstruiert.

Spoiler Ende

Der Film ist insgesamt betrachtet mit Abstrichen noch empfehlenswert.
Aus dem Nichts  (2017)
Kommentar von Vielseher  28.11.2017 21:48 Uhr
Der Film ruft weder zur Selbstjustiz noch zu Mord auf. Er ist auch keine "pure Propaganda". Die hierunter geschriebene Ansicht wurde zur Kenntnis genommen; aber die dort angeführten Behauptungen sind einfach nicht nachvollziehbar und lassen - vorsichtig ausgedrückt - die Vermutung entstehen, dass vielleicht nur die letzten fünf Prozent des Filmes im wachen Zustand wahrgenommen wurden. Die Handlung wurde flott erzählt, abschweifende Richtungen wurden konsequent vermieden und dramatische Ereignisse eher unspektakulär vermittelt. Natürlich ist die Handlung völlig auf die Hauptdarstellerin ausgerichtet, die dieses Geschenk offensichtlich dankend annahm und das Beste daraus machte. Die anderen Darsteller spielten auch nicht schlecht, aber der Film lebt von der Darstellung der Hauptprotagonistin. Der Bezug zur Gegenwart ist deutlich erkennbar, wobei auch positiv festzustellen ist, dass die Handlung zwei verlockende Fehler vermeidet. Zum einen wurde hier keine Kopie zu einem derzeit noch andauernden juristischen Verfahren erstellt, was auch schon deswegen verwegen wäre, weil gegenwärtig immer noch die Unschuldsvermutung der dortigen Person gelten dürfte. Zum anderen wurde über einen juristischen Vorgang nur so viel vermittelt, wie es unter der Vermeidung diverser Klischees - jedoch mit beeindruckender schauspielerischer Darstellung - sinnvoll war. Die Handlung und ihr Ende sind nicht vorhersehbar. Aus der Handlung ergibt sich, dass die Entscheidung als konsequent anzusehen ist und auch so aufgefasst werden soll. Hierüber kann man nun streiten und verschiedener Ansichten sein. Dieser Film hat jedenfalls die Thematik (endlich) aufgegriffen und auch eine Positionierung für den Fall gezeigt, wenn man mit einem Resultat der staatlichen Ordnung nicht einverstanden ist.

Wenn man schon "scharf zwischen Werk und Botschaft" trennt, sollte man auch nur das "Werk" bewerten und nicht ergänzend noch die vermutete bzw. unterstellte "Botschaft" hierbei mit einbeziehen.
Attraction  (2017)
Kommentar von Vielseher  28.11.2017 21:14 Uhr
Warum ist dieser Film entgegen der ursprünglichen Ankündigung doch nicht ins Kino gekommen, sondern gleich als DVD unter das Volk geworfen worden, was wohl zur Folge hatte, dass er dann unterging? Im Rahmen der Sneak Preview war er offensichtlich an einigen Orten zu sehen, wurde dann jedoch nicht regulär in den Sälen gestartet, wo er eigentlich hingehört. Wohltuend stellte ich fest, dass trotz aller aufgezeigten Konflikte zwischen den Protagonisten, eine eher positive Grundstimmung vorherrschte und auf das aus US-Filmen bekannte und überwiegend als penetrant und sinnlos empfundene Herumballern verzichtet wurde. Schließlich kam der Humor nicht zu kurz, was bereits andere Teilnehmer feststellten.
Der wunderbare Garten der Bella Brown  (2016)
Kommentar von Vielseher  28.11.2017 21:00 Uhr
Der Film ist nicht nur oberflächlich betrachtet ein netter Film, sondern auch dann, wenn in die Tiefe der Handlung eingedrungen wird, und man sich auf den britischen Humor tatsächlich einlässt. Dieses sollte man unbedingt realisieren. Bella Brown hüpft auch nicht als Dummerchen durch die Gegend; vielmehr hat sie ganz andere Eigenschaften, die deutlich herüberkommen, zumindest ging es mir so, offensichtlich jedoch nicht dem Betrachter unter mir. Die berufliche Tätigkeit und das Vermitteln dortiger (Wissens-)Kenntnisse (!) zeigen schon, dass das mit dem "Dummerchen" Nonsens ist. Gewiss ist die Handlung zugespitzt, aber mit einer deutlichen Prise von Ironie gewürzt. Dahingehend ist auch der Meinungsumschwung beim Nachbarn zu verstehen, der letztlich sein (vermutlich) eigentliches Ziel erreichen konnte. Im Gegensatz zu einigen Filmen der letzten zwei, drei Jahre aus Frankreich, die als entsprechende Komödien verbreitet wurden, in der Sache jedoch nur albern und peinlich aufgefasst wurden, hebt sich dieser Film deutlich ab. Die Handlung hat keine wesentlichen Logiklöcher. Selbst nach der zweiten Sichtung würde ich an der Wertung nichts ändern wollen.
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Kommentar von drizzle  28.11.2017 18:13 Uhr
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Only the brave (2017)
http://www.imdb.com/title/tt3829920/?ref_=nv_sr_1

Film mit Miles Teller, Josh Brolin, Jeff Bridges, ...

Danke!
Battle of the Sexes - Gegen jede Regel  (2017)
Kommentar von Achim  28.11.2017 15:19 Uhr
Ich war von diesem sogenannten Sport-Film auch sehr enttäuscht. Der andere Tennis-Film 'Borg vs. McEnroe - Duell zweier Gladiatoren' war um Klassen besser. Auch eine Emma Stone in der Hauptrolle konnte den Film nicht retten und war auch aus meiner Sicht eine Fehlbesetzung. Das Einzige was man als Positives aus diesem Film mitnehmen kann ist eventuell, dass in den USA, dem Land der angeblich unbegrenzten Möglichkeiten, immer noch diese Ungerechtigkeiten (Frauenrechte usw.) vorherschen und Diese hier in Scene gesetzt werden. Dann hätte es aber mehr ein Drama werden müssen. Auch für Fans von Emma Stone oder Steve Carell, diesen Film kann man einfach links liegen lassen.
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Anfragedauer: 0.101674 sek.